Soylent Green - Filmplakat

Happy New Year! Ooops…

It’s the year 2022… People are still the same. They’ll do anything to get what they need. And they need SOYLENT GREEN.

Ein kleiner Blick in die Filmgeschichte zu SOYLENT GREEN, der bei uns „… Jahr 2022 … die überleben wollen“ heißt:
Das Jahr 2022. Die Städte sind überbevölkert, Wohnraum wird umbezahlbar. Aufgrund exzessiver Nutzung der endlichen Ressourcen des Planeten und Umweltverschmutzung herrscht Mangel an Wasser und Nahrung.
Lebensmittel werden zu horrenden Preisen gehandelt, Die Firma Soylent kontrolliert die halbe Lebensmittelversorgung des Planeten mit den künstlich hergestellten Nahrungsmitteln „Soylent Rot“ und „Soylent Gelb“, Konzentrate aus Soja (Soy) und Linse (Lentils). 2022 kommen die grünen Täfelchen mit der neuen Geschmacksrichtung „Soylent Green“ auf den Markt, basierend auf Planktion, nahrhafter und schmackhafter als die anderen Produkte. Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es am „Soylent-Grün-Tag“ Dienstag regelmäßig zu Ausschreitungen der hungrigen Massen. Dem begegnet die Polizei mit schweren Schaufelladern und Containern; die Demonstranten werden brutal von der Straße entfernt.

Dass des Pudels Plankton aus einer Substanz besteht, deckt Detektive Robert Thorn in New York im Jahr 2022 mehr zufällig bei der Aufklärung des Mordes an William R. Simonson auf, einem Direktor der Soylent Corporation. Denn Soylent Green soll gleich mehrere Probleme auf einmal lösen…

In der Hauptrolle von Richard Fleischers Ökodystopie spielte Charlton Heston den Detektive Robert Thorn, der die Verschwörung aufdeckt. Man könnte auch sagen, SOYLENT GREEN war nach PLANET OF THE APES und THE OMEGA MAN das finale Kapitel in Hestons (inoffiziellen) The-Future-Sucks-Trilogie.

Grüße gehen raus an die Riot Control, die Nahrungsmittel-Substitut-Hersteller Huel, Ample, Ambronite, Saturo, Mana, YFood und Co., den Dienstag und natürlich alle People.

Frohes neues Jahr 2022!

Soylent Green - Filmplakat

Bild © MGM

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