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DigitaleLeinwand wünscht Frohe Weihnachten!
Liebe Leser,
für ein paar Tage soll Ruhe und Besinnlichkeit einkehren.
Ich wünsche allen ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest!
Lasst euch beschenken und genießt die Zeit mit euren Liebsten. Die Chancen auf weiße Weihnachten stehen gut, die Geschenke liegen unterm festlich geschmückten Baum, der Kühlschrank hält Feiertagsleckereien bereit.
Wem es zu Hause zu langweilig ist: geht ins Kino, guckt passend zum Thema „Disneys Eine Weihnachtsgeschichte“, James Camerons Blockbuster „AVATAR – Aufbruch nach Pandora“ oder Pixars „OBEN“, den noch immer einige Kinos im Programm haben. Natürlich in stereoskopischem 3D!
(Versteht sich von selbst, dass der Weihnachtsgruß aus Buchstaben der 3D-Filme von 2009 und der nächsten Jahre besteht. Wer erkennt alle dazu gehörenden Filme?)
Liebe Grüße,
Gerold
AVATAR zusammengefasst in 5 Bildern
Böse, böse. Aber nicht grundlegend falsch. Seht selbst:
für alle AVATAR-Fans: lernt Na’vi!
Die eingeborenen Ureinwohner von Pandora sprechen natürlich ihre eigene Sprache, die genauso heißt, wie sie selbst: Na’vi. Und es wundert nicht, dass James Cameron für „AVATAR-Aufbruch nach Pandora“ auch hier Perfektionismus walten ließ und nicht einfach fremdklingende Brocken in die Welt warf, sondern eine Sprache kreieren ließ. Geschaffen hat sie Paul Frommer, Doktor für Linguistik und Professor an der University of Southern Califonia.
Jetzt könnt ihr selber tief in die Sprache eintauchen und Na’vi lernen. Auf der Webseite http://www.learnnavi.org bietet eine umfassende Webseite über Phonologie und Onthologie, mit Grammatik und Vokabeln. Der Taschenguide gibt einen schnellen und umfassenden Überblick zum Mitnehmen (man weiß ja nie, wann man mal eben schnell nach Pandora muss…). Natürlich gibt es auch ein Forum zum Austauschen für Fachsimpeleien.
Wie auch viele andere Aspekte von AVATAR ist die Sprache der Na’vi eine Kombination aus etwas völlig Neuem und dem Vertrauten. „Bei bestimmten Tönen stoßen die Na’vi an ähnliche Grenzen wie die Menschen“, erklärt Linguistikprofessor Frommer. „Genau das ermöglicht es den Wissenschaftlern des Avatar Programms, die Na’vi-Sprache zu erlernen und zu sprechen.“
Bereits früh in der Vorbereitung teilte Cameron Frommer die Töne mit, die er sich für die Na’vi vorgestellt hatte. Daraus entwickelte Frommer dann eine lingustische Palette. „Es ging nur darum, Jim bestimmte Möglichkeiten und Optionen zu geben“, erklärt Frommer. „Manche Töne gefielen ihm, manche nicht. Dann legten wir die Struktureigenschaften der Sprache, die Ausspracheregeln und den Wortbau fest.“
Ergebnis dieser komplexen Arbeit war die Entwicklung von mehr als eintausend Worten, einer spezifischen Struktur und Grammatik. All das mussten sich die Schauspieler mit Geschick und Schnelligkeit aneignen. Sie arbeiteten auch eng mit Dialektcoach Carla Meyer für die Feinabstimmung des Dialekts der erfundenen Sprache zusammen.
Die lingustischen Herausforderungen an Sam Worthington waren noch deutlich größer, weil der gebürtige Australier nicht nur eine neue Sprache, sondern auch einen amerikanischen Akzent erlernen musste. „Es kam mir so vor, als müsste ich zwei Sprachen lernen“, erinnert sich Worthington. „Und eines kann ich sagen: die Sprache der Na’vi war leichter zu lernen als der amerikanische Akzent! Mindestens zwei Stunden täglich arbeitete ich an beiden. Ich schlüsselte die Sprache phonetisch auf, damit es sich nicht anhörte, als spräche ich durch Gaze.“ Worthington bemerkt, dass Jake während der ganzen Handlung daran arbeitet, die Na’vi-Sprache zu meistern. Das machte gelegentliche sprachliche Pannen nicht nur möglich, sondern sogar notwendig.
Zoë Saldana und Laz Alonso, die beide fließend Spanisch sprechen, taten sich leichter im Erlernen der Na’vi-Sprache und verließen die Dreharbeiten zu AVATAR vielleicht als die einzigen dreisprachigen Schauspieler auf der Welt, die fließend Na’vi beherrschten. Den meisten Spaß mit dem erfundenen Dialekt hatte aber wohl die Filmcrew, die sich bestimmte Na’vi- Wörter aneignete, um sich gegenseitig aufzuziehen. Einer ihrer Favoriten war dabei „skowng“, das Na’vi-Wort für „Schwachkopf“. 😉
Dann rufe ich allen Lesern ein freundliches „Oel ngati kameie“ zu!