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Für immer Shrek – zwei neue Charakter-Teaserposter veröffentlicht
DreamWorks animierte Oger-Saga „Für immer Shrek“ geht mit dem vierten Teil in die letzte Runde. Natürlich kommt der Film in bestem nativem stereoskopischen 3D in besonderer Tiefe. Nun gibt es zwei neue Charakter- Teaserplakate für den Film.
Das erste Plakat zeigt Shrek hinter Gittern- was mag da wohl passiert sein?
Das zweite Plakat zeigt Rumpelstilzchen im königlichen Dress mit feuerroten toupierten Haaren im Kreise der bleichen Hexen.
Wer den aktuellen Trailer für Shrek 4 gesehen hat, weiß natürlich, was sich dahinter verbirgt. Ich will ja nix spoilern, aber die Neugierigen können sich den Trailer hier nochmal ansehen. Für immer Shrek startet am 30. Juni 2010 in unseren digitalen stereoskopischen 3D-Kinos.
Bilder © DreamWorks Animation · Alle Rechte vorbehalten.
(via fastbutnotfood, Dank an Christian für den Hinweis)
"Konferenz der Tiere" 3D- Story, erste Szenenfotos, Synchronsprecher und Musik
Auch Deutschland macht in S3D: Constantin bringt den ersten deutschen stereoskopischen CGI-Animationsfilm in die Kinos: „Konferenz der Tiere“ startet am 7. Oktober 2010 bei uns. Die Produzenten und Regisseure Reinhard Klooss und Holger Tappe, bekannt von den CGI-Filmen „Urmel aus dem Eis“ und der Fortsetzung „Urmel voll in Fahrt“, bringen eine Adaption von Erich Kästners Buch. Wie die Presseagentur schreibt: der Film ist „Inspiriert durch die Erzählung „Die Konferenz der Tiere“ von Erich Kästner“. Eine Buchverfilmung ist es nicht, ein Filmremake nicht und es basiert nicht mal auf dem Buch, sondern hat sich lediglich „inspiriert“. Da bimmeln bei mir immer die kleinen Alarmglöckchen…
Den ersten Teaser fand ich sowohl optisch wie auch in der Tonalität in seiner Ernsthaftigkeit sehr ansprechend (hier nochmal ansehen). Leider ist der zweite Teaser (hier klicken) dann doch recht klamaukig geraten und erinnert stark an die Ice Age-Franchise. Apropos: Die Filmmusik stammt von übrigens von David Newman, der auch die Musik zu Ice Age lieferte. Den Song zum Film mit dem Titel „Wild vor Wut“ schrieb und singt Xavier Naidoo.
Als Synchronsprecher wurden Ralf Schmitz als Erdmännchen Billy, Thomas Fritsch als Löwe Sokrates, Christoph Maria Herbst als Hahn Charles, Bastian Pastewka als Elefantenkuh Angie und Oliver Kalkofe als Hoteldirektor Smith verpflichtet. Auch das lässt mehr auf eine komödiantische Ausrichtung des Films schließen.
Zur Story: Die Tiere in der afrikanischen Savanne wundern sich: Wo bleibt das Wasser? Längst hätte es durch eine Schlucht aus den fernen Bergen kommen müssen. Der Durst wird immer größer, die Sorge auch, zumal das letzte kleine Wasserloch von grimmigen Büffeln und Nashörnern verteidigt wird. Das tapfere Erdmännchen Billy und der friedliebende Löwe Sokrates ziehen los, um das Wasser zu suchen. Dabei treffen sie auf den gallischen Hahn Charles, der eine Eisbärin, ein Känguru, einen Tasmanischen Teufel und zwei Galapagos-Schildkröten nach Afrika geführt hat. Sie mussten aus ihren zerstörten Heimatregionen nach Afrika fliehen und hoffen im Okavango-Delta auf ein besseres Leben. Doch leider haben die Menschen auch dieses letzte Paradies nicht verschont: Der Hotelier Smith hat einen gewaltigen Staudamm bauen lassen und verschwendet alles Wasser für ein Luxushotel. Ausgerechnet hier halten die Politiker eine Konferenz zum Schutz der Umwelt ab. Die Tiere antworten auf diese Herausforderung mit ihrer eigenen Konferenz: Die weise Elefantenkuh Angie appelliert an alles, was laufen, fliegen, trampeln oder kriechen kann, sich zu wehren. Das ist der Auftakt zu einer turbulenten Offensive voller tierischer Tricks.
Nach meiner Euphorie für den ersten Teaser hält sich meine Begeisterung für diesen generischen Aufguss mittlerweile in Grenzen. Madagascar meets Ice Age, aber wir referenzieren natürlich auf den großartigen Erich Kästner. Das scheint für mich weder in der Story noch in der Optik besonders herausragend zu werden. Was denkt ihr?
Bilder © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.
dffb-Studenten im Streik gegen Berufungsverfahren
Nach einer Urabstimmung befindet sich die Studentenschaft der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) im Streik. Sie streikt gegen den Verlauf des Berufungsverfahrens zur Neubesetzung des Direktorenpostens an der Akademie, von dem die Studenten- und die Dozentenschaft der dffb nach dem Scheitern der ersten Findungskommission im Dezember 2009
trotz eines offenen Briefes der Studenten an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, in dem sie dringend um Anhörung gebeten hatten, ausgeschlossen wurden.
Die Studenten werfen dem Verfahren mangelnde Transparenz vor und melden Zweifel an der Rechtmäßigkeit seines Verlaufs an. Sie fordern deshalb von der Chefin der Senatskanzlei und Vorsitzenden des Kuratoriums der dffb, Barbara Kisseler, die Offenlegung der Sitzungsprotokolle der Findungskommissionen. Die Studentenschaft streikt des Weiteren für den Verbleib von Sophie Maintigneux an der Berliner
Filmakademie. Die mehrfach – unter anderem zweimal mit dem Deutschen Kamerapreis – ausgezeichnete Kamerafrau ist der dffb seit vielen Jahren als Dozentin verbunden und hat das künstlerische Profil der Akademie maßgeblich geprägt. Da sie sich ebenfalls um den Direktorenposten beworben hatte, fürchten die Studenten um ihren Verbleib an der Akademie unter der neuen Leitung.
Die 1966 gegründete dffb hat eine lange Tradition als Quelle des unabhängigen deutschen und internationalen Films. Unter ihren Absolventen finden sich so unterschiedliche Filmkünstler wie Harun Farocki, Helke Sander, Detlev Buck, Wolfgang Becker, Uta Briesewitz, Christian Petzold, Angela Schanelec, Hannes Stöhr. Die in den Statuten der dffb festgeschriebene drittelparitätische Mitsprache der Studenten in allen die Akademie maßgeblich betreffenden Fragen ist einzigartig unter den deutschen Filmschulen und prägt maßgeblich den unabhängigen Geist der Filme, die an der Akademie entstehen. Die Studenten befürchten sehr, dass dieses Alleinstellungsmerkmal der dffb durch eine angekündigte Neuausrichtung der Statuten unter der neuen Direktion verloren gehen
wird.
Für Rückfragen steht Till Kleinert, Pressesprecher der Studentenschaft der dffb, unter der Mailadresse streik.presse.dffb@googlemail.com zur Verfügung.