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Das Kino nach Corona – ersetzt das Streaming zu Hause die große Leinwand?
Seit einiger Zeit diskutieren Filmfans, Medienexperten und Kinomacher über den Tod der großen Leinwand in der näheren Zukunft. Bis 2020 gingen viele Deutschen gerne regelmäßig ins Kino. Doch dann kam mit der Corona-Pandemie der große Knick, der nicht nur für existenzbedrohende hohe Umsatzausfälle bei Kinobetreibern sorgte, sondern auch für ein wachsendes Angebot für das Streaming zu Hause. Mit welchen Herausforderungen Kinos aktuell zu kämpfen haben und welche Vorteile das Streaming auf der Couch hat, stellen wir euch hier vor. Weiterlesen
So helfen Filme und Serien beim Sprachenlernen
Eine neue Sprache lernen mit Filmen? Das ist schon eine sehr verlockende Vorstellung – eine Fremdsprache komplett passiv oder ausschließlich mithilfe von fremdsprachigen Filmen oder Serien lernen zu können. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Aber es ist auch keinesfalls so, dass der Weg zum flüssigen Sprechen trocken und mühsam ist.
Realistisch betrachtet ist Sprachenlernen weder öde noch bedeutet es immer nur Spiel und Spaß. Wir empfehlen eine ausgeglichenen Mischung aus Sprachlektionen, praktischer Anwendung im Alltag und dem unterstützenden Einsatz von Medien wie Büchern, Podcasts und Filmen. Dabei dienen Filme nicht nur zur Unterhaltung. Sie vermitteln dir auch kulturelles Wissen, das dein Sprachverständnis bereichert. Außerdem hörst du in Filmen aus anderen Ländern eine sehr natürliche Sprache mit authentischem Vokabular und Slang, und du lernst, bestimmte Wörter und Ausdrücke mit der dazugehörigen Körpersprache zu assoziieren.
Sprache lernen mit Filmen – geht das?
Es gibt also durchaus gute Neuigkeiten für alle Filmliebhaber:innen unter euch: Auch auf der Couch kann man produktiv sein und etwas lernen. Allerdings können fremdsprachige Filme nur dann ein effektives Lernmittel für dich sein, wenn du richtig an die Sache rangehst. Wenn du wirklich etwas dabei lernen willst, kannst du nicht einfach nur auf „Play” drücken und dann vor dich hindümpeln. Nimm dir stattdessen unsere Tipps zu Herzen und beobachte dabei, wie deine Sprachkenntnisse sich merklich verbessern.
1. Finde einen geeigneten Film
Um eine Sprache mit Filmen zu lernen bzw. zu verbessern, ist die Auswahl des richtigen Films beinahe genauso wichtig wie die Art und Weise, wie du ihn anschaust. Nur weil ein Film dich anspricht, heißt das noch lange nicht, dass er auch dazu geeignet ist, dich in deinem Sprachlernprozess zu unterstützen. Natürlich solltest du einen Film wählen, den du auch gerne anschaust, damit du motiviert bleibst. Aber wenn du noch am Anfang deiner Sprachlernreise bist, ist es vielleicht besser, mit einem Film anzufangen, dessen Handlung du schon kennst. Oder du verschaffst dir davor eine Übersicht über Handlung und Figuren, damit du beim Schauen nicht total den Faden verlierst.
Berücksichtige außerdem den Schwierigkeitsgrad der Dialoge. Wenn dir Kinderfilme nicht so liegen (diese haben meist ein einfacheres Vokabular), ist vielleicht eine leichte Komödie oder eine Romantikkomödie eine bessere Wahl als ein aufregender und komplexer Psychothriller, der schon per se schwer zu verstehen ist.

2. Untertitel sind deine Verbündeten
Immer wieder kommt die Diskussion auf, ob man fremdsprachige Filme mit Untertiteln oder synchronisiert schauen sollte. Man nennt das auch die Sub-vs-Dub-Debatte, und wir stehen ganz klar auf der Seite der Subs, der Untertitel. Synchronisierte Filme schmälern nicht nur die Authentizität der Originalfilme, sondern gehen in Hinblick auf das Sprachenlernen natürlich auch am Sinn der Sache vorbei. Untertitel sind wie Stützräder, die dir helfen, in einer neuen Sprache deine Balance zu halten, auch wenn sie dich nur zeitweise unterstützen sollen.
An dieser Stelle sei auch hervorgehoben, wie wichtig Wiederholung beim Lernen mit fremdsprachigen Filmen ist. Einen Film nur einmal anzuschauen, liefert dir wahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis. Versuche stattdessen, den Film nochmal ohne Untertitel anzusehen, wenn du dich bereit dazu fühlst. Oder du gehst auf‘s Ganze und schaust den Film erst ohne Untertitel, und testest in einem weiteren Durchlauf mit Untertiteln, wie gut du die Dinge beim ersten Mal verstanden hast. Und dann schaue dir den Film nach einiger Zeit noch ein drittes Mal an, und zwar ohne Untertitel. Dazu suchst du dir am besten einen Film aus, von dem du weißt, dass du ihn wirklich mehrmals anschauen kannst.
3. Schaue häppchenweise und lerbe Stück für Stück
Du bist nicht im Kino und musst nicht den ganzen Film vom Anfang bis Ende an einem Stück durchschauen. Tatsächlich ist es für dein Gehirn besser, wenn du ihn „häppchenweise“ verdaust. Denn um einen Lerneffekt zu erzielen, musst du einen Film sehr viel bewusster und konzentrierter anschauen als zu Unterhaltungszwecken. Versuche deshalb, den Film in 20- oder 30-minütige Abschnitte aufzuteilen. So kannst du das Gesehene besser verarbeiten (und Stellen nochmal anschauen, die du beim ersten Mal nicht verstanden hast).
4. Sprache lernen mit Filmen: Mach dir Notizen
Wenn wir aktives Zuhören sagen, dann meinen wir aktives Zuhören! Dinge aufzuschreiben hilft dir, sie dir besser zu merken. Außerdem trainierst du dein Hörverstehen noch intensiver, wenn du aufschreibst, was du hörst. Es muss nicht perfekt, geschweige denn richtig, geschrieben sein. Fange einfach damit an, alles so aufzuschreiben, wie du es hörst. Dann kannst du die Stelle nochmal mit Untertiteln anschauen und überprüfen, wie du dich geschlagen hast. Deine erste Mitschrift mit der korrekten Version zu vergleichen, kann dir dabei helfen, Probleme in deinem Hörverstehen zu identifizieren. Außerdem lernst du durch Ausprobieren, wie die Sprache in der Praxis ausgesprochen wird.
Als zusätzlichen Bonus kannst du dir die neuen Vokabeln aufschreiben, die dir während des Films begegnen. Medien eignen sich nämlich hervorragend, um eher unbekannte Wörter oder umgangssprachliche Ausdrücke zu entdecken, die du sonst nicht gelernt hättest.
5. Rede mit anderen drüber
Am Besten lernt man Sprachen, wenn man sie auch selbst anwendet. Erzähl doch mal jemanden die Handlung vom gerade gesehen Film mit deinen eigenen Worten. Am coolsten ist es natürlich, wenn dich ein:e Muttersprachler:in dabei begleitet. Du kennst keine? Dann buch dir doch eine Sprachsession bei einem Englisch Lehrer auf einer Platform. das ist ziemlich einfach und flexibel. Und du wirst sehen – die reden auch gerne über Filme und Serien.
6. Mach auch mal eine Pause
All diese Tipps hören sich ganz schön anstrengend an? Gut möglich, schließlich soll das hier auch keine Entspannungsübung sein. Trotzdem bedeutet das nicht, dass du dich bis an den Rand der mentalen Erschöpfung treiben solltest. Wenn dein Gehirn müde wird, erlaube dir auch, den Film einfach nur zu genießen und in die Handlung einzutauchen. Auf diese Weise machst du dich schon mal mit dem Inhalt vertraut und bist besser vorbereitet, wenn du dich das nächste Mal mit dem nächsten Filmabschnitt auseinandersetzt.
Rest in Peace, Queen Elizabeth II.
Queen Elizabeth II. ist heute im stolzen Alter von 96 Jahren auf ihrem Landsitz Schloss Balmoral in Schottland verstorben. In meinem bisherigen Leben habe ich (mehr oder weniger bewusst) fünf Päpste erlebt, vier Bundeskanzler und eine Kanzlerin sowie neun US-Präsidenten. Aber es gab immer nur eine Queen. Eine Regentin voller Würde, die immer wieder ihren Humor bewies.
Unvergessen bleibt uns Filmfans die Eröffnung der Olympischen Spiele 2012 in London, als Agent James Bond (Daniel Craig) her majesty persönlich aus dem Palast abholte, um im Hubschrauber zum Londoner Olympic Stadium zur Eröffnungsfeier zu fliegen, über dem sie dann mit einem Fallschirm absprungen. Was für eine wilde Idee vom künstlerischen Leiter Danny Boyle. Hier könnt ihr das Video mit 007 und der Queen noch einmal sehen:
Und erst diesen Juni feierte Elizabeth die Zweite ihr 70jähriges Thronjubiläum mit einem Marmeladen-Sandwich mit Paddington Bär. Dabei musste ich feststellen, dass ich nie zum Tee bei der Queen eingeladen war. Auch dieses Video hab ich euch nochmals für das kleine Gedenken eingebunden:
Rest in Peace, Queen Elizabeth.