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Extralative des Grauens: WORLD WAR Z in der PR-Maschinerie des euphemischen Attributismus
Neun Zeilen PR-Text enthalten folgende Extralative: „Premierenhighlight“, „Superstar“, „spektakuläre Deutschlandpremiere“, „Event der Superlative“, „gigantische Red Carpet-Show“, „Blockbuster des Sommers“, „beste Stimmung“, „Ausnahmeregisseur“, „nur eines vieler Highlights an diesem unvergesslichen Abend“, „Publikumsliebling“, „Filmhighlight des Jahres“, „DAS Mega-Event dieses Sommers“.
Und jetzt ratet, um welchen Film es sich handelt.
Hätte ich es nicht in den Titel geschrieben, lägen wohl so ziemlich alle wie in meinen spontan durchgeführten Test-Fokusgruppen falsch.
Es handelt sich bei den Sensationsfetzen um die Lobpreisungen aus der Ankündigung der Deutschlandpremiere von WORLD WAR Z, die heute am 4. Juni 2013 in Berlin stattfindet.
Berlin brennt.
Ich weiß selbst am Besten, dass Trommeln zum Handwerk gehört. Aber es muss nicht zwingend laut sein, ich fände rhythmisch auch ganz schön. Ich für meinen Teil werde immer etwas misstrauisch, wenn man derart um sich wirft. Und damit es wohl auch der dümmste Blogger begreift, schickt man mir diese Meldung gleich ein halbes Dutzend mal. Mich stört zunehmend die Endkunden-Ansprache in den Pressemitteilungen. Wenn der Film entsprechend abliefert, wird man ihn schon als das Filmhighlight des Jahres erkennen und entsprechend drüber schreiben. (Okay, da ich nicht zur D-Premiere eingeladen bin, vielleicht eben auch nicht).
Warum ist es ein Event der Superlative? Kein Wort darüber. Blockbuster des Sommers- Superman lacht sich ins Fäustchen aus Stahl. Marc Forster ein Ausnahmeregisseur- okay, Ansichtssache, aber als Beleg dafür „James Bond 007 – Ein Quantum Trost“ zu bringen, ist imho eher kontraproduktiv.
Hofft man darauf, dass möglichst viele Seiten den Text blind 1:1 übernehmen? In heutigen Zeiten nicht ungewöhnlich, wenn Online-Filmseiten komplette Pressehefte veröffentlichen oder Redakteure zu doof sind, DPA-Meldungen sinnrichtig abzuschreiben.
Und im Klappentext geht es ebenso weiter. Während man die Filmhandlung in drei einfachen Zeilen abhandelt, strotzt die Fortsetzung des Kurzinhaltes vor euphemischen Attributismus: „Superstar Brad Pitt“, „mitreißende und außergewöhnliche Adaption“, „Kultbuch“, „Ausnahmeschauspieler“, „Ausnahmetalent“, „Blockbuster „James Bond 007 – Ein Quantum Trost“ (hihi, diesen Rant mag ich)“, „anspruchsvolle Unterhaltung, nervenzerreißende Spannung und atemberaubende Stunts“, „Shootingstar“, „aufstrebendes Jungtalent“, „Star“, „prominente Besetzung“, „Kino-Liebling“. Ich habe dazwischen nur wenige Füllworte entfernt. Ganz im ernst, bei dieser überzogenen Keyworddichte würde jeder SEO-Experte entsetzt mit den Armen rudern.
Gigantischer Film? Was zu beweisen wäre. Das Problem: ich hätte gerne Fakten statt Überredung. Und die Vorzeichen lassen nicht nur Gutes erahnen. Da investiert man 200-250 Mio. Dollar Filmbudget, zusätzlich 70 Mio. Dollar Werbebudget. Und dann kommt dabei ein solches Plakat direkt aus der Photoshop-Hölle heraus. DAS Highlight des Sommers sollte sich auch einen ordentlichen Grafiker leisten können. Wenn Superlativ, dann bitte auch stringent. Man sollte das Plakat sicher nicht überbewerten. Die Diskussion um die Nachdrehs, die Eigenart schneller Zombies und die Distanzierung des Autors der Romanvorlage Max Brooks gegenüber dem Film möchte ich jetzt nicht führen. Auch nicht über die nachträgliche 3D-Konvertierung für zusätzliche Boxoffice-Dollars. Zusätzlich wurde zur Vermarktung die virale Kampagne Crisis Zero erschaffen, die so gänzlich ein Suspension of Disbelief missen lässt, aber dazu an anderer Stelle mehr.
Das PR-Bombardement scheint sich mit dem Filmerlebnis gleichsetzen zu lassen, wenn man dem ersten Buzz Glauben schenken mag. Bildgewaltig in der Action an tollen Setpieces, aber irgendwie doch ohne Herz. Was zu einem Zombiefilm dann ja auch wieder passen mag.
Wer sich von dem unvergesslichen Premierenevent-Abend der Superlative mit der grandiosesten Red Carpet-Show aller Zeiten persönlich überzeugen will, kann natürlich als Jubelzombie zum Roten Teppich am CineStar OV in Berlin kommen, oder aber von etwa 19h bis 20:30h den Livestream der Premiere auf Facebook ansehen. World War Z startet am 27.6.2013 deutschlandweit in postkonvertiertem 3D in den Kinos.
Bild © Paramount Pictures · Alle Rechte vorbehalten.
3D im Wohnzimmer
Dreidimensionale Filme kann man sich nicht nur im Kino ansehen, denn auch im eigenen Wohnzimmer wird das Schauen von Filmen in 3D immer beliebter. Der wichtigste Grund dafür ist, dass die notwendige Technik mittlerweile überall erhältlich ist und zwar zu bezahlbaren Preisen. Was man dazu benötigt, erfährt man hier.
Seit ungefähr drei Jahren sind nun schon moderne Fernsehgeräte auf dem Markt erhältlich, mit denen sich Filme in 3D wie im Kinosaal wiedergeben lassen. Laut einer Studie sollen innerhalb der nächsten Jahre rund acht Millionen Fernseher mit 3D-Technologie verkauft werden.

Da das die Technologie der Zukunft ist und man damit rechnen kann, dass in der Folgezeit immer mehr Inhalte auch im alltäglichen Fernsehprogramm dreidimensional ausgestrahlt werden, sollte man schon heute zu einem 3D-Fernseher greifen, wenn man einen neuen Fernseher kaufen möchte. Zu beachten ist, dass es momentan drei verschiedene Möglichkeiten gibt, 3D-Bilder wahrzunehmen:
Durch Gutscheine kräftig sparen
Wer sich einen 3D-fähiges TV-Gerät kauft, sollte am besten auch den zugehörigen Blu-ray-Player besitzen oder eben kaufen. Dieser sollte ebenso die 3D-Technik unterstützen. Blu-ray ist das Nachfolgeformat der DVD und bietet hochauflösende Bilder in HD-Qualität. Bereits zwölf Millionen Menschen in Deutschland besitzen einen Blu-ray-Player – Tendenz steigend. Um beim Kauf der Geräte zu sparen, empfiehlt es sich auf Gutscheine zurückzugreifen, die man zum Beispiel hier im Internet finden kann. Damit lässt sich eine Menge Geld sparen, das man dann gleich in den ersten 3D-Film investieren kann. Das Prozedere zum Einlösen eines solchen Gutscheines ist dabei denkbar einfach: Einfach auf den entsprechenden Einlösebutton klicken, die Ware in den Warenkorb legen und den Gutschein verrechnen lassen.
Bild © Philips · Alle Rechte vorbehalten.
Schaurig-schönes von Pixar und Disney: MONSTER AG 3D und FRANKENWEENIE auf Blu-ray 3D
Eine Kinoauswertung der 3D-Wiederaufführung von Pixars Klassiker Die Monster AG wollte man uns in Deutschland nicht spendieren, obwohl der zweite Teil Die Monster Uni ab dem 20.6.2013 in den deutschen Kinos startet. Dabei ist die stereoskopisch neu gerenderte 3D-Rekreation wirklich sehenswert, das Spiel der Dimensionen erschöpft sich nicht als Gimmick, sondern bietet auch eine interessante inhaltliche Ebene. Direct to Disc bei einem Pixar-Titel fühlt sich definitiv falsch an. Für die Blu-ray 3D-Veröffentlichung hat man die umfangreichen Extras der vorherigen DVD-Deluxe Edition deutlich verkleinert, dafür gibt es als neues Material einen Filmemacher-Roundtable, einen Ausblick auf die Monster Inc.-Themenpark-Attraktion und den Toy Story Toon Partysaurus Rex, der als Vorfilm vor der 3D-Wiederaufführung von Findet Nemo 3D zu sehen war. Für Fans von Mike und Sulley ist die Blu-ray 3D natürlich ein Muss, parallel dazu erscheint auch die 2D-Fassung auf Blu-ray in neuer Ausstattung.
[sws_2_column title=“Die Monster AG“]
[/sws_2_column] [sws_2_columns_last] Original: Monsters, Inc (2001/2013)
Anbieter: Walt Disney Studios Home Entertainment
Discs: Blu-ray 3D + Blu-ray 2D
Laufzeit: 92 Minuten plus Bonusmaterial
Bildformat: 1920x1080p (1.85:1)
Audiokanäle: Dolby True HD 7.1 Englisch | Dolby Digital Plus 7.1 Deutsch, Italienisch | 5.1 Dolby Digital EX Deutsch, Englisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
Regionalcode: B
FSK: ab 6 Jahren freigegeben
VÖ-Termin: 29.05.2013
Extras in 3D: Kurzfilme Toy Story Toons: Partysaurus Rex + Der Vogelschreck, Gags vom Dreh
Extras in 2D: Runde der Filmemacher im Hidden Cafe, Ride and go Seek: Monstropolis in Disneyland Japan, Der Vogelschreck, Mikes neues Auto
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Kurzinhalt: Der liebenswerte Sulley und sein gewitzter Assistent Mike Glotzkowski sind das TopTeam in der Monster AG, der größten Schrei-Verarbeitungsfabrik in ganz Monstropolis. Durch die markerschütternden Schreie der Kinder wird dort Energie erzeugt, die in Behältern aufgefangen wird und der Energieversorgung der Stadt zugute kommt. Als ein kleines Mädchen namens Buh aus Versehen in ihre Welt gelangt, sind es die Monster, die in Panik geraten. Denn Kinder gelten in der Monsterwelt als hochgradig giftig. Nun liegt es an Sulley und Mike, Buh vor den anderen Monstern versteckt zu halten und sie wieder sicher nach Hause zurück zu bringen. [sws_divider_line]
Für Fans der Stopmotion und von Tim Burton gibt es einen weiteren Grusler auf Blu-ray 3D: der in atmosphärischen Schwarz/Weiss gehaltetene Trickfilm Frankenweenie. Das Remake von Burtons Kurzfilms von 1984 um den frankensteinisierten Hundes kommt diesmal als StopMotion-Langfassung und als erster (nachträglich konvertierter) Puppentrick-3D-Film in Schwarz/Weiss. Damit folgt Burton seiner Produktion “The Nightmare before Christmas”, sowie seiner Regiearbeit “Corpse Bride”. Wer vergnüglichen Grusel in aufwändiger Produktion sucht, ist mit Frankenweenie gut bedient.
[sws_2_column title=“Frankenweenie“]
[/sws_2_column] [sws_2_columns_last] Original: Frankenweenie (2012)
Anbieter: Walt Disney Studios Home Entertainment
Laufzeit: 87 Minuten plus Bonusmaterial
Bildformat: 1920x1080p (1.77:1)
Audiokanäle: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Isländisch, Schwedisch
Regionalcode: alle Regionen
FSK: ab 12 Jahren freigegeben
VÖ-Termin: 29.05.2013
Extras: Kurzfilm ‚Captain Sparky Vs. Fliegende Untertassen‘, Stop-Motion Miniaturen: Frankenweenie wird lebendig, MakingOf, Frankenweenie Ausstellung, Live-Action Kurzfilm ‚Frankenweenie‘ (in SD)
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Kurzinhalt: Nachdem der junge Victor seinen geliebten Vierbeiner Sparky unerwartet verliert, holt er seinen besten Freund durch die Macht der Wissenschaft zurück ins Leben – mit einigen kleinen Besonderheiten. Er versucht seine selbst geschaffene Kreation zu Hause zu verstecken, doch Sparky büchst aus. Und bald erleben Victors Mitschüler, seine Lehrer und die gesamte Stadt die monströsen Auswirkungen seines Experiments.