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Filmblogging: Getty stellt ein gigantisches Bildarchiv von 35 Mio. Bildern kostenlos zur Verfügung
Das ist doch mal ein Knaller! Während das Landesgericht Köln mit der Forderung nach einem Urheberrechtshinweis in einer Bilddatei eine neue Abmahnfalle schafft, stellt die US-amerikanische Bildagentur Getty Images etwa 40% ihres Bildarchives kostenfrei zur Verfügung. Rund 35 Millionen Bilder können an sofort über eine Embed-Funktion unentgeltlich verwendet werden. Ein großer Schritt, war Getty in den letzten Jahren doch eher durch eine sehr strenge Verfolgung von Urheberrechtsverstößen bekannt. Die einzige bisher formulierte Einschränkung für die kostenfreie Nutzung auf Blogs und in sozialen Netzwerken besteht in der nichtkommerziellen Verwendung der Bilder.
Bild: Getty Images liefert einen großen Geschenkkarton- doch was ist drin?
Die nichtkommerzielle Verwendung
Doch da scheiden sich schon die Geister- was ist eine nichtkommerzielle Verwendung? Getty beschreibt die Bebilderung eines Artikels zu redaktionellen Zwecken als erlaubt. Gegenüber dem „British Journal of Photography“ konkretisiert Craig Peters, Senior Vice President of Business Development, Content and Marketing bei Getty Images die Verwendung, wenn ein Blog Werbung mit Anzeigen verdient, gilt das nicht als kommerzielle Nutzung im Hinblick aufs Einbinden der Fotos:
Eine Sprecherin von Getty Images hat gegenüber BJP auch bestätigt, dass redaktionelle Webseiten von der The New York Times bis hin zu Buzzfeed diese Embed-Funktion nutzen könnten, so lange es eben im editorialen Kontext stattfindet.
Im Klartext: eine Bebilderung eines inhaltlichen Beitrags ist erlaubt. Verboten ist das Bewerben eines Produktes, eines Dienstes oder generell der Seite mit dem freien Bildmotiv, dafür muss weiter eine Lizenz kostenpflichtig erworben werden.
sehr viele Bilder von Gettey Images lassen sich über eine Embed-Funktion einfach ins das eigene Filmblog einbinden
freie Getty Images über Embed-Funktion
Grundsätzlich gilt Einbetten, nicht bei Getty runter- und im eigenen Blog wieder hochladen. Das Einbetten der Bilder ist einfach. Auf der Seite des Bildarchives kann ein Filter nach diesen freien Motiven gesetzt werden. Unterhalb des Bildes steht das gemeinhin bekannte Icon für die Einbettung. Auch ein Twitter- und ein Tumbl-Link sind vorhanden. Durch Klick auf das Icon öffnet sich das Fenster, in dem der iFrame-Code kopiert werden kann. Kleingedruckt steht drunter: „Durch Verwenden des obigen Codes und das Einbetten dieses Bildes erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen von Getty Images einverstanden.“
IFrame-Code in den gewünschten Artikel einsetzen, veröffentlichen, fertig, jeder, der Youtube-Videos einbettet, kennt das Verfahren. Das Bild erscheint im Artikel it dem Logo der Agentur, dem Link zum Fotografen und ebenfalls den Buttons für Twitter, Tumblr und das Embedding. Beim Teilen wird natürlich das Foto geteilt, nicht der veröffentlichte Artikel. Die Größe des Bildes lässt sich derzeit nicht durch eine Angabe anpassen, die vorgegebene Größe kann im Code aber angepasst werden, wenn man ein bisschen Mathe beherrscht (einfach die vorgegebene Höhe durch die vorgegebene Breite teilen und dann mit der gewünschten Breite multiplizieren). Doch braucht man noch ein wenig Augenmaß für den zusätzlichen Creditplatz. Natürlich wäre es einfach die Größe so anzupassen, dass der Credit-Hinweis am unteren Bildrand einfach verschwindet. Doch das ist von Getty sicher nicht gewünscht und könnte als Grauzone angesehen werden.
Da es sich um einen Embed handelt, steht es in einem Beitrag nicht als Artikelbild zur Verfügung. Auch kann es technisch limitiert nicht als Vorschaubild für das Verteilen in die sozialen Netzwerke wie Facebook genutzt werden. Auch das Erstellen von Titel- oder Kategorienbildern sollte man eher unterlassen. Da es sich um das Einbetten handelt, können keine Veränderungen am Bild vorgenommen werden, Collagen oder Beschneidungen schließen sich eigentlich aus, wenn auch Vektorgrafiken mit vielen Icons auf einem Sammelblatt verfügbar wären. Hier besteht noch etwas Aufklärungsbedarf.
Foto: Jetzt geht es ans Kleingedruckte, aber ihr müsst keine Angst haben.
Das Kleingedruckte aus den Nutzungsbedingungen von Getty
Das Kleingedruckte aus den Nutzungsbedingungen schafft in ein paar Punkten weiteren Aufschluss. Die freien Bilder dürfen nur zur redaktionellen Zwecken verwendet werden, also im Zusammenhang mit Ereignissen, die berichtenswert und von öffentlichem Interesse sind:
Foto: Big Data bewegt die Welt.
Werbung, Datensammlung und Verfügbarkeit
Neben der Popularisierung der Plattform und der Promotion der Fotografen durch den Credit und die mitgelieferten Sharing-Icons erkennt man hier zukünftige Ansätze zur Monetarisierung. Neben den Bildern könnte irgendwann Werbung zu sehen sein. Auch sollte man seine Artikel mit den verwendeten Bildern im Überblick haben, es ist jederzeit möglich, dass diese entfernt werden. Der schlaue Blogger setzt vielleicht künftig ein zusätzliches Tag, um eine Übersicht der Artikel mit verwendeten Getty Images zu erhalten. Wie mit iFrames üblich, gibt man natürlich dem Eigentümer des iFrames, in diesem Fall Getty Images, einen Einblick in die Nutzungsdaten des Blogs, hier durch den Aufruf des jeweiligen Artikels. Dies ist im Kleingedruckten aus den Nutzungsbedingungen klar erkenntlich .
Fazit
Wer sich durchaus für gute Bilder interessiert und selbst kein Fotograf ist, findet mit dem freien Angebot des Embeds eine hervorragende Erweiterung für seinen (Film-) Blog. Getty Images stellt eine große Anzahl hochwertiger Fotos zur Verfügung und ergänzt das Angebot der Presseserver der Filmverleiher, Creative Commons-Angebote von Wikipedia oder Flickr und die Low Cost-Fotoportale wie (das von Getty aufgekaufte) iStockPhoto, fotolia oder Photocase. Für die Personality-Filmblogger lohnt sich das Stöbern, auch Fotos von aktuellen Filmpremieren finden sich im freien Angebot, beispielsweise von den 300- Rise of an Empire, Pompeii oder Peabody & Sherman- Premieren. Auch findet man problemlos viele Portraits von Hollywood-Schauspielern, die frei eingebettet werden können.
Ich finde die gestellten Bedingungen sehr fair und das Risiko überschaubar. Etwas mehr Rechtssicherheit in Bezug auf die Formulierung des kommerziellen Angebots wäre natürlich hervorragend, aber das auf dem Tisch liegende Angebot ist bereits breit gefasst.
Foto: Auf der 300-Rise of an Empire-Filmpremiere ging es alles andere als spartanisch zu.
Alle benutzten Bilder stammen von Getty Images + Screenshot · Urheberrechte und kommerzielle Nutzung vorbehalten.
TRANSFORMERS – ÄRA DES UNTERGANGS startet neue virale Kampagne
Gestern gab es den ersten Trailer für Michael Bays Franchise-Reboot Transformers- Ära des Untergangs. Wie erwartet fiel er mit gefühlten Tonnen von Explosionen, CGI-Effekten und US- Patriotismus aus. Kommen wir zum spannenden Teil, denn in der Materialschlacht verbirgt sich ein hübscher Einstieg für eine virale Kampagne. Während Zug und Auto hübsch durch die weite amerikanische Landschaft düsen, steht mitten im Maisfeld ein Billboard. Auf dem Plakat (Klicken zum Vergrößern) sehen wir die Silhouette von Chicago mit wehender Flagge im Himmel, darüber groß die Aufforderung „Remember Chicago“. Dies ist natürlich der Kitt zum vorigen Transformers-Teil Dark of the Moon, wo man im finalen Boss-Fight genügend Platz für eine Neubebauung des Stadtkerns schuf.
Und auch dieses Plakat enthält einen Call to Action: am unteren Rand steht die deutliche Aufforderung Alien-Aktivitäten unter der Telefonnummer 855-363-8392 zu melden. Es ist keine zufällige Platzierung, die Nummer existiert wirklich. Ruft man sie an (von Deutschland aus muss man natürlich noch die US-Vorwahl 1 nutzen) erhält man eine automatische Sprachansage mit der Erinnerung sich von Autobots und Decepticons fernzuhalten. Sollte man einen Transformers entdecken wird um einen Report auf der Webseite TransformersAreDangerous.com gebeten.
Den ganz aufmerksamen Fans ist diese Telefonnummer natürlich nicht neu. Die Transformers-Fanseite Seibertron hatte im letzten Jahr einen Stapel Bilder von den Dreharbeiten gepostet, unter anderem eine Wand voll mit solchen warnenden Plakaten im klassischen Propaganda-Stil. Bereits dort wurde die Telefonnummer verwendet und gestreut. Hübsch ist auch die Obey-Variation des Shepard Fairey-Plakats für Obama mit den Begriffen Hope und Hate. Hier ein paar Exemplare, die große Galerie gibt es bei Seibertron:
Die offizielle Viral-Webseite TransformersAreDangerous.com bietet derzeit nur drei Funktionen. Zum einen lässt sich das schwarz/weisse Teaserplakat im Vintagelook mit einem Bild von Optimus Prime und dem Slogan Transformers are Dangerous herunterladen. Zum zweiten kann man seine Mailadresse mit Personenangaben für weitere Transformers-Aktivitäten registrieren („Thanks for signing up. We will alert you of all Transformers activity.“). Und natürlich fehlt eine Sharing-Komponente nicht, mit der die Seite auf Facebook, Twitter und Tumblr direkt geteilt werden kann. Viel mehr scheint es derzeit dort nicht zu geben, ich habe auch im Quelltext nachgesehen. Wir müssen also auf weitere transformatorische Aktivitäten warten, in Deutschland spätestens bis Transformers: Ära des Untergangs am 17. Juli 2014 in den Kino anläuft (natürlich in 3D, als IMAX 3D mit nativen IMAX-Szenen und in Dolby Atmos).
Bilder © Paramount Pictures (1,5), Seibertron (2,3,4) · Alle Rechte vorbehalten.
Hip to be Square- dritter rasanter BOXTROLLS-Trailer von Laika
Du hüpfende Schachtel- die BoxTrolls sind mit einem dritten Trailer zurück, der nach dem ersten Familienkonzept und einem B-Roll über die liebevolle detaillierte Produktion nun mit ersten Filmszenen aus der Geschichte der Schachtelgnome aufwartet. Und die Stopmotion-Magier von Laika beweisen genau wie bei den oscar-nominierten Vorgängern Coraline und ParaNorman das richtige Händchen für schräge Charaktere in rasanten Geschichten. Kombiniert mit großen und aufwändigen Sets, sagenhaften Details, superber Animation und faszinierendem 3D erwartet uns auf jeden Fall ein Highlight des Animations-Kinojahres 2014.
In der Komödie nach der Roman-Serie “Here be Monsters!” von Alan Snow (deutscher Titel “Die Monster von Rattingen: Arthur und die Käsediebe”) geht es um in Schachteln gehüllte Trolle, die den Bürgern des viktorianischen Cheesebridge ihre Kinder und ihre stinkenden Käse klauen- so zumindest das Vorurteil. Und das Treiben in der “steampunk, Victorian, Monty Python-world” (co-director Anthony Stacchi ) von Cheesebridge ist natürlich rasant. Mit der etwas kinderfreundlicheren Tonalität im Vergleich zu den Vorgängern könnte man auch ein noch größeres Publikum erschließen:
Der Song von “(You’re So Square) Baby, I Don’t Care.” von Cee Lo Green referenziert natürlich die Form der BoxTrolls, entspricht aber auch dem fröhlich-flotten Tempo des dritten Trailers.
Wir können uns in der OV-Version auf die Voicetalents Ben Kingsley, Isaac Hempstead-Wright, Elle Fanning, Jared Harris, Toni Collette, Nick Frost, Simon Pegg, Richard Ayoade und Tracy Morgan freuen. Die Regie führen Anthony Stacchi und Graham Annable, der bereits als Storyartist an Coraline und ParaNorman arbeitete. Deutscher Starttermin ist der 23. Oktober 2014 im Verleih von Universal Pictures. Und selbstredend werden auch die BoxTrolls als stereoskopischer 3D-Film in die Kinos kommen.
Kurzinhalt: In der eleganten viktorianischen Stadt Cheesebridge trägt man die Nasen hoch. Und diese Nasen akzeptieren nur den Duft des leckeren Käses, der dem Ort zu großem Wohlstand verholfen hat. Auf alles andere schauen die hochnäsigen Bewohner abfällig herab – vor allem auf die BoxTrolls, die irgendwo tief unter der Stadt leben und erbittert gejagt werden, weil sie angeblich Käse und kleine Kinder stehlen.
Aber so ist das eben mit den Vorurteilen: In Wirklichkeit sind die putzigen BoxTrolls ein harmloses und gemütliches Völkchen, die niemandem etwas zuleide tun und vor den Menschen noch viel mehr Angst haben als diese vor ihnen.
Der aufgeweckte elfjährige Junge Eggs ist im schillernd-fantastischen Reich der BoxTrolls aufgewachsen. Als Eggs‘ Adoptivvater Fish von den tollpatschigen Trolljägern entführt wird, wagt sich der Junge erstmals in die Stadt und er erkennt bald, worin seine Aufgabe besteht: Er muss dem fiesen Trolljäger Archibald Snatcher das Handwerk legen, um Fish zu befreien und die BoxTrolls vor dem Schlimmsten zu bewahren. Doch gleichzeitig begreift Eggs, dass er selbst einer der ungeliebten Menschen ist …
Bilder © Laika /Universal Pictures · Alle Rechte vorbehalten.