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Ich bin dann mal weg…
BACK TO FRONT Peter Gabriel rockt heute die Kinos in 4K – Kino-Event
Der Konzertfilm BACK TO FRONT feiert einen der bedeutendsten und musikalisch, multimedial und politisch innovativsten Künstler – Peter Gabriel. Das Konzert wurde im Oktober 2013 in der Londoner O2 Arena mit 4K-Kameras gefilmt, der BAFTA-prämierte Regisseur Hamish Hamilton ergänzt es mit exklusiven Interviews seiner Musiker und Backstage-Reportagen. Neben dem Konzertgenuss ist Back to Front auch eine Augenweide, es wurde mit zehn hochmodernen Sony 4K-Kameras gefilmt und ist auch im Kino mit einem superfeinen Bild in 4K zu erleben. Fast so, als stünde man selbst auf der Bühne.
Am 10. März 2014 ist der Konzertfilm BACK TO FRONT deutschlandweit im Kino zu sehen, in vielen Kinos auch in 4K Ultra High Definition-Projektion und natürlich in einem kräftigen 5.1 Surround Sound Mix.Tickets gibt es bei den jeweiligen Kinos im Vorverkauf und Restkarten an der Abendkasse.
Peter Gabriel ist weiter auf Tour. Anlässlich des 25jährigen Jubiläum seines größten Erfolgsalbums „SO“ startete Gabriel 2012 seine Jubiläumstour durch die Arenen der Welt- in damaliger musikalischer Originalbesetzung! Natürlich gibt es seine großen Hits wie Solsbury Hill, Digging in the Dirt, Sledgehammer, Mercy Street und Don’t Give Up zu hören, aber auch unveröffentlichtes Material und neuinterpretierte Songs werden gespielt- zu Beginn des Konzerts komponiert Gabriel einen Song sogar erst auf der Bühne zu Ende und integriert so das Publikum in sein Werk. Die Spielfreude der Musiker und Sänger ist ungebrochen, auch wenn sie die Hits hunderte Male aufführten. Davon könnt ihr euch in diesem 10minütigen Ausschnitt mit In your Eyes selbst überzeugen:
Sony Digital Cinema gab im Februar die Partnerschaft mit Real World, More2Screen und Eagle Rock Entertainment bekannt, als man in einer privaten Vorführung BACK TO FRONT erstmals auf der Leinwand zeigte. Für Sony ein logischer Schritt in ihrer aktuellen 4K-Distributions-Politik, da sie zum einen Kinos mit 4K-Projektoren ausrüsten, zum anderen auch im Heimkino relevanten Content in 4K benötigen. Stefan Zingel, Digital Cinema Solutions Account Manager D-A-CH, sieht hier eine große Zukunft für die Kino-Events: „Wir von Sony Digital Cinema sind begeistert, dass wir diese großartige Gelegenheit haben, das Konzert von Peter Gabriel in 4K präsentieren zu können. Es werden immer mehr Konzerte und alternative Inhalte als 4K DCP angeboten, die ein großes Publikum ansprechen.“
Bei der Premiere in Berlin war auch der Meister persönlich anwesend, und richtete einige Worte an das Fachpublikum, die sich auf seine Musik und den Fortschritt in der Technik fokussierten. Auch ich war eingeladen, natürlich hätten wir alle gerne ein Live-Konzert von Peter gehört. Doch das Erlebnis auf der Leinwand war ebenso beeindruckend. Den musikalischen Teil muss ich gar nicht diskutieren, wer Gabriels Songs mag, lässt sich natürlich von der Performance anstecken, die einen nur schwer im Sitz hält. Besonders beeindruckend ist die Bildqualität mit der man das Konzert aufzeichnete. Peter Gabriel hat viele Konzerte gefilmt, Back to Front greift zu einem ebenso simplen wie genialem Vergleich, als man in einigen Songs diese Aufnahmen mischt. Hier wird jedem Zuschauer bewusst, warum man solche Konzertfilme erst heute im Kino zu sehen bekommt- was früher auf der VHS oder der DVD okay aussah, war weder in der Feinheit des Bildes, noch in der farblichen Darstellung ausreichend, um es auf einer großen Leinwand zu zeigen. Die Qualität stiegt im Laufe der Jahre von gefühlten 16 mm Filmmaterial über die digitalen Formate, Full HD bis eben zum heutigen Ultra High Definition. Dies bedeutet nicht, dass der Konzertfilm die ganze Zeit wie aus dem Computer wirkt, in dunklen Sequenzen säuft ein Steadycam-Bild schon mal ab, oder es rauscht etwas digital. Aber die Erhabenheit der 4K-Projektion kommt hier deutlich zum Tragen. Durch den extrem geringen Pixelabstand wird diese Struktur beinahe unsichtbar und schafft perfekt gleichmäßige Bilder auf der Leinwand. Grundsätzlich gilt: das Erlebnis einer Kinoprojektion unterscheidet sich natürlich im Feeling von einem Stadionbesuch, aber es ist eben auch bedeutend verfügbarer (und erschwinglicher). Und so nah, wie man den Musikern auf der Bühne ist, sieht man sie nicht mal aus der ersten Reihe im Konzert.
Einen Einblick in die 4K-Produktion bekommt ihr in diesem Trailer:
Teilnehmende Kinos
Bilder © Sony/ Screen2More/ York Tillyer · Alle Rechte vorbehalten.
Til Schweiger zeigt uns den nackten Hintern und verlangt Kopfgeld – Fernseh-TATORT im Bezahlkino [Update]
Ich bin ja ein Freund von alternativem Content im Kino, da das bestehende Angebot um Sehenswertes erweitert wird. Ich finde auch Public Viewing eigentlich eine schöne Sache, so manches wird durch die Gemeinsamkeit erst erträglich, oder Konventionelles eben was Besonderes wie die legendäre Oscar Nacht im Filmcafé. Jetzt bin ich für das Sonntags-Standardprogramm TATORT echt die falsche Adresse, nix worin man meinen Rundfunkbeitrag stecken müsste. Aber grundsätzlich: kultiges Tatort-Gucken mit Freunden in der Stammkneipe – warum nicht?
Aber jetzt hievt man nach den Amphibienfilmen den nächsten Content ins Kino, der da so irgendwie nicht hingehört. Am Sonntag, den 9. März 2014 wird der Hamburger Tatort mit dem Titel „Kopfgeld“ sowohl im CineStar wie in den UCI-Kinos gezeigt. Als Kommissar darf wieder Nick Tschiller ran, im echten Leben Til Schweiger. Und der hat natürlich neben seinem Sidekick Fahri Yardim auch wieder eine seiner Töchter (Luna Schweiger) vor der Kamera platziert. Als hätte ich das Ding nicht schon mit meinen Gebühren mitbezahlt, verlangt UCI in Berlin gar 7 Euro Eintritt (CineStar ab 8,50 fürs Parkett, Cineplex 5,50) für die TV-Ausstrahlung im Kino, die eben zeitgleich auch für umme in der heimischen Glotze zu sehen ist.
Aber komm, wir legen noch einen drauf: das UCI zeigt sogar ab 18:30h den ersten Til Schweiger-Tatort „Willkommen in Hamburg“ (für den reduzierten Eintrittspreis von 3 Euro) und macht ein „Nick Tschiller-Doublefeature“ draus.
CineStar verspricht mir im Newsletter „Hochspannung statt Heimkino [… mit] dem quotenstärksten Fernseh-Kommissar“. Und ich solle mich auf „hollywoodreife Action mit Blockbuster-Qualitäten“ freuen. Studenten-Bild SpOn hat den neuen Tatort schon gesehen und verrät, dass Til Schweiger „seinen knackigen Po“ zeigt. Inhaltlich geht es um den Kampf in der Hamburger Unterwelt und eine Riesenladung Crystal Meth. Im Kino hat der Tatort übrigens eine FSK ab 18, was nicht heißt, dass er so hart wie Tillies Muckis ist – die ARD sendet ja nicht überhalb der FSK 16, für eine FSK-Prüfung mit Kinofreigabe war nur keine Zeit mehr, was automatisch keine Jugendfreigabe bedeutet.
Ich weiß, was ich Sonntag mache. Ich gehe ins Kino. Und guck mir einen richtigen Film an.
Es gibt sogar einen Trailer zum Kopfgeld-Tatort mit Tschiller und Gümer:
Kurzinhalt: Hauptkommissar Nick Tschiller und sein Kollege Yalcin Gümer setzen ihren Kampf gegen die Hamburger Unterwelt fort. Der kurdische Astan-Clan droht mit einem gigantischen Drogengeschäft die Macht zu übernehmen, obwohl Clan-Boss Firat Astan gemeinsam mit seinem querschnittgelähmten Bruder Ismal im Gefängnis sitzt. Tschiller holt sich Enno Kromer, den verbitterten Drogenspezialisten des LKA, zu Hilfe, der seit Jahren vergeblich den Hamburger Drogensumpf trockenzulegen versucht. Unterstützung bekommt Nick auch durch Staatsanwältin Hanna Lennertz, mit der er eine Affäre begonnen hat, sowie von seiner Kollegin Ines Kallwey und von dem Kripo-Mann Holger Petretti. Doch dann setzt Firat Astan ein hohes Kopfgeld auf Tschiller aus, durch das auch seine Ex-Frau Isabella und seine Tochter Lenny in Gefahr geraten.
Bild © CineStar · Alle Rechte vorbehalten.