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Dokudrama DORTMUND TANZT – ZUKUNFT BRAUCHT BEWEGUNG feiert Kinopremiere auf Europas größter 3D-OpenAir-Leinwand [Premierenkarten]
Dortmund. Borussia, Brauereien und Currywurst. So der oft gehörte Dreiklang. Doch auch eine Perle im Revier, die sechstgrößte deutsche Stadt. Und vor allem eine Stadt im strukturellen Wandel, ein Schmelztiegel, in der Menschen nach der Hoch-Zeit der Schwerindustrie aus Kohle und Stahl in Veränderung und Suche nach dem Platz in der Gesellschaft leben. Und Zukunft braucht Bewegung, die sich Dortmund nun mit einem ungewöhnlichen 3D-Filmprojekt ertanzt. Das Dokudrama DORTMUND TANZT – ZUKUNFT BRAUCHT BEWEGUNG feiert am 19. und 20. Juli große Kinopremiere auf Europas größter 3D-OpenAir-Leinwand im Stadion der Borussia seine Premiere.
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung der Produktionsfirma ZOOM Entertainment zwei Freikarten für die große Premiere!
Die Dokumentation DORTMUND TANZT – ZUKUNFT BRAUCHT BEWEGUNG stellt Fragen an uns und unsere Motivation, nach den Kräften des Tanzes und der Wechselwirkung des Lebensraumes auf die Menschen:
Um euch ein bisschen einzustimmen, gibt es hier den Trailer für DORTMUND TANZT:
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung der Produktionsfirma ZOOM Entertainment zwei Freikarten für die große Premiere!
Was tragt ihr drunter? MERIDA empfiehlt die aktuelle Kilt-Mode von Ruff MacLauren
Gerade war noch Fashionweek und Bread and Butter in Berlin, jetzt hat sich der heißeste modische Trend des Sommers in der Stadt verbreitet: Männer in Röcken. Oder besser gesagt in Kilts. Die Beinfreiheit im modischen Beinkleid besticht mit seinen Tartanmustern, mit denen nicht nur modisches Understatement, sondern auch die Zugehörigkeit zum jeweiligen Clan ausgedrückt wird. Dieser Clip aus Disney/Pixars kommenden Animations-Abenteuer Merida – Legende der Highlands, das am 02. August 2012 in den deutschen 3D-Kinos startet, gibt euch einen kleinen Einblick in das stilvoll stylische Accessoire. Und versprochen, ihr bekommt im Film die Auflösung, was Männer wirklich unter dem Kilt tragen.
[sws_grey_box box_size=“570″]Kurzinhalt: Vor der beeindruckenden Kulisse der schottischen Highlands entführt das 13. Animationshighlight der Pixar Animation Studios in eine urtümliche und geheimnisvolle Welt, in der seit Menschengedenken die alten Geschichten von epischen Schlachten und mystischen Legenden von Generation zu Generation weitergegeben werden. MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS reiht sich ein in den Reichtum dieser Sagenwelt mit einer mutigen jungen Heldin, die den Traditionen, ihrem Schicksal und der schrecklichsten aller Bestien die Stirn bietet. Inmitten der rauen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Merida davon, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des schottischen Königs hat nur eine das Sagen – Meridas Mutter, Königin Elinor. Und die hat eine ganz klare Vorstellung davon, wie die Zukunft ihrer Tochter aussehen soll: Das aufmüpfige Mädchen mit den wilden roten Locken soll möglichst bald unter die Haube, vermählt werden mit einem der Clan-Söhne aus der Umgebung. Also lädt Elinor den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall und ihre Söhne zu Ritterspielen ein, bei denen der Nachwuchs um die Hand von Merida kämpfen soll. Heimlich nimmt auch Merida – als Ritter verkleidet – an den Spielen teil und stellt die aussichtsreichen Kandidaten mehr als bloß. Die Lords schäumen vor Wut. Als Merida nach einem Riesenkrach mit der Mutter voller Zorn mit ihrem Pferd in den Wald flüchtet, nehmen die Dinge ihren unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert all ihre Kräfte und ihren Mut, wenn sie ihre Familie und ihr Königreich retten will… [/sws_grey_box]
Fantasyepos JOHN CARTER – ZWISCHEN ZWEI WELTEN jetzt als Blu-ray 3D erhältlich [Review]
Er gilt als „die Mutter aller ScienceFiction-Filme“: John Carter – Zwischen zwei Welten. Basierend auf den Pulpromanen von Edgar Rice Burroughs verfilmte der Pixarian Andrew Stanton für Disney dieses Fantasy-Epos über einen auf den Mars transportierten Bürgerkriegsveteranen. Sein Überlebenskampf auf Barsoom, wie die Einheimischen den Mars nennen, steht zwischen mythologischen Ursprüngen, archaisch-kriegerischen Stämmen, Bürgerkriegen und futuristischer Wissenschaft. Wer sich gefragt hat, woher die so oft genannten grünen Mars-Menschen stammen- hier ist die Quelle. Vieles von den Inhalten hat man bereits mehr oder weniger als Inspiration für andere SciFi-Filme genutzt, die Parallelen zur Star Wars-Saga sind unverkennbar, die Nähen zu Avatar deutlich, auch Superman mit seinen Helden-Kräften erinnert stark an die Barsoom-Motive.
John Carter – Zwischen zwei Welten bringt eigentlich alles für ein episches Fantasy-Abenteuer mit sich: im Motion Capturing-Verfahren zum Leben erweckte übergroße kriegerische Hexapoden, die Tharks, deren Sprache der Linguist Paul Frommer extra für den Film gestaltete, fantastische Welten mit mysteriösen Tempeln und opulenten Palästen, wunderschöne Kostüme und BodyArt, futuristische auf Licht gleitende Raumfahrzeuge, gigantische brutale Kreaturen im Arenakampf, eine ressourcenausbeutende sich fortbewegende Stadt, geheimnisvolle Waffen, Teleportation, Gestaltwandler, Stammesfehden, ein Spritzer Mythologie und Philsophie und natürlich einen Helden und eine Prinzessin.
Wer das Fantasy-Epos im Kino verpasst hat – und das scheinen nach den Besucherzahlen leider doch einige gewesen zu sein – bekommt nun im Heimkino die Gelegenheit sich mit der Welt von Barsoom vertraut zu machen. John Carter -Zwischen zwei Welten erscheint am 19.7. als DVD, Blu-ray, Blu-ray 3D und Video on Demand für das Heimkino. Ich habe für euch die Blu-ray 3D getestet. Aber zur Einstimmung auf Barsoom erstmal den Trailer für euch:
Kurzinhalt: Der Bürgerkriegsveteran John Carter (Taylor Kitsch) versteckt sich in einer Höhle in der Einöde Arizonas, um nicht den Apache-Indianern in die Arme zu laufen. Als er aus dem Schlaf erwacht, befindet sich John plötzlich in einer bizarren und exotischen Landschaft – eine mythische Kraft hat ihn auf den Mars transportiert.
Der fremde Planet wird von Stämmen wilder Krieger und exotischen Wüstenkreaturen bewohnt und war einst der Erde ähnlich. Doch seit die Ozeane verdampft und die Atmosphäre dünner geworden ist, kämpfen seine Bewohner ums Überleben. Die barbarischen, grünen Riesen und die roten Marisaner bekämpfen einander und versuchen so ihr Überleben auf dem Planeten, den sie Barsoom nennen, zu sichern.
Ehe es sich John Carter versieht, befindet er sich erneut in einem Krieg – diesmal zwischen den verschiedenen Marsianer-Stämmen. Als er aus der Gefangenschaft der riesigen, grünen Barbaren fliehen kann, trifft er auf die Prinzessin Dejah Thoris (Lynn Collins). Die Prinzessin des Heliums ist verzweifelt auf der Suche nach einem Retter, der in der Lage ist, ihren Planeten vor dem Untergang zu retten…
John Carter – Zwischen zwei Welten
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch DTS-HD HR 7.1
Türkisch Dolby Digital 5.1
Bildqualität
Bereits im Kino störte mich das Filmkorn, dass durch die Digitalisierung anscheinend nochmal stärker zum Tragen kommt als nötig. Das störte mich vor allem in der 3D-Fassung. Das Bild im Format 2.40:10 ist kontrastreich und wirkt manchmal übersättigt, was aber bei der sonst staubigen und kargen Barsoom-Marslandschaft durchaus in Ordnung ist. Die Effekt-Aufnahmen wirken mitunter etwas „digital“. Die Schärfe- und Detailzeichnung sind gut, der Kontrast wirkt recht ausgewogen, wobei manchmal übersaturierte Farbwiedergaben als Stilmittel eingesetzt werden- so strahlend blau sind die Augen von Dejah Toris erst seit der Post. Insgesamt bekommen wir aber eine gute optische Darbietung von Barsoom.
Die Stadt Helium
Tonqualität
Die Tonqualität ist der absolute Höhepunkt der Disc. Sowohl das englische Master, wie auch die deutsche Fassung liegen in exzellentem 7.1- Ton in DTS-HD High Resolution-Codierung vor. Der Surround-Sound ist kraftvoll aber balanciert abgemischt, subtile Toneffekte bleiben eindeutig zu verorten. In den Actionszenen wird es schon mal bombastisch, vor allem bekommt der Subwoofer zu tun, was die gewaltigen Bilder hervorragend unterstützt. Die Dialoge bleiben stets gut verständlich. Da hat Skywalker Sound mit der Master-Mischung wirklich hervorragende Arbeit abgeliefert!
John Carter kämpft in der Arena gegen blinde, aber gigantische weiße Affen
Stereoskopie
John Carter wurde nachträglich ins 3D-Format konvertiert. Die Postproduction-Firma Cinesite hat dafür einen kompletten Workflow erstellt, der als sehr saubere Arbeit zu erkennen ist. Cinesite hatte mit dem Originalmaterial zu kämpfen, da Regisseur Stanton und Kameramann Dan Mindel auf analogen 35mm mit anamorphotischen Linsen gefilmt haben. Das musste für die Verarbeitung zunächst entstaucht und optimiert werden. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: die Figuren sind durch sehr gute Rotoskopie im Raum beweglich, die Kanten scharf. Nur wenige Säume bei Haarfransen lassen sich erkennen. Durch das Composing mit den CGI-Effekten wird zusätzlich gewonnen. Doch bleibt der Film hinter den Möglichkeiten. Auch wenn es sich bei Raumgleitern, fantastischen Kreaturen im Arenakampf, Teleportation und einem hüpfenden Helden angeboten hätte, existieren eigentlich keine Out of Screen-Effekte. Die gesteigerte Tiefenwirkung wirkt natürlich, aber auch hier hätten die räumlichen Höhen und Tiefen der Städte Helium, der Marslandschaft mit seinen Felsen und Schluchten auf dem Wasserlauf oder auch innerhalb der Palasträume durchaus opulenter ausfallen können, was nicht nur den Look, sondern auch die Atmosphäre unterstützt hätte.
Es gibt ein paar sehr wenige leichte Ghosting-Effekte von hellen Lichtquellen auf dunklem Hintergrund, wie bei den Monden, was aber absolut zu vernachlässigen ist.
John Carter, Sola und Dejah Thoris auf dem Fluss Iss
Ausstattung und Bonusmaterial
Die Blu-ray 3D kommt als Amaray- Keep Case mit O-Ring, der im Vergleich zu vorigen Disney- BD3Ds nicht mehr geprägt ist. Das FSK-Logo ist dem O-Ring aufgedruckt. Es gibt kein Wendecover. Das 2 Disc-Set kommt mit der herkömmlichen Blu-ray-Fassung mit Hauptfilm und Extras in 2D, sowie der zusätzlichen Blu-ray 3D als Vanilla-Version, lediglich der stereoskopische Trailer für Tim Burton kommenden Stopmotion-Film Frankenweenie ist darauf zusätzlich enthalten. Die Extras fallen damit nicht opulent aus, geben aber einen informativen und beeindruckenden Einblick in die Komplexität dieses Filmprojekts. Eine Featurette vom Buch zum Film stellt Edgar Rice Burroughs und den langen Weg zum Film vor. Die zusätzlichen Szenen lassen erahnen, wie sehr man die Geschichte der Figuren und ihre Motivationen eingedampft hat, vielleicht hätte dies dem Film an der einen oder anderen Stelle ganz gut getan. Das sehr gut produzierte Making Of beleuchtet einen kompletten Drehtag am Set, ein Bloopers-Reel sorgt für Spaß.
Ausstattung Blu-ray – Hauptfilm + Extras
Ausstattung Blu-ray 3D – Hauptfilm
Prinzessin Dejah Thoris, John Carter und Thark-Frau Sola auf der Flucht
Kritik & Fazit:
Kaum erwähnt man John Carter, landet das Gespräch bei den Finanzen. In der tat ist der Film mit einem geschätzten Budget von 250 Mio. Dollar einigen Erwartungen ausgesetzt, vor allem der schwache US-Start enttäuschte. Dazu sind noch die Vermarktungskosten zu rechnen, so dass man in den USA unterm Strich bei Disney die kolportierte rote 200 schrieb. Weltweit hat der Film über 282 Mio. Dollar eingespielt, was natürlich für einen Film dieser Größenordnung nicht überragend ist. Auch wenn John Carter von der Story genügend Anschlussmöglichkeiten für Fortsetzungen bietet, das finanzielle Risiko wird wohl so schnell kein Studio mehr auf sich nehmen. Das ist eigentlich sehr schade, da die Vielzahl der Erzähl- und Handlungsebenen problemlos der Start für eine Franchise hätte werden können.
Es ist schwierig einen Stoff, der bereits vielen Filmen als Steinbruch diente als etwas Neues und noch nie Gesehenes zu präsentieren. Doch mein größter Kritikpunkt an der Verfilmung ist leider die Story und vielleicht auch die Montage. Man verschenkt die ersten zehn Minuten des Films zur Darstellung der Hauptfigur, statt das Fantastische zu etablieren. Drei verschachtelte Expositionen scheinen ein wenig viel zu sein, das hätte geradeliniger und straffer laufen können. Und doch fehlt es mir manchmal an einer Tiefe, an den Motivationen der Figuren. Ein bisschen Hintergrundgeschichte Thars Tarkas, mehr Mythologie der Thans, das Hofleben auf Helium, das alles könnte interessant sein.
Leider funktioniert für mich das Suspension of Disbelief nicht. Barsoom hatte für mich immer die Anmutung des Drehortes Arizona mit seinen charakteristischen Felsen. Avatar im Vergleich, der sich vieler Ideen Barsooms zu eigen machte, fasziniert durch die lebendige reichhaltige Dschungel-Landschaft, da wollte man mit den Augen spazieren gehen. Die fantastischen Sets, die auch in ihrer Größe beeindruckend sind, kommen leider manchmal zu wenig zur Geltung, auch die Schönheit der Kostüme, die ganzen Details. Das kann man zum Glück auf der Blu-ray wiederholt ansehen und sukzessive entdecken.
Die Performance Capturing-Leistung von Willem Dafoe und der weiteren Tharks-Darsteller außerhalb eines Studios ist eine echte Leistung, die auch tricktechnisch überzeugt. Die Schauspiel-Leistung von Taylor Kitsch wirkt oft etwas steif mit angeklebtem Bart, ist aber annehmbar. Etwas mehr Charisma hätte ihm gut getan. Bei Lynn Collins als Dejah Thoris war ich ständig abgelenkt von diesen übertrieben blauen Augen und der Farbe ihres Lippenstifts.
Dennoch: ein Fan des Genres Abenteuer oder SciFi kommt an der Ursprungs-Saga John Carter -Zwischen zwei Welten nicht vorbei. Gerade im Blu-ray Heimkino lässt sich das Epos in gutem Bild und fantastischem Ton erleben. Wer möchte auch in der 3D-Fassung, die zwar nachträglich konvertiert, aber sehr ordentlich umgesetzt wurde. Für alle anderen ist es eine Teleportation in fremde Welten, die man durchaus ausprobieren sollte.
Bilder © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
THE DARK KNIGHT RISES – Weltpremiere im Mitternachts-Livestream auf DigitaleLeinwand.de
Manchmal muss man kleinen Filmen ein bisschen auf die Sprünge helfen. Dieser hat bis heute keine offizielle Synopsis, sondern nur Produktionsnotizen als Inhalt. Macht aber nix, viel muss man dazu nicht sagen, außer Nolan, Batman, Bane.
BronsonBane, Marion Cotillard als Miranda Tate und Joseph Gordon-Levitt als John Blake.Analog-Liebhaber Christopher Nolan bringt uns das Ende seiner Reboot-Trilogie auf die große Leinwand mit vielen IMAX-Szenen, die wir in Deutschland aber (fast) alle nicht mehr erleben können (den wahren Fans sei der Sprung ins IMAX London empfohlen). Und da Kameramann Wally Pfister vom Stereokino keine Ahnung hat, kommt TDKR auch nur als Flattie ins Kino. Aber Nolan hat es versprochen: danach ist es vorbei.
Nachdem ich mich jetzt richtig beliebt gemacht habe, bleibt noch den deutschen Kinostart am 26. Juli 2012 anzukündigen, in vielen Städten gibt es auch Triple-Vorführungen.
Die Weltpremiere von The Dark Knight Rises gibt es live vom schwarzen(?) Teppich um Mitternacht unserer Zeit (solange hüpft da noch Tom Cruise im Vorprogramm rum):
Besser als die olympischen Spiele – die schottischen Highland- Summer Games in MERIDA
Jetzt ist die Fußball-EM endlich vorbei, da steht schon das nächste sportliche Highlight an. Nein, nicht die Olympischen Sommerspiele in London, sondern die Summer Games im schottischen Dunbroch. Fechten (mit Holzbein), Wald-Hochsprung, Bogenschießen und ganz „neu“ so ausgefallene Wettkämpfe wie Fisch-Boxen, Katapult-Weitflug, Baumstamm-Krummwurf und 50 Meter-Naselaufen. Trainingsvorschläge zeigt euch dieser Clip aus Disney/Pixars kommenden Animations-Abenteuer Merida – Legende der Highlands, das am 02. August 2012 in den deutschen 3D-Kinos startet. Und nein, Headsmashing ist keine Pflicht-Disziplin:
[sws_grey_box box_size=“570″]Kurzinhalt: Vor der beeindruckenden Kulisse der schottischen Highlands entführt das 13. Animationshighlight der Pixar Animation Studios in eine urtümliche und geheimnisvolle Welt, in der seit Menschengedenken die alten Geschichten von epischen Schlachten und mystischen Legenden von Generation zu Generation weitergegeben werden. MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS reiht sich ein in den Reichtum dieser Sagenwelt mit einer mutigen jungen Heldin, die den Traditionen, ihrem Schicksal und der schrecklichsten aller Bestien die Stirn bietet. Inmitten der rauen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Merida davon, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des schottischen Königs hat nur eine das Sagen – Meridas Mutter, Königin Elinor. Und die hat eine ganz klare Vorstellung davon, wie die Zukunft ihrer Tochter aussehen soll: Das aufmüpfige Mädchen mit den wilden roten Locken soll möglichst bald unter die Haube, vermählt werden mit einem der Clan-Söhne aus der Umgebung. Also lädt Elinor den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall und ihre Söhne zu Ritterspielen ein, bei denen der Nachwuchs um die Hand von Merida kämpfen soll. Heimlich nimmt auch Merida – als Ritter verkleidet – an den Spielen teil und stellt die aussichtsreichen Kandidaten mehr als bloß. Die Lords schäumen vor Wut. Als Merida nach einem Riesenkrach mit der Mutter voller Zorn mit ihrem Pferd in den Wald flüchtet, nehmen die Dinge ihren unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert all ihre Kräfte und ihren Mut, wenn sie ihre Familie und ihr Königreich retten will… [/sws_grey_box]
Empfehlung: der CINECAST vom Logenzuschlag mit dem Thema "Die Begegnung der 3D’ten Art"
Ich war gestern zu Gast bei Jan-Michael, Henrik und Cay, den Machern des noch jungen Filmblogs Logenzuschlag. Sie hatten mich zu einer Diskussion über das Thema 3D eingeladen. Als Filmfans, (ehemalige) Projektionisten und Kino-Servicemitarbeiter haben sie- jeder für sich – eine klare Meinung zu stereoskopischen Filmwelt, die zur Meinung draußen repräsentativ sein dürfte: es kann ein großartiges Kinoerlebnis sein, für andere ist das einfach nix (unbequeme Brille, teuer Aufschlag für schlechte Konvertierungen, oft keine Wahl zwischen 2D und 3D-Fassung).
Das Opus Magnum ist live, ungeschnitten und offenbart eine kleinen Tücke in der Übertragungstechnik, aber so ist das im knallharten Fachjournalismus. Den Podcast könnt ihr in voller Länge im Netz hören oder bei iTunes herunterladen, alle Links gibt es direkt bei Logenzuschlag. Mitdiskutieren ist absolut erwünscht! Übrigens: für die Hörer gibt es auch VIP-Kinogutscheine zu gewinnen, Reinhören lohnt sich also doppelt.
CineCast könnt ihr natürlich auch auf Facebook und Twitter folgen.
Jungs, hat viel Spaß gemacht mit euch! Und wir machen gerne einen weiteren Teil nach dem Hobbit!
Bild © Logenzuschlag · Alle Rechte vorbehalten.