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Spidy-Reboot schwingt sich zu neuen Höhen – die US-Kinocharts der Woche
Auf dem Spitzenplatz der US-Kinocharts rettet, von der Tarantel gebissen, der Highschool-Looser erneut New York. In Sonys Comicverfilmungs-Reboot „The Amazing Spider-Man“ schwingt sich Peter Parker in Marc Webbs Adaption mit 65 Mio. Dollar Einspiel am Wochenende mühelos auf die eins. Da bereits am Dienstag gestartet kleben bereits 140 Mio. Dollar im Spinnennetz. Das sind natürlich große Zahlen, verglichen mit ähnlichen Starts aber ein bisschen knapp: Transformers mit einem 6-Tage-Start kam 2007 auf 155,4 Mio. Dollar, die Sam Raimi-Vorgänger konnten im gleichen Zeitraum 144.2 | 180.1 | 176.2 Mio Dollar an der US-Kasse erwirtschaften. Bezogen auf Comic-Reboots liegt TASM deutlich über vergleichbaren Filmen wie „Batman Begins“ (79,5 Mio. Dollar) X-Men: First Class (69,9 Mio. Dollar). 58% der Besucher waren männlich, 54% über 25 Jahren alt. Und dem CinemaScore nach kommt der Film an, es gab ein A- , die Folgezahlen dürften also stabil bleiben. Ob das Reboot der Start einer neuen Trilogie ist oder Spidy nach Rückkehr der Lizenz 2014 auch ins Avengers-Universum eingegliedert wird, dürfte spannend verfolgt werden. 3D war kein überragendes Thema für The Amazing Spider-Man. So wie im Presseheft die Worte 3D überhaupt nicht vorkommen, sorgte der stereoskopische Netzschwinger nur für 44 % der Umsätze, wobei das IMAX 3D-Format zehn Prozent des Einspiels generierte. Ohne Frage ein Blockbuster für die große Leinwand.
Der rüpelnde Stopmotion-Bär „Ted“ sorgte auch am zweiten Wochenende mit 32,6 Mio. Dollar für fantastische Zahlen. Pixars aktuelles 3D-Animationsabenteuer Merida – Legende der Highlands schoß treffsicher den dritten Platz in der dritten Woche, weitere 20,2 Mio. Dollar rücken das Gesamtergebnis auf bärige 174,5 Mio. Dollar Umsatz, damit dürfte man den Vorgänger Cars 2 in de kommenden Woche überrunden.
Auf Platz vier landet Oliver Stones Film „Savages“ mit 16,2 Mio. Dollar, bevor der Soderbergh-Stripper „Magic Mike“ mit weiteren 15,6 Mio. sein Produktionsbudget von sieben Millionen bisher verzehnfachen.
Das fuzzige Zoopack aus Madagascar 3 flüchtet mit 7,7 und gesamt 196 Mio. Dollar auf Platz sieben. Tears of a Clown: Katy Perrys 3D-Konzertfilm „Part of Me“ startete zwar in 2619 Kinos, konnte aber lediglich 10,2 Mio. Dollar in vier Tagen einspielen -Platz acht in dieser Woche.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Sony Pictures · Alle Rechte vorbehalten.
Animationsfilm-Sommer – die Prognosen für die 3D-Neustarts im Juli 2012
Nach den vor Leere gähnenden Kinosälen im Fußball-Europameisterschafts-Juni kommt endlich wieder ein bisschen Schwung auf die 3D-Leinwand. Just ist The Amazing Spider-Man in 3D gestartet, zudem wird die erfolgreichste deutsche Animationsfilm-Franchise fortgesetzt. Und da die Ferienkinder nach Unterhaltung gieren, startet ein weitere 3D-Animationsfilm zur Monatsmitte. Das erwartet euch im Juli neu auf der 3D-Leinwand:
ICE AGE: VOLL VERSCHOBEN
Diesmal muss die Milliarde an der Kinokasse fallen, haben sich die Produzenten der Ice Age-Reihe gedacht und packten neben den erfolgreichen Figuren der vorigen Franchise-Episoden nach den Dinosauriern in Teil 3 ein weiteres Kinder-Top-Thema in das aktuelle Abenteuer: Piraten. Diesmal eingebettet in das Setting der kontinentalen Spaltung des Urkontinents Pangea- Scrat wars! Natürlich befindet sich Rattenhörnchen Scrat weiter auf der Jagd nach seiner geliebten Nuss. Und passend zur Weitererzählung der familiären Strukturen sind wir bei Teenager-Liebe und Vater-Tochter-Konflikten im Mammutreich angelangt.
Als besonderes Schmankerl erwartet den Kinobesucher ein Simpsons-Kurzfilm in 3D: Maggie Simpson, Nesthäkchen der erfolgreichsten Sitcom-Familie überhaupt, erlebt (oder überlebt?) „The longest Daycare“, oder auf Deutsch „Der längste Kita-Tag“ .
Besucher-Prognose: Seine Vorgänger haben in deutschen Kino Spitzenwerte von durchschnittlich 8,25 Mio. Besucher erreicht. Durch die EM-Kinoflaute ist der Kinogänger ausgehungert. Die Hälfte des Landes befindet sich in den Sommerferien. All dies dürfte auch die Einspielwerte von ICE AGE 4 beflügeln. Auch wenn sich die Franchise abnutzt, hervorragende 7,5 Millionen Zuschauer sollten bei dem Giganto-Start in über 1100 Kinos auch diesmal drin sein.
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DER LORAX
Eine bärtige Erdnuss als bester Freund der Bäume in quietschbunt- die CGI-Umsetzung von Dr. Seuss‘ erfolgreichem Kinderbuch Der Lorax kommt ins deutsche 3D-Kino. Der dritte Film von Illumination Entertainment nach dem Blended Osterhasen-Spaß Hop und dem superschurkigen Ich einfach unverbesserlich hat eine klar Botschaft: rettet die Natur. Kann man nix gegen sagen.
Besucher-Prognose: In den USA lief Der Lorax sensationell: 70 Mio. Dollar spielte er am Startwochenende ein, insgesamt über 213 Mio. Dollar. Damit sind die Produktionskosten dreimal drin, der Rest der Welt (bisher weitere rund 100 Mio. Dollar) ist schönes Zubrot. Da es keine Dr. Seuss-Manie bei uns gibt und die Geschichte leider nicht so bestechend wie Despicable me umgesetzt ist, veranschlage ich mal die moderate Prognose von 950.000 Besuchern. Von denen hoffentlich die Hälfte anschließend einen Baum pflanzt…
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Und jetzt seid ihr dran: wie gestaltet ihr euer 3D-Filmprogramm im Juli?
Mutiger Vampirjäger aus Madagascar auf der Prometheus – die US-3D-Kinocharts
Es wurde mal wieder eng auf den stereoskopischen Leinwänden, die US-Top 5 besteht an diesem Wochenende aus vier 3D-Filmen. Problemlos startet Pixars dreizehntes Kinoabenteuer und gleichzeitig erstes Märchen „Brave“ (deutscher Titel : Merida -Legende der Highlands) den Kinokassen voll durch- wie alle Pixar-Werke auf 1. Nachdem der Starttag mit 24,5, Mio. Dollar aus dem bisher breitesten Start auf 4164 Leinwänden (67% in 3D) als drittbester Pixar-Start bereits den Spitzenplatz der US-Charts andeutete, konnte Meridas Abenteuer am ersten Wochenende satte 66,7 Mio. Dollar umsetzen. Das ist immerhin noch der fünftbeste Pixar-Start und etwas mehr als bei seinem Vorgänger Cars 2. Inflationsbereinigt ist das Mojo deutlich blasser, demnach wäre es Platz zehn.
Dreamworks Zooster-Sequel „Madagascar -Flucht durch Europa“ flüchtet sich vom Spitzenplatz der Vorwoche auf Rang 2 mit weiteren 20,2 Mio. Dollar Umsatz. Insgesamt konnte der S3D-CGI-Animationsfilm bisher 157 Mio. Dollar in den USA in die Kasse bringen.
Der History-MashUp „Abraham Lincoln Vampirjäger“ vom Regisseur Timur Bekmambetov landet in postkonvertiertem 3D auf dem dritten Platz der US-Charts. Die Zielgruppe von Jungs, die alt genug sind um den Film zu sehen, aber nicht zu alt, um den Spaß nicht mehr genießen zu wollen, positionierte spitz und erzeugte rund 16,5 Mio. Dollar Einspiel, leicht unter Prognose, aber ein Desaster wie bei „Jonah Hex“ ist abgewendet.
Der Alterskohorte nach ebenfalls mit einem R-Rating unterlegen, belegt Ridley Scotts mystischer 3D-SciFi-Ausflug „Prometheus“ mit weiteren rund 10 Mio. Dollar Rang vier, bevor der einzige Flattie der Top 5 „Snow White & the Huntsman“ mit zusätzlichen 8 Mio. Dollar Einspiel beschließt.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Pixar/Disney · Alle Rechte vorbehalten.
THE AMAZING SPIDER-MAN eröffnet den Blockbuster-Sommer – Fanpaket zum Filmstart gewinnen
Schon bald schwingt sich einer der beliebtesten Comichelden in neuem Glanz durch die Schluchten von New York: The Amazing Spider-Man kämpft im Reboot nicht nur für die Wahrheit, sondern auch gegen den wissenschaftlich mutierten Schurken The Lizard. Und natürlich um das Herz seiner (erblondeten) High School-Liebe Gwen Stacy. Erstmals in 3D gefilmt erwartet uns mit der Comicverfilmung von Marc Webb der Start des Blockbuster-Sommers. DigitaleLeinwand verlost zum Kinostart mit freundlicher Unterstützung von Sony Pictures ein Amazing Spider-Man-Fanpaket, dass mit etwas Glück schon bald Dir gehört.
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Fanmeile statt Kinosessel- die deutschen Kinocharts der Woche
Auch wenn das sommerliche Wetter eher durchwachsen war, schlägt die Fußball-EM voll zu: das war mit rund 600.000 verkauften Tickets das bisher schlechteste Kinowochenende des Jahres. Henne/Ei-Problem: es liefen auch keine großen Neustarts an, die das hätten ändern wollen. So bleibt der Flattie „Snow White & the Huntsman“ mit rund 140.000 Besuchern auf dem Spitzenplatz der deutschen Kinocharts. Will Smith, Tommy Lee Jones und Josh Brolin befinden sich mit Men in Black 3 in 3D weiter auf Alienjagd in den Sechzigern und diese Woche mit zusätzlichen rund 135.000 Besuchern auf Platz zwei. Nach Umsatz tauschen diese beiden Filme die Plätze mit 1,3 Mio. Euro Umsatz für MIB3 und 1,1 Mio. Euro für Snow White. Der dritte Rang geht nach beiden Auswertungsformen an das Tanz-Sequel Streetdance 2, das mit seiner coolen Mischung aus akrobatischem Streetdance und sexy Salsa rund 50.000 Tickets in 3D verkaufen konnte.
Seine Exzellenz Admiral General Aladeen aka „Der Diktator“ aka Sasha Baron Cohen treibt weiter in New York sein Unwesen und in den deutschen Kinocharts auf Platz vier vor rund 45.000 Besuchern, bevor der doppelte Internets-Schreck „Hanni und Nanni 2“ die Top 5 mit rund 40.000 Besuchern beschließt.
Da die deutsche Fußball-National-Mannschaft sich für eine Verlängerung der EM entschieden hat, erwarte ich auch für das kommende Wochenende nicht wirklich bessere Zahlen…
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Universum Film · Alle Rechte vorbehalten.
Lieber Zirkus-Afro als Glamrock-Matte – die US-Kinocharts der Woche
Die US-Kinocharts bleiben in der Hand der 3D-Spitzenreiter der Vorwoche. Auf dem Spitzenplatz jagen die Zooster weiter incognito: „Madagascar – Flucht durch Europa“ liefert ein reife Leistung von 35,5 Mio. Dollar Einspiel an diesem Wochenende. Das Minus von 41% ist ein guter Wert im Vergleich zu weiteren CGI-Abenteuern. Und auch innerhalb der Franchise glänzt das Sequel mit einem höheren Ergebnis nach 10 Tagen gegenüber den Vorgängern mit 100,4 Mio. Dollar und 116,9 Mio. Dollar. Beflügelt wird dies natürlich durch den 3D-Bonus. Weltweit liegt Madagascar 3 bereits bei über 227 Mio. Dollar mit sehr guten Ergebnissen aus Russland, Frankreich und Brasilien. Und ja, wir müssen noch immer bis zum 2. Oktober bis zum Afro-Zirkus-Auftritt von Marty in den deutschen 3D-Kinos warten…
Ein dickeres Minus von 60% hat sich Ridley Scotts 3D-Pseudo-Prequel „Prometheus – Dunkle Welten“ an seinem zweiten Wochenende geleistet – weitere 20,2 Mio. Dollar und gesamt 88,9 Mio. Dollar wurden an der US-Kinokasse umgesetzt, das reicht für Platz zwei. Lässt man die Inflation außer acht, läge Prometheus bereits nach zehn Tagen vor den US-Gesamtergebnissen sämtlicher Alien-Filme. Aber eben nur unadjusted.
Das wurde keine 11 aus 10: die Musical-Verfilmung „Rock of Ages“ über Glamrocker der 80er kam trotz Start in 3.470 Kinos gerade mal auf einen Umsatz von 15,06 Mio. Dollar und landete damit auf Platz drei der Charts- trotz oder gerade wegen Tom Cruise in der Hauptrolle. Auf der vier versucht die böse Königin Charlize Theron weiterhin Schneewittchen in der Märcheninterpretation „Snowwhite & the Huntsman“ zu meucheln- zusätzliche 13,8 Mio. Dollar Umsatz. Die Top5 beschließt in dieser Woche der neueste Adam Sandler-Flop „Der Chaos-Dad“ mit 13. Mio Dollar Umsatz- das finden nicht nur Studiobosse nicht lustig.
Sonys späte Fortsetzung der komödiantischen Alienjäger Men in Black 3D fliegt durch Raum und Zeit und diese Woche aus den Top 5. Ein Einspiel von 10,0 Mio. Dollar bringen Platz sechs der Kinocharts. Marvel’s The Avengers legen in 3D in dieser Woche mit Platz sieben weitere 8,8 Mio. Dollar oben drauf und erreichen ein sagenhaftes US-Einspiel von 586,7 Mio. Dollar. Die Titanic auf Platz zwei der US-Alltime-Charts mit über 658 Mio. Dollar versenken sie nur mit einem Rerelease, das ja mit der Extended Edition rumort wird. Mal sehen, was die News der nächsten Woche bringen- auf jeden Fall einen heißen 3D-Neueinsteiger mit Pixars „Merida – Legende der Highlands“.
Die US-Top 5 in der Übersicht: