Latest News
Everything thats going on at Enfold is collected here
Hey there! We are Enfold and we make really beautiful and amazing stuff.
This can be used to describe what you do, how you do it, & who you do it for.

More of the Same – die (humorvoll aufbereitete) Wahrheit über die diesjährigen Sommer-Blockbuster. In 3D!
Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Wer Déjà-vus hat, war wohl gerade im Kino. Sequels, Prequels, Reboots, Remakes wohin das Auge reicht. Das verwundert nicht wirklich bei einer Handvoll Studios, die mit den gleichen Autoren für einen steten Nachschub an massenverträglicher Kost im Copycats-Verfahren (siehe auch Fincher vs. Bay) arbeiten.
The Dark Knight is back – zum siebten mal in 23 Jahren
Dazu kommen dann noch Kino-Wiederaufführungen in stereoskopischem 3D, von Star Wars über Independence Day bis Jurassic Park. Aber leider extrem erfolgreich, nach grober Auszählung beruhen über 60 % der US-Kinofilme auf Vorlagen wie Büchern, Comics, Spielen, zunehmend häufiger Games oder eben anderen Filmen. Auch wenn die Sequelmania kein rein amerikanisches Problem ist (Dreiohrküken, Kokoowäh 2, etc.) habe ich zwei Videos ausgegraben (okay, eines kursiert, das andere ausgegraben), die es schön auf den Punkt bringen:
2012- Der Sommer der Blockbuster, die das Publikum schon gesehen hat- der fantastische BlindFilmCritic bringt es auf den Punkt. Vier Spider-Man -Filme in zehn Jahren! Und man möchte sich noch nicht ausmalen, zu welchem Franchise-Ungeheuer die Verfilmungen des Marvel-Universums mit den Avengers (Thor, Iron Man, Captain America, Hulk, Black Widow, Hawk-Eye) plus demnächst Ant-Man und Spider-Man, der weiteren Supertruppe Guardians of the Galaxy und den anderen 5000 Figuren wird. Hier der smarte Punch:
Funny Or Die! zeigt die Parallelmontage austauschbarer Inhalte und prangert es unter der Gleichheit der 3D-Filme an. Das ist natürlich populistisch, sie haben für ihr Video auch die 2D-Werke „Mission:Impossible 4“, „Battleship“ und „Alvin und die Chipmunks 3“ eingeschleust. Und es behandelt mehr das generelle Blockbuster-Problem. Verblüffend ist es aber dennoch:
Ich bin ja zwiegespalten. Zum einen freue ich mich über originäre Inhalte, die neue Geschichten erzählen, andere Sichtweisen eröffnen, frische Ideen einbringen. Und doch hüpft mein Herz, wenn ich mit liebgewordenen Filmhelden, sagen wir mal Mike und Sully aus Pixars „Monster AG“, ein weiteres Abenteuer erleben darf.
Quo Vadis, Filmindustrie?
PS: Blind Film Critic Tommy Edison ist für mich eine echte Entdeckung! Ich finde den so echt, sehr sympathisch und durchaus witzig. Dass er für seine Filmbewertungen statt den üblichen Sternen „offene Augen“ vergibt, dürfte klar machen, wie er zu seinem Handicap steht. Es ist keines. Er erlebt Filme nicht auf der visuellen, sondern auf der auditiven Ebene. Vergiss all die Spezialeffekte, vergiss 3D, aufwändige Kostüme, Ausstattungsorgien und den ganzen Popanz. Er hat ein tolles Öhrchen für die Charaktere in den Rollen, die Texte in den Dialogen und natürlich die Filmmusik. Tommy gibt’s auch auf Facebook.
Exklusiv: Professor Paul Frommer im Barsoomian-Interview – Konstruktion linguistischer Welten mit dem Schöpfer der Marssprache aus JOHN CARTER
Über 6000 Sprachen werden auf der Erde gesprochen, doch er konstruiert neue Sprachen für fantastische Welten. Linguistik-Professor Paul Frommer erschuf die Sprache der Na’vi in James Camerons AVATAR und konstruierte für das Fantasy-Epos JOHN CARTER – ZWISCHEWN ZWEI WELTEN die Mars-Sprache Barsoomian auf der Basis von Edgar Rice Burroughs Büchern. Im Film sprechen die riesigen vierarmigen echsenähnlichen Tharks Barsoomian, eine besondere Herausforderung für die Schauspieler wie Willem Dafoe, die nicht nur ihren Text, sondern auch noch die Sprache dazu lernen mussten. Doch begegnet uns Barsoomian auch in vielen Schriftzeichen an unterschiedlichen Orten, sogar die Tattoos der Helium-Prinzessin Dejah Thoris bestehen aus den marsianischen Schriftzeichen.
Ich konnte den äußerst sympathischen Paul Frommer über die Entwicklung einer konstruierten Sprache interviewen. Ein leidenschaftlicher Linguist, der seine Faszination lebt. Wir sprachen über die Wortstämme aus Burroughs Werk, die Zusammengehörigkeit von Schriftzeichen und gesprochener Sprache und die Motivation von Menschen aus aller Welt sich in einer Fantasy-Sprache zu verständigen.
Falls es Zweifel gibt: das Interview fand nicht in Barsoomian mit Tharks-Dialekt, sondern auf Englisch statt. Das Fantasyepos JOHN CARTER – ZWISCHEN ZWEI WELTEN ist jetzt überall als DVD, Blu-ray, Blu-ray 3D und Video on Demand erhältlich.
Linguistik-Professor Paul Frommer
DigitaleLeinwand: Herr Frommer, wieviele Sprachen sprechen Sie, inklusive Na’vi und Barsoomian?
Paul Frommer: [Lacht.] Naja, die eigentliche Frage ist, welche ich wirklich fließend spreche. Ich habe sehr viele Sprachen studiert. Möglicherweise spreche ich Persisch und Malaiisch am besten, da ich einige Zeit in diesen Ländern gelebt habe. Ich habe festgestellt, dass der beste Weg eine Sprache zu lernen das Leben im jeweiligen Land ist. Ich habe vor einiger Zeit im Iran gelebt, daher spreche ich Persisch, und malaiisch, da ich auch in Malaysia lebte. Und natürlich ein bisschen Französisch und Deutsch, ein paar Brocken Hebräisch und Jiddisch und ähnliches. Und es gibt ja in jeder Sprache noch eine Vielzahl Dialekte…
DL: Uns interessiert natürlich am meisten, wie Sie eine neue Sprache erschaffen. Wählen Sie eine bestehende Grammatik und ersetzen Worte aus dem Englischen, Hebräischen oder Persischen mit neuen Worten, beispielsweise dem Sprachschatz der Tharks auf Barsoom? Oder werden die Worte und die dazugehörige Grammatik eigenständig erschaffen?
Frommer: Das kommt sehr auf die entsprechende Beauftragung an. Keine der Sprachen, die ich bisher erschaffen habe – und das sind aktuell zwei, Na’vi für Avatar und Barsoomian für John Carter- Zwischen zwei Welten – nichts davon basiert auf etwas anderem. Man kann nicht sagen, dass Na’vi oder Barsoomian auf einer bestimmten irdischen Sprache oder einer Kombination davon besteht, aber es gibt natürlich Elemente die ähnlich funktionieren. Bei John Carter musste ich nicht ganz von Null anfangen, da der Film auf der Romanserie von Edgar Rice Burroughs basiert. Und er hat in seinen Geschichten bereits ein paar Worte in der Marssprache notiert. Ich habe in etwa 420 verschiedene Worte aus allen Geschichten zusammentragen können. Aber- es gab keinerlei Grammatik. Bezogen auf das Klangsystem habe ich versucht etwas entsprechendes zu den Worten von Burroughs zu kreieren. Die Entwicklung der Grammatik lag vollständig in meiner Hand.
Aber es gab dabei etwas, das mich bei meiner Arbeit an der Barsoomian-Grammatik leitete. So wie die Sprache in den Büchern beschrieben wird, ist sie sehr simpel. Im ersten Buch sagt John Carter: „Die Sprache der Marsbewohner ist äußerst einfach, innerhalb einer Woche konnte ich alle meine Bedürfnisse formulieren, verstand dabei alles, was mir gesagt wurde.“
Dies erlaubte mir die Entwicklung einer wirklich einfachen Grammatik.
Sprachentraining im Schnellkurs: John Carter konnte sich bereits nach einer Woche mit den Tharks verständigen
DL: Haben Sie eine Idee, wie Burroughs diese 420 Worte in Barsoomian gefunden oder erschaffen hat?
Frommer: Nein, ich weiß nicht, wie er dabei vorging. Wenn man sich diese Worte ansieht, bekommt man aber eine Idee davon, dass sie von jemanden geschaffen wurden der zwar sehr kreativ ist, aber über keine große linguistische Erfahrung verfügt. Viele der Worte sehen für mich vom klassischen Griechisch beeinflusst aus. Ich kann es zwar nicht exakt sagen, aber ich schätze, dass die Bildung vor 100 Jahren klassisches Latein und Griechisch beinhaltete und viele seiner benutzen Worte spiegeln das wider. Es gibt beispielsweise viele Worte mit PT- eine bekannte Kombination, offensichtlich auf dem Griechischen basierend. Und es gibt viele Worte mit TH. Also vom Klang der Worte bin ich mir sicher, dass er von den klassischen Sprachen beeinflusst wurde, aber es existiert keinerlei Grammatik in den Romanen, das musste ich übernehmen.
Der junge Burroughs erforscht im Film das Tagebuch seines Onkels John Carter
DL: Aber Sie haben zur Sprache keine Schriftzeichen entwickelt. Ist es nicht ein Widerspruch, dass wir die Tharks zwar in Barsoomian sprechen hören, da wir ihre Sprache aber nicht beherrschen die Untertitel in lateinischen Buchstaben lesen?
Frommer: Die Entwicklung von Schriftzeichen war kein Teil meines Auftrags. Im Film sind unterschiedliche Schriftzeichen zu sehen, aber daran war ich nicht beteiligt.
DL: Denken Sie nicht, dass die Entwicklung von Worten und Lauten sowie der Schriftzeichen kohärent sind und ein gemeinsamer Teil im von Ihnen entwickelten Sprach-Universum sein sollten?
Frommer: Wenn es relevant für den Film ist, sollte man das auf jeden Fall machen. In den John Carter- Büchern ist beschrieben, dass es nur eine gesprochene Version von Barsoomian gibt. Aber jeder auf dem Mars lebende Stamm verfügt über seine eigene geschriebene Form dieser Sprache. Zurückgehend auf die Fiktion von Burroughs gibt es also sehr unterschiedliche geschriebene Arten dieser einen Sprache. Es ist wichtig eine geschriebene Form der Schrift zu haben. Möglicherweise habe ich irgendwann die Möglichkeit selbst eine zu entwickeln.
Geheimnisvolle Schrift in einer konstruierten Sprache: Dejah Toris und John Carter erforschen das Mysterium der Thans
DL: Ich bin mir sicher, dass viele ihrer Fans darauf gespannt sind. Wie erklären Sie sich die ungeheure Faszination für Fantasy-Sprachen, es gibt viele die Klingonisch, Elbisch, Na’vi oder Barsoomian versuchen zu lernen, miteinander in diesen Sprachen zu kommunizieren, Communities gründen und dort die Sprache pflegen. Wir haben so viele unterschiedliche Sprachen auf der Erde, welches Bedürfnis gibt es eine Fantasy-Sprache zu lernen?
Frommer: Das ist eine sehr gute Frage, die ich mir oft selber gestellt habe. Ich denke es gibt dafür sehr unterschiedliche Motivationen eine konstruierte Sprache zu lernen. Bei Klingonisch, Na’vi oder Barsoomian dürfte es klar sein: wenn sich Menschen mit dem entsprechenden Film in Verbindung bringen, dann wollen sie auch die Sprache lernen und verstehen. Wie Sie vielleicht wissen , gibt es eine florierende Community von Leuten, die Na’vi sprechen. Sie würden am liebsten auf dem Planeten Pandora leben. Was sie nicht können. Aber eine Möglichkeit ein Teil dieser ganzen Welt zu werden, ist die Sprache zu sprechen. Und es gibt Menschen die sich grundsätzlich für Linguistik interessieren und es als intellektuelle Herausforderung sehen, der Konstruktion der Sprache zu folgen. Und es gibt vielleicht noch einen weiteren Punkt: wenn man eine neue existente irdische Sprache lernt, gibt es immer Muttersprachler, die sie besser beherrschen. Aber wenn man eine konstruierte Sprache lernen, ist man schnell einer der Pioniere. Und ich denke, dass es Personen gibt, denen dieser Aspekt sehr gefällt. Und wie Sie bereits erwähnt haben geht es auch um den Sinn einer Community, das alle etwas gemeinsames teilen. Das sind alles Beweggründe, warum Menschen konstruierte Sprachen lernen.
JOHN CARTER – ZWISCHEN ZWEI WELTEN ist überall als DVD, Blu-ray, Blu-ray 3D und Video on Demand erhältlich
DL: Sie haben vorhin erwähnt, dass man eine Sprache am besten lernt, wenn man im jeweiligen Land (oder auf dem jeweiligen Planeten) lebt. Leider haben wir keine Chance in Helium oder einem Thark-Bergdorf zu leben. Was denken Sie, wie sich Barsoomian weiter entwickeln wird? Ist die Community groß genug und interessiert innerhalb dieses Universums neue Geschichten zu entwickeln? Wir wissen ja nicht, ob wir weitere John Carter-Filme in den nächsten Jahren zu sehen bekommen, möglicherweise auch neue Bücher oder Graphic Novels. Ist die Zukunft der Sprache Barsoomian gesichert?
Frommer: Das hängt sehr vom Interesse der Fans ab. Im Falle von Na’vi, womit ich einfach bisher die meisten Erfahrungen gemacht habe, wollen die Leute die Sprache nicht als Spiel oder Zeitvertrieb lernen, sondern als Vorbereitung für einen interstellaren Ausflug. Ich bekomme ständig E-Mails in konstruierten Sprachen zugeschickt und Leute twittern mit mir in Na’vi. Wir benötigen gutes Material zum Lernen der Sprache, basierend auf den aktuellen Theorien der Sprachenvermittlung. Viele können sich gut in die Schriftsprache reinarbeiten, aber es ist schwieriger Personen zu finden, welche die Sprache auch sprechen können. Aber mittlerweile habe ich in den Communities Menschen gefunden, welche die konstruierten Sprachen täglich sprechen. Und damit an einen Punkt kommen, wo sie besser mit der Sprache um gehen können, als ich selbst. Sie haben sich vollständig hineingestürzt, unterrichten andere in Sprachklassen oder unterstützen sie als Mentor. Das ist eine sehr lebendige und aktive Community.
Wenn die Gesichtstattoos zum Liebesschwüre-Spickzettel werden: in Dejahs Tattoos sind feine marsianische Schriftzeichen eingearbeitet
DL: Können Sie sich vorstellen, dass Schüler ein grundsätzlich besseres Verständnis vom Aufbau von Sprache bekommen, wenn sie mit Spaß eine Fantasysprache lernen dürften?
Frommer: Ich denke, dass eine Fantasysprache oder konstruierte Sprache sehr oft Personen anspricht, die vorher nicht unbedingt an Linguistik interessiert waren. Das ist doch eine tolle Sache! Ich habe so viele Geschichten von jungen Menschen gehört… Wissen Sie, ich hatte nie richtig Spaß an meinen Highschool-Kursen in Französisch oder Spanisch oder Deutsch. Aber ich wollte diese Sprachen unbedingt begreifen, also erklärt mir bitte den Unterschied zwischen einem transitiven und einem intransitivem Verb…
Und das ist wirklich eine wunderbare Sache: diese konstruierten Sprachen üben auf diese Menschen eine Faszination aus. Und diese Faszination an der Sprache kann sich übersetzen in eine Faszination an Sprache an sich.
DL: Meine letzte Frage: Welche Sprache würden Sie gerne noch erschaffen? Gibt es einen bestimmten Film oder ein Buch oder gar einen Planeten oder eine Rasse?
Frommer: [Lacht.] Ach herrje! Ich würde sagen: was immer mein nächster Auftrag mit sich bringt, bestimmt meine nächste Sprache. Ich hoffe, es wird etwas Interessantes!
DL: Vielen Dank für das spannende Interview und Ihre inspirierende Arbeit, Herr Frommer!
[sws_grey_box box_size=“570″]
Wer in Barsoomian einsteigen will, sei als Einstieg der Film empfohlen, auf dem man die Aussprache gut nachverfolgen kann. Einen kleinen Leitfaden für die Grundtöne und die Grammatik-Basis gibt es hier. Viel Spaß!
AUSSPRACHE-LEITFADEN
ch Wie englisch Bach, Chanukah (kratzender Ton)
gh Gibt es im Englischen nicht. Kratzender Ton, aber stimmhaft. Ähnlich wie das r in „Parisian“.
th Wie englisch thin, nicht wie in then
tj Wie englisch ch in church und chin
x Immer wie ks, selbst am Wortanfang xamad (= ksamad), xan (= ksan)
ao Wie englisch ow in cow
ay Wie englisch eye, my, pie, sigh
ey Wie englisch they
Doppelkonsanten werden länger betont: Jeddak, lekkad, ebbok, skarrus
Kurze Vokale: a, e, i, o, u
Lange Vokale: aa, ey, ee, oa, oo
EINIGE BEISPIELSÄTZE
Unterstrichene Silben sind betont.
Deutsch: Du wirst heute nicht Jeddak werden, Tal Hajus. Versuch es morgen.
Thark: Tet pa Jeddak kwa pej, Tal Hajus. Daziv kirep.
Nicht werden Jeddak heute, Tal Hajus. Versuche morgen.
Deutsch: Seht die Beute, die Euer Jeddak gefunden hat.
Thark: Klool ey vaasor wi jakra nun Jeddak ba
Seht Beute die gefunden hat Jeddak Euer
Deutsch: Nein! Es ist ein seltenes und wertvolles Tier! Sein Name ist… ein Virginia!
Thark: Tet! Nu gahor taong adwam. Eltis nu … Virginia!
Nein es Tier selten wertvoll. Name sein Virginia
[/sws_grey_box]
Das Interview führte Gerold Marks. Bilder © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
MERIDA empfiehlt die ultimative Dudelsack-Hit-Collection Freedom Broch!
I’ve been looking for Freedom- gefunden habe ich die ultimative Dudelsack Hit – Collection mit den besten Sackpfeifen-Hits. Da wird gebrummt, gepfiffen und geflötet, bis der Kampfesgegner die Schlacht aufgrund der falsch gespielten Töne aufgibt. Und doch gehört das Instrument zu den schottischen Highlands, wie die rote Lockenpracht zu Merida, deren Abenteuer Merida- Legende der Highlands aus dem Hause Disney/Pixar ab dem 02. August 2012 in den deutschen 3D-Kinos zu sehen ist. Bis dahin könnt ihr euch mit den pfiffigsten Dudelsack-Hits bei Pipetunes abhärten- oder mit diesem Clip königlich unterhalten:
[sws_grey_box box_size=“570″]Kurzinhalt: Vor der beeindruckenden Kulisse der schottischen Highlands entführt das 13. Animationshighlight der Pixar Animation Studios in eine urtümliche und geheimnisvolle Welt, in der seit Menschengedenken die alten Geschichten von epischen Schlachten und mystischen Legenden von Generation zu Generation weitergegeben werden. MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS reiht sich ein in den Reichtum dieser Sagenwelt mit einer mutigen jungen Heldin, die den Traditionen, ihrem Schicksal und der schrecklichsten aller Bestien die Stirn bietet. Inmitten der rauen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Merida davon, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des schottischen Königs hat nur eine das Sagen – Meridas Mutter, Königin Elinor. Und die hat eine ganz klare Vorstellung davon, wie die Zukunft ihrer Tochter aussehen soll: Das aufmüpfige Mädchen mit den wilden roten Locken soll möglichst bald unter die Haube, vermählt werden mit einem der Clan-Söhne aus der Umgebung. Also lädt Elinor den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall und ihre Söhne zu Ritterspielen ein, bei denen der Nachwuchs um die Hand von Merida kämpfen soll. Heimlich nimmt auch Merida – als Ritter verkleidet – an den Spielen teil und stellt die aussichtsreichen Kandidaten mehr als bloß. Die Lords schäumen vor Wut. Als Merida nach einem Riesenkrach mit der Mutter voller Zorn mit ihrem Pferd in den Wald flüchtet, nehmen die Dinge ihren unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert all ihre Kräfte und ihren Mut, wenn sie ihre Familie und ihr Königreich retten will… [/sws_grey_box]
Der Lorax (Chris Renaud, Kyle Balda)
Mit Ich – einfach unverbesserlich haben die Illumination Studios einen erstaunlichen Hit gelandet, und auch ihr neuestes Werk, Der Lorax, sorgte bereits in einigen Ländern für fantastische Zahlen, allen voran die USA mit ihrem 70 Mio. Dollar -Start. Die Umsetzung des bekannten Dr.Seuss-Buches mit dem Waldmeister in Form einer bärtigen Erdnuss und der Stimme von Danny DeVito startet nun auch in quietschbunt, stereoskopischem 3D und einer klaren und wichtigen Botschaft in unseren Kinos: rettet die Natur. Und nach dem Film möchte man erstmal einen Baum pflanzen, wer keinen Samen für einen flauschigen Trüffela zur Hand hat, darf sich auch gerne mit einem Apfelbaum begnügen.
Der Lorax startet am 19.7.2012 in 416 deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage.
Die Lorax – Bildergalerie:
Kurzinhalt: Die 16-jährige Ashley hat nur einen Wunsch: sie möchte einen echten Baum. Denn den gibt es schon lange nicht mehr. Schuld daran ist der skrupellose Once-ler, der aus purer Geldgier sämtliche Bäume gefällt hat. Obwohl ihn der charmante, manchmal aber leicht nervige Lorax, der es sich als Meister des Waldes zur Aufgabe gemacht hat, unsere Welt und die Natur zu schützen, schon mehr als einmal gewarnt hat. Der 11-jährige Ted ist bis über beide Ohren in Audrey verliebt, die das jedoch nicht weiß. Jetzt hätte er die Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und ihren größten Wunsch zu erfüllen. So begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, um dem Once-ler den allerletzten Baumsamen, den er noch hat, abzuluchsen. Das kann ihm aber nur mit der Unterstützung des Lorax gelingen.
Der deutsche Lorax-Trailer:
Das Lorax – Hauptplakat:

Bilder © Universal · Alle Rechte vorbehalten.
Cineplex und Red Bull laden zum gemeinsamen VORSPIEL ins Kino
Früher gab es „Wertvolle“ oder „Besonders wertvolle“ Vorfilme im Kino, weil man dann für diese Vorstellung von der Vergnügungssteuer befreit war. Diese Zeiten sind vorbei, vor Filmen von Pixar, den Kinderfilmen von Warner Bros. oder aktuell mit dem Simpsons-Vorfilm vor Ice Age 4 ist diese Tradition bei Familienfilmen manchmal zurückgekehrt. Das Cineplex bringt jetzt deutschlandweit Vorfilme für die Großen und verleiht der Tradition in der Reihe „Vorspiel“ gemeinsam mit Red Bull Flügel.
Gemeinsam haben sich der große Kinoverbund Cineplex und Energydrink-Hersteller Red Bull auf eine langfristige Kooperation in Deutschland geeinigt. Unter dem Label „Vorspiel“ ist in exklusiven Previews und den Cineplex-Filmreihen „Echte Kerle“ und „4Teens“ monatlich ein neuer Adrenalin-Clip von Red Bull Media House zu sehen, Filmhighlights, die allesamt aus der vielfältigen Welt von Red Bull stammen. In der Länge eines Quickies kommen die Sport-Stuntfilme natürlich auf technisch hohem Niveau in HD und mit perfektem Surround-Sound.
Dazu Cineplex-Geschäftsführer Kim Ludolf Koch:
Erstmals wird das Vorspiel am Dienstag, 24. Juli 2012 während des Triple-Features zu Christopher Nolans „Batman – The Dark Knight Rises“ zu sehen sein (Vorverkauf läuft!). Gezeigt werden in dieser Premiere Ausschnitte der Red Bull X-Fighters World Series, die weltbeste Freestyle Motocross Tour, welche in diesem Jahr am 11. August nach Deutschland kommen wird. Die besten Freestyle-Motocrosser der Welt werden die Kinobesucher in ausgewählten Cineplex-Kinos mit ihren unfassbaren Tricks auf zwei Rädern beeindrucken. Bis an die Grenze der Physik.
Weitere Informationen über die Kurzfilmreihe gibt es auf der Webseite der Cineplex-Kinos.
Lust bekommen? Hier gibt es ein kleines Vorspiel auf das Vorspiel. Anschnallen, bitte, Kuscheln könnt ihr später!
Bilder © Cineplex (1) Dean Treml – Red Bull Content Pool (2)· Alle Rechte vorbehalten.
Witch your Problems away – MERIDA empfiehlt Witch's Magical Mystery Brew!
Homöopathie oder Schulmedizin? Das scheint bei Zaubertränken nebensächlich zu sein, Hauptsache das Zeug wirkt schicksalsverändernd. Aber Moment, wenn die Hexe wirklich so gut mit ihren Mittelchen hantiert, warum ist die dann so faltig und warzig im Gesicht? Dieser Clip aus Disney/Pixars kommenden Animations-Abenteuer Merida – Legende der Highlands, das am 02. August 2012 in den deutschen 3D-Kinos startet, lässt keinen Zweifel offen, dass man manchmal zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen muss. Zu Risiken und Nebenwirkungen bitte auch das Kleingedruckte auf dem Beipackzettel lesen. Den Bären gibt es gratis! Ja, gratis!
[sws_grey_box box_size=“570″]Kurzinhalt: Vor der beeindruckenden Kulisse der schottischen Highlands entführt das 13. Animationshighlight der Pixar Animation Studios in eine urtümliche und geheimnisvolle Welt, in der seit Menschengedenken die alten Geschichten von epischen Schlachten und mystischen Legenden von Generation zu Generation weitergegeben werden. MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS reiht sich ein in den Reichtum dieser Sagenwelt mit einer mutigen jungen Heldin, die den Traditionen, ihrem Schicksal und der schrecklichsten aller Bestien die Stirn bietet. Inmitten der rauen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Merida davon, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des schottischen Königs hat nur eine das Sagen – Meridas Mutter, Königin Elinor. Und die hat eine ganz klare Vorstellung davon, wie die Zukunft ihrer Tochter aussehen soll: Das aufmüpfige Mädchen mit den wilden roten Locken soll möglichst bald unter die Haube, vermählt werden mit einem der Clan-Söhne aus der Umgebung. Also lädt Elinor den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall und ihre Söhne zu Ritterspielen ein, bei denen der Nachwuchs um die Hand von Merida kämpfen soll. Heimlich nimmt auch Merida – als Ritter verkleidet – an den Spielen teil und stellt die aussichtsreichen Kandidaten mehr als bloß. Die Lords schäumen vor Wut. Als Merida nach einem Riesenkrach mit der Mutter voller Zorn mit ihrem Pferd in den Wald flüchtet, nehmen die Dinge ihren unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert all ihre Kräfte und ihren Mut, wenn sie ihre Familie und ihr Königreich retten will… [/sws_grey_box]