Latest News
Everything thats going on at Enfold is collected here
Hey there! We are Enfold and we make really beautiful and amazing stuff.
This can be used to describe what you do, how you do it, & who you do it for.

Kellan Lutz kann sprechen- neuer Trailer für HERCULES 3D veröffentlicht
Hercules wird das White House Down versus Olympus Has Fallen im Jahr 2014. Auf der einen Seite kommt ein eifrig in den USA auf Jahresanfang vorgezogener Actionfilm um den Halbgott mit Schlüppermodell Kellan Lutz in der Titelrolle, im September erwartet uns Dwayne „The Rock“ Johnson mit einer weiteren Adaption, die von den Trakischen Kriegen handelt. Beide Schlachtenfilme werden in 3D zu sehen sein.
Für den ersteren, der bei uns noch keinen Starttermin erhalten hat, kommt nach dem ersten Appetithäppchen nun ein Fulltrailer, der nicht mehr ganz so peinlich aussieht. Und Hauptdarsteller Kellan Lutz darf diesmal in 2:13 Minuten sogar vier Sätze Text aufsagen, sonst nur dreinschauen und shirtless durch die Gegend rennen. In weiteren Rollen sind Scott Adkins, Gaia Weiss, Liam McIntyre, Liam Garrigan, Johnathon Schaech, Roxanne McKee und Rade Serbedzija zu sehen, die Regie führte Renny Harlin.
Es lässt sich erahnen, dass man gerne eine Mischung aus 300 und Gladiator wäre, doch auch wenn man bei den visuellen Effekten nachgelegt hat, behält das Sandalenepos den Charme einer Direct to Disc-Veröffentlichung. Oder ist mir da was entgangen?
Und oh, ist das „The Legend Begins“ eine Sequel-Drohung??
(via Yahoo)
Böse Mädchen bestellen Pizza, brave bestellen Video on Demand
Sponsored by Watchever
Im Horrorfilm ist das Setting ja beinahe ein Klischee, doch in Wirklichkeit möchte man das nicht erleben. Pünktlich zu Halloween verwandelte der Subscription Video on Demand-Dienst Watchever ein nicht gerade einladend aussehendes Haus im Hamburger Hafen in eine Pizzaboten-Falle des Schreckens. Die echten Pizzaboten wurden zu dieser Adresse bestellt und von 14 Kameras bei ihrem Weg von der Eingangstür bis zur Auslieferungsadresse gefilmt. Auf dem Weg durch das Haus dürften ihnen einige Gedanken durch den Kopf gehuscht sein. Das mit Gerümpel vollgestellte Treppenhaus deuten auf Messi hin. Düstere Beleuchtung, die von selbst öffnende knarrende Tür und atmosphärische Gruselgeräusche hingegen lassen schon eher auf Psychopathen im Unterschlupf schließen. Ist ja klar, dass der nicht ins Restaurant geht und sich lieber eine Pizza per Lieferboten bestellt. Doch als das plötzlich ausfallende Licht wieder angeht, kommt es noch schlimmer. Kreischend viel schlimmer:
Ich persönlich hätte die Video-Aktion mit dem vorherigen Watchever-Testimonial Til Schweiger im Zombie-Look zwar noch eine Spur schrecklicher gefunden, aber ich liefere ja auch keine Pizza aus. 😉
Mit diesem Clip will Watchever seine Inhalte jenseits des Family-Contents bewerben. Auf der Wir können auch böse- Landinpage werden Horrorfilm-Klassiker des Angebots wie Ring oder The Shining beworben, neuere Grusler wie Insidious, Der letzte Exorzismus oder Orphan-Das Waisenkind und eben allerlei Serien wie True Blood, Supernatural und den AMC-Zombie-Schlager The Walking Dead nach der Comic-Reihe von Robert Kirkman. Ganz heiß ist die von CANAL+ produzierte Serie The Returned, die bei der Verleihung der 41. International Emmy Awards am 25. November in New York den Fernsehpreis in der wichtigsten Kategorie als „Beste Dramaserie“ ausgezeichnet wurde.
Szene aus The Returned: Die totgeglaubte Camille (Yara Pilartz) kehrt zu Ihrer Familie zurück
The Returned lässt Tote auf deutschen Bildschirmen auferstehen, die wieder ganz normal am Leben teilnehmen wollen und verflechtet meisterhaft Einzelschicksale mit einer Mordserie, die eine ganze Gemeinde im Bann hält. The Returned räumt mit dem aktuellen Zombie-Bild auf und beleuchtet vielschichtig die Reaktionen der Lebenden, nachdem Familienmitglieder und Freunde, die sie schon vor Jahren beerdigt haben, wie aus dem Nichts wieder auftauchen. Die Serie ist vorerst nur bei Watchever zu sehen, und das sowohl in der französischen Originalversion als auch in der deutschen Synchronfassung. Zum anfixen lässt sich die Pilotfolge von The Returned kostenlos ohne Abo ansehen. Da bleibt dann noch etwas Geld zum Bestellen einer Pizza übrig…
Bilder © Watchever/ Haut et Court TV · Alle Rechte vorbehalten.
IMAX und Filmpalast am ZKM eröffnen IMAX-Saal in Karlsruhe [Update]
Pünktlich zum Filmstart von DER HOBBIT – SMAUGS EINÖDE am 12.12.2013 beginnt das CineStar mit seiner zweiten IMAX-Kooperation in Deutschland. In Karlsruhe können sich die Kinobesucher auf den neu eröffneten IMAX-Saal im Filmpalast am ZKM freuen. Der Filmpalast am ZKM ist jetzt der zweite Kinosaal in Deutschland, der auf die aktuelle IMAX-Technologie umgerüstet wird und künftig Hollywood-Blockbuster und Dokumentationen im IMAX Format zeigen kann. Die IMAX Corporation betreibt bereits mit dem Partnerunternehmen des Filmpalasts am ZKM, der CineStar-Gruppe, das sehr erfolgreiche im Mai wiedereröffnete IMAX-Kino im CineStar Sony Center in Berlin.
„Mit der Eröffnung eines IMAX Saals in Karlsruhe orientieren wir uns an dem enormen Erfolg der IMAX Technologie im CineStar Sony Center“, erläutert Oliver Fock, CineStar-Geschäftsführer. „Wir sehen darin eine Premium-Attraktion für unseren Kinokomplex, die viele Besucher anziehen wird“, ergänzt Thomas Burkhardt, Geschäftsführer Filmpalast am ZKM. „Auf einer Leinwandgröße von über 300 Quadratmetern und mit richtungsweisender Sound-Technik erfüllen wir einmal mehr unseren Anspruch, ein herausragendes Kinoerlebnis zu bieten und investieren in die zukunftweisenden IMAX-Technologien, die künftig zum Beispiel auch 3D-Laser-Projektion beinhalten werden.“
Der Filmpalast am ZKM in Karlsruhe erhält seinen IMAX-Saal
Update: Für die Umrüstung auf IMAX wurde Saal 3 gewählt, der mit seiner ursprünglichen Konzeption als Rundkino, der vorhandenen Leinwandgröße und der 70mm-Projektion natürlich prädestiniert für die Umrüstung war. Zum Einsatz kommt eine digitale DLP-Projektion mit zwei Projektoren in 2K-Aufklösung. Durch eine Verschaltung soll das sichtbare Pixelraster reduziert werden, zudem wird das Bild heller. Als 3D-Technik wird die lineare 3D-Polarisation eingesetzt. Das System in Karlsruhe ist grundsätzlich mit der Ausstattung des Berliner IMAX-Kinos zu vergleichen, nach eigenen Angaben unterscheiden sich die Lautsprecher in der Größe und der Anzahl der Subwoofer, in Karlsruhe kommen sechs (in Berlin acht) Subwoofer zum Einsatz.
Andrew Cripps – President IMAX EMEA
Auch Andrew Cripps, IMAX Präsident EMEA, bewertet die Zusammenarbeit und weitere Expansion äußerst positiv: „Wir freuen uns sehr, dass die IMAX-Technologie in Deutschland so große Erfolge verzeichnet und wir ab jetzt an einem weiteren Top-Standort der deutschen Kinolandschaft vertreten sind. Unsere Partnerschaften mit führenden Kinobetreibern vor Ort unterstützen unsere Bemühungen in diesem strategisch sehr wichtigen deutschen Markt und helfen uns, das IMAX Erlebnis europaweit bekannter und mehr Kinobesuchern zugänglich zu machen.“
Der Filmpalast am ZKM in Karlsruhe wird seit mehr als 13 Jahren von der CineStar-Gruppe zusammen mit der Georg Fricker Stiftung betrieben. Seitdem hat sich der Filmpalast am ZKM zu einer festen Größe im Karlsruher Unterhaltungs- und Kulturangebot entwickelt und gehört nach eigenen Angaben mit durchschnittlich mehr als einer Million Besuchern pro Jahr zu den Top10-Kinos in Deutschland.
Eine Übersicht der kommenden IMAX-Filme findet ihr natürlich hier auf DigitaleLeinwand unter dem Menupunkt IMAX.
Mit „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ nimmt das IMAX in Karlsruhe seinen Spielbetrieb auf
Bilder © IMAX (1,3), CineStar (2), Warner Bros. Ent. 2013 (4) · Alle Rechte vorbehalten.
Die Eiskönigin- Völlig unverfroren (Chris Buck, Jennifer Lee)
Passend zu den Draußen vorherrschenden Temperaturen kommt in klassischer Manier Disneys neuer (Vor-) Weihnachtsfilm in die deutschen Kinos. Mit DIE EISKÖNIGIN- VÖLLIG UNVERFROREN, wie „Frozen“ hierzulande heißt, will das Mousehouse nicht nur mit der Titelwahl an den Erfolg des modernisierten Märchenadaption von Rapunzel anschließen, die man 2011 neu verföhnte. Der Spagat beim auf der Geschichte von Hans Christian Andersens „Schneekönigin“ basierenden Film besteht in der Interpretation der klassischen Disney-Prinzessin in einer aktuell akzeptierten Frauenrolle, die Mischung aus Glitzerwelt und Emanzipation, an den ich keinen Bechdel-Test anlegen will. Auch kehrt man zur Tradition des Musicals zurück, Gesangsnummern von Tony-Gewinner Robert Lopez und Kristen Anderson-Lopez übernehmen einen Teil der Erzählung.
Eiskönigin Elsa – schön und gefährlich?
Die Regisseure Chris Buck („Tarzan”, „Könige der Wellen”) und Jennifer Lee (Drehbuchautorin „Ralph Reichts”) präsentieren die Eiskönigin in schönen CGI-Bildern, die ungewöhnlicherweise verstärkt auf Matte-Hintergrundbilder setzt. So schöne Schnee- und Eiseffekte hat man seit Happy Feet 2 nicht mehr im Animationsfilm gesehen. Den Kindern werden vor allem die Slapstick-Sidekicks in Gestalt des von Hape Kerkeling synchronisierten Schneemanns Olaf und Rentier Sven gefallen, ich persönlich mochte die Facial Expressions der Figuren, die zwar disneytypisch deutlich übertrieben, aber auch sehr gefühlsgeladen waren.
Selbstredend ist die Welt der Eiskönigin in 3D in den Kinos zu erleben, in ausgewählten Sälen auch in immersiven Dolby Atmos- 3D-Sound. Als besonderes Goodie bekommt Mickey Mouse zu seinem 85. Geburtstag im Vorfilm „Get a Horse!“ einen Auftrittt auf der Leinwand. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage von Disney.
Die Eiskönigin-Bildergalerie:
Kurzinhalt: Lose inspiriert durch das bekannte und beliebte Märchen „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen, erzählt Disneys DIE EISKÖNIGIN die Geschichte der furchtlosen Königstochter Anna, die sich – begleitet von dem schroffen Naturburschen Kristoff und seinem treuen Rentier Sven – auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ihre Schwester Elsa zu finden, deren eisige Kräfte das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen halten. In einem spannenden Rennen um die Rettung des Königreichs ringen Anna und Kristoff nicht nur mit den Naturelementen, sie begegnen auch mystischen Trollen und dem urkomischen Schneemann Olaf, der zu einem unverzichtbaren Begleiter auf ihrer Reise wird.
Der deutsche Eiskönigin-Trailer:
Das Eiskönigin-Hauptplakat:
Bilder © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Internet wird zum neuen Fernsehen
Wer lässt sich denn eigentlich heute noch vom Fernsehprogramm vorschreiben, wann er was zu gucken hat? Immer kleiner wird der Anteil an braven Zuschauern, die die Glotze anschalten, wann die privaten und öffentlichen Rundfunkanstalten es ihnen befehlen.
Kommt man doch einmal in die Verlegenheit, das Fernsehprogramm anzumachen – sei es aus Langeweile oder Neugier – wundert man sich eigentlich nicht, weshalb keiner guckt. Während man sich früher ein wenig fremdgeschämt hat, wenn zum Exhibitionismus neigende Gäste bei Hans Meiser oder Arabella ihr Liebesleben breittraten und man ein wenig missbilligend auf die Familienverhältnisse der Bundys aus „Eine schrecklich nette Familie“ herabsah, sehnt man sich diese Zeiten heute fast wieder herbei.
Moderatorin Arabella Kiesbauer talkte zwischen 1994 und 2004 in die deutschen Wohnzimmer
Neben dem Klatschprogramm am Morgen und den Castingshows am Abend, die sich immerhin noch um Authentizität bemühen, tun sich am Nachmittag wahre Abgründe auf. Hinter dem Fachwort narratives Realitätsfernsehen verstecken sich eine Reihe Sendungen mit an den Haaren herbeigezogenen Inhalten und Schauspielern, denen jegliches Talent zu fehlen scheint. Konnte man ihnen zu Anfang immerhin noch nachsagen, stets bemüht zu sein, haben die Macher mittlerweile wohl resigniert. Die Folge: Es werden immer mehr Sendungen in immer schlechter werdener Qualität produziert. Vor Kurzem bäumt sich das ZDF noch einmal für eine letzte Inkarnation der guten alten Nachmittags-Talkshow auf, setzte dabei scheinbar alles auf die schillernde Inka Bause und vergaß, dass ohne ein stimmiges Konzept auch die sturmerprobte Kapitänin dieses marode Schiff nicht vor dem Kentern retten konnte.
Dabei wäre alles so einfach, wenn die deutschen Fernsehmacher auf Qualität statt Quantität setzen würden. Leider verhallt so ein Ruf nach künstlerischem Anspruch schnell in der Leere. Während das Musikfernsehen schon vor längerer Zeit ins Internet geflüchtet ist, haben jetzt auch Video-On-Demand-Services den Bedarf des deutschen Fernsehzuschauers nach guter Fernsehunterhaltung erkannt. Sie zeigen immer mehr qualitativ hochwertige Fernsehserien aus aller Welt – wann immer man gerade Lust dazu hat.
Schnelle Internetverbindung ein Muss
Um ohne nervige Puffer und Einschränkungen in Bezug auf die Qualität das Programm genießen zu können, braucht man neben einem internetfähigen TV-Gerät vor allem eine gute Internetverbindung mit hoher Datenübertragungsrate. Solche DSL-Verbindungen in verschiedenen Abstufungen (6.000 oder 16.000 kBit/s) sind heutzutage häufig in Verbindung mit einer Telefonflatrate erhältlich und garantieren einen weitgehend störungsfreien Stream. 1und1 bietet sogar eine VDSL-Verbindung mit einer Übertragungsrate von 50.000 kBit/s an, wodurch besonders schnelle Datenübertragungen ermöglicht werden. Der Ausbau dieser besonders schnellen Internetanschlüsse wird derzeit deutschlandweit vorgenommen. Wer keinen internetfähigen Fernseher oder eine Spielekonsole wie die PlayStation3 hat, kann Streaming-Dienste auch über das Smartphone oder seinen Computer empfangen. Eine Übersicht über die drei größten in Deutschland verfügbaren Portale liefert die Redaktion von Spiegel-Online, die diese Services ausführlich getestet hat.
die drei großen deutschen VoD-Portale
Am Ende bleiben die Fragen: Ist das deutsche Fernsehen, wie wir es kennen, mittlerweile passé? Wie wird die Fernsehlandschaft wohl in zehn Jahren aussehen? Es bleibt nur zu hoffen, dass wir uns nicht nach den guten alten Reality-Dokus der 2010er-Jahre zurücksehnen werden. Vielleicht werden wir aber auch erst dann ihre Genialität erkennen und sie als antike Trashperlen feiern, wie wir es heutzutage mit so mancher 90er-Jahre-Sitcom tun.
Bild © Manfred Werner – Tsui Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, Screenshots Maxdome, LoveFilm, Watchever· Alle Rechte vorbehalten.
THE DAY OF THE DOCTOR ist hier- Herzlichen Glückwunsch, Doctor Who!
In die Kinos strömen heute Scharen von Timelords mit Fliege und Sonic Screwdriver. DOCTOR WHO feiert Geburtstag! Die britische Science Fiction Serie ging auf der BBC vor 50 Jahren am 23. November 1963 erstmals auf Sendung, heute scheint sie populärer denn je. Wer keine Tickets mehr für das exklusive 3D-Jubiläum „The Day of the Doctor“ im Kino bekommen hat, möge nochmal umgehend seine Kino-Seite checken, viele Kinos bieten das Special in mehreren Sälen und/oder in einer zweiten Schicht in der Spätvorstellung an. Fox Channel zeigt das Special heute Abend in der 2D-Fassung im deutschen Pay-TV.
Im Vorfeld wurde von der BBC ein Day of the Doctor-Prequel-Minifilm mit dem Titel „The Night of the Doctor“ veröffentlicht, in dem der War-Doctor eingeführt wird. Hier die offizielle Synopsis: „On the eve of his most terrible battle, the Time Lord is faced with a choice that will change the course of his life. The darkest of days are about to begin. During the Time War, the Eighth Doctor attempts to rescue a pilot, Cass, whose spacecraft is crashing into the planet Karn. When Cass realises that the Doctor is a Time Lord, she refuses his aid, ignoring his claims that he has never taken part in the devastating Time War. The Doctor refuses to abandon Cass. Both are killed when the ship crashes. On the planet, the Doctor is taken in by the Sisterhood of Karn, who revive him temporarily; Cass, however, is beyond their help. The Sisterhood offer the Doctor a selection of potions which, if consumed before he expires, will regenerate him into a form of his choice. They convince the Doctor that he must take action and end the Time War.“
Und natürlich die Episode in voller Länge:
Auch im Netz wird gefeiert. Das offizielle Hash-Tag für Twitter lautet #SaveTheDay. Da dürfte heute Vogel glühen.
Tweets über „#SaveTheDay“
Auf der britischen Google-Seite wird der Geburtstag seit gestern mit einem offiziellen Doodle und einem Minigame begangen.
Nachdem man sich einen der 10 bisherigen Inkarnationen des Doctors ausgewählt hat, sammelt man in verschiedenen Leveln die Google-Buchstaben- immer auf der Hut vor der Extermination durch die Daleks oder einen Cyberman. Schafft ihr das Game unter 12 Minuten?
An den Geburtstag des Zeitreisenden hängt sich auch der nächste Animationsfilm von DreamWorks Animation „Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman“. In der Wiederauflage des Zeichentrickklassikers in CGI reist der schlaue Hund Mr. Peabody mit seinem Adoptivsohn statt mit einer TARDIS mit der WABAC Machine in die Vergangenheit, um lebendigen Geschichtsunterricht zu erteilen. Man gratuliert mit einem Special-Clip von Zeitreisendem zu Zeitreisendem. Nice!
Und wer heute Abend echt total verhindert sein sollte- keine Sorge, Doctor Who – Der Tag des Doktors wird auch auf Blu-ray, beziehungsweise Blu-ray 3D fürs Heimkino mit deutscher und englischer Sprachspur veröffentlicht. Vorbestellungen sind bereits möglich, ausgeliefert wird pünktlich vor Weihnachten am 20. 12.2013.
Happy Birthday, Doctor!