Die Abenteuer des grünen Oger gehen in die vierte und letzte Runde! Ende Dezember gab es von „Für immer Shrek“ bereits einen Teasertrailer mitsamt englischem Teaserplakat. Nun ist das deutsche Pendant veröffentlicht worden. „The final Chapter“ wurde mit „Das grosse Finale“ übersetzt. Ja, „grosse“ schreibt man mit ß, aber das gibt es ja bekanntlich in Großbuchstaben nicht. Fiona als Kriegeramazone und der gestiefelte Kater als fettes Plüschknäuel. Und Shrek wirkt auch eher domestiziert. ;al gucken, was Rumpelstilzchen ausrichten kann…

Filmstart von „Für immer Shrek“ ist der 8. Juli 2010. Und natürlich läuft das Sequel in unseren stereoskopischen 3D-Kino, aber auch in 2D und IMAX 3D.

Für immer Shrek - deutsches Teaserplakat

Bild © Paramount Pictures

Ehe die in USA bereits erfolgreiche 3D-Abenteuerkomödie „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ auch bei uns ins Kino kommt, findet heute eine große Charity-Deutschlandpremiere in München statt. In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Bunte“ sind zu diesem Event viele Prominente mit ihren Kindern eingeladen. Die Spendenerlöse gehen zugunsten der Tribute to Bambi– Stiftung.

tribute to bambi

Die Stiftung möchte Kindern mit völlig unterschiedlichen Problemen Zukunftschancen bieten und unterstützt daher vorwiegend private Initiativen, die sich an hilfsbedürftige Kinder in Deutschland richten und die keine oder nur geringe staatliche Förderung erfahren. Seit neun Jahren kümmert sich die Tribute to Bambi- Stiftung um Kinder, die auf verschiedene Art Not leiden – weil sie vernachlässigt werden oder keinen Anschluss an unsere Gesellschaft finden. Das fängt bei ganz profanen Dingen an: Sie kommen ohne Frühstück und Pausenbrot in die Schule, nachmittags bleiben sie sich selbst überlassen. Sie wachsen in einem sozialen Umfeld auf, wo niemand ihr Selbstbewusstsein unterstützt und ohne kulturelle Inspiration. Auf viele dieser Kinder wartet eine trostlose Zukunft. Und dann gibt es auch noch die Kinder, die aufgrund von schwerer Krankheit oder nach psychischen Traumata dringend medizinische Hilfe brauchen, die von den gesetzlichen Krankenkassen oftmals nicht geleistet wird. Ihnen allen soll geholfen werden.

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen - Szenenbild 2

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen ist der erste 3D-Animationsfilm aus dem Hause Sony Pictures Animation. Im Film macht der Erfinder Flint die Entdeckung seines Lebens: eine Maschine, die Essen produziert. Was aber passiert, wenn statt Regen und Schnee plötzlich Cheeseburger und Hot Dogs vom Himmel fallen und die Dächer der Stadt von Eiscreme bedeckt sind? Die Kinder jedenfalls sind begeistert…

In Amerika eroberte die 3D-Abenteuerkomödie bereits Platz 1 der Kinocharts und wurde als bester Animationsfilm für einen Golden Globe nominiert. Und auch in Deutschland wird es bald essenstechnische Unwetter geben – zumindest im Kino. „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ startet am 28. Januar in unseren stereoskopischen 3D-Kinos.

Und noch mehr digitales Casting: Zum Filmstart von Rob Marshalls starbesetztem Musical „Nine “ am 25. Februar ruft der Senator Film Verleih zu einem bundesweiten Dance-Contest auf. Gemeinsam mit Deutschlands größter Dance Community D!’s Dance Club, Universal Music und Call a Pizza wird ein Paar gesucht, das Fergies Filmsong „Be Italian“ perfekt singen und tanzen kann. Bewertet werden laut Senator die Stimmen, die Choreografie und das Outfit. Der Gewinner darf seine Version des Songs nach einem kostenlosen Gesangs- und Tanzcoaching live während der großen Deutschlandpremiere von „Nine“ Mitte Februar präsentieren.

Interessierte sollen ihre Performance bis zum 8. Februar auf ein Videoportal hochladen und den Link an den Verleih senden. Mehr Informationen gibt es unter www.nine.senator.de/musicalcontest.

nine

Auch wenn der Film trotz Starbesetzung nicht sonderlich viel Geld eingespielt hat (bisher weltweit 22 Mio $ bei 80 Mio $ Produktionskosten), finde ich den Wettbewerb etwas merkwürdig. Ich fasse zusammen: Man studiert als Tanzpaar die Choreografie, und man ist definitiv Profi, um diese Qualität an Gesang und Tanz performen zu können. Nach dem Dreh eines guten Videos, was definitiv Arbeit macht, lässt man sich mit den anderen Teilnehmern vergleichen und bestenfalls auswählen. Um auf der Premierenbühne nicht ganz verloren zu wirken, wird man bei Detlefs Tanzstudio noch ein bisschen gepimpt und mit Backgroundtänzern versehen. Schließlich darf man, ohne Gage, für die Unterhaltung der Premierengäste auf der Filmpremiere performen. Wie bei den Praktikantenjobs heutzutage: volles Risiko beim Einzelnen für den Nutzen anderer. Dafür darf man sich in seine Vita schreiben, dass man das Ganze erfolgreich absolviert hat. Vielleicht gibt es noch ein Poster oder einen Kinogutschein oben drauf?

Ganz im ernst, lieber Filmverleih, da möchte man die Buchstaben des Titels „Nine“ in „Nein“ umsortieren. Und noch eine Kleinigkeit: es wird vermutlich für den Besucher recht verwirrend, dass das Musical „Nine“ am gleichen Tag wie der (finanziell erfolgreichere) CGI-Animationsfilm „9“ von Shane Acker am 25. Februar 2010 startet. Da ist das Chaos an der Kinokasse vorprogrammiert. Oder ist das auch strategisch geplant?

Bild: Screenshot Webseite Senator

Nach dem Kino wird auch das Casting digital: Gerade sind die Gebrüder Coen mit ihrem Film „A serious Man“ in den Kinos, und schon wird am nächsten Projekt bereits gearbeitet. „True Grit“ heißt das Werk, und könnte ein Remake des gleichnamigen Westerns mit John Wayne auf Basis der Novelle von Charles Portis sein. Allzuviel ist über den Film noch nicht bekannt, aber Matt Damon, Jeff Bridges und Josh Brolin werden mitspielen, voraussichtlicher Start in den USA ist Weihnachten 2010.

Und jetzt werden kleine Mädchenherzen höher pochen: Für die weibliche Hauptrolle der Mattie sucht Paramount Pictures noch die passende Darstellerin- über ein Videocasting.

Neben öffentlichen Vorsprech-Terminen in den USA gibt es auch die Möglichkeit sich selber zu filmen. Neben dem Textausschitt gibt es auch klare Regieanweisungen: Gesucht wird ein Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren für die Rolle der Mattie. Sie wird als einfache, unnachgiebige junge Frau aus dem Arkansas nach der Civil-War-Zeit beschrieben. Weiter:

„Her unusually steely nerves and straightforward manner are often surprising to those she meets. She possessed plenty of true grit and determination. Enough so that she insists on going with 2 marshals to hunt down the killer of her father.“

Den Skriptauszug aus dem Drehbuch zur Vorbereitung der Rolle gibt es hier zum Download:

skript mattie

Die Bewerbungsvideos können inklusive der Bewerbungsunterlagen an die Castingfirma geschickt werden. Nur sollte man sie nicht auf Youtube und Co hochladen, da die Firma die Clips herunterladen können muss….

Mehr Infos auf der offiziellen Webseite http://www.truegritcasting.com/index.html

Blogger-Kollege Christian vom deutschen Pixarblog hatte die Gelegenheit mit Ronnie del Carmen, dem Story-Supervisor von Pixars „OBEN“ zu sprechen. Er ist maßgeblich für die Dramaturgie der Geschichte während der Phase der Storyreels zuständig. Und er gibt Auskunft über den Arbeitsprozess, die Recherchereise zu den Tafelbergen nach Venezuela und das Special der DVD und BD, dem Kurzfilm „Dugs Sondereinsatz“.

Das exklusive Interview gibt es auf dem Pixarblog. Nach dem Klick.

„OBEN“ gibt es als DVD und Blu-ray überall im Handel.

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Bild © Disney/Pixar

Am 25. März startet das neue DreamworksAnimation-Abenteuer „Drachenzähmen leicht gemacht“ in unseren stereoskopischen 3D-Kinos. Es geht um Wikinger, die sich beweisen, in dem sie sich Drachen als Haustiere zulegen. Und wie das mit dem Erwachsenwerden so ist, verläuft manches etwas anders als erwartet.
Nun gibt es nach den Teaserpostern das offizielle Filmplakat. Und dies in zwei Varianten, einmal mit dem 3D-Zusatz unter dem Titel, einmal wird darauf verzichtet. Aber natürlich ist auf beiden Plakaten vermerkt, dass der Film auch in einer Real D-Fassung, sowie in IMAX 3D zu sehen sein wird.

Mich überzeugt das Plakat nicht ganz, es sieht sehr nach „Spielzeug“ aus. Aber immerhin tragen die Wikingerkinder nun keine Hörnerhelme mehr…

Hier die Plakate:

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DrachenzähmenLeichtGemacht-Plakat-deutsch

Die Gerüchteküche brodelt und brodelt. „Clash of the Titans“, bei uns „Kampf der Titanen“ betitelt, wurde monoskopisch in 2D gedreht. Schließlich hieß es, man würde den Film in eine 3D-Fassung konvertieren. Doch dann hat Regisseur Leterrier sich geäußert, man hätte gerne eine stereoskopische 3D-Fassung gezeigt, aber sie hatten mit 2D alle Hände voll zu tun gehabt.

Kampf der Titanen -Szenenbild

Nun geht das PingPong-Spiel weiter: Warner Bros überlegt weiterhin, ob man den Film konvertieren sollte. Es wurden wohl bereits Kinos angefragt, ob sie neben „Drachenzähmen leicht gemacht“, der zeitgleich startet, „Clash“ mit ins 3D-Programm nähmen, oder ob die 3D-Kino belegt sind. Nun neues Futter: der HeatVisionBlog hat gemeldet, dass Warner Bros. bis Ende des Monats über eine Konvertierung entscheiden will. Dafür werden in der nächsten Woche in 3D umgewandelte Szenen gesichtet, die als Entscheidungsgrundlage dienen.
Leute, Leute, ich hoffe, das wird was. AVATAR ist ein tolles 3D-Erlebnis, weil es dafür geplant wurde. Zwar wurden auch bei diversen 3D-Filmen der letzten Jahre die 3D-Fassungen erst nachträglich beschlossen und die Tiefendimension hinzugefügt. Aber ob eine Konvertierung innerhalb von 6 Wochen wirklich ein überzeugendes Ergebnis liefert? Ich zeige mich eher skeptisch, muss aber gestehen, dass ich mich mittlerweile auf den Film freue. Auch wenn die Harryhausen-Version aus den 80ern einer meiner Favoriten bleibt.

Bild © Warner Bros.

Die Werke von Pixar sind auf der ganzen Welt beliebt. So werden die Animationsfilme auch in 40 Sprachen übersetzt. Einen kleinen Einblick in die Sprachvielfalt gibt dieser multilinguale Teasertrailer für Toy Story 3:

Wie es sich für einen Tim Burton-Film gehört, wird die Hauptrolle von Johnny Depp gespielt. So auch in seinem neuen Werk „Alice im Wunderland“, in dem er den verrückten Hutmacher, the Mad Hatter, mit schrillem Makeup und Zahnlücke spielt. Nun gibt es das erste kurze Featurette zum Film, und natürlich ist es dem Hutmacher gewidmet.

Alice im Wunderland startet am 4. März 2010 in unseren stereoskopischen 3D-Kinos, außerdem noch in 2D und in IMAX 3D.

Liebe Leser,

ich möchte einen Aufruf für eine wissenschaftliche Studie der HFF Potsdam an euch weiterleiten. Und bitte euch darum, an dieser teil zu nehmen. Es werden kurze Interviews mit euch durchgeführt, im Raum Berlin/Potsdam persönlich, ansonsten telefonisch. Und eure Mühe wird auch entlohnt!

Hier der Aufruf:

Wir suchen für ein 3D-Forschungsprojekt an der Hochschule für Film und Fernsehen, Potsdam, Interviewpartner zu 3D-Filmen. Voraussetzungen sind, dass ihr mindestens schon zwei 3D-Filme im Kino (gerne mehr) gesehen habt und bereit seid, an einem etwa 20-minütigen Telefoninterview (oder face-to-face falls in Berlin/Potsdam) teilzunehmen. Befragen möchten wir auch dazu, wie euch 3D-Filme gefallen haben und ob euch die Ästhetik anspricht.

Und jetzt zu den Incentives: Als Dankeschön winken entweder ein Kinogutschein oder ein Gutschein von Amazon über 15 Euro. Bitte meldet euch zwecks Terminabsprache telefonisch oder per Email bei

Jesko Jockenhövel

Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“

Telefon: 0331/6202-290

Mail: j.jockenhoevel@hff-potsdam.de

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr die Studie unterstützt. Es geht dabei nicht nur um eine empirische Arbeit, sondern auch um das Erlangen neuer Erkenntnisse zum Thema stereoskopisches 3D. Und davon profitieren wir zukünftig in Form von besseren Filmen.

Und jetzt zum Hörer greifen, lasst die Leitung glühen!