Offiziell bestätigt: STAR WARS: EPISODE VII wird in IMAX gefilmt

Trotz abgeschlossener Digitalisierung pflegt eine handvoll Enthusiasten den analogen Film zumindest in der Produktion. Neben Christopher Nolan gilt auch J.J. Abrams als einer der großen Fans des großen Formats. Abrams, der nach seinem zweiten Star Trek-Abenteuer nun aktuell auf der anderen SciFi-Seite die STAR WARS-Saga mit der Episode VII fortführt, gab heute Nacht per Twitter eine kleine Liebeserklärung an das beste Filmformat ab:

Ihr seht eine klassische analoge IMAX-Kamera an einem Krankopf vor einer Wüstenlandschaft, der Begleittext fällt in Form eines Hashtags kurz aus: #bestformatever.

Kleines Bild, große Wirkung. Bereits durch eine offizielle Ankündigung belegt, dass Star Wars: Episode VII auch in IMAX und in 3D zu sehen sein wird. Durch das Bild wird klar, dass Abrams analog dreht, native IMAX-Szenen enthalten sein werden und der Film nachträglich in der Postproduktion in 3D konvertiert wird. Das gilt zumindest für Teile des Films. Wie intensiv Abrams auf analogem IMAX-Film dreht, bleibt noch unklar. Nach einer mir vorliegenden offiziellen Mail von IMAX filmt Abrams mit einer IMAX-Kamera. Wird es in Star Wars: Episode VII erweiterte Szenen in IMAX geben oder ist zur Huldigung einer der größten Franchises der Welt ein Budget für 2,5 Stunden natives IMAX vorgesehen?

Das dürfte in jedem Fall eine visuelle Freude werden.

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