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TRON Legacy – Trailer veröffentlicht
Tron war 1982 der erste große Film, der computergenerierte Szenen und Effekte einsetzte. Und ein kostenspieliger Flop für Disney. Doch ist die Fangemeinde wuchs im Laufe der Jahrzehnte, und mittlerweile gilt TRON durchaus als visionärer Kultfilm. Grund genug eine Fortsetzung mit modernen Mitteln zu produzieren, TRON 2.0 lautete der erste Arbeitstitel. Im Rahmen der Comic Con wurden der offizielle Filmtitel „TRON Legacy“ und der erste Teaser-Trailer veröffentlicht. Natürlich mit einem Lightcycle-Rennen. Und das Beste: TRON Legacy kommt in zwei stereoskopischen Fassugen zu uns, zum einen als Disney Digital 3D, aber auch als IMAX 3D! Bevor es Zweifler aufgrund des Titels „Grid VFX ConceptTest High“ gibt: nach der Alice-in-Wonderland-Trailer-Löschungsorgie setzt Disney nun auf einen Schmunzler und verbreitet den Trailer viral: man soll ihn sich schnell ansehen, bevor er gelöscht wird. Der Teaser ist wirklich der offiziell auf der Comic Con gezeigte.
Das aufwändige an TRON war 1982 die Backlit Animation, die dem Film sein unverkennbares visuelles Design gab. Das ist kein computerbasiertes, sondern ein rein optisches Verfahren. Die Szenen im Inneren des Computers wurden in schwarz/weiss gedreht. Die einzelnen Bilder wurden mit sehr hohem Konstrast auf einen Planfilm vergrößert und mit fotografischen Techniken bearbeitet, coloriert und retuschiert. Schließlich wurden die Einzelbilder abfotografiert, wobei das Licht auch von hinten durch das Bild strahlte und so die typischen Leuchteffekte ermöglichte. Übrigens war Tim Burton damals an den Animationen beteiligt.
Für die Fortsetzung im Jahr 2011 wird natürlich kein so aufwändig manuelles Verfahren mehr eingesetzt. Hier heißt es: mit dem Computer aus dem Computer. Und nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen- hier der erste Teaser-Trailer zu TRON Legacy:
und im Vergleich der Klassiker von 1982:
Update: Und wer nicht genug bekommen kann, sollte sich den Artikel bei Slashfilm ansehen. Im Rahmen der Comic Con gab es eine virale Schnitzeljagd hin zur Flynn-Arcade-Spielhalle – voll mit 80er Retro, Videospielen und natürlich Tron-Concept-Art, bis hin zum lebensgroßen TRON Lightycycle-Modell. Ach, Erinnerungen werden wach…. 🙂
Alice in Wonderland- geheime Teaparty via Twitter
Zum Abschluss des Disney 3D-Panels auf der Comic Con gab es Gerüchte über eine geheime Teeparty- ganz im Stile von Alice in Wonderland. Mittlerweile ist klar, wo und wie man eingeladen wird. Das Rabbithole ist der Twitter-Account Importantdate, dem man folgen sollte. Mittlerweile ist der Veranstaltungsort klar: San Diego 338 7th ave, zwischen J & K Street. Dort werden zwischen 8 und 10h morgens Einladungen verteilt. Hmm, gleich dahinter ist der Petco-Park. Was wird es werden? Eine Promotion-Teeparty? Startschuss für eine große Viralaktion? Ich werde berichten. Leider nur für Leser in San Diego, aber das solltet ihr euch nicht entgehen lassen.
ALICE IN WONDERLAND - © Disney
Online-Collaboration: Crowdsourcing-Film "Live Music"
Wenn man zusammen ein Lexikon schreiben kann (Wikipedia), kann man auch durch Crowdsourcing Filme erstellen. Genau das hat Yair Landau, einst Leiter der Digitalfilmsparte bei Sony, mit dem CGI-Kurzfilmprojekt „Live Music“ jetzt bewiesen. Der Neologismus Crowdsourcing beschreibt die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Amateure mit Liebe zum Projekt erarbeiten die zu verwendenen Ergebnisse. Und so wurde der 5-minütige Kurzfilm wurde nicht durch ein klassisches Studio, sondern durch Einzelpersonen realisiert, die sich über die Facebook-Plattform vernetzten. Mehr als 50.000 Menschen aus 101 Ländern registrierten sich auf der Seite, 17.000 luden die erforderliche Software herunter.
Landau nennt das Mass-Animation-Verfahren „Einen eindeutigen Schritt in Richtung Demokratisierung des kreativen Storytelling“. Doch findet das Projekt nicht nur Freunde: Zwar haben die 51 Gewinner jeweils 500 Dollar für ihren Beitrag erhalten, im Vergleich zu den Produktionskosten von einer Million Dollar sind diese 25.500 Dollar sozialabgabenfreie Lohnkosten natürlich nur ein Bruchteil. Neben der „Ausbeutung“ der Teilnehmer wird das Zerstören der Animationsbranche beklagt. Solch ein Lohnpreisdumping kann natürlich kein professionell arbeitendes Filmstudio unterbieten. Für die Teilnehmer des Projektes ist es aber sicherlich ein Sprungbrett für weitere Projekte. Auch die prominente Platzierung von Intel wird kritisiert. Intel drängt immer wieder als Hardware- und Renderingpartner in das Feld der CGI-Filme, konkurrierend zu Pixars „Renderman“. Das mag zum Gefühl des kollektiven Filmemachens nicht passen, doch liefert der Computerriese nicht nur das Budget, sondern auch die Technik und eben die Rechenleistung.
Ob die Qualität des Films den heutigen Sehgewohnheiten in Sachen Animationsgeschick, professionellem Look und tragfähiger Geschichte reicht, wird wohl jeder selbst beurteilen müssen. „Live Music“ wird im August auf der SIGGRAPH 2009 uraufgeführt und läuft als Vorfilm des 3D-Films „Planet 51“, der bei uns am 3.12.2009 im Kino startet. Landau hat bereits neue Pläne für einen abendfüllenden Spielfilm.
Hier geht es zur Mass-Animation-Seite auf Facebook. Und natürlich gibt es noch den Werbeteaser zum Kurzfilm: