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AVATAR- interaktive Trailerapplikation läutet Paradigmenwechsel in der Filmkommunikation ein
Endlich fängt es an zu rocken! Für die Promotion von AVATAR hat Fox gestern Nacht eine interaktiven Trailerapplikation zum Download veröffentlicht. Der Filmtrailer wird mit weiteren Featurettes verknüpft, zudem stehen sämtliche offiziell veröffentlichen Videos, Szenenbilder und Twitternachrichten zur Verfügung. Diese Applikation ist nicht nur Contentportal, sondern vielleicht auch ein Paradigmenwechsel in der Filmkommunikation.
Die 1,25 MB große Applikation mit dem schlichen Namen „AVATAR Desktop App“ lässt sich auf der Webseite www.avatarmovie.com/air herunterladen. Sie basiert auf der Adobe AIR-Plattform, die man ggf. vorher installieren muss. Die Desktop-Applikation installiert sich wie gewohnt in das Programm-Menu des Rechnes und lässt sich über eine Desktop-Verknüpfung aufrufen.
Die Applikation startet und spielt den bereits bekannten internationalen Trailer ab. Dieser sogenannte interaktive Trailer ist eigentlich nur ein Trailer mit Hotspots, an denen man zu weiteren thematischen Featurettes gelangt. Benutzer von Bonusmaterialien auf DVD und Blu-ray kennen das vielleicht. Damit bietet die Applikation die Möglichkeit sich tiefer über die Geschichte, die Charaktere, die Fahrzeuge und Wesen zu informieren.
Ich halte das für äußerst clever. In der klassischen Marketingtheorie sagt man, dass ein Käufer sieben Kontakte mit dem Produkt braucht, um eine Kaufentscheidung herbei zu führen. Das mag im Zeitalter der Werbeflut überholt sein. Aber es ist ganz klar belegt, dass Filme einen deutlich stärkeren Zuspruch an der Kinokasse erfahren, wenn die Inhalte vorher bekannt sind. Ein Auswuchs davon sind die ganzen Buch-, Comic- und Gamesverfilmungen aus Hollywood. Sind weder Geschichte noch Inhalte des Films vorbekannt, muss man sie kommunizieren, und darin geben sich die Macher von AVATAR alle Mühe.
Nun aber der Unterschied zu statischen Anwendungen: bei einer Verbindung des Rechners mit dem Internet aktualisieren sich die einzelnen Bereiche der Anwendung: neu veröffentlichte Videos, Bilder und Twitter-Nachrichten werden als Feeds geladen und angezeigt. So erhält der interessierte Fan wirklich jeden Schnipsel- und das ganz ohne Zeitverzögerung. Und gerade für die Twitternachrichten ist das interessant, da man aufgrund der Fülle doch nicht alle Ankündigungen auf Twitter.com verfolgen kann.
Fox geht damit einen bedeutenden Schritt: die Kommunikations-Zwischenstufe des Filmmarketings wird übersprungen. Bisher waren die Filmverleiher auf die Presse angewiesen. Die Journalisten haben viele Infos für viele Filme auf dem Schreibtisch, und so versanden die mitunter interessanten Nachrichten im Papierkorb neben dem Faxgerät. Klingt vielleicht ketzerisch, aber ich habe keine Zeitung in Deutschland gefunden, die den AVATAR-Day vorab in der Zeitung angekündigt hat. Eine große und kostspielige Maßnahme, die aber bei uns ein wenig floppte, da man es nicht rechtzeitig kommunizierte. Das Problem mit der klassischen Presse lösen mitunter die Filmportale und Blogs, immer auf der Suche nach neuen Infos, schnell, oft ungefiltert, verliebt in die Objekte ihres Interesses. Doch lassen sich auch Blogger nur begrenzt steuern, die Zeit ihres (zumeist als Hobby ausgeführten) Schaffens ist begrenzt, und viele Seiten verwenden die Inhalte nur ein bisschen Futter in ihre Werbewüsten zu streuen. Zwar gibt es erste Bestrebungen Blogger wie mich in ihrer Arbeit mit neuen Informationen zu unterstützen, doch sind die Nachrichten nicht wirklich aktuell- ich warte doch keine Woche, bis der weltweit mit Spannung erwartete erste Trailer eine Woche später in der Sammelinfo angekündigt wird.
Nun bereitet der Verleih alle verfügbaren Informationen selber so auf, dass sie für den Endverbraucher, den einzelnen Kinobesucher nutzbar werden. Ein erstes gelungenes Beispiel war das Portal Indianajones.com, welches zum Filmstart des vierten Teils der Franchise aufgebaut wurde. Hier konnte man durch regelmäßigen Besuch der Webseite oder per RSS-Feed alle Informationen bequem verfolgen. Die AVATAR-Applikation geht einen Schritt weiter- sie befindet sich auf dem Computer des Users. Die Chancen, dass man die Applikation aufruft oder gar im Hintergrund laufen lässt, sind meines Erachtens höher, als dass man eine eine Webseite regelmäßig aufruft. Und egal wann man sich gerade dazu entschieden hat- jederzeit können sich User über die implementierten Links zu Fandango, Movietickets und Moviefone Kinotickets kaufen (zumindest in den USA)- und damit ihre Kaufentscheidung durchführen. Ja, Kinoticket-Vorverkauf ist gerade nach solchen aufgeblähten Aktionen wie zum Michael Jackson-Konzertproben-Film „This is it“ ein wenig in Verruf geraten, aber in den USA durchaus üblich. Und für die Filmverleiher eine sinnvolle Sache: die Tickets sind schon vor Filmstart verkauft, egal, was Freunde, Kritiker oder Twitter nach der Premiere sagen.
Sicherlich ersetzt diese Art der Applikation nicht komplett die klassische Presse- und Blogarbeit. Doch können sich diese nun auf ihre redaktionelle Arbeit konzentrieren. Und zum Beispiel solche Beiträge verfassen, statt nur einen weiteren Trailer zu posten. Mich interessiert natürlich eure Meinung zu diesem Thema- ich freue mich auf eine lebhafte Diskussion in den Kommentaren.
HDF bringt DCP Germany auf den Weg
Wie der HDF Kino e.V. mitteilte, hat ihr Hauptausschuss die inhaltlichen und finanziellen Startvoraussetzungen für die DCPGermany GmbH mit großer Mehrheit beschlossen.
Die DCPGermany wird das vom HDF Kino e.V. gewünschte digitale Content Portal für bundesdeutsche Kinos betreiben. Sie wird die Akquisition geeigneter Partner aus den Bereichen Wirtschaft und Technologie fortsetzen. Die im September 2009 gegründete Gesellschaft soll möglichst bald das operative Geschäft aufnehmen.
Der Name der GmbH ist vielleicht etwas unglücklich gewählt, da DCP auch das „Digital Cinema Package“ ist (siehe Glossar). Aber die Akronyme werden ja bekanntlich knapp…
Quelle: HDF
Car-Toons: neue Pixar-Kurzfilme
Ein wenig Off-Topic, aber ihr liebt ja alle Pixar-Kurzfilme. Hier habe ich die sechs Shorts aus dem Cars-Universum für euch.
Pixar hatte angekündigt zukünftig alle Filme in einer stereoskopischen 3D-Fassung (S3D) herauszubringen. Und die Vorbereitungen für die Fortsetzung von „Cars“ („Cars 2“, Filmstart in USA 2012) läuft mit ungedrosseltem Motor. Was die meisten nicht wissen: es gibt eine Reihe von Kurzfilmen aus dem Cars-Universum, der etwas rostige Redneck-Abschleppwagen Mater hat sein eigenes Spin-Off erhalten. Unglaublich, was der schrullige Mater alles erlebt hat. Zumindest fällt beim Flunkern der Rost nicht ab. 😉
Die Kurzfilme mit dem klingenden Namen Car-Toons werden in loser Reihenfolge auf dem Disney-Channel ausgestrahlt. Natürlich mit Larry the Cable Guy als Stimme.
Unidentified Flying Mater – Letzten Freitag hatte das neueste Werk unter der Regie von John Lasseter Premiere. Mater berichtet von seinen Erlebnissen der dritten Art. Und nun wird auch geklärt, woher die Kornkreise stammen und was in der Area 51 passiert. 😉
Mater the Greater – Der wagemutige Evil Knievel mit seinen Stunts kann gegen Mater natürlich einpacken:
Rescue Squad Mater – Rostiger Abschleppwagen? Funky strahlend-roter Feuerwehr-Einsatzwagen! In diesem Kurzfilm rettet Mater seinen Freund Lightning McQueen aus einem brennenden Hochhaus:
El Materdor – Keine Frage, Mater ist natürlich auch der beste Bulldozer-Kämpfer in ganz Spanien: Überzeugt euch hier:
Tokyo Mater – knallbunt wie ein japanisches Videospiel kommt diese Episode daher. Mater bekommt ein Extra-Tuning für den perfekten Tokyo Drift:
Der Vollständigkeit halber hier natürlich noch der Kurzfilm Mater and the Ghostlight, der als Bonusmaterial auf der Cars-DVD veröffentlicht wurde. Es wird gruselig. Und ich liebe den kleinen Lightning-Bug!