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AVATAR: extended Performance Capturing-Featurette
Man legt nach im Hause Fox. Nun da James Camerons „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ an der Kinokasse der weltweite Bestseller geworden ist und die „Titanic“ überholte, heizt man das Interesse noch ein wenig an. Es gibt ein neues Featurette zum Thema Performancecapturing, also der erweiterten Aufnahmetechnik für die Körperbewegungen und die Mimik der Schauspieler. Diese Daten werden auf das virtuelle Figurenmodell der Avatare übertragen, und erhält so weit feinere und ausdrucksstärkere Animationen.
Ein kurzes Featurette zum Thema hab ich in dem ausführlichen Artikel über die entwickelte Technik des Films schon mal gebracht, nun gibt es davon eine Langfassung mit Interwiewschnipseln und Einblicken in die Visual Effects und Behind-the-Scenes. Ich finde das alles sehr beeindruckend, da lacht jedes Animatorenherz…
jetzt offiziell: AVATAR ist der erfolgreichste Film aller Zeiten
Seit Sonntag rechnen wir mit dem Durchbruch, der gestrige Montag wird die Zahlen erreicht haben (siehe hier und auch hier). Doch bisher stand die offizielle Mitteilung von Fox über die Umsatzzahlen noch aus (auch wenn ein paar Kollegen schon Nachrichten raushauen).
Doch nun ist es offiziell: James Camerons „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ ist mit einem Einspiel von 1,859 Milliarden Dollar der umsatzstärkste Film aller Zeiten! Nachdem eben James Cameron mit seinem Film „Titanic“ den Rekord über zwölf Jahre hielt, hat er sich nun selber an der Spitze abgelöst. Noch nie hat ein Film die unvorstellbare Summe von 1,843 Milliarden Dollar an der Kinokasse eingespielt. Rund 150 Millionen Besucher erreichte der Film bisher weltweit.
Bereits seit Sonntag liegen die Umsatzzahlen weltweit ohne US-Markt vor „Titanic“, nur in USA fehlten noch ein gute 50 Millionen zum Einholen. Insgesamt gerechnet war der Vorsprung mit zuletzt 2 Millionen winzig, doch waren hier Schätzungen der Umsätze vom Wochenende mit reingerechnet worden.
Doch die Kritiker finden natürlich weiterhin Limitierungen: unter Berücksichtigung der Inflation ist AVATAR noch nicht Spitzenreiter. Er müsste rund 2,5 Milliarden einspielen, um „Titanic“ zu schlagen. Auch sind die 3D-Zusatzerlöse nicht rausgerechnet. Vergleicht man die vollständig inflationsbereinigte US-Bestenliste, liegt AVATAR erst auf Platz 20. In den USA zählt man keine Anzahl Besucher, sondern den Umsatz in harten Dollars. So kommt es zu immer wieder zu diesen Rechenspielchen, bei denen „Vom Winde verweht“ der ungeschlagene Klassiker mit einem etwa drei mal so hohem Einspiel wie AVATAR ist.
Da der Film erst seit sechs Wochen auf dem Spielplan steht, mach ich mir wenig Gedanken um weitere Erlöse. Sondern vielmehr um den Zeitplan für „AVATAR 2- Rückkehr nach Pandora“! 🙂
Bild © 20th Century Fox
neues Collective-Filmmaking-Projekt: DC Universe Online Game Trailer
Im Juli hatte ich über das erste Mass Animation Projekt mit dem Titel „Live Music“ berichtet. Nun gibt es von den Machern ein neues Projekt, in dem begabte 3D-Animatoren ihr Können unter Beweis stellen können. Und diesmal gibt es Spannenderes zu animieren als Musikinstrumente: Superhelden.
Das DC Universe vereint eine ganze Schar von Helden und Villains, hier dürft ihr euch an Batman und dem Joker, Wonder Woman und Circe, sowie Superman und seinem Antagonisten Lex Luthor versuchen.
Für das neue Projekt werden wieder viele talentierte Animatoren gesucht. Man kann wählen, ob man für das Computerspiel eine Game-Charakter-Animation übernehmen möchte, oder lieber eine Szene aus dem dazugehörigen Gametrailer liefert. Schließlich wählt man sich aus den Storyboard-Vorlagen seine zu bearbeitende Szene. Nachdem man alles hübsch fertig animiert hat, lädt man seine Szene auf das Portal hoch. Die anderen User können nun die Qualität der Ausführung bewerten. So will man natürlich noch mehr Aufmerksamkeit schaffen, da jeder Animator all seine Freunde motiviert, für seinen Beitrag zu stimmen. Die besten Szenen werden dann schließlich zum Gametrailer zusammengesetzt oder fließen in das Spiel ein.
Alles was man zum Animieren benötigt, wird von Massanimation gestellt. Inklusive einer Spezial-Edition der 3D-Animations-Software Autodesk Maya. Auch erhält man vollständig geriggte 3D-Modelle der Charaktere und natürlich die benötigeten Szenen. Man richtet sich in seinem Werk nach dem Storyboard und den Designs. Während die offizielle Webseite nur repräsentativen Charakter hat, wird das komplette Projekt über Facebook abgewickelt, genau wie damals „Live Music“. Ihr könnt euch vorstellen, dass der Download ein wenig umfangreicher geraten ist, alleine die Maya Edition schlägt mit gut 460 MB auf die DSL-Leitung.
So soll es dann später mal aussehen. Hier das Storyboard für den Trailer:
[flv]http://cdn.massanimation.com/flv/sequence/Trailer1.flv[/flv]
Ich stehe genau wie bei „Live Music“ auch diesem Projekt ein wenig kritisch gegenüber. Das Storyboard ist vorgegeben, also sind Handlung, Einstellungen und Bewegungen bereits festgelegt. Nun braucht man die Scharen begabter Nerds um die Animationen abzuarbeiten. Und wer besonders gut ist, gewinnt vielleicht ein Laptop. Und seine Animation ist im Trailer oder im Spiel zu sehen. Da arbeiten Tausende Personen Stunden um Stunden, die meisten vermutlich für den Papierkorb. Und letztlich kommt ein Trailer, bzw. Spiel dabei heraus, der für eine nicht Hunger leidende Firma ein kommerzielles Produkt vertreibt. Ein weiterer Vorteil: man hat natürlich ein Zusammengehörigkeitsgefühl und alle Animatoren kaufen sich bestimmt auch das Spiel. Ich hatte Crowdsourcing und collective Filmmaking anders verstanden. Wie seht ihr das?