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Simplify your Movie – "35mm" von Pascal Monaco ikonisiert 35 Filme in 2 Minuten
Wir lieben Filme. Und SuperCuts. Und wir lieben reduzierte Concept-Arts zu unseren Lieblings-Filmen. Zwar mit 35mm betitelt und doch ganz digital kommt dieser Kurzfilm von Pascal Monaco zu uns. Ein Film über das Kino an sich. Der Regisseur nahm einfach 35 seiner Lieblingsfilme, reduzierte sie auf eine grafische Ikonizität und montierte sie zueinander. In 2 Minuten gibt es Den weißen Hai, Toy Story, Psycho, Singing in the Rain, The Lady in Red, Schneewittchen, die Blues Brothers, T2, Star Wars und noch einige Filmklassiker mehr. Well Done! Drudelexperten aufgepasst- findet ihr alle Filme?
von der handgezeichneten Skizze zum stereoskopischen 3D-Film – Storyboard für Toy Story 3
CGI-Animationsfilme purzeln ja einfach auf Knopfdruck aus dem Rechner. Einfach die Storyline eingeben, Figuren mit einem Namen versehen und auf RENDERN drücken. Wenn es denn so einfach wäre, würden die Leinwände mit viel Mittelmaß geflutet. Das Credo bei Pixar lautet Story Story, Story. Und wie es sich gehört, wird die entwickelte Story ganz herkömmlich in einem handgezeichneten Storyboard imaginiert. Ich mag den von Disney geprägten Begriff des Imagineering, also der Verbindung von Engineering und Image, dem Entwickeln von Bildern, oder besser Phantasien. Wieviel Kreativität ein Storyboarder haben muss, verdeutlichen auch diese Bilder einer kleinen Szene aus Pixars neuestem Abenteuer Toy Story 3. Spielzeug-Sheriff Woody versucht seine Freunde aus dem Müllsack zu befreien und so vor der Müllpresse zu retten.
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Ihr seht an den Einzelbildern, welche Bedeutung das Storyboard für den späteren Film hat. Das Storyboard beinhaltet nicht nur den Ablauf der Geschichte, sondern auch den Bildausschnitt, die Kameraeinstellung, die Gestik und Mimik der Figuren, Hinweise auf die Schärfenebene und die Bewegungen. Für das Timing der Szene wird im nächsten Schritt ein digitales Animatic angefertigt, das ist eine Art Diashow, in der die einzelnen Bilder in ihrer geplanten Dauer zu sehen sind, zudem wird die Musik und die Sprach- und Geräuschebene bereits angelegt. Dies vermittelt einen sehr guten Eindruck des späteren Films in seiner Geschichte, Dramaturgie und den Pointen. Der Storyboarder hat eigentlich den bereits den gesamten Film festgelegt. Die anderen Gewerke verfeinern sozusagen das Gerüst durch Animation, Texturen, Licht und Musik.
Liebe Eltern, sorgt euch nicht, wenn euer Kind Comiczeichner werden will. Es macht viele Menschen glücklich. Lee Unkrichs Toy Story 3 startet am 29. Juli 2010 endlich in unseren stereoskopischen 3D-Kinos. Und ihr dürft gespannt sein, wie diese Storyboard-Sequenz auf der großen Leinwand und in 3D wirkt.
Bilder © Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.
Michael Bays "The Institute" bringt Hänsel und Gretel in S3D
Nun sind die Sagengestalten in „Für immer Shrek“ gerade abgetreten, erreichen uns neue Nachrichten aus Märchenland. Das von Kawumm-Regisseur Michael Bay gegründete „The Institute“ will zusammen mit Kalliope Films eine stereoskopische Neuauflage von Hänsel und Gretel in die Kinos bringen. Voll gespickt mit Lebkuchen und Special Effects müssen die Klassiker der Gebrüder Grimm sich mal wieder den Regisseur-Phantasien hingeben. Damit nicht genug, neben Hänsel Stöckchen, Gretels Zöpfchen und Hexens Öfchen sollen auch weitere Sagengestalten aus den Mythen von Teutonenland in die Geschichte eingewoben werden. Das ganze ergibt dann einen spannungsgeladenen Live-Action-Film. Oder einen Haufen Lebkuchen, das weiß man noch nicht. Drehstart soll im Frühjahr 2011 in Deutschland sein. Scott Gardenhour (The Institute) und Kira Madallo Sesay (Kalliope Films) produzieren das Werk. Und damit es ordentlich Brotkrumen in Gretels Schürze gibt, komm tder Film natürlich in stereoskopischem 3D in die Kinos.
Für die Gestaltung der mythologischen Figuren (Rübezahl? Siegfrieds Drachen? Mainzelmännchen?) holte man sich übrigens keinen Geringeren als Joseph C. Pepe, der als Lead-Charakterdesigner auch bei AVATAR – Aufbrauch nach Pandora oder Predators dabei war.
Ganz ehrlich? Das erste Promo-Plakat sieht nicht danach aus. Sondern mehr nach einem billigem CGI-Filmchen mit zuckersüß eingefärbtem Harry Potter-Schriftzug. Oder?
Bild © The Institute and Kalliope Films · Alle Rechte vorbehalten.