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Freikarten gewinnen – Kino on Demand-Plattform MOVIAC bringt Filmklassiker "2001" zurück auf die Leinwand
Lieblingsfilme guckt man am liebsten im Kino. Auf großer Leinwand. Mit Freunden. Und Popcorn. Was aber, wenn man einfach zu jung ist, und die Klassiker der Filmgeschichte nicht im Kino sehen konnte? Und keine Lust auf eine Minifassung, gar auf einem Miniplayer oder gar Telefon hat? Großes Kino gehört auf die große Leinwand. Ein paar mal habe ich über die Filmplattform Moviac bereits berichtet. Eine Filmplattform, auf der sich deutschlandweit Fans gemeinsame Vorstellungen ihrer Lieblingsfilme wünschen. Für die Wunschvorstellung von Stanley Kubricks SciFi-Klassiker „2001 – Odyssee im Weltraum“ spendiert Moviac den DigitaleLeinwand.de -Lesern 3 mal 2 Freikarten.
Das bisherige Problem von Moviac war die kritische Masse von Personen an einem Ort. Zwar gibt es viele Fans eines Films, die ihn sich noch mal ins Kino holen möchten, doch sind diese meist im ganzen Land verteilt. Doch mit einem Anstieg der Nutzerzahlen kommen auch zunehmend mehr Wunschvorstellungen zustande.
Und ihr könnt dem Bordcomputer HAL 9000 direkt ins Auge sehen, wenn ihr folgende Gewinnspielfrage richtig beantwortet: „Welche bekannte IT-Firma wurde hinter dem Computer HAL (und seinem Namenskürzel) immer wieder vermutet?“ Einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen und Mailadresse an gewinnspiel@digitaleleinwand.de schicken. Einsendeschluss ist Samstag, der 14.8.2010 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Rechtswege sind so 2001, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen SciFi- und Moviac-Fans viel Glück!
Mehr Informationen über 2001 und über die Plattform Moviac gibt es natürlich auf der offiziellen Webseite, auf Twitter oder auf Facebook.
SCAR 3D – Fantasia Film bringt zu Halloween 3D-Horror erneut in die Kinos
Am 21. Oktober 2010 startet die Fantasia Film GmbH & Co. Verleih KG in Zusammenarbeit mit Anolis Entertainment den Horrorfilm SCAR 3D in den deutschen Kinos. Der Produzent Norman Twain arbeitete für den Film mit der Firma Real D zusammen, die Content für die 3D-Kinos schaffen wollten und mit SCAR 3D den ersten in High-Definition 3D gedrehten Horrorfilm produzierten. Real D ist in den deutschen Kinos mittlerweile marktführendes 3D-System und die Anzahl der 3D-Kinos hat sich weltweit auf rund 8000 erhöht. Und da bei uns zu Halloween bisher kein großer Horrorfilm angesagt hat, bringt man den Film aus dem Jahr 2007 in die Kinos zurück, oder besser gesagt, vielerorts erstmals auf die 3D-Leinwand.
Die Regie für den Horrorschocker führte Jed Weintrob, die beiden Hauptrollen sind mit zwei bekannten amerikanischen Schauspielerinnen besetzt: Kirby Bliss Blanton hat sich mit ihren Auftritten in der erfolgreichen Disney TV-Serie „Hannah Montana“ eine eigene Fangemeinde geschaffen- und kommt nun mit einer Rolle im klassischen Horrorfilm. Angela Bettis ist Freunden des Genres keine Unbekannte mehr, seit sie in „May“ aufdringlichen Verehrern mit Schere und Nadel auf den Pelz rückte oder in „Toolbox Murders“ von einem Killer mit einer Vorliebe für Werkzeuge verfolgt wurde.
Die Story: Joan Burrows (Angela Bettis) geriet als Teenagerin in die Fänge des Psychopathen Bishop (Ben Cotton). Dieser gab seinen Opfern die perfide Wahl, entweder selbst zu Tode gefoltert zu werden oder dem Mord an einem weiteren Gefangenen zuzustimmen. Joan konnte sich damals befreien und tötete Bishop. Seine Mordserie schien damit beendet und Joan wurde zu einer Lokal-Heldin. Verwunden hat sie dieses Trauma jedoch nie. 16 Jahre nach ihrer Tortur kehrt Joan nach Ovid zurück, um dabei zu sein, wenn ihre Nichte Olympia (Kirby Bliss Blanton) zur „Prom Queen“ gekürt wird. Kurz nach ihrer Ankunft beginnt erneut eine Serie von grausamen Morden. Wieder sind Teenager die Opfer, vor allem Freunde von Joans Nichte werden wahllos verschleppt und getötet. Zurück bleiben jeweils verstümmelte Leichen.
Joans erster Gedanke gilt Bishop, von dem sie glaubt, er sei wieder zurück. Als schließlich Olympia verschwindet, ergreift sie die Initiative und macht sich persönlich auf die Suche nach dem Mörder. Aber die Polizei verdächtigt zunächst Joan selbst und verhaftet sie. Doch die um das Schicksal ihrer Nichte besorgte Joan kann aus dem Gefängnis fliehen und setzt nun alles daran, Olympia zu retten und die Schatten ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Mehr Informationen über den Film, inklusive einem wirklich blutigen Trailer, gibt es auf der offiziellen Webseite http://www.scar3d.de. Und ich dachte, mein Angstfilm des Jahres wird SAW 3D…
Bilder © Fantasia Film · Alle Rechte vorbehalten.
MakingOf und jede Menge Fun-Facts zum 3D- Pixar-Kurzfilm "Day and Night" von Teddy Newton
Für Pixar-Filme ist es gute Tradition: zu jedem abendfüllendem Spielfilm gibt es einen Kurzfilm im Vorprogramm. Mit der Erweiterung in die dritte Dimension für Pixars ersten 3D-Film „OBEN“ kam auch der zugehörige Kurzfilm „Partly Cloudy“ in einer stereoskopischen Fassung. Zusammen mit Toy Story 3 lässt sich derzeit auch ein ganz besonderer 3D-Kurzfilm in den Kinos bewundern- „Day and Night“ von Regisseur Teddy Newton. Mit einem sehr speziellen Konzept, dann Day & Night ist sowohl ein handgezeichneter, wie ein CGI-Film, er besteht aus flachen Zeichnungen und ist dabei gleichzeitig stereoskopisch. Verwirrend, wenn man es aber sieht, versteht man das Konzept- und ist erstaunt, wie gut das funktioniert. Day und auch Night sind die beiden Figuren des Films, die einzelblattweise handgezeichnet wurden. Sie erleben ihre Welt gemäß ihrere Tageszeit- und dabei gibt es nicht nur viel zu entdecken, sondern auch Neid auf die Welt des anderen. Die Figuren selber funktionieren als Maskierung. In ihren Körpern spielt sich ihr Innenleben ab, das sich durch computergenerierte Szenen und Bilder verdeutlicht. Und eben diese CGI-Szenen sind tiefenperspektivisch in 3D umgesetzt. Schwer zu erklären? Findet Pixar auch. Aber es gibt ein kleines MakingOf zum Film, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
Ich selber war überrascht, wie gut diese Bild-in-Bild-Idee funktioniert. Ich mag die verspielten Analogien zwischen den Emotionen der Figuren und den dargestellten Szenen aus der menschlichen Welt. Etwas sonderbar mutet aufgrund seiner Länge das Kernstück des Films an, eine Radio-Übertragung dessen Text einer Rede des Autors und Redners Dr. Wayne Dyer entstammt. • Dr. Dyers letzter Satz im Film lautet: “Für mich sind die allerschönsten Dinge im Universum immer die geheimnisvollsten.” Er ist eine Umschreibung von Einsteins Zitat “Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.” Regisseur Teddy Newton erinnerte sich an die Aufnahmen von Dr. Dyer, die seine Mutter während seiner Kindheit gehört hatte, und beschloss, eine dieser Aufnahmen in den Film zu integrieren.
Wenn mich diesmal nicht die Story des Kurzfilms hingerissen hat, die zwar schönen Ideen folgt, für mich aber ein paar Längen hat (Kurzfilm! Längen?), ist es bei Day and Night auf jeden Fall das Bildexperiment was man uns auf die Leinwand zaubert. So etwas habt man im KIno bisher noch nie zu sehen bekommen. Und sollte damit eine Pflichtveranstaltung für jeden Animator sein.
Freunde der Animation entdecken auch jede Menge Kleinigkeiten, die sie an Details oder aus anderen Disney und Pixar-Filmen schon mal gesehen haben:
• In der Szene, in der Day durch Night hindurch einen Film schaut, zeigt die Anzeigetafel des Autokinos “TS3” an, die Kurzform von “Toy Story 3”.
• Der Western, der im Autokino gezeigt wird, ist eine Hommage an die TV-Show aus “101 Dalmatiner”.
• Die Flip-Flops, die neben dem Mädchen am Strand stehen, sind ganze zehn Mal größer als ihre Füße.
• In “Day & Night” gibt es ein Wiedersehen mit einigen Figuren aus “Oben”:
• Die Flugzeuge, die Night durch Day hindurch fliegen sieht, sind dem Bell X-1 Raketenflugzeug “Glamorous Glennis” nachempfunden, mit dem einst Chuck Yeager die Schallmauer durchbrach.
• Die Beleuchtung von “Day & Night” ist im Stil der alten Technicolor-Filme der 1950er Jahre gehalten. Die Regisseure drehten damals die Nachtszenen am Tage und verwendeten anschließend einen getönten Filter, um den Nacht-Effekt zu erzielen. Besonders bei Night wurde die Lichtführung diesem Verfahren nachempfunden.
• Es wurden insgesamt 29.888 Frames eingefärbt, bemalt und aus der Animation exportiert, um die finalen Versionen von Day, Night und die Special Effects zu erzielen.
• In der tschechischen Fassung von “Day & Night” wird der Radiotext von dem ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik, Václav Havel, gesprochen.
• In der kroatischen Fassung von “Day & Night” wird der Radiotext von Kroatiens aktuellem Präsidenten, Ivo Josipovic, synchronisiert.
Bilder © Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.