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Farewell, iGod und Vater von Pixar – Steve Jobs ist tot
Steve Jobs ist tot. Er unterlag heute nacht im Alter von 56 Jahren seinem Krebsleiden. Und auch wenn es sich bei seinem Rücktritt von der Apple-Geschäftsführung schon mal im medialen Echo so anfühlte, diesmal ist es ernst. Die bunte Startseite von Apple ist einem Gedenk-Bild gewichen. Mach’s gut, Steve.
Dass Steve Jobs, wie von einigen bösen Stimmen behauptet, an gebrochenem Herzen über die maue Präsentation des iPhone 4S durch seinen Nachfolger Tim Cook gestorben sei, ist als pietätslos einzustufen. Aber die Presse hämmert aktuell kräftig auf die Transistoren, und haut die lange vorbereitete Nachrufe aus der Schublade, die mehr einem ultimativen Lobhudelei-Contest gleichen. Steve-O, der größte Innovator unserer Zeit, der Erfinder des Computers, der Software, des Telefons, des Kommunikations-Satelliten, der Musik überhaupt, des Automobils, der Waschmaschine und der atombetriebenen Aufklärungs-U-Boote. Der visionäre Weltverbesserer. Entdecker des Buchstaben „i“. Der größte Erfinder seit Menschengedenken. Der iGod.
Das Steve nun final in den Apfel gebissen hat, ist folgenschwer: Das St. Oberholz in Berlin-Mitte hat bereits nächtlich Halbmast geflaggt und bietet spontane Selbsthilfegruppen beim Kauf einer fettfreien Soja-Latte. Der Bundestag hat dreitägige Staatstrauer für den verflossenen iPad-Erfinder angeordnet, schließlich hat er ihnen das perfekte Spielzeug für langweilige Plenar-Sitzungen gegeben, mit dem sogar sie das Internet bedienen können. Im Mailverteiler der Universität der Künste Berlin werden aktuell defekte iMacs, runtergefallen Macbooks, leergesaugte iPods und jailgebrochene iPhones der ersten Generation zu Höchstpreisen mit Zertifikat vertickt- Steve hatte sie schließlich angefasst! Sascha Lobo weiß nicht, auf welches seiner drei neuen iPhones er die Kondolenz-App laden soll. Der Börsenkurs von Apple an der Wall Street sackt ab.
Bevor ein falscher Eindruck entsteht: ich habe lange Jahre auf iOS gearbeitet, auch bei mir liegen so olle nicht brauchbare iPods in der Elektronika-Schublade, und ich könnte von meinem iPad bloggen, wenn damit gescheites Arbeiten möglich wäre. Doch ist dies keine Laudatio. Apple war angetreten, die Welt zu verbessern und aus der Knechtschaft des bösen Lord Gates zu befreien. Mit wenigen Prozent Marktanteil, proprietären Computern, die von 10 auf 0 rückwärts zählten und einer Attitüde (designed in California!), die leider in den letzten Jahren zunehmends von kämpferisch auf unerträglich umschlug. Und wie in Star Wars den kleinen Guten zur eigentlich finsteren Macht verwandelte, Apple mittlerweile ein Konzern, der mehr Patentanwälte als Entwickler zu beschäftigen scheint.
Apple hat weder iTunes erfunden (sondern zugekauft), noch das Prinzip der Apps. Und Tablet-Rechner gab es schon vor 10 Jahren. Und doch verstand es Apple mit stylischem Design und einfacher Bedienung durch verminderten Funktionsumfang zu begeistern, Produkte zur rechten Zeit in den Markt zu drücken, gefeiert von einer Jüngerschaft, an der sich jeder Hare-Krishna eine Scheibe in Gehorsam abschneiden konnte. Und sie verstanden es Geld zu verdienen, in dem man elektronische Geräte ohne wechselbare Batterien vertickt, an jeder verkauften fremdentwickelten App und digitalem Produkt im erheblichen Umfang mitverdient und natürlich mit einer neidlos anzuerkennenden Revolution im Musik- und Filmmarkt. Plötzlich konnte Pop nicht mehr als MP3 genapstert, sondern unteilbar bei iTunes gekauft werden- die Stützkrücke für die durch die Digitalisierung gebeutelte, am Boden liegende Musikindustrie. Die Filmindustrie folgte, und seitdem fragt man sich oft, ob es überhaupt Sinn macht, dass Peter Jackson derzeit den Kleinen Hobbit in einer Auflösung von 5K dreht, wenn das eh nur auf Minidisplays (die dafür in brillanter Retina!) irgendwo in U-Bahn, Firmenklo oder in Hipster-Läden via WiFi oder 3G konsumiert wird.
Und doch findet Steve Jobs auch in meinem Herzen ein Plätzchen. Schließlich war er es, der 1986 die sieben Jahre zuvor gegründete Grafikabteilung für 5 Mio. US-Dollar von der Lucasfilm Graphics Group kaufte. Nochmal wurden 5 Mio. Dollar investiert, Steve CEO, Vizepräsident Edwin Catmull. Der Pixar Image Computer war zwar ein Flop, aufgrund des Potentials aber schließlich ein Nebenprodukt zum Hauptwerk fokussiert: die Pixar Animation Studios. Und mit ihrem ersten digital erzeugtem Kurzfilm Luxo Jr., bis heute das lampige Maskottchen der Animationsschmiede, begann eine neue Ära. Zusammen mit Animator John Lasseter und einem dicken Deal mit den Walt Disney Studios entstand 1995 der erste computergenerierte abendfüllende Spielfilm: Toy Story. Und wurde ein echter Hit mit 360 Mio. Dollar Einspiel und aktuell zwei Fortsetzungen. Pixar ging an die Börse, Steve Jobs wurde durch gestiegene Aktienkurse zum Milliardär. Der Rest ist Filmgeschichte.
Und so möchte ich von ganzem Herzen schließen mit den Worten von John Lasseter und Ed Catmull:
Bilder © Screenshot Apple.com (1), Pixar (2) · Alle Rechte vorbehalten.
Kurzfilmwettbewerb auf der Suche nach der wahren Schönheit – Kamera gewinnen und losdrehen!
Die Filmbranche ist eine Welt voller Stars und Sternchen. Unwiderstehliche Hollywood-Beaus und große Diven befeuern den Mythos der Traumfabrik, sind Projektionsfläche der eigenen Wünsche, Objekt der Begierde und Role-Model. Und Hollywood ist, wenn das Gute über das Böse siegt, und das Schöne über das Hässliche. Doch was ist eigentlich Schönheit? Und wer definiert das? Ist Schönheit bezogen auf die Attraktivität der makellosen äußeren Hülle, oder kommt es auf den strahlenden Glanz der inneren Werte an? Schon blöd für einen Schauspieler, wenn man vor lauter Botox zwar faltenfrei ist, dafür aber mit dem Verlust seines schauspielerischen Kapitals, der Mimik bezahlt. Der Studienkreis ruft nun Schülerinnen und Schüler zum Kurzfilm-Wettbewerb Wa(h)re Schönheit auf.
Bereits beim Studienkreis-Kurzfilmwettbewerb 2010 haben mehr als 3.000 Kinder und Jugendliche am Kurzfilmwettbewerb „Wa(h)re Freundschaft“ teilgenommen und über 300 beeindruckende Kurzfilme eingereicht. In diesem Jahr ist der Studienkreis auf der Suche nach der wahren Schönheit. Oder ist Schönheit nur mehr eine Ware? Worüber definieren sich Jugendliche? Was trägt zur Steigerung des Selbstwertgefühls bei und wie wichtig ist dabei ein perfektes Äußeres?
Das wollen sie in ihrem Kurzfilm-Wettbewerb herausfinden, den sie gemeinsam mit der „Stiftung Lesen“ für Schülerinnen und Schüler ausgeschrieben haben. Mit dem Kurzfilmwettbewerb „Wa(h)re Schönheit“ 2011/2012 sollen sich Kinder und Jugendliche mit der Fragestellung, ob Attraktivität und das eigene Selbstwertgefühl durch äußere Merkmale, wie beispielsweise Figur oder Kleidung bestimmt wird, filmisch auseinandersetzen: Was bedeutet Attraktivität? Worüber definieren sich die Jugendlichen selbst und andere? Was stärkt das Selbstwertgefühl? Was ist ihnen am eigenen Erscheinungsbild wichtig? Und wo gibt es Grenzen, die nach Meinung der Schüler nicht überschritten werden sollten?
Als Schirmherr der Aktion konnte übrigens Daniel Küblböck gewonnen werden, den ihr noch von „Deutschland sucht den Superstar“ 2003 (und vielleicht aus dem Kino) kennt. Und den lassen wir jetzt mal im Kurzfilmwettbewerbs-Trailer direkt sprechen:
Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Oberstufe im Alter zwischen 6 und 20 Jahren, über alle Schulformen hinweg. Teilnehmen kann man als Einzelperson oder auch als Gruppe- perfekt für eine Arbeitsgruppe. Die Beiträge sollen die Teilnehmer als Kurzfilm mit einer Länge von maximal drei Minuten umsetzen. Ganz wichtig: für die anschließende Wertung steht nicht die Professionalität des Equipments im Vordergrund, sondern allein die Idee hinter dem Film und dessen kreative Umsetzung zählt. Die Filme können in den Kategorien „Film“, „Reportage“ oder „Interview“ eingereicht werden. Seit August können die Filme auf der offiziellen Webseite www.kurzfilm-schoenheit.de hochgeladen werden, wo es natürlich viele weiterführende Informationen über den Wettbewerb gibt, genau wie auf der Facebook-Fanpage Fanpage www.facebook.com/Wahre.Schoenheit.
Einsendeschluss für die Kurzfilme ist der 31.01.2012. Anschließend ermittelt die Jury die Siegerbeiträge in den drei Kategorien „Film“, „Reportage“ und „Interview“. Und die Jury ist kompetent und hochkarätig besetzt: Heike Leidinger von MTV Networks, die Mainzer TV-Journalistin Julia Schröter, der Geschäftsführer der RTL Journalistenschule Leonhard Ottinger, Natália Wiedmann von der Kinderfilmuniversität Babelsberg, der Geschäftsführer Deutschlands größter Kinogruppe CineStar Oliver Fock, Arzt und Publizist Ulrich Renz, Prof. Dr. Uwe Sander aus dem Bereich Jugendforschung/Pädagogik von der Universität Bielefeld, sowie Lukas Eylandt, der den Studienkreis-Kurzfilmwettbewerb 2010 gewonnen hat.
Die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs 2011/12 Wa(h)re Schönheit werden auf der Wettbewerbshomepage ab Mai/Juni 2012 bekanntgegeben. Natürlich gibt es viele tolle Belohnungen abzuräumen: alle Gewinner erhalten attraktive Preise der Partner vom Dudenverlag, Titus, Cornelsen Scriptor und Ravensburger!
Selbstverständlich unterstütze ich diesen tollen Wettbewerb, bei dem sich Schüler mit einer sinnvollen Fragestellung konfrontieren und gleichzeitig mit dem Medium Film auseinandersetzen. Gemeinsam mit dem Studienkreis verlost DigitaleLeinwand daher eine ebenso schicke wie funktionale digitale Mini-Videokamera von Kodak, mit der ihr spielend euren Kurzfilmbeitrag aufnehmen könnt. Die klitzekleine, robuste und wasserdichte Videokamera in der Größe einer Scheckkarte lässt sich einfach in die Hosentasche stecken und ist so in jeder Doku-Situation dabei. Uploads direkt zu Facebook oder Youtube sind ganz einfach. Und auch die Nachbearbeitung mit der beiliegenden Software wird zum Kinderspiel- da steht einem großartigen Kurzfilm doch nichts mehr im Wege!
Um diese kleine Schönheit in Blau zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Hier die Gewinnspielfrage: „Was ist für Dich wahre Schönheit- und warum?“ Da gibt es kein richtig und kein falsch, der Gewinner wird aus allen Einsendungen ermittelt. Rechtswege sind echt hässlich, und von daher ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 28.10.2011 um 12 Uhr. Der Gewinner wird direkt per Mail benachrichtigt.
Ich wünsche allen viel Glück!
Bilder © Studienkreis (1,2,3), Kodak (4) · Alle Rechte vorbehalten.
Die Comicverfilmung des Jahres! Neuer internationaler Trailer für Tim und Struppi- Das Geheimnis der Einhorn veröffentlicht
Die erste Tonalität des MotionCapturing-Projektes TinTin vom Steven Spielberg und Peter Jackson war eher ein kindgerechtes Abenteuer in CGI und 3D. Doch mittlerweile wurde fleißig nachgelegt, die neuen Trailerfassungen gleichen mehr einem actiongeladenen Indiana Jones-Abenteuer in der Machart, wie wir sie gerne statt außerirdischer Kristallschädel gesehen hätten. Ganz frisch gibt es einen internationalen Trailer für Tim und Struppi- Das Geheimnis der Einhorn, der exklusiv bei MSN UK veröffentlicht wurde. Und natürlich hier bei DigitaleLeinwand.de.
Was soll ich sagen? SA-GEN-HAFT! Nach dem ganzen Marvel-Superhelden-Postkonvertierungs-Gedöns wie THOR und Captain America wird das mal eine großartige Comicverfilmung! Und könnte der Anwärter auf den 3D-Film des Jahres sein! Was denkt ihr?
Hier der internationale Trailer:
Deutscher Kinostart auf den 3D-Leinwänden ist der 27. Oktober 2011. Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Filmwebseite www.tim-und-struppi-film.de.