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Schießwütige alte Männer, Halloween-Animationsfilme in 3D und ein bisschen College Comedy – die US-Kinocharts vom Wochenende
Sequeltime! Liam Neeson schafft nach Entführung erstmal Ordnung in Istanbul und setzt sich mit „96 Hours – Taken 2“ problemlos an die Spitze der US-Kinocharts. Der Actioner schafft mit 50 Mio. Dollar Umsatz den drittbesten US-Oktober-Start aller Zeiten- und verdoppelt das Startergebnis des Vorgängers.
Weiter hervorragend befeuert vom nahenden Halloween läuft der CGI-Animationsfilm „Hotel Transsilvanien“ in 3D, der in der zweiten Woche holt sich der Gruselstars-Allstar-Cast mit rund 26,3 Mio. Dollar Umsatz den zweiten Rang. Die Komödie von Genndy Tartakovsky liegt mit einem Gesamteinspiel von 75,96 Mio. Dollar deutlich vor Sony Pictures Animations Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, der 2009 in der zweiten Woche bei 60 Mio. lag. Mal sehen, wie der deutsche Start läuft!
Die College Comedy „Pitch Perfect“ wurde vom Limited Release auf einen breiten Start ausgeweitet, Anna Kendrick und Co. machten damit 14,7 Mio. Dollar Einspiel und den dritten Rang. Bruce Willis bekam nur 12,2 Mio. Dollar auf den Rücken geschnallt, der Time Travel Thriller „Looper“ fällt in dieser Woche auf den vierten Rang.
Der 3D-Neustart der Woche bleibt hinter den Erwartungen zurück: Frankenweenie erreicht mit einem Start in 3005 Kinos den fünften Rang mit einem Umsatz von 11,5 Mio. Dollar, da half auch der 3D-Zuschlag nicht. Tim Burtons postkonvertierter Stopmotion-Film in Schwarz/Weiß begeistert zwar die Kritiker durchaus, der Kinozuschauer mag vom more-of-the-same-Burton nach dem nicht gerade gefeierten Dark Shadows genug haben. Im Vergleich: Burtons letzter Stop-Motion-Film „Corpse Bride“ erreichte 2005 am breiten Startwochenende 19 Mio. Dollar Einspiel, Laikas wunderbarer StopMotion-Gruseler ParaNorman startete im August mit 14,09 Mio. Dollar, Aardmans Die Piraten- Ein Haufen merkwürdiger Typen im April etwas drunter mit 11,14 Mio. Dollar. Scheint so, als ob StopMotion-Animationsfilme in den USA nicht unbedingt Kurs hätten.
Findet Nemo 3D beschließt die Top 10 mit zusätzlichen 1,56 Mio. Dollar Einspiel, was ein Gesamtergebnis von 38,9 Mio. ergibt. Resident Evil: Retribution 3D verlässt die Top 10 mit zusätzlichen 1,15 Mio. und einem Gesamteinspiel von 41 Mio. Dollar.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Crowd Reactions-Video und Word of Mouth – Paramount zeigt PARANORMAL ACTIVITY 4 exklusiv als Secret Event
Paramount Pictures lud in Berlin ausgewählte Filmfreunde zu einem exklusiven, paranormalen Event mit teuflisch gutem Catering ein. Und versprach zwei Wochen vor dem offiziellen Filmstart des vierten Teils der erfolgreichen Horror-Franchise PARANORMAL ACTIVITY das Eintauchen in die paranormale Welt von Katie. Auch wenn der Film, nicht zuletzt bedingt durch die vorgegebene inhaltliche Found Footage-Situation der Überwachungs- Handy- und Laptop-Webcams monoskopisch ist, bin ich der Einladung gerne gefolgt. Und siehe da, es war nicht nur ein kurzes Eintauchen, dem Berliner Fanpublikum präsentierte man auf einem der ersten Screenings weltweilt den gesamten Paranormal Activity 4 in der OV-Fassung, der in Deutschland regulär erst am 18. Oktober 2012 startet.
In besonderer Rolle an diesem Abend das Publikum, das aus Eingeladenen und über Moviepilot und Paramount Pictures Facebook-Seite Selbstrekrutierten bestand. Denn Kamerateams filmten die Gäste sowohl beim Ankommen, während des Zombiefinger-Buffets (leider mussten wir Kameras vorher abgeben), mit zum Film passender unsichtbarer Infrarotbeleuchtung während des Screenings und natürlich nach dem Film. Denn daraus wird noch ein Promotion-Clip geschnitten, der zur Bewerbung eingesetzt wird. Die Crowd Reactions-Vermarktung als Idee ist nicht neu, bereits bei Paranormal Acitivity 1 wurde sie zur Vermarktung eingesetzt. Aber Life’s no Fun without a good Scare, und eine Scream-Queen im Publikum erhöht den Reiz des Kinoerlebnisses doch ungemein. Dieser Clip kommt dann zu einem späteren Zeitpunkt, wird nachgereicht.
Anders als man bei ähnlicher Veranstaltung in den USA erwartet hätte, gab es in den Social Media Kanälen nur geringen Rücklauf über die Aktion. Hier die im Nachlauf des Screenings veröffentlichten Tweets:
Zudem hat Moviesection am Folgetag ihre vernichtende Filmkritik angekündigt:
Die Kommentare auf Facebook sahen es positiver aus:
Bzw hier als Rückmeldung der Moviepilot-Verlosung:
Für den zusätzlichen Social Effekt gibt es natürlich, wie jedes Jahr, eine WANT IT-Aktion, die den Film als Preview in die Stadt mit den meisten Anforderungen bringt. Dazu klickt man innerhalb von Facebook auf den „Want It“-Button der App www.ParanormalActivity4.de/WantIt. Die 25 Städte mit den meisten Votes bis zum 11. Oktober bekommen dann eine exklusiv Vorpremiere mehrere Tage vor dem offiziellen Kinostart. In der Top 100 befindet sich München, nicht zufällig Sitz von Paramount Pictures Deutschland, auf dem Gerade-Noch-Rang 25 und Berlin auf der 50. Spitzenreiter ist, erstaunlicherweise Lima. In Südamerika scheint es eine große Fangemeinde zu geben, es kursieren ja auch immer wieder gerüchte über ein Latino-SpinOff der Franchise. Wenn ihr München noch supporten wollt, klickt hier.
Bewährtes bewahren. Das mag das Credo des Films sein, ebenso wie die der Vermarktung. Natürlich freut sich der Filmfan, wenn Neues gewagt wird. Aber es ist ja schon mal ein Fortschritt, das diese Art von Secret Events mittlerweile auch in Deutschland stattfinden. Wie erfolgreich die Aktion letztlich ist, entscheidet das Boxoffice, aber solange die Paranormal Activity-Franchise läuft wie geschnitten Brot (Teil 3 kostete 5 Mio. Dollar und spielte weltweit über 205 Mio. Dollar ein), werden wir wohl pünktlich zu Halloween weitere Ableger um Katie, Hunter und befallende Dämonen im Kino zu sehen bekommen.
Zum Einstimmen gibt es hier noch den PA4-Trailer:
Kurzinhalt: Was ist mit Katie passiert? Was ist wirklich geschehen? Am 18. Oktober 2012 wird eine weltweite Fangemeinde endlich erfahren, wohin das Böse geführt hat! Nach den schrecklichen Ereignissen, die Katie (Katie Featherston) und ihrer Familie widerfahren sind, beginnt der Spuk in einer anderen Nachbarschaft von Neuem. Ein junges Mädchen stellt fest, dass seit dem Einzug der neuen Nachbarn seltsame und unerklärliche Dinge in dem Haus ihrer Eltern passieren. Dass das Licht flackert, sobald sich der kleine Nachbarsjunge dem Haus nähert, ist nur ein harmloser Vorbote des teuflischen und undurchsichtigen Spiels des Dämons, das auch die Zukunft dieser Familie auf schreckliche Weise verändern wird….
Paranormal Activity 4 startet am 18. Oktober 2012 in den deutschen Kinos (in 2D). Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite und auf Facebook.
Bilder © Paramount Pictures, Facebook · Alle Rechte vorbehalten.
Constantin beeindruckt mit erstem Trailer des 3D-Motioncapture-Animationsfilms TARZAN
2010 kam die Ankündigung: Constantin erwarb die freiwerdenden Filmrechte an der weltbekannten Tarzan-Saga nach den Büchern von Edgar Rice Burroughs. Ein CGI-Animationsfilm in 3D soll es werden, in internationaler Ausrichtung gedacht, ein Dschungel-Erlebnis wie in Avatar. Große Ziele, auch für einen wohl vorbekannten Stoff, der bereits einige Realfilm-Versionen, eine Disney Zeichentrick-Adaption und ein gut laufendes Stage-Musical in Hamburg durchlebte. Nun gibt es einen ersten Ausblick in die filmischen Teaser-Trailer zu TARZAN 3D.
Im Roman wird Tarzan als Kind eines aristokratischen Pärchens im Dschungel Afrikas geboren. Als seine Eltern sterben, nimmt sich ein Affenrudel des kleinen Tarzans an und zieht ihn auf. Als Tarzan, der sich bei den Affen fremd fühlt, eines Tages die Hütte seiner verstorbenen Eltern findet, erfährt er auch die Wahrheit seiner eigenen Herkunft. Dank seines außergewöhnlichen Geschicks, seines Mutes und seiner Kraft wird Tarzan schließlich der Anführer des Affenclans. Zum ersten Mal in seinem Leben kommt Tarzan in Kontakt mit der westlichen Zivilisation, als er die Amerikanerin Jane vor den Gefahren des Dschungels rettet. Nun beginnt ein konfliktreicher Weg, auf dem Tarzan zwischen seiner Vergangenheit im Dschungel und der menschlichen Zivilisation hin und her gerissen wird.
Als deutscher Starttermin für TARZAN ist der 25.7.2013 angeplant, aber bis dahin kann es noch zu den üblichen Verschiebungen kommen. Eine offizielle Synopsis ist bisher nicht freigegeben und wir dürfen gespannt sein, was der Film neben der Initiationsgeschichte und der Romanze als Handlung für uns bereit hält.
Hier der erste Teaser-Trailer zu TARZAN:
Letzlich kann man bisher wenig beurteilen, da uns der Teaser natürlich Beauty-Shots mit Bombast-Sound präsentiert. Jetzt muss ich vorsichtig formulieren. Eigentlich wollte ich beginnen mit: für einen deutschen Film sieht das doch sehr gut aus! Aber sollte das der Maßstab sein?
Die Animation liefert Ambient Entertainment aus Hannover, die bereits die CGI-Filme „Urmel voll in Fahrt“ und Konferenz der Tiere realisierte. Regisseur des Projektes ist Reinhard Kloos, der auch das Drehbuch schrieb und als Produzent neben Martin Moszkowicz tätig ist. Für die Titelrolle des Tarzan verpflichtete die Produktion den amerikanischen Schauspieler Kellan Lutz (Calvin Klein-Unterwäsche-Modell und Twilight-Glitzervampir) sowie Spencer Locke als Jane, die viele als K-Mart aus „Resident Evil: Extinction“ kennen. Doch von beiden wird direkt eher wenig zu hören und zu sehen sein: in der deutschen Fassung wird es eine Synchronisation der Stimmen geben, zudem dienen beide als Motion-Capturing-Modelle, welche die Bewegungen des Schauspiels auf das geriggte 3D-Modell übertragen. Doch man hat Gesichter für die Publicity, die sich ja gerne auf Personality stützt. Und damit ist eigentlich dieser Grund der Besetzung klar, meines Wissens verfügt keiner der Darsteller über MoCap-Erfahrung, Auszeichnungen für besonders nuanciertes Schauspiel erinnere ich ebenso nicht, es wird aber auch kein Performance- oder Emotion-Capturing zur Aufnahme und Übertragung der Gesichtszüge eingesetzt. Eine Weltklasse-Performance wie von Andy Serkis als Schimpanse „Cesar in Planet der Affen: Prevolution“ erwarte ich nicht.
Auf der Produktions-Pressekonferenz in den Bavaria-Studios: Executive Producer Martin Moszkowicz, Darsteller Kellan Lutz und Spencer Locke, sowie Regisseur Reinhard Kloos (v.l.n.r.)
Im ersten B-Roll- Material (mittlerweile entfernt) waren Konzeptzeichnungen zu sehen, die ein anderes Bild zeichneten als der frisch veröffentlichte Trailer. Die Figuren waren weniger fotorealistisch, sondern eher cartoony. Daher hat mich der Teaser sehr positiv im Look überrascht. Mit der Aufklärung des finalen Looks werden wir uns noch gedulden müssen, bis wie einen Full-Trailer zu sehen bekommen.
WETA Digital hat mit „Planet der Affen: Prevolution“ den Maßstab für fotorealistische Primaten definiert, sowohl im Look, wie in der Bewegung. Die laufenden Gorillas im Trailer wirken mit dem Nachziehbein auf mich recht behäbig. Auch hier werden wir erst in späterer Fassung sehen, ob der Einsatz von MoCap für den Zuschauer Sinn macht.
Die Sets sind sehr detailliert gestaltet, ein Dschungel-Feeling kommt schon auf. Doch existiert für mich noch eine Dissonanz zwischen Ton- und Bildebene: die Tonebene ist voller Geräusche von Lebewesen, die wir allerdings nicht zu sehen bekommen. Das war gerade die Stärke von Avatar, und selbstverständlich ein aufwändiger und kostenintensiver Teil- in den Wäldern von Pandora bewegt sich alles, kleine Fliegen und Partikel surren durch die Luft, erfüllen den Raum mit Leben. Im Tarzan-Dschungel bewegt sich kein Blatt, auch nicht wenn der Affenjunge gerade sein Bein drüber schwingt. Auch Pixars letzter Animationsfilm Merida -Legende der Highlands hat das Niveau von detaillierten real wirkenden Wäldern sehr nach oben geschraubt. Für ein solches Ergebnis dürfte der deutschen Produktion einfach das Geld fehlen.
Selbstverständlich handelt es sich bei Tarzan um einen stereoskopischen 3D-Film und nach Sichtung des 3D-Trailers erwarte ich durchaus ein ansprechendes Erlebnis. Das 3D-Bild profitiert von den aufwändigen Kulissen, die durch ständig auftretende Pflanzen, Bäume oder Lianen schöne Tiefenstaffelungen ergeben, vor allem in der Bewegung. Die „Baumhaussche Totale“ zum Ende bietet einen grandiosen Ausblick auf die Landschaft und vermittelt ihre Weite stereoskopisch gleich nochmal so gut. Darauf dürfen wir uns sicher freuen.
Kurzes Fazit: von der Animation und des Grads des fotorealistischen Looks verspricht Constantins TARZAN das anspruchsvollste deutsche Animationsfilm-Projekt zu werden. Dies setzt zwar international bisher keine neuen Maßstäbe, muss sich aber auch nicht hinter weit kostspieligeren Produktionen von Dreamworks/Pixar/ Blue Sky verstecken. Ähnlich wie bei der Produktion „Konferenz der Tiere“ war der Teaser ein echtes Versprechen voller beeindruckender Beauty-Shots, die den Pups-Humor des späteren Films verbarg. Ob uns Tarzan mit seiner Geschichte in dieser Form in den Bann schlägt, dürfte, wie fast immer, die Geschichte entscheiden. Ich bin gespannt, welche Zielgruppe man dort vor Augen hatte- muss der Film auch für die kleinen Kinder mit einer FSK 0 tauglich sein, oder traut man sich an eine erwachsenere, düstere Geschichte des Überlebens in der Wildnis?
Bilder © Constantin Film · Alle Rechte vorbehalten.