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Gewinnt Fanpakete mit Freikarten und T-Shirts zum Filmstart von DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE [Verlosung]
In wenigen Tagen am 13.12. ist es soweit, Horden von Menschen werden nach Mittelerde pilgern, um den Anfang der großen Fantasysaga DER HERR DER RINGE zu erleben. DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE ist der erste Film von Peter Jacksons Trilogie des Buches von J. R. R. Tolkien, dem im nächsten Jahr DIE EINÖDE VON SMAUG und 2014 DER HOBBIT -HIN UND ZURÜCK folgt. Erstmals ist Mittelerde stereoskopisch in 3D erlebbar. Und Peter Jackson setzt noch einen drauf: als erster Spielfilm wird Der Hobbit in der neuen High Frame Rate-Technologie mit einer Bildfrequenz von 48fps zu sehen sein.
Zum Filmstart von DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE verlost DigitaleLeinwand mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. drei Hobbit-Fanpakete!
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. drei Hobbit-Fanpakete! Enthalten sind jeweils:
Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 19.12.2012 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt.
Hier die Gewinnspielfrage: “Wie heißt der König der Zwerge, der in einer Schlacht vor den Toren Morias seinen Schild verliert und die Schläge seiner Feinde mit einem dicken Eichenknüppel abwehrt?”
Kleiner Tipp: es ist natürlich einer der Zwerge der Gefolgschaft. Und sein Nachname ist das improvisierte hölzerne Verteidigungsinstrument aus seiner Heldentat.
Rechtswege liegen östlich von Mordor, und sind von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bilder © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
You will see more of Middleearth than you have seen before- 13minütige Must See- Hobbit-Featurette
Ja, wir sind angefixt! Da kommt das 13minütige TV-Special, veröffentlicht von Warner Bros. Belgien, gerade recht. Ein Must-See mit vielen Einblicken hinter den Kulissen, Interviews mit den Darstellern und sehr vielen Footage-Szenen versüßt uns die Zeit bis zum 13. Dezember, wenn Der Hobbit- Eine unerwartete Reise in Deutschland in 2D, 3D, HFR 3D und IMAX startet.
Enjoy!
(via Movies.com)
Peter Jackson erklärt seine Entscheidung für HFR 3D, Kritiker-Meinungen zeigen sich durchwachsen
Wie gut sieht der Hobbit in HFR 3D wirklich aus? Das ist die Frage, die uns alle diese Tage umtreibt. Da wir in Deutschland weiter auf eine Pressevorführung des Hobbits warten, kann ich euch noch keine persönliche Wertung der Technologie geben. James Cameron ist sich sicher, “High frame rate is the future.”
Den Look beschrieb er mal wie folgt: „Mit 3D haben wir der Leinwand ein Fenster gegeben, durch das wir hindurchsehen können. Mit HFR nehmen wir nun die Scheibe aus dem Fenster.“ Zwar liegt den Kinos zur Zertifizierung 20minütiges Testmaterial in HFR 3D vor, doch handelt es sich dabei um den wiederholten Trailer plus Landschaftsaufnahmen. INtern habe ich gehört, dass der Look in 3D schon sehr beeindruckend sein soll, aber wir haben ja auch gelernt, dass gerade Landschaftsaufnahmen davon profitieren.
Der Verleih Warner Bros. hält sich ja beim Thema HFR 3D offiziell zurück, lediglich die deutsche Fassung des FAQs ist erschienen. Doch Peter Jackson hat in seinem Facebook-Account die Gründe für den Einsatz der Technik erläutert:
QUESTION: Why did you shoot The Hobbit Trilogy using the High Frame Rate (HFR) format?
PETER JACKSON: We live in a rapidly advancing digital age. Technology is being continually developed that can enhance and enrich the cinema-going experience. High Frame Rate shooting for a mainstream feature film has only become viable in the last year or two, and yet we live in an age of increasing home entertainment. I started shooting The Hobbit films in HFR because I wanted film audiences to experience just how remarkably immersive the theatrical cinema experience can be.
What is the history of frame rates and why do you think the time has come to increase them in the theater?
Silent movies were shot at somewhere between 16 and 18 frames per second (fps) with hand-cranked cameras. In 1927, when sound came along, the industry needed to agree on a motor-driven, constant camera speed. 35mm film stock is very expensive, so it needs to be as slow as possible. However, the early optical soundtrack required a minimum speed to achieve fidelity of the sound. 24 fps was decided on, and became the industry standard for over 80 years, with cinemas all around the world installing mechanical projectors only capable of projecting at 24 fps. 24 fps was a commercial decision — the cheapest speed to provide basic quality — but it produces movement artifacts, like strobing, flicker and motion blur.
Now, in the digital age, there’s no reason whatsoever to stick to 24 fps. We didn’t get it perfect in 1927. Science tells us that the human eye stops seeing individual pictures at about 55 fps. Therefore, shooting at 48 fps gives you much more of an illusion of real life. The reduced motion blur on each frame increases sharpness and gives the movie the look of having been shot in 65mm or IMAX. One of the biggest advantages is the fact that your eye is seeing twice the number of images each second, giving the movie a wonderful immersive quality. It makes the 3D experience much more gentle and hugely reduces eyestrain. Much of what makes 3D viewing uncomfortable for some people is the fact that each eye is processing a lot of strobing, blur and flicker. This all but disappears in HFR 3D.
Having shot the film using HFR technology, what are your thoughts on the experience?
I think HFR is terrific. As a filmmaker, I try to make my movies immersive. I want to draw the audience out of their seats, and pull them into the adventure. That is the experience I hope to offer moviegoers no matter which format they choose at the theater. While I personally prefer watching The Hobbit: An Unexpected Journey in HFR 3D, I can assure you that every format will provide you with an incredible and immersive experience.
HFR 3D is “different” — it won’t feel like the movies you’re used to seeing, in much the same way as the first CDs didn’t sound like vinyl records. We live in an age when cinemas are competing with iPads and home entertainment systems. I think it’s critical that filmmakers employ current technology to increase the immersive, spectacular experience that cinema should provide. It’s an exciting time to be going to the movies.
Ihr merkt, alle Buzzwörter sind enthalten. das Erlebnis soll immersiver werden. Ob das Bildergebnis von HFR dann aber vergleichbar mit 65mm oder IMAX ist, mag für Großformat-Liebhaber ein Sakrileg sein. Die Kollegen von TotalFilm hatten die Chance mit Jackson persönlich über unterschiedliche Aspekte von HFR zu sprechen:
Klingt für mich alles ein bisschen versöhnlich. Die angesprochene Reaktionen der Jugendlichen finde ich interessant, da sie eh mehr auf Eyecandy stehen und anscheinend noch keine visuelle Bindung zum „historischen“ filmischen Look haben. Dass Warner Bros. beim Thema very supportive war/ist, gilt wohl nur für den Regisseur. Bis heute gibt es zum Thema HFR von Warner Bros. Deutschland keine Stellungnahme, Fragen bleiben weiterhin unbeantwortet. Auch werden einige umgerüstete und „technisch zertifizierte“ Kinos nicht mit der HFR 3D-Fassung des Hobbits beliefert. Da raucht es noch ein wenig in der Branche.
Doch was sagt denn die Presse, die den Hobbit schon sehen konnte? Die Meinungen sind eher durchwachsen. Slashfilm sieht eine „gemischte Tüte“ mit Anfangsproblemen:
Collider ist ebenfalls unentschieden und listet nach Sichtung des Hobbits in 48fps in einem Screening Room das Positive und das Negative gegeneinander:
Cinemablend mag es salomonisch und empfiehlt, den Hobbit in beiden Fassungen zu sehen. Eine Einstellung, gegen die Warner sicher nichts einzuwenden hat:
Für Yahoo verändert sich mit HFR die Erfahrung, ist sich aber über den Einsatz im Kino noch unklar:
Dem Kritiker von Boxoffice ist das Thema sauer aufgestoßen und beschreibt das Seherlebnis als 166-minütigen Projektionisten-Fehler.
Variety versteht den Einsatz von HFR, findet der „Preis“ dafür aber zu hoch:
Ehrlich gesagt, schreckt mich das bisher nicht ab, im Gegenteil, es macht mich neugieriger. Und ich will jetzt endlich Den Hobbit sehen!
To be continued…
Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.