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Über Sinn und Unsinn der Filmkritik… [Update]
… lässt sich im Grabenkampf zwischen E- Und U-Kultur regelmäßig vortrefflich streiten. Wer besitzt die Deutungshoheit eines filmischen Werkes? Gibt es, wie vom Verband der Filmkritiker ergänzend eingefordert, ein Anrecht auf allgemein zugängliche Pressevorführungen, großzügig verteilt in den zehn größten deutschen Städten und bei ausländischer Wäre in der Originalfassung? Wie stark darf man der Befeuerung durch PR Raum gewähren? Muss Til Schweiger seine mit deutschen Fördergeldern (co-)finanzierten Filme vorab den Kritikern zeigen? Und besitzt die Filmkritik überhaupt noch die Kraft, in der Vielzahl der Starts die Perlen hervorzuheben und – vor allem – eine nennenswerte Anzahl an Publikum ins Lichtspielhaus zu transportieren?
Diese und andere Themen kochen immer mal wieder in mehr oder minder hitzigen Debatten hoch. Jetzt bin ich gerade in der Berliner Zeitung auf eine neue Qualität der Filmkritik gestoßen: Constanze Knoche, die Regisseurin des Films „Die Besucher„, schreibt die Kritik zum Film eben selbst. Und belegt der Leserschaft die Qualität ihres Werkes mit Powersätzen wie diesem:
Ob das zutrifft, vermag ich nicht zu beurteilen, ich habe den Film schließlich nicht gesehen (und auch keine Einladung zur Pressevorführung erhalten). Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, auf den eigenen Film aufmerksam zu machen.
Aber, liebe Berliner Zeitung, trotz knapper Ressourcen hat der Beitrag dann in der Rubrik Filmkritik sicher nichts zu suchen. Vielleicht sollte man eine neue Rubrik Film-PR einführen?
[UPDATE: Nach schriftlicher Anfrage hat der Online-Redakteur der Berliner Zeitung den Autoren des Artikels auf Jan Bachmann korrigiert.]
Also doch Zombies und Brad Pitt mit Tiefe: SuperBowl-Spot bestätigt WORLD WAR Z in 3D!
Seit September letzten Jahres quengel ich immer mal wieder bei Paramount an, ob ihre Kennzeichnung von WORLD WAR Z als 3D-Film in der Startliste ein Fehler oder ein versehentlich veröffentlichte Info ist. Bisher hieß es: kein Kommentar, genaueres weiß man nicht. Klar war lediglich, dass Marc Forsters apokalyptisches Zombie-Drama mit Brad Pitt in der Hauptrolle aufgrund von Nachdrehs eine massive Verschiebung auf den 27.6.2013 hinnehmen musste. Die lange Verschiebung schien verdächtig, zumal der für eine späte Konvertiertung bedachte G.I. Joe – Die Abrechnung ebenfalls deutlich ins Jahr 2013 vertagt wurde. Aufschluss bietet nun der am Samstag nationwide durch die USA flimmernde SuperBowl -Spot, wie immer ein Schaulaufen der kommenden Blockbuster. Zum Ende des Spots bestätigt die Werbetafel klar die Vermutung: In Theatres, Real D 3D and Digital 3D.
Ob eine Konvertierung bei den komplexen und schnellen Realfilm-Szenen wirklich stereoskopische Freude bringt, bleibt abzuwarten, der hohe CGI-Anteil der Zombies dürfte ganz dankbares Material sein. Paramount Pictures scheint im 3D-Bereich pushen zu wollen, mit Cirque du Soleil – Traumwelten (7.2.13), Hänsel & Gretel: Hexenjäger (28.2.13), G.I. Joe – Die Abrechnung (28.3.13), Star Trek Into Darkness (16.5.13) und World War Z (27.6.13) besteht das gesamte Programm des ersten Halbjahres aus 3D-Filmen, einzige Ausnahme ist die Komödie Unterwegs mit Mum. Drücken wir die Daumen, dass die Strategie aufgeht!
Sämtliche 3D-Filme findet ihr natürlich wie immer frisch aktualisiert und auf dem neuesten Stand in der 3D-Timeline und der 3D-Startliste.
Kurzinhalt: Diesen Sommer begibt sich ein Mann in ein Rennen gegen die Zeit, um eine geteilte Welt am Vorabend ihres Untergangs zu vereinen. Jede Kultur, jede Waffe und jede Armee wird sich erheben, denn die einzige Hoffnung aufs Überleben ist Krieg.
Das Ende steht unaufhaltsam bevor. Eine tödliche Pandemie breitet sich über Kontinente hinweg aus. Das Ausmaß der weltweiten Katastrophe mit unzähligen Toten und Infizierten ist kaum fassbar. Keine Regierung kann dem alltäglichen Chaos und Sterben noch etwas entgegensetzen. Eine Welt, wie wir sie kannten, gibt es nicht mehr und die gesamte Zivilisation steht am Rande des Untergangs: Es herrscht ein globaler Krieg – es herrscht der WORLD WAR Z!
Superstar Brad Pitt („Killing Them Softly“, „Die Kunst zu gewinnen – Moneyball“) hat nicht nur die Hauptrolle in der mitreißenden und außergewöhnlichen Adaption des gleichnamigen Kultbuchs von Max Brooks übernommen, der Ausnahmeschauspieler beteiligte sich mit seiner Produktionsfirma PLAN B zudem als Produzent. Action-Genie Marc Forster, der bereits beim Blockbuster „James Bond 007 – Ein Quantum Trost“ sowie bei „Machine Gun Preacher“ bewiesen hat, dass anspruchsvolle Unterhaltung, nervenzerreißende Spannung und atemberaubende Stunts zu seinen großen Stärken gehören, hat bei WORLD WAR Z Platz auf dem Regiestuhl genommen. Shootingstar Mireille Enos („Gangster Squad“) spielt an der Seite von Brad Pitt dessen junge Frau Karen Lane. Newcomer Eric West, der in Hollywood als aufstrebendes Jungtalent im Film gilt, komplettiert mit „Lost“-Star Matthew Fox die prominente Besetzung in diesem apokalyptischen Endzeitthriller.
Bild © Paramount Pictures · Alle Rechte vorbehalten.
Frankenweenie kills Pinocchio – Aus für Guillermo Del Toros ambitioniertes Stopmotion-Projekt?
Darüber wäre ich in der tat sehr traurig. Wie BlairWitch mit Quelle BleedingCool berichtet, steht Guillermo Del Toros StopMotion-Version von Pinocchio vor dem Aus. Der Film sollte in Story und Look den Comics von Gris Grimly folgen, eine düstere Version des Klassikers, die durchaus viele Fans hat. Bereits im nächsten Jahr sollte Pinocchio in Kino zu sehen sein, natürlich auch in 3D. Als Co-Regisseur war Mark Gustafson an Bord, der uns bereits mit Der Fantastische Mr. Fox beglückte.
Grimly hat nun verlauten lassen, dass wohl aktuell nicht die Zeit für herausragend-abenteuerlichen Filmprojekte ist:
Schuld dürfte Tim Burtons aktuelles Filmprojekt Frankenweenie sein, eine StopMotion-Variante seines Kurzfilms von 1984. In den USA konnte Frankenweenie 35 Mio. Dollar einspielen, gesamt weltweit 67 Mio. Dollar. Das ist bei einem Produktionsbudget von 39 Mio. Dollar noch kein Beinbruch, aber auch nicht in der grünen Gewinnzone. Leider war der Start in Deutschland sehr schwach, lediglich 11.000 Besucher wollten Frankenweenie trotz vieler Kritiker-Lorbeeren am Startwochenende sehen. Zum einen dürfte die strenge FSK von 12 dafür verantwortlich sein, zum anderen denke ich, dass Distribution/ Marketing/ PR bei der Vermarktung von Frankenweenie durch die Verschiebung von Halloween-Oktober auf ohnehin schon düsteren Januar, zweimonatige Sperrfristen und digitalem Maulkorb zum Misserfolg beigetragen haben. Mit Blick auf ParaNorman waren die Ergebnisse auch nicht rosig, aber mit rund 30.000 Start und gesamt 75.000 deutschen Besuchern doch erfolgreicher. Der StopMotion-Film Die Piraten- ein Haufen merkwürdiger Typen ist mit 130.000 Besuchern zum Start und gesamt über 745.000 Besuchern hingegen ganz ordentlich gelaufen, vermutlich weil das Thema Piraten alltagstauglicher war (wenn auch nicht der britische Humor). StopMotion hat viele Liebhaber, aber es offensichtlich derzeit auch schwer- Henry Selick, just mit dem Graveyard Book-Projekt bei Disney geflogen, kann ein Lied davon singen. Drücken wir die Daumen für bessere Zeiten! Und jetzt Ticket für Frankenweenie kaufen!!
Bild © Gris Grimly · Alle Rechte vorbehalten.