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Alle Acadamy Awards-Gewinner 2013 – LIFE OF PI – SCHIFFBRUCH MIT TIGER holt die meisten Oscars
Die Goldjungs 2013 sind vergeben! Als großer Favorit ging „Lincoln“ mit zwölf Nominierungen in das Rennen der 85. Academy Awards, doch Steven Spielbergs Biopic konnte lediglich zwei Oscars mit Daniel Day-Lewis als Besten Hauptdarsteller und für das Production-Design nach nach Hause bringen. Pranken drücken für Richard Parker half, mit insgesamt vier Oscars (von elf Nominierungen) holte sich der fantastische 3D-Film Life of Pi- Schiffbruch mit Tiger die meisten Auszeichnungen in diesem Jahr: die Beste Regie ging an Ang Lee, die Kamerarbeit von Claudio Miranda wurde ausgezeichnet, Mychael Danna für den Original Score und natürlich Bill Westenhofer, Guillaume Rocheron, Erik-Jan De Boer und Donald R. Elliott für die Visual Effects. Ich hoffe, es ist ein Trost für die VFX-Jungs von Rhythm & Hues, deren Firma ja kürzlich den Bankrott erklären musste, und aktuell von einer Studio-Geldspritze lebt.
Der Oscar als Bester Film blieb Schiffbruch hingegen verwehrt, die Verfilmung der gefakten Rettungsaktion aus dem Iran „Argo“, der auch die Kategorien Editing und Writing (Adapted Screenplay) für sich entschied. Auch „Les Misérables“ erhielt drei Ocar-Auszeichnungen (Anne Hathaway als Beste Nebendarstellerin, Makeup and Hairstyling als auch Sound Mixing).
Als Bester Nicht-Englischsprachiger Film wurde „Liebe“ von Michael Haneke ausgezeichnet, Christoph Waltz erhielt seinen zweiten Oscar als Bester Nebendarsteller für „Django Unchained“.
Und natürlich erwartete ich mit Spannung die Vergabe an den Besten Animationsfilm des Jahres. Sämtliche Nominierungen bei den Animations-Langfilmen waren in diesem Jahr stereoskopisch: Frankenweenie, Merida-Legende der Highlands, ParaNorman, Ralph Reichts, Piraten- Ein Haufen merkwürdiger Typen. Zweimal Stopmotion, dreimal CGI, dreimal Disney, jeweils einmal Sony, und Universal. Auch die unterschiedlichen Preisverleihungen im Vorfeld ergaben keinen klaren Favoriten zwischen Kritikerliebling „Frankenweenie“, dem rasanten Spaß „Ralph reichts“, dem wunderschönen „Merida- Legende der Highlands“ oder dem Underdog „Paranorman“. Die Mitglieder der Academy haben sich für Disney/Pixar entschieden, so bekommt „Merida“ jetzt zwar weiterhin keinen Ehemann, dafür aber einen Goldjungen.
John Kahrs wurde mit seinem bezauberndem Hybrid-2D/3D-Kurzfilm „Paperman“, oder auf Deutsch „Im Flug erobert“ als Bester Animierter Kurzfilm ausgezeichnet. Wer ihn im Vorprogramm von „Ralph Reichts“ verpasst hat, hier gibt es die bezaubernde Liebesgeschichte nochmal in voller Länge:
Somit gingen insgesamt sechs Oscars in diesem Jahr an 3D-Filme. Herzlichen Glückwunsch allen Preisträger!
Hier alle Nominierten und alle Preisträger (fett markiert) in alphabetischer Reihenfolge:
Actor in a Leading Role
Actor in a Supporting Role
Actress in a Leading Role
Actress in a Supporting Role
Animated Feature Film
Cinematography
Costume Design
Directing
Documentary (Feature)
Documentary (Short Subject)
Film Editing
Foreign Language Film
Makeup and Hairstyling
Music (Original Score)
Music (Original Song)
Best Picture
Production Design
Short Film (Animated)
Short Film (Live Action)
Sound Editing (zwei Preisträger!)
Sound Mixing
Visual Effects
Writing (Adapted Screenplay)
Writing (Original Screenplay)
Bilder © Fox (1), AMPAS (2) · Alle Rechte vorbehalten.
Berlinale ist Digital – ein Einblick in die digitalen Veränderungen der 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Die Digitalisierung schreitet auch bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin voran. Bei der 63. Berlinale wurden über 50% der Filme digital im Digital Cinema Format (DCP) abgespielt. Darunter natürlich der Großteil der Vorführungen in einer Auflösung von 2K, vereinzelt gab es auch 4K-Projektionen wie beim Klassiker „Die Faust im Nacken“ oder Digital 3D-Vorführungen von „Die Croods“ oder Hitchcocks „Bei Anruf Mord“. Der Anteil der Projektionen im alten 35mm-Format lag bei 8%. Der Rest der insgesamt rund 2.500 Filmvorführungen, die während des Festivals und auf dem European Film Market programmiert werden, sind digitale Videovorführungen.
Doch stellt der digitale Prozess neben der Projektion auch diverse Anforderungen in Einreichung, Kompatibilität, Logistik und Distribution : Sämtliche digital eingereichten Filmbeiträge mussten zur Qualitätssicherung zunächst komplexe Prüfprozesse durchlaufen und gegebenenfalls umgewandelt werden, um fehlerfrei abgespielt werden zu können.
Die Distribution der Filme in die rund 60 Kinosäle der Berlinale erfolgt zunehmend digital. Der Bedarf an digitalen Projektoren, leistungsfähigen Serversystemen und schnellen Datenleitungen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, mit den Partnerunternehmen Barco, Kinoton, Doremi, DVS, Dolby, Colt und ARRI unterstützen 2013 gleich sieben gewichtige Unternehmen die Berlinale als offizielle Partner bzw. Supplier im Bereich Digital Cinema:
Vor allem Barco unterstützt die Berlinale bereits seit zehn Jahren bei der technischen Ausstattung, in diesem Jahr stellten sie gemeinsam mit Kinoton hochwertige D-Cinema-Projektionslösungen in 19 Spielstätten, wie dem Berlinale Palast, im Friedrichstadt-Palast, im Haus der Berliner Festspiele, im CinemaxX oder im Martin-Gropius-Bau. Dabei kam erstmals auch der DP2K-10Sx Projektor zum Einsatz, den Barco speziell für kleinere Kinos konzipierte (die Programmkinos beschweren sich über zuviel Licht und zu hohe Kosten. Beispeilsweise wurde das Kino Tilsiter Lichtspiele im Rahmen der Initiative „Berlinale Goes Kiez“ mit diesem Projektor ausgestattet.
Der amerikanische Herstellers Doremi stellte 20 ihrer IMB ShowVault Server für das Digital Cinema zur Verfügung.
Das deutsche Unternehmen DVS liefert insgesamt drei ihrer DI-Workstations CLIPSTER® zur Validierung und Vereinheitlichung der eingegangenen Digitalfiles. Außerdem stellt DVS mit seiner Speicherlösung SpycerBox Flex ein leistungsstarkes 30 TB Storage System zur Verfügung.
Die Hardware von Doremi und DVS ist mit 20 Gigabit pro Sekunde an das Leitungsnetz von Colt angeschlossen, die eine 32 Gigabit Bandbreite für die Übertragung von Berlinale Filmen vom Film Office in die verschiedenen Spielstätten zur Verfügung stellte. Das Netz wurde über die letzten Jahre kontinuierlich ausgebaut. Inzwischen sind rund 40 Kinosäle über Colt Glasfasern mit dem Film Office verbunden.
ARRI übernahm u.a. die Erstellung von KDMs für die unterschiedlichen Spielstätten der Berlinale. In diesem Jahr wurden so über 140.000 Schlüssel durch das festivaleigene Key-Management verwaltet und über das Colt-Netzwerk auf die D-Cinema-Server aufgespielt.
Auch das Traditionsunternehmen Dolby feiert mit der Berlinale bereits das 10-jährige Jubiläum der Partnerschaft. Dolby unterstützt das Festival mit seinen innovativen, zukunftsweisenden Audiotechnologien und Dolby 3D-Lösungen, die, wenn man nicht gerade in der ersten Reihe sitzt eigentlich das schönste 3D-Bild zaubern.
Während der Berlinale wurden auch zwei neue Tonsysteme als technische Innovation vorgestellt. Dolby präsentiert sein neues Atmos Sound System, das im CineStar OV in Kino 7 verbaut ist. Losgelöst von Kanälen wird der Ton als Soundobjekt dreidimensional im Raum platziert. Barco präsentiert den 3D-Animationsfilm The Croods (Wettbewerb außer Konkurrenz) in einer Sondervorführung, bei der das neue Soundsystem Auro 11.1, das im Cinestar 3 verbaut ist. In 11.1.-Kanälen wird der Ton auf drei Ebenen verteilt, eine Surround-Ebene, der Höhenebene und der Voice of God. Auf eine Übersicht der neuen 3D-Tonformate könnt ihr euch schon freuen, arbeite derzeit daran.
Cineplex ermittelte mit Fan-Tool TWISTR das Kinofilmzitat des Jahres
Auch in diesem Jahr suchte die Kinofilmzitat-Profis von Cineplex wie berichtet den besten Spruch des Jahres aus einem Kinofilm.
Und die Entscheidung für das Filmzitat 2012 ist gefallen! Erneut konnte Sherlock Holmes das Rennen für sich entscheiden, der bereits 2010 mit dem Prequel gewann. Der Sieger lautet:
Mit über 5300 Stimmen wurde das Zitat aus „Sherlock Holmes 2- Spiel im Schatten“ in der Vorauswahl der 280 Filme in die Top Ten gewählt, bevor er im zweiten Wahlgang mit großem Vorsprung ganz vorn landete. Der zweite Platz ging an James Bond und seinen Dialog mit M aus „Skyfall“:
Und auch der weitere Dauerbrenner aus dem Kinojahr 2013 „Ziemlich beste Freunde“ war auf Rang 3 vertreten:
Die aufmerksamkeitsstarke Kampagne, deren Pate der Film „The Last Stand“ mit Arnold Schwarzenegger ist, wurde von der Kreativagentur Crolla Lowis entwickelt. Diese haben die Wahl zum „Kinofilmzitat des Jahres“ über ihre neue Web-Anwendung Twistr realisiert, die es Cineplex ermöglichte Gewinnspiele zeitgleich auf allen Web- und Facebookseiten zu veröffentlichen. Eine erfolgreiche Vorab-Kooperation, Twistr wurde heute am 20. Februar offiziell gelauncht. Mit dem Tool sind Fanaktionen auf unterschiedlichen Kanälen in Web und Mobile plan- und durchführbar.
Und die Fans freute es, denn Cineplex beglückte in der Filmzitate-Aktion mit einer Reise zur Berlinale, einer Cineplex 52-Wochen-Karte und passend zum Filmpaten mehreren Dutzend Terminator-Blu-rays.
Wer nicht auf die Wahl des Filmzitats 2013 warten will, kann übrigens jeden Tag auf Facebook und Twitter mitspielen und Kino-Freikarten gewinnen. Viel Glück!
Bild © Cineplex · Alle Rechte vorbehalten.