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DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ- Interview mit Senior VFX-Supervisor Scott Stokdyk
Über 490 Millionen Dollar spielte die Vorgeschichte um den sagenumwobenen Zauberer in der FANTASTISCHEN WELT VON OZ am Boxoffice ein, die Disney im März 2013 in unsere Kinos brachte. James Franco als Zirkusmagier von fragwürdiger Moral Oscar Diggs wird durch einen Tornado direkt von Kansas in das phantasievolle Land OZ transportiert, wo Gefahren und ein unermesslicher Reichtum wartet- wenn da die Sache mit der bösen Hexe nicht wäre.
In einer Welt mit riesigen Schlössern, finsteren Wäldern, monumentalen Bergen, einer Stadt auf feinstem Porzellan, Munchkins, fliegenden Affen und viel Magie und Phantastik haben Ausstatter und vor allem VFX-Artists alle Hände voll zu tun. Zum Heimkino-Start von DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ, die seit dem 11. Juli 2013 auf Blu-ray 3D, Blu-ray und DVD zu haben ist, konnte ich mit Scott Stokdyk von Sony Pictures Imageworks ein Interview über seine Arbeit führen. Der Senior Viual Effects Supervisor ist langjährige Mitarbeiter von Sam Raimi, und hat an Filmen wie Terminator 2 3D: Battle Across Time, Hollow Man, Stuart Little und Raimis Spider-Man-Trilogie gearbeitet, für die VFX am zweiten Teil wurde er 2005 mit dem Academy Award Oscar ausgezeichnet.
Gern! Ich arbeite seit 10 Jahren mit Regisseur Sam Raimi und wurde recht früh für das Filmprojekt angefragt. Wir haben gemeinsam seit der Preproduction daran gearbeitet. Während der Drehzeit war ich für sieben Monate vor Ort am Set in Detroit und habe schließlich im Laufe eines Jahres in Los Angeles die Postproduction geleistet.
Sie waren also bereits ganz vom Anfang der Produktion in der Previzualisierung involviert?
Ja, das stimmt. Ich war für zweieinhalb Jahre mit Oz beschäftigt und im Laufe der Zeit mit den unterschiedlichsten Departments kollaboriert. Dabei war ich intensiv mit dem Art Department und Productiondesigner Robert Stromberg im Austausch, als auch mit der Crew der Previsualisierung.
Worin bestand die größte Herausforderung in der Arbeit an Die fantastische Welt von Oz?
Der Film enthält gut 1500 VFX-Shots, von denen Sony Pictures Imageworks gut 1100 Shots realisiert hat, darunter das Porzellanmädchen China Girl, die fliegenden Affen FInley und die ganzen Paviane, sowie viele der Umgebungen. Dazu kamen VFX-Shots von Digiscope, Luma Pictures, Method, Evil Eye Pictures und Reliance MediaWorks.
Am anspruchsvollsten erwies sich die Sequenz mit der großen Schlacht zum Ende des Films. Das war eine sehr komplexe Kombination aus Charakteranimation, Effektanimation und der Lichtgestaltung, wobei die Beleuchtung bei jedem Schuss angepasst wurde. Das war eine große künstlerische Herausforderung für mich und mein Team, vor allem aufgrund des Zusammenspiels.
Zu welchem Zeitpunkt der Filmproduktion wurde das Stereo-3D hinzugefügt? Haben Sie die Dreidimensionalität bereits von Anfang an gedacht und geplant oder und erst später als Gestaltungsmittel hinzugefügt?
Sam Raimis Anspruch war, ein gutes 3D-Produkt abliefern. Wir haben das 3D ganz zu Beginn der Produktion hinzugefügt. Zwar wurde keine 3D-Previsualisierug für Oz angefertigt, aber ansonsten war alles sehr früh auf Stereo-3D ausgelegt. Wir hatten Stereographer in der ersten und der zweiten Unit, der zweite Stereographer Ed Marsh stand uns während der gesamten Postproduction zur Verfügung, was wirklich sehr hilfreich war.
Progression des Digitalen Mattepainting der Schatzkammer vom Blue Screen über die Modellierung zum finalen Bild
Wie hat der Einsatz von 3D Ihre Arbeit als VFX-Supervisor beeinflusst?
Für mich war 3D ein zusätzlicher Layer im Design. Ich konnte in der Gestaltung auch in der Tiefe arbeiten. Wir mussten intensiv über Volumen und Raumabstände nachdenken, diese für jedes Objekt im Film planen. Das erzeugt viel extra Arbeit, zahlt sich aber schließlich im Film sogar in der 2D-Fassung aus.
Können Sie uns einen kurzen Einblick in den 3D-Workflow des Films geben?
Wir haben nativ in 3D mit gepaarten RED Epics auf 3Ality Technical Atom Rigs gedreht. Die Dailies kamen zur Ansicht in 3D. Die VFX-Shots wurden auf die Stereopaare angepasst. Es gab eine minimale Bereinigung am nativen Ausgangsmaterial, dabei blieb das Hero 2D-Auge unangetastet, während kleine Justierungen am anderen Auge erfolgten. Weniger als ein Dutzend der Szenen wurden nachträglich in 3D konvertiert, da es aus technischen Gründen ein paar Schüsse mit einer Einzelkamera gab, oder die Tiefe nachträglich verändert werden musste. Viele Effektlayer wurden in die Vorder-, Mittel- und Hintergründe eingefügt, um Volumen zu erzeugen. Bei Sony Imageworks hat Scott Willman die 3D-Arbeit als Supervisor geleitet. Die Szenen wurden zunächst in 2D von Sam freigegeben. Unser Stereographer Ed Marsh hat die finale 3D-Version verantwortet, die schließlich von Sam freigegeben wurde.
Sie haben bereits in G-Force – Agenten mit Biss den Scope on Flat-Effekt eingesetzt, um einen zusätzlichen räumlichen Effektlayer zu erhalten. In Oz haben sie mit dem Seitenverhältnis gespielt, auch hier kam es zu einer räumlichen Überschreitung durch die 3D-Effekte. Entwickelt sich in Ihren Augen eine neue visuelle Bildspache, oder eine neue Grammatik?
Ich bin froh, dass sie den Trick in G-Force bemerkt haben! Richtig, in den Kansas-Szenen haben wir das Durchbrechen des künstlichen schwarze Fensters mehrfach eingesetzt, um mit der Handlung aus dem Boxframe auszubrechen. Ich persönlich mochte den Schwarz/Weiss-Effekt in 3D sehr gern, das ist visuell besonders.
Sam wollte eine dramatische Veränderung von der Welt in Kansas zu der fantastischen Welt von Oz. Es war seine Entscheidung mit dem Seitenverhältnis zu spielen und die Schwarz/Weiss-Überbelendung zu dieser farbenprächtigen Welt zu nutzen.
Eine lustige Randnotiz: wir haben die Szenen in Kansas zunächst als Fullframe gedreht und später beschnitten, um das angepeilte Format zu erhalten. Dabei ist das volle Bild so viel dynamischer und interessanter, vor allem im Tornado. Wir haben es alle ein wenig bedauert, dass wir dieses schöne Material auf die Box beschränkten, da so viel schönes Bildmaterial außerhalb lag. Aber die Arbeit war nicht vergebens, man wird im Disney Themepark in Kalifornien die Szenen in ihrer vollen Pracht sehen können.
Vom klassischen Seitenverhältnis und Schwarz/Weiss ins farbenprächtige Breitbild- der Bildrahmen wird als Effektlayer eingesetzt
Haben Sie 3D lediglich als Effekt eingesetzt, oder auch als Storytelling-Tool, um die Geschichte und die Protagonisten zu unterstützen?
Da ist eine sehr interessante Frage. Ich würde das grundsätzlich mit JA beantworten, im Sinne, dass unser gesamtes Design der Geschichte dient. Auch die visuellen Effekte dienen direkt und sekundär der Geschichte. Aber ich bin mir unsicher, ob es jemals eine klare Korrelation gab, die durch 3D transportiert wurde, es war mehr eine Interaktion.
Die VFX wurden in den letzten Jahren mitunter so photorealistisch, dass man den Unterschied zwischen echtem und generiertem Bild kaum mehr erkennen kann. Was hat sich in den letzten 10 Jahren in ihrer Arbeit verändert und was erwarten Sie für die Zukunft?
Als Grundlinie kann man sagen, dass unsere Lighting-Modelle physikalisch sehr viel akkurater geworden sind als je zuvor. Durch die gestiegene Rechenleistung können wir mehr Berechnungszyklen durchlaufen lassen, die ein physikalisch realeres Licht ermöglichen. Dadurch wirken die Bilder insgesamt stimmiger, was wiederum die Art-Direktoren anspornt die Bilder noch realer wirken zu lassen.
Vom heutigen Standpunkt erwarte ich für die Zukunft mehr Raum und Zeit für Art-Direktion. Die Zeit, die man vorher investierte um Objekte natürlicher aussehen zu lassen, kann künftig dazu verwendet werden, Szenerien und Objekte noch interessanter oder ungewöhnlicher oder schöner zu gestalten, so wie es am besten der Story dient.
Live-Action, riesige Set-Extensions und Digital Backlots, animierte CGI-Figuren und eine aufwändige künstliche Beleuchtung- die Herausforderungen waren ebenso phantastisch
Aktuell besteht die Schwierigkeit darin, dass die VFX einen Großteil des Budgets verschlingen und die Produktionsfirmen zur Risikominimierung lieber sparen, anstatt die Welten noch großartiger aussehen zu lassen. Gibt es von Ihnen einen Kommentar zu den VFX-Protesten der letzten Monate?
Sie wissen, es ist derzeit recht hart für die VFX-Industrie [lacht etwas verlegen]. Ich denke, ich habe darauf derzeit auch keine besseren Antworten als andere in der Branche. Wir suchen alle nach Antworten und ich bin optimistisch, dass den großartigen Künstlern aus unserem Bereich etwas Zukunftsweisendes gelingt. Da bin ich sehr zuversichtlich.
An welchen kommenden Filmprojekten arbeiten Sie, wird es ein Sequel zu OZ geben?
Derzeit evaluiere ich noch mein nächstes Filmprojekt. Und ich bin da sehr aufgeschlossen, es gibt einige sehr interessante Projekte. Aber noch nichts, worüber ich zu diesem Zeitpunkt sprechen könnte.
Wird es ein 3D-Film sein?
Ich hoffe wirklich, dass mein nächstes Filmprojekt eine 3D-Produktion wird. Design für 3D ist eine eigene Kunst und ich denke, dass es noch viel Potential für zukünftige Kreativität birgt. Wir konnten so phantasievoll mit dem Format arbeiten, dass ich wirklich auf ein weiteres 3D-Projekt hoffe.
Vielen Dank für das Interview, Scott!
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Wer noch tiefer in die phantastische Welt von Oz vordringen möchte, seien die VFX-MakingOfs von Sony Pictures Imageworks empfohlen, in der Scott Stokdyk exklusive Einblicke in die aufwändige Produktion und die Entstehung unterschiedlicher Szenen gewährt:
Balloon Crash and River Rapids Shot Build
Bubble Voyage
China Town Shot Build
Treasure Room Shot Build
Bilder © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Gewinnt zum Heimkino-Start von BAIT – HAIE IM SUPERMARKT ein Sharxploitation-Fanpaket [Verlosung]
Haie im Supermarkt kennt man ja von den Schillerlocken an der Fischtheke oder den Dosensuppen mit flossigem Inhalt. Dass sich die gefräßigen Knorpelfische in BAIT – Haie im Supermarkt vom australischen Regisseur Kimble Rendall aber in lebendigem Zustand in einen Warenladen verirren, ist der Überflutung der unterirdischen Shoppingmall durch einen vernichtenden Tsunami geschuldet. Für die auf die Verkaufsregale geflüchteten Überlebenden lautet das Motto wie bei Stuttgart 21: Oben Bleiben! Wenn es da nicht noch ein Raubtier unter den Menschen gäbe….
Was vor allem durch den deutschen Subtitel „Haie im Supermarkt“ nach den trashigen Artgenossen der Sharxploitation im Sinne von Sharknado, Mega Shark versus Giant Oktopus oder 2-Headed Shark Attack klingt, entpuppt sich als amtlicher Genrefilm nach Hai-Thriller-Rezeptur: wie isoliere ich eine Anzahl Menschen mit sozialen Spannungen in einer scheinbar ausweglosen Situation, um deren Dezimierung auf dem Weg der Rettung zu zelebrieren? Dabei kommt der Humor nicht zu kurz, soll in ausweglosen Situationen ja am besten helfen.
BAIT – HAIE IM SUPERMARKT erscheint am 19. Juli 2013 auf DVD, Blu-ray 3D (die auch die 2D-Version enthält) und als Video on Demand. Neben dem Hauptfilm gibt es als Bonusmaterial neben Trailer und ausführlichem MakingOf auch Interviews mit Cast & Crew. DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Universum Film ein Sharxploitation- Fanpaket!
Man bekommt mit BAIT – Haie im Supermarkt das, was draufsteht, einen Genrefilm über gefräßige Haie im Supermarkt. Die Story bleibt trotz Twist recht vorhersehbar, es geht halt darum, wer gefressen wird und wer überlebt. Leider ist das dem Zuschauer recht egal, da eine starke Ensemblegeschichte von 13 Hauptfiguren mit melodramatischen Elementen nicht so richtig funktioniert. Die Charaktere bleiben zu stereotyp und mitunter zu unsymphatisch um wirklich zum Handlungsträger zu werden. Der Verschleiß von sechs Drehbuchautoren mag da seinen Tribut gefordert haben. Durch die Katastrophensituation wird der Zuschauer durchaus in einen klaustrophobischen Zustand versetzt, allerdings wirkt dieser nicht so immersiv, wie er sein könnte, mir fehlte die Identifikationsfigur.
Als erste Koproduktion von Australien und Singapur überhaupt feierte BAIT 3D im September 2012 seine Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig außer Konkurrenz. Doch nach den ersten Pressescreenings in Deutschland blies Universum Film den Kinostart von BAIT 3D ab; zu kleine Bissen statt fetter Beute waren zu erwarten. Bei Produktionskosten von rund 20 Mio. Dollar spielte BAIT 3D knapp 30 Mio. Dollar an den Kinokassen ein, den Großteil von 20 Mio. alleine im Land der 3D-Süchtigen- China. Für die Produktionsfirma dennoch Grund genug ein Sequel anzukündigen, bei dem das Setting nach Los Angeles verlegt wird: Fünf Privatschüler müssen Nachsitzen, als die Klassenräume durch eine Flutwelle zum Jagdrevier eines Großen Weißen Hais werden. Ob Regisseur Kimble Rendall auch bei Bait 3D 2 die Regie übernimmt, ist noch unklar, er arbeitet derzeit an Nest 3D, bei dem eine Gruppe auf der Suche nach vermissten Wissenschaftlern in ein Gebäude voller Killerspinnen gezwungen wird- er bleibt also dem Tierhorror treu.
Fazit: Jedwede Vergleiche zur Mutter der Haifilme JAWS verbieten sich, auch werden hartgesottene Horrorfans das durchgeknallte Rumgesplattere eines Piranha 3DD vermissen. Dafür gibt es mit BAIT – Haie im Supermarkt einen soliden Survivalthriller in ansprechendem 3D, der Genrefans durchaus blutigen Spaß bereitet.
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Universum Film ein Sharxploitation- Fanpaket! Enthalten sind:
Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 05.08.2013 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt.
Die Gewinnspielfrage ist diesmal eine Schätzfrage: “Wieviele Menschen werden im jährlichen Durchschnitt von Haien getötet?”
Rechtswege waren Haifutter und sind von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bilder © Universum Film · Alle Rechte vorbehalten.
Bildbeweis: PACIFIC RIM bringt die größten Mecha-Roboter der Filmgeschichte auf die Leinwand
Size Matters. In Guillermo del Toros neuem Fantasy-Actionfilm PACIFIC RIM wird es groß. Oder sagen wir besser: gigantisch. Um die apokalyptische Vernichtung der Erde durch die monsterhaften Kaiji zu verhindern, entwickelt man beim Pan Pacific Defense Corps gewaltige, als Jaeger bezeichnete Roboter, die den Kampf mit den Unwesen aufnehmen können. Am Rande der technischen Möglichkeiten bekämpfen diese Jaeger die Ungeheuer aus dem Pazifischen Spalt nun auf Augenhöhe- doch nicht ohne Verluste, wie ihr im Trailer sehen könnt:
Streng genommen sind die Jaeger keine Roboter sondern Mechs, da sie durch zwei Piloten gesteuert werden. Man benötigt ein Pilotenpaar, da der menschliche Organismus zur Kontrolle dieser riesige Maschine im Gefecht nicht alleine fähig ist. Die Verschaltung der Piloten erfolgt über eine neuronale Brücke, die Drift genannt wird.
Die Infografik von Everythingsize zeigt sehr schön die Größenverhältnise unterschiedlicher Roboter und Mechs der Film- und Comicgeschichte im Vergleich zum Menschen, das ist der kleine Fliegenschiss ganz links. Für den Größenvergleich haben ich einen Jaeger aus Pacific Rim hinzugefügt. Aufgrund seiner inhaltlichen Bedeutung entschied ich mich für Gypsy Danger, der mit seiner Größe von 80 Metern ganz ordentlich ist, vom Jaeger Striker Heureka der Bauklasse Mark 5 und einer Größe von 104 Metern nochmal deutlich übertroffen wird. Aber seht selbst, zur Erkennbarkeit habe ich die Grafik in zwei Teile getrennt, der AT-AT ist als Maßstabsvergleich die Eingangsgröße der zweiten Teilgrafik.
Ich denke, der Bildbeweis ist eindeutig. Die Jaeger in Pacific Rim sind die gigantischsten Mecha-Roboter, die die Film- und Comicgeschichte je gesehen hat. Daher sollte man sein Kinoticket für Pacific Rim für die größte verfügbare Kinoleinwand lösen. Ab dem 18. Juli 2013 läuft Pacific Rim bundesweit in 3D, sowie in ausgewählten Kinos in Dolby Atmos 3D-Sound und IMAX 3D. Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Filmwebseite und die Infografik in animierter Form auf Everythingsize.
Bilder © Everythingsize/Montage, Warner Bros · Alle Rechte vorbehalten.
[Hinweis: Warner Bros. unterstützt DigitaleLeinwand mit diesem Sponsored Video]