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EXKLUSIV: Ben Stassen gibt faszinierenden MakingOf-Einblick in AFRICAN SAFARI 3D
Schon morgen startet die große Reise von der namibischen Skelettküste quer über den afrikanischen Kontinent, hinauf bis zum Gipfel des Kilimanjaro in der beeindruckenden Dokumentation AFRICAN SAFARI 3D. Und weil es eben nicht nur eine Natur-Doku, sondern auch ein besonderer Spaß in 3D ist, war Studiocanal so freundlich DigitaleLeinwand ein MakingOf exklusiv zur Verfügung zu stellen. Regisseur und Produzent Ben Stassen gewährt uns nicht nur einen spannenden Einblick in den Film, sondern auch in die eingesetzte mitunter speziell hierfür entwickelte 3D-Kameratechnik:
Regisseur Ben Stassen gehört zu den europäischen Pionieren des 3D-Kinos, der bereits seit über 15 Jahren mit seiner Produktion nWave Pictures 3D- und IMAX-Filme produziert. Seine erste Liveaction-3D-Doku „Wild Safari“ aus dem Jahr 2004 erreichte in den IMAX-Kinos über 10 Millionen Zuschauer weltweit. Für AFRICAN SAFARI 3D formulierte Stassen ein klares Ziel- die Zuschauer sollen so nah wie möglich an die Tiere herangeführt werden. Was eignet sich da besser, als eine räumliche Filmtechnik?
Vom Minirover bis zur Helikoptercam- das 3D-Kamera-Arsenal
Mit einem großen Arsenal von 22 stereoskopische Kameras ging er mit Moderatorin und Umweltschützerin Mara Douglas-Hamilton und dem „Löwenflüsterer“ Kevin Richardson auf diese beeindruckende Reise. Seinem Kameramann Sean Phillips standen hierbei Highend-Kamerarigs zur Verfügung, aber auch kleine mobile Steadycams bis hin zu ferngesteuerten Fahrzeugen wie einem Minirover und einem Mini-Panzer mit Kettenantrieb. Das hat sogar die Löwen herausgefordert- die Kamera musste dran glauben.
Auf dem Landrover war ein schwenkbarer Kran mit Teleskopfunktion und 3D-Rig montiert. Damit wurden nicht nur schöne Fahrten durch Naturschutzgebiete möglich, ein mobiler Teleskopkran ist ein perfektes Werkzeug für Stereographer für dynamische 3D-Bilder, bei denen die natürlich vorhandenen Objekte durch leichte Bewegung eine ansprechende Tiefenstaffelung erhält.
Unsichtbares sichtbar machen- technische Innovationen
Als besonderes Novum baute Stassen die erste Infraot 3D-Kamera. Damit ließ sich durch die Beleuchtung mit Infrarot-Strahlern auch in völliger Dunkelheit filmen- allerdings eine echte Herausforderung für den Kameramann, der physisch nicht sehen konnte, was die Kamera gerade aufnimmt, das zeigt nur der Videomonitor. So gelingen wundervolle Aufnahmen von scheuen Tieren, beispielsweise von einer Nashorn-Mutter mit ihrem Kalb beim Trinken an einer Wasserstelle. Aber auch den nächtlichen Einfall eines Löwenrudels in das Camp konnte man so filmen.
Natürlich zeigt man die Schönheit der endlosen Landschaften auch aus der Vogelperspektive, mit dem Hubschrauber fliegt man mit Pilot Dany Cleyet Marrel über weite Graslandschaft, die tierreiche Savanne oder über die majestätischen Wasserfälle am Victoriasee. Inklusive Regenbogen live in camera- nimm das, Mr. Lensflare-Abrams!
African Safari 3D ist nicht nur eine Reise durch Afrika, sondern gewährt durch seinen umfassenden Technik-Einsatz nie gesehene Bilder in 3D. Ein faszinierendes Erlebnis, für alle Möchtegern-Großwild-(Kamera-)Jäger, Abenteuerlustige und Naturfans. Am 10. Oktober startet African Safari deutschlandweit in den deutschen 3D-Kinos. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage von StudioCanal. Übrigens: Freikarten und Fanpakete zu African Safari 3D lassen sich hier gewinnen.
Ich wünsche eine tolle Safari!
Kurzinhalt: In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der Küste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende Wüstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der Westküste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein für die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.
Bilder © Studiocanal · Alle Rechte vorbehalten.
Großes Kino auf einer Heimkinoleinwand- der beste Platz für den Projektor
Heute gibt’s kein Lichtspielhaus, wir leihen uns ’ne Blu-ray aus! Bei trübem Herbstwetter ist manchmal der Weg zum Kino zu weit, und wenn das heimische Wohnzimmer eine bessere Heimkino-Anlage beherbergt als das nächste Schachtelkino, ist mitunter sogar die Leinwand größer- es muss ja nicht immer ein Flachbild-Fernseher sein, ein 3D-Beamer liefert ein hervorragendes Bild.
Auch wenn eine weiße Wand als optimale Wiedergabefläche dienen kann, wird mit einer Heimkinoleinwand die Qualität des Filmerlebnisses verstärkt und verschafft dem Betrachter durch ihre große Diagonale ein echtes Kino-Feeling. Eine große Diagonale der Heimkinoleinwand setzt voraus, dass der Beamer für eine Projektion in dieser Größe geeignet ist, damit beim entsprechenden Abstand das Bild gestochen scharf projiziert wird. Dabei gilt eine einfache Grundregel: je größer das Zimmer ist, umso attraktiver lässt sich die Heimkinoleinwand einsetzen. In kleinen Räumen hingegen sollten Filmliebhaber auf eine zu große Diagonale verzichten, da der notwendige Abstand zwischen der Leinwand und dem Beamer nicht eingehalten werden kann. Bei einer 1,50 Meter hohen Heimkinoleinwand muss der Projektor einen Mindestabstand von 2,50 Metern entfernt sein, damit er das Bild optimal auf die große Diagonale wirft. Steht der Projektor zu nah vor der Wand mit der Leinwand befindet, wird das Bild unscharf und der ansprechende Filmgenuss eingeschränkt. Aber nicht allein die Entfernung, sondern auch der Betrachtungswinkel muss perfekt eingestellt werden, um ein optimales und gestochen scharfes Bild auf der Heimkinoleinwand zu erreichen.
Im folgenden Schema habe ich euch die wichtigen Größen, Abstände und Höhen für eine perfekte Präsentation abgebildet. Wenn man drei einfache Faustregeln beachtet, ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite:
Den richtigen Platz für den Projektor finden
Der Projektor lässt sich abhängig von Raumbeschaffenheit und Größe an der Decke oder mit einer Wandhalterung befestigen oder auf einer Regalfläche abstellen. Wichtig: der Beamer verfügt über einen Lüftungsschlitz, aus welchem heiße Luft ausströmt. Daher muss er so gestellt werden, dass die Heißluft problemlos entweichen kann. Mit einem Abstand von mindestens 20 Zentimetern zur Wand oder zum Regal, lässt sich der Projektor sicher betreiben und jegliche Gefahr ausschließen, Unfälle durch ausströmende Heißluft zu begünstigen. Auf die Wiedergabe der Farbe hat die Leinwand selbst wenig Einfluss. Beim Kauf eines Projektor ist daher darauf zu achten, über welche Farbwiedergabe er verfügt. Noch ein Tipp für 3D-Freunde: aufgrund des Lichtverlustes der 3D-Brillen sollte man sich vorrangig für eine speculare Leinwand entscheiden.
Und jetzt- viel Spaß im Heimkino!
Bilder © lassedesignen/Fotolia.com (1), DigitaleLeinwand (2), · Alle Rechte vorbehalten.
Der Horror geht in die nächste Runde- gewinnt Freikarten für INSIDIOUS: CHAPTER 2 [Verlosung]
Insidious, was so viel wie hinterhältig oder heimtückisch bedeutet, war 2011 einer der Überraschungshits an der Kinokasse. Mit einem für amerikanische Verhältnisse winzigem Produktionsbudget von 1,5 Mio. Dollar spielte der Haunted Hause-Streifen weltweit über 97 Mio. Dollar ein. Klar, dass man dort ein Sequel nachlegt. Regisseur James Wan und Drehbuchautor Leigh Whannell gelang es für INSIDIOUS: CHAPTER 2 die Originalbesetzung Patrick Wilson, Rose Byrne, Lin Shaye, Barbara Hershey und Ty Simpkins zu vereinen und in einem furchteinflößenden Sequel die mysteriösen Geheimnisse aufzudecken, die die Lambert-Familie mit der Nachwelt verbindet. Und man legt technisch noch einen besonderen Nervenkitzel drauf, denn Insidious 2 wird in ausgewählten Kinos auch im 3D-Tonformat Dolby Atmos zu erleben sein. Kenner des Formats wissen um die immersive Qualität von Atmos, das dürfte ganz schön an den Nerven zerren.
Zum Filmstart von Insidious: Chapter 2 am 17.10.2013 verlost DigitaleLeinwand mit freundlicher Unterstützung von Sony Pictures Freikarten und Filmplakate für den Gruselspaß. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Filmseite- und einen kleinen Vorgeschmack im folgenden Trailer:
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Sony Pictures zwei Insidious-Fanpakete! Enthalten sind jeweils:
Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 17.10.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt.
Hier die Gewinnspielfrage: “Bei welcher erfolgreichen Horrorfranchise agierte Insidious-Regisseur James Wan als Executive Producer?”
Rechtswege sind zwar auch heimtückisch, dürfen deswegen aber nicht mitmachen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bild © Sony Pictures · Alle Rechte vorbehalten.