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Die Eiskönigin- Völlig unverfroren (Chris Buck, Jennifer Lee)
Passend zu den Draußen vorherrschenden Temperaturen kommt in klassischer Manier Disneys neuer (Vor-) Weihnachtsfilm in die deutschen Kinos. Mit DIE EISKÖNIGIN- VÖLLIG UNVERFROREN, wie „Frozen“ hierzulande heißt, will das Mousehouse nicht nur mit der Titelwahl an den Erfolg des modernisierten Märchenadaption von Rapunzel anschließen, die man 2011 neu verföhnte. Der Spagat beim auf der Geschichte von Hans Christian Andersens „Schneekönigin“ basierenden Film besteht in der Interpretation der klassischen Disney-Prinzessin in einer aktuell akzeptierten Frauenrolle, die Mischung aus Glitzerwelt und Emanzipation, an den ich keinen Bechdel-Test anlegen will. Auch kehrt man zur Tradition des Musicals zurück, Gesangsnummern von Tony-Gewinner Robert Lopez und Kristen Anderson-Lopez übernehmen einen Teil der Erzählung.
Eiskönigin Elsa – schön und gefährlich?
Die Regisseure Chris Buck („Tarzan”, „Könige der Wellen”) und Jennifer Lee (Drehbuchautorin „Ralph Reichts”) präsentieren die Eiskönigin in schönen CGI-Bildern, die ungewöhnlicherweise verstärkt auf Matte-Hintergrundbilder setzt. So schöne Schnee- und Eiseffekte hat man seit Happy Feet 2 nicht mehr im Animationsfilm gesehen. Den Kindern werden vor allem die Slapstick-Sidekicks in Gestalt des von Hape Kerkeling synchronisierten Schneemanns Olaf und Rentier Sven gefallen, ich persönlich mochte die Facial Expressions der Figuren, die zwar disneytypisch deutlich übertrieben, aber auch sehr gefühlsgeladen waren.
Selbstredend ist die Welt der Eiskönigin in 3D in den Kinos zu erleben, in ausgewählten Sälen auch in immersiven Dolby Atmos- 3D-Sound. Als besonderes Goodie bekommt Mickey Mouse zu seinem 85. Geburtstag im Vorfilm „Get a Horse!“ einen Auftrittt auf der Leinwand. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage von Disney.
Die Eiskönigin-Bildergalerie:
Kurzinhalt: Lose inspiriert durch das bekannte und beliebte Märchen „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen, erzählt Disneys DIE EISKÖNIGIN die Geschichte der furchtlosen Königstochter Anna, die sich – begleitet von dem schroffen Naturburschen Kristoff und seinem treuen Rentier Sven – auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ihre Schwester Elsa zu finden, deren eisige Kräfte das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen halten. In einem spannenden Rennen um die Rettung des Königreichs ringen Anna und Kristoff nicht nur mit den Naturelementen, sie begegnen auch mystischen Trollen und dem urkomischen Schneemann Olaf, der zu einem unverzichtbaren Begleiter auf ihrer Reise wird.
Der deutsche Eiskönigin-Trailer:
Das Eiskönigin-Hauptplakat:
Bilder © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Internet wird zum neuen Fernsehen
Wer lässt sich denn eigentlich heute noch vom Fernsehprogramm vorschreiben, wann er was zu gucken hat? Immer kleiner wird der Anteil an braven Zuschauern, die die Glotze anschalten, wann die privaten und öffentlichen Rundfunkanstalten es ihnen befehlen.
Kommt man doch einmal in die Verlegenheit, das Fernsehprogramm anzumachen – sei es aus Langeweile oder Neugier – wundert man sich eigentlich nicht, weshalb keiner guckt. Während man sich früher ein wenig fremdgeschämt hat, wenn zum Exhibitionismus neigende Gäste bei Hans Meiser oder Arabella ihr Liebesleben breittraten und man ein wenig missbilligend auf die Familienverhältnisse der Bundys aus „Eine schrecklich nette Familie“ herabsah, sehnt man sich diese Zeiten heute fast wieder herbei.
Moderatorin Arabella Kiesbauer talkte zwischen 1994 und 2004 in die deutschen Wohnzimmer
Neben dem Klatschprogramm am Morgen und den Castingshows am Abend, die sich immerhin noch um Authentizität bemühen, tun sich am Nachmittag wahre Abgründe auf. Hinter dem Fachwort narratives Realitätsfernsehen verstecken sich eine Reihe Sendungen mit an den Haaren herbeigezogenen Inhalten und Schauspielern, denen jegliches Talent zu fehlen scheint. Konnte man ihnen zu Anfang immerhin noch nachsagen, stets bemüht zu sein, haben die Macher mittlerweile wohl resigniert. Die Folge: Es werden immer mehr Sendungen in immer schlechter werdener Qualität produziert. Vor Kurzem bäumt sich das ZDF noch einmal für eine letzte Inkarnation der guten alten Nachmittags-Talkshow auf, setzte dabei scheinbar alles auf die schillernde Inka Bause und vergaß, dass ohne ein stimmiges Konzept auch die sturmerprobte Kapitänin dieses marode Schiff nicht vor dem Kentern retten konnte.
Dabei wäre alles so einfach, wenn die deutschen Fernsehmacher auf Qualität statt Quantität setzen würden. Leider verhallt so ein Ruf nach künstlerischem Anspruch schnell in der Leere. Während das Musikfernsehen schon vor längerer Zeit ins Internet geflüchtet ist, haben jetzt auch Video-On-Demand-Services den Bedarf des deutschen Fernsehzuschauers nach guter Fernsehunterhaltung erkannt. Sie zeigen immer mehr qualitativ hochwertige Fernsehserien aus aller Welt – wann immer man gerade Lust dazu hat.
Schnelle Internetverbindung ein Muss
Um ohne nervige Puffer und Einschränkungen in Bezug auf die Qualität das Programm genießen zu können, braucht man neben einem internetfähigen TV-Gerät vor allem eine gute Internetverbindung mit hoher Datenübertragungsrate. Solche DSL-Verbindungen in verschiedenen Abstufungen (6.000 oder 16.000 kBit/s) sind heutzutage häufig in Verbindung mit einer Telefonflatrate erhältlich und garantieren einen weitgehend störungsfreien Stream. 1und1 bietet sogar eine VDSL-Verbindung mit einer Übertragungsrate von 50.000 kBit/s an, wodurch besonders schnelle Datenübertragungen ermöglicht werden. Der Ausbau dieser besonders schnellen Internetanschlüsse wird derzeit deutschlandweit vorgenommen. Wer keinen internetfähigen Fernseher oder eine Spielekonsole wie die PlayStation3 hat, kann Streaming-Dienste auch über das Smartphone oder seinen Computer empfangen. Eine Übersicht über die drei größten in Deutschland verfügbaren Portale liefert die Redaktion von Spiegel-Online, die diese Services ausführlich getestet hat.
die drei großen deutschen VoD-Portale
Am Ende bleiben die Fragen: Ist das deutsche Fernsehen, wie wir es kennen, mittlerweile passé? Wie wird die Fernsehlandschaft wohl in zehn Jahren aussehen? Es bleibt nur zu hoffen, dass wir uns nicht nach den guten alten Reality-Dokus der 2010er-Jahre zurücksehnen werden. Vielleicht werden wir aber auch erst dann ihre Genialität erkennen und sie als antike Trashperlen feiern, wie wir es heutzutage mit so mancher 90er-Jahre-Sitcom tun.
Bild © Manfred Werner – Tsui Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, Screenshots Maxdome, LoveFilm, Watchever· Alle Rechte vorbehalten.
THE DAY OF THE DOCTOR ist hier- Herzlichen Glückwunsch, Doctor Who!
In die Kinos strömen heute Scharen von Timelords mit Fliege und Sonic Screwdriver. DOCTOR WHO feiert Geburtstag! Die britische Science Fiction Serie ging auf der BBC vor 50 Jahren am 23. November 1963 erstmals auf Sendung, heute scheint sie populärer denn je. Wer keine Tickets mehr für das exklusive 3D-Jubiläum „The Day of the Doctor“ im Kino bekommen hat, möge nochmal umgehend seine Kino-Seite checken, viele Kinos bieten das Special in mehreren Sälen und/oder in einer zweiten Schicht in der Spätvorstellung an. Fox Channel zeigt das Special heute Abend in der 2D-Fassung im deutschen Pay-TV.
Im Vorfeld wurde von der BBC ein Day of the Doctor-Prequel-Minifilm mit dem Titel „The Night of the Doctor“ veröffentlicht, in dem der War-Doctor eingeführt wird. Hier die offizielle Synopsis: „On the eve of his most terrible battle, the Time Lord is faced with a choice that will change the course of his life. The darkest of days are about to begin. During the Time War, the Eighth Doctor attempts to rescue a pilot, Cass, whose spacecraft is crashing into the planet Karn. When Cass realises that the Doctor is a Time Lord, she refuses his aid, ignoring his claims that he has never taken part in the devastating Time War. The Doctor refuses to abandon Cass. Both are killed when the ship crashes. On the planet, the Doctor is taken in by the Sisterhood of Karn, who revive him temporarily; Cass, however, is beyond their help. The Sisterhood offer the Doctor a selection of potions which, if consumed before he expires, will regenerate him into a form of his choice. They convince the Doctor that he must take action and end the Time War.“
Und natürlich die Episode in voller Länge:
Auch im Netz wird gefeiert. Das offizielle Hash-Tag für Twitter lautet #SaveTheDay. Da dürfte heute Vogel glühen.
Tweets über „#SaveTheDay“
Auf der britischen Google-Seite wird der Geburtstag seit gestern mit einem offiziellen Doodle und einem Minigame begangen.
Nachdem man sich einen der 10 bisherigen Inkarnationen des Doctors ausgewählt hat, sammelt man in verschiedenen Leveln die Google-Buchstaben- immer auf der Hut vor der Extermination durch die Daleks oder einen Cyberman. Schafft ihr das Game unter 12 Minuten?
An den Geburtstag des Zeitreisenden hängt sich auch der nächste Animationsfilm von DreamWorks Animation „Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman“. In der Wiederauflage des Zeichentrickklassikers in CGI reist der schlaue Hund Mr. Peabody mit seinem Adoptivsohn statt mit einer TARDIS mit der WABAC Machine in die Vergangenheit, um lebendigen Geschichtsunterricht zu erteilen. Man gratuliert mit einem Special-Clip von Zeitreisendem zu Zeitreisendem. Nice!
Und wer heute Abend echt total verhindert sein sollte- keine Sorge, Doctor Who – Der Tag des Doktors wird auch auf Blu-ray, beziehungsweise Blu-ray 3D fürs Heimkino mit deutscher und englischer Sprachspur veröffentlicht. Vorbestellungen sind bereits möglich, ausgeliefert wird pünktlich vor Weihnachten am 20. 12.2013.
Happy Birthday, Doctor!