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Charakterposter-Vergleich: Grimmige Motioncapture-Menschenaffen Made in Germany vs. Hollywood
Manchmal spielt der Zufall eine große Rolle, so wie die parallele Veröffentlichung von Promotionmaterial kommender Filme unterschiedlicher Studios. Frisch veröffentlichte Fox das erste Charakterposter des Schimpansen Caesar für das kommende Reboot-Sequel „Planet der Affen- Revolution“ und Constantin Film ein Gorilla-Charakterposter für ihren Full-CGI-Animationsfilm „Tarzan“. Beide Charakterposter zeigen den Primaten in grimmiger Mimik, der Tarzan-Gorilla gibt sich zähnefletschend angriffslustig, der Revolutions-Schimpanse etwas ungewöhnlich in Kriegsbemalung mit kalter fokussierter Wut. Trotz des ähnlichen Inhalts könnten die Poster in technischer Qualität und Wirkung kaum unterschiedlicher sein. Auch ohne eine umfassende semiotische Bildanalyse durchzuführen, liegt für jeden offensichtlich auf der Hand, wer den Kampf Schimpanse versus Gorilla gewinnt (und schließlich über den Menschen triumphiert).

Natürlich vergleiche ich hiermit trotz der Affen, die beide durch Motioncapturing zum Leben erweckt wurden, ein wenig Äpfel mit Birnen: Planet der Affen- Revolution von Matt Reeves ist ein 100 Mio.-Dollar-Hybridfilm-Projekt mit fotoreal gestalteten Tieren, die deutsche Tarzan-Adaption als vollständiger CGI-Animationsfilm in der Regie von Reinhard Kloos dürfte irgendwo bei einem 10 Mio. Budget liegen (beide Zahlen sind Schätzungen!). Daher beschränke ich mich auf die Bildgestaltung der Poster:
Beide Plakate lenken den Blick über den Bildmittelpunkt der Nase des Tieres. Trotz der unterschiedlichen Form der Nüstern lenken beide durch die Linienführung zu den Augen. Der Tarzan-Gorilla ist halt der klassische Bösewicht mit den orangenen Augen, der Blick fällt danach auf die gefährlichen Hauer und nimmt dann das ganze Tier in seiner Umgebung wahr, bevor man sich mit visuellen Details wie den Dschungelpflanzen oder dem einfallenden Licht beschäftigt. Durch den seitlich abgewandten Blick des Gorillas sieht man sich nicht in einer direkten Konfrontation mit dem Silberrücken, man ist eher ein unbeteiligter Zuschauer der Szene.
dieser Silberrücken duldet keine Menschen in seinem Revier
Beim Schimpansen-Plakat läuft der Blick über die Bildmitte der Nüstern direkt zu den Augen und lässt kurz erstarren. Der fotoreale Look ist so perfekt, die Augen so lebendig, dass man das Tier für real hält, trotz der ungewöhnlichen Tatsache der archaischen Kriegsbemalung. Unterstützt wird die Wirkung von dem ausgesprochen schönen Rendering der vielen kleinen Details in den Haaren, der Hautstruktur, der Pigmentierung, der gesamten Textur. Die Augen liegen mit dem roten Kampfsymbol perfekt im goldenen Schnitt, die Unschärfe fokussiert zusätzlich. Diese Augen starren den Betrachter direkt an, vermitteln, dass die Bedeutung der Mimik ihm gilt. Und das ist ja auch die Bedeutung der Geschichte- der aufkommende Krieg der Menschenaffen gegen die Menschheit bis zur Umkehrung der vorherrschenden Verhältnisse. Das Planet der Affen- Revolution – Plakat gibt also nicht nur einen Einblick in die Charaktergestaltung, sondern erzeugt auch eine Emotion, aus der sich im Kopfkino eine Geschichte entspinnen kann.
Was will man mehr von einem Poster erwarten? Well done!
Motioncapture-Meister Andy Serkis spielt erneut den Hauptcharakter Caesar in Planet der Affen-Revolution
TARZAN startet deutschlandweit am 20.02.2014 , PLANET DER AFFEN- REVOLUTION ist ab dem 14.08.2014 in den Kinos zu sehen. Beide Filme gibt es in 3D zu sehen, als auch im 3D-Soundformat Dolby Atmos zu hören.
Bilder © Constantin Film, 20th Century Fox· Alle Rechte vorbehalten.
So groß war GODZILLA nie- erster Trailer mit der berühmten Toho-Echse
Nachdem in Pacific Rim sowohl die echsenartigen Kreaturen im Kampf gegen die Menschmaschine so gigantisch wie nie wurden und ich soeben aus Der Hobbit- Smaugs Einöde zurückkommend die vermutlich beste Drachenperformance in einem Fantasyfilm gesehen habe, fällt mir Freude über den Teaser-Schnipsel zum kommenden GODZILLA-Film ein bisschen schwer. Aber da der Kaiju-Katastrophenfilm von Gareth Edwards sowohl in 3D wie auch als IMAX-Fassung im Kino zu sehen sein wird, will ich ihn euch auch nicht vorenthalten.
Lass Brüllen, Godzilla:
Kameramann und Oscar-Kandidat Seamus McGarvey filmt ja sonst eher Drama-Klassiker wie „Anna Karenina“ oder „Abbitte“. Gefilmt wurde auf der ARRI ALEXA Plus, was noch ein wenig Hoffnung auf natives 3D lässt. Zudem kam die Phantom Flex zum Einsatz. Für die visuellen Effekte ist VFX-Supervisor Jim Rygiel zuständig, der für die Herr-der-Ringe-Trilogie insgesamt mit drei Oscars ausgezeichnet wurde. Produktionsdesigner Owen Paterson setzte für die Wachowski-Geschwister die „Matrix“-Trilogie und „V for Vendetta“ um. Als Hauptdarsteller geben sich Aaron Taylor-Johnson („Kick-Ass“), Oscar®-Kandidat Ken Watanabe („Der letzte Samurai“, „Inception“), Elizabeth Olsen („Martha Marcy May Marlene“), Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche („Der englische Patient“, „Cosmopolis“) und Sally Hawkins („Blue Jasmine“) sowie Oscar-Kandidat David Strathairn („Good Night, and Good Luck.“, „Das Bourne Vermächtnis“) und Bryan Cranston („Argo“, TV-Serie „Breaking Bad“) ein Stelldichein.
Kurzinhalt: Warner Bros. Pictures und Legendary Pictures präsentieren die spektakuläre Wiedergeburt des legendären Toho-Monsters Godzilla: In diesem epischen Abenteuer tritt das berühmteste Ungeheuer der Welt gegen bösartige Bestien an, die mithilfe arroganter Wissenschaftler die Zukunft der gesamten Menschheit bedrohen.
Bild © Warner Bros· Alle Rechte vorbehalten.
(via Facebook)
Zwischen Exorzismus und Schwarzer Magie: Trailer für PARANORMAL ACTIVITY – DIE GEZEICHNETEN [Sponsored Video]
Die Paranormal Activity-Horrorfranchise ist in der Filmwelt eine kleine Sensation. Als der israelische Videospiele-Designer Oren Peli im Jahr 2007 als Autor, Regisseur und Koproduzent für 11.000 $ den Film PARANORMAL ACTIVITY realisierte, ahnte man nicht den weltweiten Siegeszug des Horrorschockers. Weltweit spielte man an der Kinokasse mit dem Grusler über 193 Mio. Dollar ein! Klar, dass bei dem Erfolg eine Fortsetzung folgen musste. Daraus sind mittlerweile vier Fortsetzungen geworden: ganz frisch wurde der erste Trailer für den von von Christopher Landon inszenierten fünften Teil der Serie veröffentlicht, der unter dem Titel PARANORMAL ACTIVITY – DIE GEZEICHNETEN deutschlandweit ab dem 2. Januar 2014 in den Kinos zu sehen ist. Und wie der Trailer beweist, wird es erneut gruselig:
Erfolgsformel Found-Footage, Micro-Budget und Cinema on Demand
Ganz in der Tradition der Paranormal Activity-Filme wurde auch das SpinOff in der bewährten Found-Footage-Optik umgesetzt. Diesmal dreht es sich aber nicht um die Wohnung der Familie Featherston, sondern begibt sich mit der Handkamera mitten hinein in die erzkatholische Lebenswelt der Latinos in den USA, die von düsteren Mythen und einer vielfältigen religiösen Symbolwelt geprägt ist.
Die Filmform des Found Footage wurde durch das mittlerweile überzitierte „Blair Witch Project“ so richtig populär in den Kinos, verglichen gegen PA mit einem Budget von 60.000 $ aber schon fast kostenspielig. 😉 Ganz klar, für US-amerikanische Verhältnisse ist das nicht Low-Budget, sondern No-Budget. Für die Folgefilme hat Paramount Pictures mit drei Mio Produktiunsbudget für das Sequel und jeweils fünf Mio. für die Teile PA3 und PA4 richtig tief in die Tasche gegriffen, aber der Return on Invest stimmte immer noch, auch wenn der letzte Teil weltweit „nur noch“ 142 Mio. Dollar einspielte. Davon träumen die Big Budget-Tentpole-Produktionen, die bangen, ob sie die 250 Mio. Produktionsbudgets am Boxoffice wirklich zu einer Milliarde verwandeln können- und das ist nur das vierfache. Sagenhafte 720 Mio. Dollar spielte die Paranormal Activity-Franchise bisher an der Kinokasse ein, und auch wenn für das SpinOff DIE GEZEICHNETEN bisher keine Größenordnungen veröffentlicht wurden, dürfte die Kasse erneut hübsch klingeln.
Dabei stand Paranormal Activity zunächst unter keinem guten Stern (auch unter keinem verhexten). Eigentlich sollte das 2007 gedrehte Werk als DVD-Beileger erscheinen, dafür hätte Paramount Regisseur Peli selbst das Remake drehen lassen wollte. Aber die Finanzierung war wackelig, das Projekt kam in die Schublade. Doch dann wagt Paramount fast zwei Jahre nach Fertigstellung des Films einen interessanten Schritt: sie bringen 2009 den ursprünglichen Film (nicht das Remake) als kostenloses Mitternachtsscreening in verschiedenen Großstädten und College-Regionen auf den Markt- mit dem Hinweis, dass per Online-Demand-Service weitere Aufführungen eingefordert werden können. Außergewöhnlich und kostensparend ist diese Verbreitung des Films: man verzichtet darauf den Film mit tausenden Kopien in den ganzen USA auszurollen, stattdessen zeigt man ihn da, wo er nachgefragt wird: Kino on Demand kommt zum Einsatz. Mittlerweile gehören die Wunsch-Ratings und Social Media-orientierten Previews ebenso zur Franchise.
Das beste Verkaufsargument fand ich die Reaction Videos, die während der Screenings mit einer Infrarotkamera vom Publikum geamcht wurden. Sie zeigen, welchen Spaß es machen kann, sich zu Gruseln und zu Erschrecken. Oder eben der starke Mann zu sein, der seiner weiblichen Begleitung festen Halt und Sicherheit gibt. Und da könnt ihr euch sicher sein: das funktioniert auch beim SpinOff weiterhin ganz hervorragend. 🙂
PARANORMAL ACTIVITY – DIE GEZEICHNETEN startet am 2. Januar 2014 in den Kinos. Der reguläre fünfte Teil der Reihe ist für Herbst 2014 angekündigt. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und beim Paranormal Activity -Account auf Facebook.
Kurzinhalt: Das Böse zieht weiter und so findet der grausame Dämon, der bereits die Familie Featherston heimsuchte, in PARANORMAL ACTIVITY – DIE GEZEICHNETEN sein nächstes Opfer in der lateinamerikanischen Gemeinde von Oxnard, Kalifornien. Und er ist gefährlicher als je zuvor! Als Teenager Jesse (ANDREW JACOBS) aus Neugierde in die Wohnung einer brutal ermordeten alten Dame aus der Nachbarschaft einbricht, findet er nicht nur alte Videokassetten und okkulte Gegenstände, sondern auch ein Foto von sich selbst. Nach einer Nacht voll schrecklicher Albträume erwacht er mit einer Bisswunde am Unterarm. Schnell wird klar: Es ist keine Gabe, es ist kein Unfall, es ist erst der Anfang. Der gewalttätige Spuk versetzt sein gesamtes Umfeld in Angst und Schrecken und hinterlässt eine Spur der Zerstörung. Im Kampf um Jesses Seele holen sich seine Freunde Hilfe bei Kristi Featherstons Stieftochter Ali (MOLLY EPHRAIM), die als Kind die fürchterlichen Ereignisse in ihrer Familie miterleben musste. Doch auch diesmal scheint jede Hoffnung vergebens, denn wer das Zeichen trägt, wird zum Opfer. Jesse wird nie mehr derselbe sein und keiner ist vor den Angriffen der teuflischen Macht sicher …
Bilder © Paramount Pictures · Alle Rechte vorbehalten.
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