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Und es war Sommer- Peter Maffay heute Abend live im Kinokonzert
Rocker und Schmachter aufgepasst, heute Abend ist „Zeit für Rock’n’Roll“! Peter Maffay und Band stellen heute Abend ab 20 Uhr ihr neues Album „Wenn das so ist“ bei einem Special-Konzert im Münchner Zenith vor. Das zweistündige Konzert wird als Kino-Event via Satellit live in ausgewählte Kinos übertragen. Auf der großen Leinwand wird das Konzert mit Interviews von Peter Maffay, seinen Musikern und Gästen, Videoeinspielungen und bisher noch nie gezeigten Dokumentationen ergänzt.
Für alle Maffay-Fans ist dieses Kino-Event ein außerordentlicher Pflichttermin, das exklusive Peter Maffay Konzert in München wird die einzige Liveshow des Sängers und Musikers in 2014 sein. Ab Freitag wird das brandneue Album „Wenn das so ist“ im Handel erscheinen, es ist das erste Rockalbum des Künstlers seit 2008.
Peter Maffay – der erfolgreichste deutsche Rockmusiker
„Wenn das so ist“ heißt das 23te Studio-Album im 44ten Jahr einer in Deutschland beispiellosen Karriere. Mehr als 40 Millionen verkaufte Tonträger und mehr als 10 Millionen verkaufte Konzerttickets sprechen für sich. Alleine die vorletzte Veröffentlichung, die Compilation „Tattoos“, verkaufte weit über 600.000 Einheiten (3x Platin) und war das 14te Nummer 1-Album. „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“, die 15te Nr. 1, folgte kurz darauf. Das neue Album verspricht Spielfreude auf höchstem Niveau! Peter Maffay sagt über die Ausrichtung seines Albums:
Tickets für das Kino-Event gibt es in allen teilnehmenden Kinos, das Album „Wenn das so ist“ ist ab Freitag im Handel als CD (bei Amazon auch mit AutoRip), Premium Edition mit CD und DVD, Vinyl, MP3-Download oder Fanbox mit CD, DVD und 2 Vinyl-Platten erhältlich.
Übersicht der teilnehmenden Kinos:
Bilder © Maffay · Alle Rechte vorbehalten.
Devil Baby Attack – Fox erschreckt hilfsbereite Passanten mit animatronischem Teufelsbaby
„Ich auch, ich auch!“ mögen die Marketingverantwortlichen bei 20th Century Fox gedacht haben, als sie die das Video Telekinetic Coffee Shop Surprise sahen. Ein Video, dass einen Prank zur Bewerbung des Horrorfilm-Remakes von CARRIE viral verbreiten sollte. Und gigantischen Erfolg hatte, das Prank-Video erreichte über 52 Mio. Views auf Youtube und wurde von Werbeprofis aufgrund seiner optimalen Viralität gelobt (deutlich bessere Ergebnisse als der Film btw.).
Also heuerten sie zur Bewerbung des kommenden Horrorfilms DEVIL‘S DUE – TEUFELSBRUT ebenfalls die New Yorker Viral Video Marketing Agentur Thinkmodo an, die neben einem ferngesteuerten Bugaboo-Kinderwagen auch eine Animatronik-Figur des teuflischen Babys entwarfen. Alleine durch die Straßen rollend, lauerte man hilfsbereiten Passanten auf, um ihnen einen kräftigen Schreck einzujagen, wobei es nicht nur kräftige Geräuschunterstützung, sondern auch vollen Körpersäfte-Einsatz gab:
Warum haben sie Chuckesmee aus Twilight nicht recyclet? Ich finde ja Angst als Werbemittel grundsätzlich eher schwierig. Während sich beim Telekinetic Coffeeshop-Prank noch die Essenz des Films (erwachende Telekinese, die zur Verteidigung eingesetzt wird) im Storytelling wiederfindet, geht es hier in der Devil Baby Attack um einen plumpen Erschrecker-Scherz. Sicher nicht minder effektiv im kurzzeitigen Furchteinflößen, aber auch so schnell gelutscht wie ein Halloween-Bonbon.
Der von Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett dirigierte Supernatural Horrorfilm erinnert natürlich an den Klassiker Rosemarys Baby, wenn auch durch den Found Footage-Stil in die heutige Zeit gebracht. Meister des Horrors Eli Roth war sichtlich angetan (oder gut bezahlt?!), und lobte den Schrecker auf Twitter:
Na gut, dann geben wir ihm vielleicht doch eine Chance. Devil’s Due- Teufelsbrut läuft ab dem 10.04.2014 deutschlandweit in den Kinos.
Synopsis: Samantha (Allison Miller) und Zach McCall (Zach Gilford) sind auf ihrer Hochzeitsreise. Nach einer rätselhaften Nacht, an die sich beide nicht mehr erinnern können, wird Samantha schwanger. Zach hält die Schwangerschaft mit der Kamera fest und bemerkt dabei, dass Samantha sich seltsam verändert, was das junge Paar aber zunächst dem Stress zuschreibt. Als die Monate jedoch vergehen, wird deutlich, dass die mysteriösen Veränderungen ihres Körpers und ihres Geistes einen viel unheilvolleren Ursprung haben…
Bilder © Thinkmodo/ Fox · Alle Rechte vorbehalten.
Verblüffende Invisible VFX in Scorseses THE WOLF OF WALL STREET
Wenn man von visuellen Effekten spricht, denken die meisten an Effektgewitter-Filme wie Pacific Rim, Harry Potter oder Avatar. Doch sind das vor allem Filme mit wahrnehmbaren computergenerierten Effekten, den visible effects. Heutzutage kommen die meisten Filme kaum mehr ohne eine digitale Bearbeitung in der Postproduktion aus. Die sogenannten invisible effects treten (meist) nicht in den Vordergrund, sondern helfen dem Regisseur die Wirklichkeit noch realer werden zu lassen. Da werden Sets durch Digital Backlots geschaffen, Räume durch Green Screen-Extensions erweitert, Kabel, Puppenspieler und Rigs wegretuschiert, generisches Footage-Material von Natur, Städten, Menschen oder Tieren angepasst eingefügt oder ganze Szenerien in einem großen Compositing überhaupt erst erschaffen.
Ein sehr schönes aktuelles Beispiel für invisible Effects ist Marton Scorseses aktueller Film THE WOLF OF WALL STREET, bei dem er zum fünften mal Leonardo DiCaprio als Hauptdarsteller inszenierte. DiCaprio wurde für seine Rolle des jungen Wallstreet-Brokers Jordan Belfort im exzessiven Leben um Macht, Frauen und Drogen frisch mit einem Golden Globe in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer Komödie oder einem Musical“ ausgezeichnet. Und die Award-Saison hat ja erst begonnen. Bemerkenswert sind auch die visuellen Effekte, wie die New Yorker VFX-Schmiede Brainstorm Digital in ihrem aktuellen Reel für den Film beweist. Eines ist sicher- euren Augen könnt ihr nicht mehr trauen.
The Wolf of Wall Street startet am 16. Januar 2014 deutschlandweit (in 2D) in den Kinos.
Kurzinhalt: In THE WOLF OF WALL STREET analysiert Martin Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers: Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) träumt den amerikanischen Traum – und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma „Stratton Oakmont“ und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil – was ihm den Titel „Der Wolf von der Wall Street“ einbringt.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Geld. Macht. Frauen. Drogen. Sie konnten allem widerstehen – außer der Versuchung: Belfort und seine Wolfsmeute ließen sich von keiner Behörde einschüchtern, Bescheidenheit ersetzten sie in ihrer Ellbogengesellschaft durch eiskalte Arroganz. Einfach immer mehr. Und selbst das war nie genug.
Bild © Universal Pictures · Alle Rechte vorbehalten.