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Auf dem Weg zum Deutschen Filmpreis 2014 – ein Wochenende mit Lola, Lass und Leidenschaft
Die Astor Filmlounge ist ein ausgesprochen schönes Kino, zum einen durch die Architektur und die Gestaltung, zum anderen durch den Premium-Komfort. Auch vierstündige Filme lassen sich in den bequemen zurückklappbaren Sesseln mit Fußhocker bequem erleben. Neben der Aufführung der für die LOLA 2014 nominierten Spielfilme Dokumentarfilme und Kinderfilme waren die anschließenden Gespräche mit den Filmschaffenden ein Höhepunkt. Es ging um die kreativen Prozesse, Produktionsdetails, Probleme mit den Finanzierungen, schöne Anekdoten bei Idee, Dreh und Präsentation. Dieser persönliche Einblick jenseits von PR und Marketing schafft oft eine so sympathische Sichtweise auf das Werk- selbst wenn einem der Film vielleicht zu 100% zusagt, wer kann einem Filmschaffenden, der jahrelang 120 % für sein Projekt investierte, seine kreative Leistung absprechen?
Die Außenvitrine der Astor Filmlounge ist ein wunderbarer Stopper auf dem Kurfürstendamm zwischen Hardrock-Cafe und Käthe Wohlfahrt-Weihnachtsladen. Liebevoll dekoriert, wenn sich auch anachronistisch Filmdosen, Zelluloidstreifen und analoge Miniaturprojektoren wiederfinden. Die Projektion im Saal fand natürlich vollständig digital von DCPs statt. Mittlerweile habe ich mich so sehr an den digitalen Look gewöhnt, dass der in Schwarz/Weiss digital gefilmte „Die andere Heimat“ von Edgar Reitz mit seiner durchdringenden Schärfe ein für mich glaubwürdiges historisches Bild spiegelt- nur weil die Geschichte Mitte des 19. Jahrhundert spielte, müssen da ja keine Fussel und Kratzer aufs Bild…

Für die eigenen Kinder war es noch ein Jahr zu früh, toll ist die Präsentation der nominierten Kinderfilme auf jeden Fall. Zum Ende der Osterferien ein schönes Angebot für Familien und Kindergruppen bei freiem Eintritt. Und natürlich dekorierte die Astor Filmlounge auch für das junge Nachwuchs-Publikum liebevoll das Foyer mit den Filmplakaten.
Das Staraufgebot der Regisseure, Produzenten und Darsteller nehmen nicht nur die wie immer sehr gut vorbereiteten Autogramm-Sammler an. Viele der Filmschaffenden standen nach der Vorführung noch für persönliche Gespräche zur Verfügung und nippten ein Glas Roten an der Foyerbar. Hier gut gelaunt- trotz später Stunde – der „Love Steaks“ – Regisseur Jakob Lass.
In der Beauty-Lounge werden die Nominierten (und ein paar glückliche Teammitglieder) für Interviews und den Nominiertenabend aufgehübscht. Für die dekorative Kosmetik sorgt MAC, die Gestaltung der Haare zaubert erneut der Stylist Max Höhn mit seinem Team. Der Begriff Lounge kann mitunter etwas irreführend sein, wie man sieht, kann ein Big Hair-Styling (das ist der aktuelle Frisurentrend 2014) auch einiges an Mitarbeit erfordern.
Die LOLA VISION Schauspiel fand dieses Jahr erstmals im gegenüber liegenden Apple Store statt. Nach dem Durchqueren der Verkaufshölle betritt man im zweiten Stock den ehemaligen Hauptsaal der Filmbühne Wien mit Wehmut- jetzt eben ein bestuhlter Veranstaltungsraum. Die für den Deutschen Filmpreis 2014 nominierten Schauspieler diskutierten über ihr Fach und die Herausforderung ihrer Rollen. Der 79jährige Dieter Hallervorden belegte schlagkräftig mit diversen Powersätzen mit Präzision und Komik, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Beispielsweise stellte er fest, dass das Öffentlich-rechtliche Fernsehen für ihr Programmangebot fein säuberlich Spreu von Weizen trennen – und die Spreu dann senden. Dafür hätte so mancher im Publikum ihm schon eine Auszeichnung gegönnt.
Hier, hier! Nochmal für meine Kamera- die Pressekollegen schießen lautstark um das beste Bild auf die Fotowand. Es war nur ein kleiner Roter Teppich vor dem Club 40 Seconds, der zum Nominiertenabend – dem Empfang der Deutschen Filmakademie vor der Verleihung – führte. Die Stimmung war wahnsinnig gut- alle Kollegen feierten die vorgestellten nominierten Filmschaffenden lautstark, und honorierten so ganz abseits der Auszeichnungskonkurrenz das Schaffen. Abseits des offiziellen Teils führte ich ein paar schöne Gespräche mit Schnittmeister Peter R. Adam, den Regisseuren Arne Birkenstock und Markus Goller und dem Love Steaks-Team mit Golo Schultz und Ines Schiller bei kühlem Weißwein, selbst kreierter Suppe und schmackhafter Honigtomate auf der Dachterasse des Clubs. Und die hält wirklich eine phänomenale Aussicht bereit (Klicken zum Vergrößern):
Bilder © Gerold Marks · Alle Rechte vorbehalten.
Peter Jackson erläutert neuen Titel für den dritten Hobbit-Film
Eigentlich sollte die Verfilmung des Hobbits eine Aufsplittung in zwei Filme werden, bevor man ihn dann doch zur Trilogie aufpumpte. Das Konzept von einer unerwarteten Reise passte am Anfang, das Ende nun macht mit „Der Hobbit- Hin und Zurück“ keinen Sinn mehr, erläutert gerade Peter Jackson in seinem Facebook-Account:
Der dritte Hobbit-Film wird also im Original „The Hobbit: The Battle of the Five Armies“ heißen, zu deutsch „Der Hobbit: Der Kampf der fünf Armeen“. Warner Deutschland ist den exakten deutschen Titel noch schuldig. Deutscher Kinostart ist der 10. Dezember 2014, dann wird Hobbit 3 in 2D, 3D, HFR 3D und IMAX 3D zu sehen sein.
British Pathé stellt gesamtes Archiv mit 85000 historischen Filmen auf YouTube