Latest News
Kitchen Chat and more…
Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
OKMehr erfahrenWir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.
Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.
Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.
Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.
Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.
Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.
Diese Cookies sammeln Informationen, die uns - teilweise zusammengefasst - dabei helfen zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und wie effektiv unsere Marketing-Maßnahmen sind. Auch können wir mit den Erkenntnissen aus diesen Cookies unsere Anwendungen anpassen, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.
Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihren Besuch auf unserer Seite verfolgen können Sie dies hier in Ihrem Browser blockieren:
Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.
Google Webfont Einstellungen:
Google Maps Einstellungen:
Google reCaptcha Einstellungen:
Vimeo und YouTube Einstellungen:
Die folgenden Cookies werden ebenfalls gebraucht - Sie können auswählen, ob Sie diesen zustimmen möchten:
Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.
Datenschutzerklärung
Viel Gebrumm für viele Dollars – Autowerbung in der Filmindustrie
Das Batmobil, die DeLorean – Zeitmaschine aus „Zurück in die Zukunft“, „Knight Riders“ K.I.T.T. oder das Ecto 1 aus „Ghostbusters“ Autos wurden schon immer im Film groß dargestellt. Plumpe Produktplatzierung oder die gekonnte Inszenierung kultiger Karren? Fest steht, dass Kino-Spielfilme für Automobilhersteller eine perfekte Inszenierung ihrer Renn-Boliden bieten. Kein Wunder, nicht nur Kino gehört zu den beliebtesten Hobby der Deutschen, laut Freizeitmonitor auf Research Newmedia GmbH Fernsehen die bei weitem beliebteste Freizeitbeschäftigung- 96 Prozent der Deutschen schalten das Gerät mindestens einmal die Woche ein. Wenn James Bond plötzlich nicht mehr Aston Martin, sondern BMW fährt, ist das kein Zufall, sondern ein gut eingekauftes Product Placement, dass auch offen beworben wird. Audi in Marvels „Iron Man“-Verfilmungen – aber sicher („Technik, die begeistert“ ist aber ein Slogan von Opel). Im deutschen Markt ist das ein wenig anders, öffentlich geförderte Filme sollten Schleichwerbung dieser Art eigentlich umgehen, aber auch hier wird man progressiver- wenn Matthias Schweighöfer in einer romantischen Komödie eine A-Klasse fährt, hat Mercedes Benz dabei ganz sicher (und zugegebenerweise) an den Transfer auf die anvisierte Zielgruppe gedacht.
Vor allem lohnt sich die Inszenierung, wenn es sich um coole Girls und Kerle, Technik oder eben um Rennfilme handelt. Den Statistiken nach schaffen es nur eine Handvoll dem Themenkreis Automobil zuzuordnende Filme in den Hollywood-Olymp. Ganz vorne dabei natürlich die Transformers- Franchise, in der sich gigantische Roboter in Sportwagen oder Trucks verwandeln. Mit 200 Mio. USD Produktionskosten schuf Regisseur Michael Bay mit „Dark of the Moon“ einen Mega-Blockbuster, der an den Kinokassen mehr als satte 1,12 Milliarden US-Dollar einspielte. Und Bumm-Bumm-Bay hat noch nicht genug, für das anstehende Sequel „Transformers: Die Ära des Untergangs“ trieb er die Produktionskosten mit einem extrem teuren Fuhrpark nochmals nach oben. Unter anderem kommen ein 1200 Pferdestärken starker Bugatti Grand Sport Vitesse zum Einsatz – Kostenpunkt satte 2,4 Mio. US-Dollar) oder diese hübsche grüne C7 Corvette Stingray.
welcher Transformer sich in „Ära des Untergangs“ in der grünen C7 Corvette Stingray verbirgt, ist bisher noch nicht bekannt
Um Werbung für den direkten Abverkauf dürfte es sich bei den kostspieligen Modellen wohl eher nicht handeln (aber wir brauchen ja auch keinen im Handschuhfach integrierten Transformers als Sonderausstattung). Natürlich ist auch die Rennfranchise Fast & Furious auf der Leinwand für das oktangetränkte Geröhre sehr beliebt. So beliebt, dass Universal auch nach dem Tod von Hauptschauspieler Paul Walker weitere Teile ins Kino bringen will. Derzeit befindet sich Fast & Furious 7 in der Produktion, der bei einem Autounfall verstorbene Walker wird durch ein Digitales Double und BodyDoubles von seinen leiblichen Brüdern ersetzt. Auf die Straße kamen alleine im ersten Teil eine Mischung aus verfügbarer Realität, getunten Flitzern und Männerträumen. Mit dabei ein Honda Civic Coupé (EJ 1), Nissan Silvia S14a (in Deutschland als Nissan 200SX verkauft), Mazda RX-7, VW Jetta, Mitsubishi Eclipse D30, ein Honda S2000, Toyota Supra RZ, der getunte Ford SVT F150 Lightning, Nissan Skyline GTR R33, Nissan Maxima 1970er Dodge Charger R/T, den Ferrari F355 F1 Spider und 1970er Chevrolet Chevelle SS. Begleitend zum fünften Teil der Reihe „Fast Five“ gab es dann auch gleich eine breite begleitende Kampagne für den 2011 Dodge Charger.
„Cars“ von Pixar/Disney pulverisiert die Merchandising-Rekorde
Den größten Reibach im filmischen Auto-Segment macht aber eine animierte Franchise: Pixars „Cars“ rannte mit bisher zwei Kinofilmen über die Leinwand, die von Kids deutlich besser aufgenommen wurden, als von den Kritikern. Doch sind die anthropomorphen Flitzer eine wahre Gelddruckmaschine für den Konzern Disney. Man verkauft neben den Tie-Ins wie Spielzeugen, Büchern und Videogames alles mögliche an Merchandising, von T-Shirts über Bettwäschen, Betten in Cars-Form, Plüsch, Heften, Stiften und undenklich vieles mehr. Von 2006 bis 2011 hat die Cars-Franchise allein 10 Milliarden US-Dollar mit Merchandising umgesetzt- und das war noch vor dem Folgefilm. Kein Wunder, dass Pixar/Disney bereist am dritten Teil der Reihe arbeitet.
Für Autowerbung gibt man richtig viel Kohle aus, der jährliche Beweis wird beim SuperBowl angetreten. Der diesjährige Super Bowl XLVII war nach eigenen Angaben mit 108 Mio. TV-Zuschauern in den USA das drittmeist-gesehene Event der TV-Geschichte. Kein Wunder, dass die Werbezeit ein kleines Vermögen kostet. Die Superbowl-Ads sind für manche gar der Grund, überhaupt zuzusehen, werfen die Marketingabteilungen doch das bestmöglich Kreative in den Markt und kratzen ihren ganzen Etat zusammen: ein 30sekündiger Spot war in diesem Jahr für schlappe 4,5 Mio. Dollar zu haben. Doch ließen sich die Schaltung eines Spots in diesem Jahr weder Audi, Kia, Hyundai, Jaguar, Toyota, Volkswagen, Maserati, Chevrolet oder Honda nehmen. Während die KOnkurrenz auf niedliche Tiere, Emotionen und Action setzt, verband Chevrolet die Autowerbung gleich wieder mit einer Film-Promotion. Die Muppets gingen für ihren neuen Kinofilm „Muppets- Most Wanted“ mit dem US-amerikanischen Schauspieler und ehemaliger American-Football-Spieler Terry Crews auf Tour. Ob sich Disey und Chevrolet da die Werbekosten geteilt haben?
Bilder © 2014 Paramount Pictures. All Rights Reserved. HASBRO, TRANSFORMERS, and all related characters are trademarks of Hasbro. © 2014 Hasbro. All Rights Reserved. , Pixar/Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Netflix gibt offiziellen Start in Deutschland bekannt [Update]
Was eigentlich schon alle wussten, ist nun offiziell- der US-amerikanische Video on Demand- Dienst Netflix expandiert weiter innerhalb Europas. Via Twitter gab Netflix dies nun bekannt:
Nach den Niederlanden folgt also nicht nur Deutschland, sondern gleich die Ausweitung auf Benelux plus Frankreich und den deutschsprachigen Markt inklusive Österreich und der Schweiz. Den Zeitpunkt des Marktstarts bleibt Netflix noch schuldig, auch die Plapperpresse hat ihn im vermeintlichen Scoop im April nicht benannt. Dann mache ich mal konkrete Vorschläge zu den wichtigsten drei Punkten:
1. Nach meinem Gefühl startet Netflix in Deutschland im September 2014.
2. Der monatliche Abopreis wird auf der Höhe des US-Abos liegen. Ich rechne mit 7,99 Euro. Wobei der rote VoD-Riese in den USA den Abopreis für Neukunden gerade auf 8,99 USD angehoben hat. Offizielle Begründung „In order to continue adding more movies and TV shows“.
3. More Movies and TV Shows. Und genau das wird der Knackepunkt- wie attraktiv ist das Angebot von Netflix, welche Lizenzen konnte man für den heimischen Markt erwerben? Wir alle hoffen auf ein breites Spektrum aus Klassikern, Bestandskatalog und Neuestem, den besten Serien, mehr knackigen Eigenproduktionen wie „House of Cards“ und natürlich OV-Versionen.
Update mit der offiziellen Presseerklärung:
Bilder © Netflix · Alle Rechte vorbehalten.
Ausblick auf die IFA 2014 – aktuelle Trends im Heimkino
Noch sind es über drei Monate bis zur nächsten Internationalen Funkaustellung in Berlin, der größten Leistungsschau für Weiße Ware und Unterhaltungselektronik. Neben Foto- und Videokameras, Computern, Smartphones und Tablets erfreut sich natürlich das Segment des Heimkinos einer großen Beliebtheit, neue Fernseher und Audiogeräte in jedweder Form, Farbe und Größe gehen immer. Volle High Definition-Auflösung, 3D-Unterstützung und eine smarte Vernetzung sind mittlerweile Standard. Doch was sind die aktuellen Trends in Bild und Ton im Heimkino?
Ultra HD-Fernseher/ 4K
Nachdem im Jahr 2013 die Flachbildfernseher-Boliden in Ultra High Definition, bzw. 4K-Auflösung ihren großen Auftritt hatten, erwartet man mit Spannung die kommenden Trends im Bereich Consumer Electronics. Fest steht, dass bei UHD-TVs weiter an der Bildgröße geschraubt wird. Die vierfache Full HD-Auflösung von 3840 × 2160 Bildpunkten sorgt für überwältigende Bildschärfe und eine nie dagewesene detaillierte Bildqualität. Neu dürften Modelle im Verhältnis von 21:9 sein, entsprechend dem Breitbildformat aus dem Kino. Das Aufrüsten nimmt noch kein Ende, am 8K-Format, auch Super Hi-Vision genannt, wird bereits gearbeitet. Mit sich bringt die hohe Auflösung natürlich auch höhere Bilddaten. An der mehrlagigen Blu-ray XXL wird noch gearbeitet, der passende Videocodec High Efficiency Video Coding (HEVC) ist bereits verfügbar.
Sony BRAVIA 4K Ultra-HD – TV
Curved TV
Auch dürften weitere Modelle der Flexible und Curved TVs präsentiert werden. Doch worin liegt der Vorteil der gekrümmten Displays? Hier dürfte ebenfalls das Kino mit den gebogenen Großleinwänden einen Impuls gegeben haben, die Immersion zu steigern. Eine Mitarbeiterin von Samsung erklärte mir bei einem Vorführgerät, dass der Fernseher die Krümmung des Augapfels aufnimmt. Die Bildinformationen befinden sich so alle im gleichen Abstand zwischen Gerät und Auge, was das Sehen entspannter machen soll. Sitzt man zentriert vor dem TV ist tatsächlich ein Zugewinn an Bildplastizität zu bemerken, man hat den Eindruck, etwas „tiefer“ ins Bild hineinschauen zu können.
Second Screen
Der wöchentliche Tatort wird erst mit der Netzgemeinde schön. Bauer sucht Frau ist ohne die bissigen Twitter-Kommentare unerträglich. Gut, dass man neben dem Programm noch PC, Smartphone oder Tablet im Wohnzimmer auf den Knieen liegen hat, um sich über den zweiten Bildschirm, den Second Screen, der Welt mitzuteilen. Einige Sender bringen ihre eigenen Apps auf dem Second Screen mit, bei RTL heißt das zum Beispiel „Inside“. Zusatznutzen geben die weiteren Informationen und Insights zum Programm. Auch Abstimmungen, interaktive Quizteilnahmen oder Couponing sind machbar. Die Parallelnutzung von Fernsehprogramm und App schafft zusätzliche Unterhaltung, Wissen und Gemeinschaftsgefühl. Gerade hat die ARD die beliebte Spiele-App „Quizduell“ zu einer interaktiven TV-Show ausgebaut, auch so herum lassen sich neue Inhalte schaffen.
Audio Streaming
Für die Verteilung von Musik im ganzen Haus kann man natürlich überall Radios, Ghettoblaster und MP3-Player verteilen. Doch findet sich die Musiksammlung meist auf einer Festplatte oder dem zentralen PC. Alternativ kommt das Musikprogramm aus dem Netz von Flatrate-Musikanbietern wie Deezer, Spotify oder Ampya. Dazu kann man einfach den zentralen Musik-Computer mit dem WLAN-Router verbinden. Auch Bluetooth-Brücken oder eine Distribution per Stromnetz (Powerline) sind möglich. Mit einem Multi-Room Audiosystem wie „Raumfeld“ vom Heimkinosystem Hersteller Teufel lässt sich digitale Musik auf Funkbasis im ganzen Haus verteilen, das ziehen von Kabeln wird dabei überflüssig. Ein weiterer Vorteil ist die Steuerbarkeit von jedem Raum aus, auch ließe sich unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen abspielen. Der Zugriff auf Online-Radiostationen, Musikdienste sowie der persönlichen Musiksammlung bedarf keines Computers mehr.
Auro 3D-Sound
Der belgische Technikausrüster Barco setzt bereits seit letztem jahr auf einen atmosphärischen 3D-Sound in den Kinos. Mit Barco Auro 11.1. wird im Kino den bisherigen 7.1 Surroundkanälen eine obere Lage und ein Deckenlautsprecher hinzugefügt. Neben besseren atmosphärischen Klängen ist vor allem die „Voice of God“, also der Deckenlautsprecher ein beeindruckendes immersives Erlebnis. Regen prasselt von oben herab, Hubschrauber oder Vögel kreisen über den Köpfen. Dieses Sound-Erlebnis will Barco nun auch ins Heimkino bringen, allerdings mit einer etwas kleineren 9.1- Konfiguration, wie sie dieses jahr auf der CES vorgestellt wurde. Es bleibt zu hoffen, dass mit einer stärkeren Verbreitung des Auro 3D-Systems auch mehr Filme nativ in diesem Format gemischt werden, die bisherige Anzahl ist neben den DreamWorks Animationsfilmen, einer handvoll Blockbustern und viel Bollywood doch noch gering.
Das Soundsystem Auro- 3D unterteilt den Hörraum in Layer
Bilder © SONY, Barco · Alle Rechte vorbehalten.