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Monsters vs. Aliens (Rob Letterman)
Auf diesen Film haben alle gewartet- Dreamworks-Chef Jeffrey Katzenberg promotet schon seit langem rund um den Erdball den Siegeszug des 3D-Films. Monsters vs. Aliens aus dem Hause Dreamworks rühmt sich nun damit, der erste Animationsfilm zu sein, der konkret für das 3D-Format produziert wurde. Und der Startschuss für viele Kinos auf Digitales, 3D-fähiges Kino umzusteigen (viele Kinos haben wirklich zum Filmstart umgerüstet). UCI bewirbt sogar mit Plakaten ihren 3D-Start zum Film, das IMAX Berlin das riesige Bildformat entsprechend zum Filminhalt.
Die Story entspricht dem Filmtitel: Susan Murphy wird bei ihrer Hochzeit von einem Meteoriten getroffen und wächst auf stattliche 50 Meter Körpergröße. Nicht nur die Hochzeit ist damit gelaufen, sondern auch auch ihr normales Leben, denn der amerikanische Geheimdienst fängt sie sogleich ein und sperrt sie zu den anderen, allesamt sehr liebenswerten Monstern in die geheime Basis. Der außerirdische Tintenfisch-Fiesling Gallaxhar hätte aber nun gerne sein Quantonium, geheimnisvolle Kraftquelle und Auslöser für Susans Wachstum, zurück und schickt zunächst einen Roboter und schließlich seine Klonarmee auf die Erde. Um die außerirdische Gefahr abzuwehren, setzt die amerikanische Regierung ihre Sammlung von Monstern als Geheimwaffe ein. Dabei geht in San Francisco nicht nur die Golden Gate Bridge zu Bruch.
Natürlich folgt der Film einem High Concept- die B-Movies der 50er hatten in den USA zwei große Themen: außerirdische und monsterhafte Bedrohungen. So verwundert die Ansammlung der Hauptcharaktere nicht, sind es doch Anlehnungen an die Klassiker der Filmgeschichte: Dr. Cockroach entspringt einer Maschine, die der aus The Fly (1958) ähnelt, Missing Link referenziert an Creature from the Black Lagoon (1954), B.O.B hat The Blob (1958) zum Vorbild, Insectosaurus basiert auf Mothra aus dem Film Mosura (1961) und Susan, die zur Ginormika wird, erleidet das gleiche Schicksal wie im Film Attack of the 50 Foot Woman (1958).
Klassiker beider Genre werden als intertextuelle Referenzen zitiert, musikalisch, bildlich, inhaltlich. Ich habe sicherlich nicht alle Hinweise gefunden, aber mir sind diese aufgefallen: E.T., Close Encounters of the Third Kind, Spaceballs, Mars Attacks, Red Dwarf, Armageddon, X-Files, Evolution, Star Treck, Star Wars, Dr. Strangelove, Independance Day, Destroy All Monsters, Shrek, Axel F, ,… Mir macht sowas ja immer Spaß, nur wundern sich manchmal meine Sitznachbarn, warum ich dauernd lache. 🙂
Immerhin läuft Monsters vs. Aliens in 5 Kinos in Berlin in der 3D-Fassung. Leider gibt es kein Kino, das den Film in 3D und der Originalfassung spielt, ich muss mich also wieder mal entscheiden. Das ist schon sehr schade, da die Originalstimmen sicherlich eine Bereicherung sind. Hugh Laurie aka Dr. House als Dr. Cockroach oder Stephen Colbert als Präsident Hathaway wären bestimmt die bessere Wahl.
Das wäre alles auch in 2D lustig, was aber macht den Reiz der 3D-Fassung aus? Das erklärt sich bereits in der ersten Einstellung des Films: unendliche Tiefen und Weiten des Weltalls. Ein „Ahhhh“ raunt durch das Publikum.
Und wirklich, mal will den Film auf jeden Fall in dieser Plastizität sehen, und nicht anders. Es wird eine höhere Stufe von Immersion erreicht, man taucht noch intensiver in den Film ein. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen hat man auf die typischen 3D-Spielereien mit entgegenkommenden Gegenständen verzichtet. Das ist auch ganz gut so. Die Geschichte lebt durchaus vom ihrem Tempo und Slapstick. Ich fand den Film recht unterhaltend, er ist aber sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte. Man hätte durchaus mehr draus machen können, aber ich wette es gibt ein Sequel….
Internationaler Filmstart war am 19. März 2009, in Deutschland läuft Monster vs. Aliens seit dem 2. April. Natürlich in ausgewählten Kinos auch als stereoskopische Fassung in IMAX 3D oder Intru 3D. Mehr Infos zum Film auf der deutschen oder amerikanischen Webseite.
Hier gibt es den Trailer, ein Featurette und den 3D-Fernsehspot vom amerikanischen Superbowl:
digitaler Rollout in Deutschland
Ein flächendeckender Rollout des Digitalen Kinos hat in Deutschland noch nicht begonnen. Und doch kommt die Umstellung in Schwung: von 30 digitalen Leinwänden Ende 2008 hat sich die Anzahl zum Ende des ersten Quartals 2009 auf 45 Leinwände erhöht, zum heutigen Stand existieren in Deutschland 59 digitale Leinwände. Eine flächendeckende Umstellung der rund 5000 Leinwände in Deutschland soll in einem Zeitraum von fünf Jahren erfolgen. Eine Übersicht als Landkarte erhaltet ihr auf der Seite Digitale Leinwände.
Kinobetreiber müssen sich entscheiden, ob sie direkt auf digitale Inhalte umschwenken oder einen Hybridbetrieb mit digitaler und analoger Technik fahren wollen. Mit aktuellem Stand können die Verleiher augenscheinlich Neuerscheinungen mit digitalen Content liefern, da es bereits reine digitale Kinos gibt. Natürlich ist bei der Menge der herkömmlichen Kinos der Großteil der Filmkopien weiterhin analog. Kinos mit Filmreihen älterer Filme müssen sorgfältig planen, da eine Verfügbarkeit des gesamten Backkataloges noch nicht absehbar ist.
Ich sehe bei der Umstellung vor alle zwei Probleme: zum einen die Finanzierung, zum anderen die Unsicherheit und Unkenntnis gegenüber der Technik. Die Zukunft Kino Marketing (ZKM) hat im August 2008 die digitale Roadshow durchgeführt, um Kinobetreibern mal die Technik zu demonstrieren, Fragen zu beantworten und den Dialog zu starten. Dies ist sicherlich ein wichtiger Schritt gewesen, vor allem für die Kinobetreiber, die nur unter Protest die dunkle Abgeschiedenheit ihres Vorführraums verlassen.
Das größte Problem bleibt die Finanzierung: es gehört nicht nur die Anschaffung eines digitalen Projektors zur Umrüstung, sondern auch eine komplette Anpassung der Hintergrundsysteme. So wird zum Beispiel ein Server benötigt, eine Netzwerkinfrastruktur muss verlegt werden und der Vorführraum klimatisierbar sein, mitunter ist eine neue silberbeschichtete Leinwand erforderlich. Insgesamt rechnet man an Kosten pro Leinwand (also nicht für jedes Kino, sondern für jeden Saal) etwa 70.000 Euro. Dies können die meisten Kinobetreiber nicht mal eben aus der Portokasse zahlen. Die Verbände haben zusammen mit den Verleihern ein Modell zur Finanzierung entwickelt, das sogenannte 100er-Modell. Damit soll die Umstellung aller Leinwände in Deutschland ermöglicht werden, die Kosten teilen sich der Kinobetreiber, die Filmverleiher und der Staat. (Über das 100er Modell gibt es in den nächsten Tagen noch einen ausführlicheren Artikel.)
Bisher sind als nur etwa 1,2% aller Kinoleinwände digital. Letztlich geht es bei der Digitalisierung nicht nur um das Erschließen neuer Märkte, sondern auch um das Überleben einzelner Kinos. Der Zeitpunkt des Markteintritts bestimmt die Möglichkeiten es Wettbewerbsvorteils, ist aber auch an die potentiellen Risiken gekoppelt. Dem Fortschritt des Kinos zu seiner digitalen Form wird man sich letztlich nicht verweigern können. Es wird eine Frage der Zeit sein, bis sich digitale Filme als ausschließlicher Content etabliert haben. Auch wenn der Zeitpunkt der flächendeckenden Versorgung ungewiss ist, die Zukunft des Kinos ist digital.
UP (Pete Docter)
Der 78jährige etwas kauzige Ballonverkäufer Carl Fredricksen erfüllt sich seinen Lebenstraum und fliegt an einer Traube Ballons hängend nach Südamerika- mitsamt seinem Haus. Doch hat sich als blinder Passagier der 8jährige Pfadfinder Russell eingeschlichen- ein Stadtkind, das sein gesamtes Wissen über die Wildnis aus Büchern hat. So müssen sie nicht nur die Gefahren und Unwirtlichkeit der Wildnis, gefährliche Tiere und Eingeborene überstehen- sondern auch die jeweils andere Generation. Für die tierische Unterhaltung sorgen der große flugunfähige Paradiesvogel Kevin und die Promenadenmischung Dug mitsamt Hightech-Hundehalsband.
Oft haben mich die Teaser und Trailer von Pixarfilmen nicht überzeugt. Letztlich habe ich aber doch alle Filme gesehen, und ich war im Nachhinein doch fast immer begeistert. Die Trailer versprechen eher weniger, dafür löst der Film mehr ein. Ich hoffe, dass es sich auch bei UP genauso verhält und einem unterhaltsamen Kinoabend nichts im Weg steht.
Mit UP läutet Pixar nun die Ära der dreidimensionalen Animationsfilme ein, das hätte man sich bereits bei WALL-E oder The Incredibles gewünscht. Weltpremiere am 13. Mai in Cannes, in Deutschland ist der Film erst über vier Monate später ab dem 17. September zu sehen. Und natürlich in ausgewählten Kinos als stereoskopische Fassung in Disney 3D. Mehr Infos auf der offiziellen Filmwebseite.
Hier die bisherigen Teaser und Trailer, genannt „Upisodes“: