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HOME: We all have a Date with the Planet! Today!
Wie vor einiger Zeit berichtet, startet heute am Tag der Umwelt der Film HOME von Yann Arthus-Bertrand weltweit. Luc Besson hat diesen Dokumentarfilm über die Bedrohung der Erde produziert.
In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.
HOME ist nicht nur ein Film, sondern auch ein weltweites Ereignis: Zum ersten Mal in der Geschichte wird ein Spielfilm gleichzeitig in 87 Ländern in 14 Sprachen gezeigt. Als symbolisches Datum wurde der 5. Juni 2009, der Weltumwelttag, ausgewählt. Erstmals gibt es für einen Spielfilm eine parallele Uraufführung in allen Medien der Verwertungskette: Kino, Fernsehen, DVD und gestreamt auf Youtube. Die Digitalisierung macht es möglich. Ziel des Regisseurs Yann Arthus-Bertrand, des Produzenten Luc Besson und des Präsidenten des PPR-Konzerns François-Henri Pinault als offizieller Unterstützer des Films ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen und uns alle davon zu überzeugen, dass wir alle Verantwortung für diesen Planeten tragen.
Auf Youtube kann man sich den Film seit heute morgen 8h unter diesem Link ansehen (natürlich in voller Länge!). In Deutschland strahlt der Sender n-tv den Film ab 21.10 h im Fernsehen aus. Leider haben die Kinos in Deutschland nicht wirklich mitgezogen, die wenigen deutschen Vorführungen sind privat organisiert, eine Überblickskarte mit den Veranstaltungen gibt es hier. Digitale Leinwand hostet übrigens eine Vorstellung am 6.6. im Filmcafé in Berlin.
Aber es gibt natürlich auch den herkömmlichen Weg: wer den Film zu Hause ansehen oder verschenken möchte, kann ihn auch als DVD oder blu-ray kaufen:
Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle Kai Pulfer aus Winterthur in der Schweiz danken. Er leitet die Organisation „Filme für die Erde“ und opfert seit Wochen seine Zeit und Arbeitskraft für dieses Projekt. Der Verein hat sich die Aufgabe gestellt mit Filmvorführungen und Weitergabe-DVDs von Umwelt-Dokus zu informieren und zu inspirieren. Mit dem großen Ziel zum Erhalt der Integrität des Ökosystems der Erde beizutragen, der Grundlage des Lebens. Alle Einnahmen aus den Verkäufen durch diese Amazonlinks spende ich an den gemeinnützigen Verein.
Liebe Leser, guckt diesen Film! Es betrifft uns alle.
Hier noch der Kinotrailer:
Filme für die Erde hat alle Vorführungstermine in Deutschland und der Schweiz gesammelt. Meldet euch an, geht hin, es ist kostenfrei! Bei einigen Veranstaltungen werden sogar Gratis-DVDs des Films zum Ansehen und Weitergeben verteilt.
T E R M I N E D E U T S C H L A N D
BERLIN: 6.6. 20:00 und 22:00: Filmcafé Berlin, Schliemannstr. 15, 10437 Berlin. 20h Termin ausgebucht, für 22h noch freie Plätze
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BREMEN: 17.00: Universität, Hörsaalgebäude (Keksdose), Kleiner Hörsaal, Bibliotheksstr. 1, 28359 Bremen
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FRANKFURT: 20:00 Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
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GÖTTINGEN: 7.6. 20:00: Ecclesias Kirche
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HAMBURG: 19:00: nur über Anmeldung an: t.morell at morell-pr punkt de
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MÜNCHEN: 19:00: Ecos Office Center, 7 Stock, Dachauer Str. 37, 80335 München
(Parkmöglichkeit: öffentliche Parkgarage IBIS Hotel Dachauerstrasse 21// Öffentliche Verkehrsmittel: U-Bahn / Tram Haltestelle, Stiegelmeierplatz. Infos: Ulrich Pfahler: +49 (0)177 5632063
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MÜNCHEN: 20.15: CinemaxX München, Isartorplatz 8, 80331 München, AUSVERKAUFT
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NÜRNBERG: 20:00: Evangelische Gemeinde Ziegelstein, Gemeindesaal Gumbinnerstr. 12, 90411 Nürnberg, ca. 80 Plätze, inkl. 30 gratis Weitergabe-DVDs überreicht durch Roy´s Naturkost!
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T E R M I N E S C H W E I Z
BASEL: Sa. 6.6. 19:30: unternehmen mitte, Gerbergasse 30
ca. 100 Plätze, inkl. gratis Weitergabe-DVDs!
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BERN: 19:30: Reitschule, Neubrückstr. 8, Grosse Halle, 3011 Bern
ca. 150 Plätze, inkl. gratis Weitergabe-DVDs!
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BEINWIL AM SEE (AG): 17:00: Haus Wittwer, Seestrasse 57, 5712 Beinwil am See
(Extravorführung für Jugendliche), ca. 30 Plätze, gratis Getränke, inkl. Weitergabe-DVDs
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BEINWIL AM SEE (AG): 20:00: Haus Wittwer, Seestrasse 57, 5712 Beinwil am See
ca. 30 Plätze, gratis Getränke, inkl. Weitergabe-DVDs
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SCUOL: 20:30 Uhr: Pimunt, 7550 Scuol (City), Graubünden
zusammen mit Alesch Vital, ca. 20 Plätze, inkl. Weitergabe-DVDs!
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WINTERTHUR: 19:00: Kirchgemeindehaus Liebestrasse 3, 8400 Winterthur
ca. 100 Plätze, inkl. gratis Weitergabe-DVDs!
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ZÜRICH: 19:30: ETH Zürich Hauptgebäude, Vorlesungssaal: HG D3.2 ( Stockwerk D ), Rämistrasse 101, 8092 Zürich, ca. 90 Plätze, inkl. gratis Weitergabe-DVDs!
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Death saved the best for 3D- Trailer für The Final Destination
Hier ist nun der erste Trailer für den vierten Teil der Horror-Franchise mit dem Titel „The Final Destination“, auch bekannt als „FD4“ oder „Death Trip“. Nach Flugzeugabsturz, Verkehrsunfall und Achterbahnabsturz dient nun ein NASCAR-Rennen als Einstieg in den Horrorfilm. Das spannende ist gar nicht wer überlebt, sondern durch welche Kettenreaktionen die Delinquenten vom Gevatter dahingerafft werden.
Das Versprechen „Death is closer than ever in Digital 3-D“ löst der Film sicherlich ein. Sehr zum Schmunzeln fand ich den Zusatz im Billingblock: „2D in ausgewählten Kinos“. Das ist ja ein Paradigmenwechsel! 🙂
Auch die Webseite hat ein neues Gesicht bekommen, das Postermotiv ist nun mit 3D-Effekt-Scherben animiert, sonst aber weiterhin recht inhaltsleer.
Und hier der taufrische Trailer:
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Terminator Salvation – animiertes Filmplakat
animiertes Poster für Terminator Salvation © Sony Pictures
Heute startert der vierte Teil der Terminator-Franchise in unseren Kinos. Bereits im Vorfeld des Films hat Sony Pictures ein animiertes Filmplakat veröffentlicht. Eine Luftbildaufnahme einer Straßenszene in Los Angeles aus dem Jahr 2009 verwandelt sich im Zeitraffer bis zum Jahr 2018 in einen bösartig grinsenden Endzeit-Terminator.
Solange es für Plakate noch keine Lebenden Bilder à la Harry Potter oder einen breiten Einsatz von Lentikularpostern gibt, funktioniert Bewegung auf Postern vorerst nur auf dem Computer. Oder auf einigen Kinowerbedisplays, die im Grunde Computermonitore sind.
Schade, ich finde das animierte Plakat nämlich weit besser, als das offiziell verwendete. Hier das Plakat als animiertes Bild, das Original-Flashplakat könnt ihr euch unter diesem Link nochmal ansehen.