Latest News
Everything thats going on at Enfold is collected here
Hey there! We are Enfold and we make really beautiful and amazing stuff.
This can be used to describe what you do, how you do it, & who you do it for.

Schock Labyrinth 3D- nach dem japanischen Trailer nun auch die deutsche Fassung veröffentlicht
Der japanische Horrormeister Takashi Shimizu bringt mit seinem neuen Werk „The Shock Labyrinth: Extreme“ das Grauen in der dritten Dimension zu uns. So heißt er beim deutschen Verleih Centralfilm auch gleich „Schock Labyrinth 3D“. Nun gibt es endlich einen deutschen Trailer- der sich deutlich von seinem Original unterscheidet. Der japanische Trailer zeigt für mich mehr Panik, während der deutsche Trailer atmosphärischen Horror mit einer Mischung aus Spannungs- und Rätselplot bietet.
„The Schock Labyrinth: Extreme“ läuft übrigens derzeit schon im Programm der Fantasy Filmfest Night #08 im Programm. Natürlich in stereoskopischem 3D und als japanisches Original mit englischen Untertiteln. Ich hab eine Karte für Berlin übrig, will noch jemand mit ins Horror-Labyrinth?
Hier der deutsche Trailer für Schock Labyrinth 3D:
Und wer auf Originale steht wird mit dem japanischen Trailer bedient. Aber sagt später nicht, ich hätte euch nicht gewarnt….
erster Teaser-Trailer für Dreamworks 3D- "MegaMind" mit Will Ferrell
Dreamworks startet schon nächste Woche ihr neues stereoskopisches 3D-Abenteuer „Drachenzähmen leicht gemacht“ in unseren deutschen Kinos. Und für das Trailer-Vorprogramm wird es nicht nur einen Trailer für das vierte Oger-Abenteuer „Für immer Shrek“ geben, sondern auch rechtzeitig für die dritte Dreamworks S3D-CGI-Produktion des Jahres 2010: MegaMind.
Von MasterMind über OoberMind mehrmals umbenannt kommt nun der Film um den gleichnamigen blauen Superhelden (oder Bösewicht) MegaMind am 2. Dezember 2010 in unsere 3D-Kinos. Die Story: Der Bösewicht verliert seine Motivation, nachdem er versehentlich seinen Erzfeind MetroMan tötete. Super ist halt einsam.
Bei CGI-Superhelden-Verfilmung muss ich natürlich an Brad Birds „The Incredibles“ von Pixar denken. Und ich hatte nicht die besten Erwartungen an den Dreamworks-Aufguss des Genres. Ganz ehrlich? Mir gefällt der Teaser überhaupt nicht. Okay, ich stehe auch nicht auf Will Farrell, aber dieses ewige angestrengte coole Kalauer-Prinzip von Dreamworks ist echt nicht mein Ding.
Wie gefällt euch der erste Trailer zu MegaMind?
Danke für eure Unterstützung bei den The BOBs-Blogawards 2010!
Liebe Leser,
wie berichtet wurde DigitaleLeinwand.de für den Best of the Blogs „The BOBs“-Award 2010 der Deutschen Welle als Bester Blog German vorgeschlagen. Nun wurde aus der Vielzahl der Einreichung die Shortlist mit den 11 Nominierten veröffentlicht, die um die Trophäe kämpfen.
DigitaleLeinwand.de ist leider auf der Shortlist nicht dabei, dafür ist mein Blog einfach zu unterhaltungsorientiert und zu wenig politisch.
Ich möchte mich aber bei allen Unterstützern herzlich bedanken für eure Meinung, eure Kommentare und eure Bewertungen: Dankeschön!
Auch wenn es schade ist, ehrlich gesagt bedeutet mir meine Leserschaft mehr als ein Messing-Bottich.
Heute ist nicht alle Tage, ich blogge weiter, keine Frage.
Beste digitale Grüße,
Gerold
"Konferenz der Tiere" – neuer Trailer veröffentlicht
Auch in Deutschland befindet sich die Produktion der stereoskopischen 3D-Filme auf Hochtouren. Geplanterweise startet am 7. Oktober 2010 der erste abendfüllende S3D-CGI-Animationsfilm „Die Konferenz der Tiere“ aus dem Hause Constantin in unseren Kinos. Nach dem ersten Teaser (könnt ihr hier noch mal ansehen) gibt es nun frisch veröffentlicht einen zweiten Trailer.
Dieser kommt sehr viel fröhlicher als der doch sehr ernste Teaser daher, ich persönlich finde es zu klamaukig und fühle mich immer an die Ice Age-Franchise erinnert, nur mit Erdmännchen statt Faultier. Was denkt ihr?
Hier der neue Trailer:
"Drachenzähmen leicht gemacht": triff die Drachen!
In der Regel kämpften Wikinger gegen raufboldige Exemplare ihresgleichen, auf der Insel Berk haben sie allerdings alle Hände voll zu tun mit geflügeltem Ungeziefer: Drachen! Zumindest in Dreamworks neuem Animations-Abenteuer „Drachenzähmen leicht gemacht„, der am 25. März in unseren stereoskopischen 3D-Kinos startet. Heute möchte ich euch die kleinen und großen Ungetüme einmal vorstellen:
Nachtschatten: Die seltenste und intelligenteste Drachenspezies zeichnet sich durch eine dunkle Hautfärbung und stechend gelbe Augen aus. Außerdem sind Nachtschatten relativ klein, haben einen mächtigen Brustkorb und einen kurzen Hals. Da sie von allen Drachenarten zudem über die größte Spannweite im Verhältnis zu ihrem Körper verfügen, können sie höher, schneller und länger fliegen als alle anderen. Und werden deshalb natürlich enorm beneidet.
Ein Nachtschatten ist es auch, den Hicks, Sohn des Häuptlings Haudrauf, bei einem nächtlichen Drachenangriff auf Berk vom Himmel schießt und verletzt. Doch anstatt seinem Vater von dem bemerkenswerten Fang zu erzählen, empfindet der junge Wikinger Mitleid mit dem Drachen, freundet sich mit ihm an und tauft ihn auf den Namen „Ohnezahn“. Und Hicks beweist, dass Nachtschatten auch anders sein können: Er pflegt ihn gesund, baut eine geniale Flughilfe, damit Ohnezahn wieder durch die Luft sausen kann – mit Hicks auf seinem Rücken. Es entsteht eine dicke Freundschaft zwischen Hicks und Ohnezahn, die die Wikingertradition für immer auf den Kopf stellen wird.
Der Tödliche Nadder: Der Tödliche Nadder, der Star der Lüfte, so farbenprächtig wie ein Papagei, aber für einen Drachen außergewöhnlich hinterhältig und smart. Er ist furchtbar bösartig und greift seine Beute wie ein Raubvogel an. Leider hat er auch das eingeschränkte Blickfeld eines Vogels. Dieser tote Winkel macht den Tödlichen Nadder bei seinen Attacken selbst angreifbar, man sollte sich jedoch vor seinen magnesiumartigen Feuerstößen hüten. Schade eigentlich, dass ein so hübscher Kerl wie der Tödliche Nadder so schreckliche Verwüstungen anrichtet.
Und er ist ganz schön aufgeblasen eitel.
Der Riesenhafte Alptraum: Der wohl „klassischste“ aller Drachen des Films ist der Riesenhafte Alptraum, denn er sieht am ehesten aus, wie man sich einen Drachen vorstellt. Der Riesenhafte Alptraum ist ein Alphatier, das keinem Kampf mit einem Wikinger aus dem Weg geht. Sein Feuer ist besonders gefährlich, da es sein Ziel ummantelt wie ein zähflüssiges, klebriges Gel. Außerdem verhält sich ein Riesenhafter Alptraum ein bisschen wie ein Rockstar: Während eines Angriffs hüllt er sich in seine Flammen, um der Show willen und um die Angst beim Gegner zu schüren. Sie kommen beim Drachentraining der Wikinger als größte Herausforderung mit gutem Grund immer zum Schluss, und nur die Besten in der Klasse dürfen gegen sie antreten – allein im Ring, umgeben vom ganzen sensationslüsternen Dorf. Ein Auftritt, den der Riesenhafte Alptraum liebt – als Zuschauermagnet genießt er die Aufmerksamkeit und provoziert die Wikinger mit seinem Mut und fürchterlichen Schreien. Heißer Typ!
Der Gronckel: Komischster vielleicht aller Drache ist der Gronckel – und auch ganz allgemein der Produktionsliebling (nach Ohnezahn, selbstverständlich). Irgendjemand beschrieb ihn wegen seines schwerfälligen, nilpferdartigen Körperbaus und der kleinen hummelartigen Flügel gar als „Krokodil meets Harley Davidson“. Gronckel sind so faul, dass sie manchmal sogar einschlafen, während sie fliegen. Regisseur Chris Sanders: „Aber im Grunde sind sie liebenswert und sehr gesellig. Man würde vielleicht mit einem Gronckel nach Feierabend um die Ecken ziehen, wenn das ginge, weil sie so freundlich und nett wirken.“ Aber von ihrem komödiantischen Potenzial sollte sich niemand täuschen lassen, ergänzt der zweite Regisseur Dean DeBlois: „Der Gronckel kaut Steine und schmilzt sie in seinem Bauch, um sie als Lavabälle wie Kanonenkugeln wieder herauszukatapultieren. Von allen Drachen ist er der langsamste und unterbelichtetste – aber gerade das macht ihn so liebenswert und amüsant.“
Der Wahnsinnige Zipper: Der Wahnsinnige Zipper ist die ungewöhnlichste aller Drachenarten und sehr leicht zu erkennen: Man braucht nur nach zwei Köpfen Ausschau zu halten – und zwei Hälsen, die sich wie mit einem Reißverschluss zu einem vereinen lassen. Außerdem ist er der größte Drache mit den kleinsten Flügeln und hat zudem kurze Stummelbeinchen, weshalb er weder in der Luft noch am Boden besonders gut kämpfen kann. Er ist die größte Drachenspezies des Films – und auch die coolste, wenn man die Filmemacher fragt. Ähnlich wie Sanders und DeBlois, ergänzt sich der Zipper perfekt: Der eine Kopf atmet Gas aus, der andere bringt es zur Explosion. Doch im Gegensatz zu den Regisseuren sind sich die beiden Köpfe selten einig, und da sie nun mal zusammenarbeiten müssen, um erfolgreich zu zerstören, verfehlen sie oft ihr Ziel, weil sie sich mal wieder streiten oder gegenseitig verwirren.
Der Schreckliche Schrecken: Von allen bekannten Drachenspezies ist der Schreckliche Schrecken die kleinste, aber auch die am weitesten verbreitete Gattung – winziger Körper, riesiges Ego. Sein Gruppenverhalten ähnelt dem einer Seemöwe. Es gibt zwar unendlich viele von ihnen und sie greifen bevorzugt im Rudel an. Aber sind sie viel zu sehr durch die Futtersuche und interne Streitigkeiten abgelenkt, um sich oft zusammenzurotten. Weil sie nicht lang fliegen können, hängen sie sich oft an größere Drachen. Obwohl es sie zu Tausenden gibt, zeigen sich Schreckliche Schrecken jedoch nur selten. Klein, aber oho!
Sind doch alles recht sympathische Kerlchen! Ich wünsche: Fröhliches Drachenjagen! :-)
Alle Bilder © Dreamworks
"Drachenzähmen leicht gemacht" sucht Deutschlands besten Drachentrainer mit Social Media Offensive
Schon mal ein Drachenrennen gewonnen? Dann wird es aber Zeit! Und wie bei jedem Wettbewerb steht vor dem Sieg zunächst das Training. Paramount Pictures sucht zum Start von Dreamworks neuem stereskopischem 3D-Abenteuer „Drachenzähmen leicht gemacht“ Deutschlands besten Drachenzähmer, der den wilden Drachen-Kreaturen ordentlich Feuer unter den Schuppen macht. Dabei wird viel Mühe in das Trainingsprogramm gesteckt, das Spiele, Informationen, Social Media Marketing und Gewinnspiel verbindet.
Im Trainingscamp muss man sich zunächst unter www.DrachenTrainer.de anmelden (Deadline ist einen Tag vor Filmstart, Mittwoch, den 24. März 2010). Dazu stellt man sich einen waschechten Wikingernamen zusammen und reserviert sich sein persönliches Drachenei. Im Trainingsbereich kann man schließlich sich und seinen Drachen für das finale Drachenrennen fit machen.
Wer erinnert sich noch an Tamagotchis? Die kleinen virtuellen Haustiere, die man pflegen und erziehen musste? Auch eurem Drachen könnt ihr über über ein Kontextmenu Befehle zum Trainieren geben, die er, hübsch animiert, ausführt. Doch damit nicht genug: in kleinen Spielen können jede Menge Fähigkeiten erworben werden (Punkte), die einen auf der Drachenzähmer-Karriereleiter aufsteigen lassen.
dafür gibt es diverse Spiele wie ein Memory, Drachen- und Wikinger-Quiz oder diverse Geschicklichkeits-Tests. Nicht alle Dinge stehen sofort zur Verfügung, sie werden nach und nach freigeschaltet. Eines der Highlights ist ein Trainings-Drachenrennen gegen Freunde, dass durch die Augmented Reality-Technik in 3D (nicht stereoskopisch) auf den heimischen Schreibtisch gezaubert wird. Könnte man auch unter Social Gaming verstehen, denn man muss seine Freunde einladen, die ihren Drachen ebenfalls trainieren um sich schließlich miteinander zu messen.
Wer sich vom Drachenbändiger über den Drachenflüsterer und Drachenreiter schließlich zum Drachenzähmer hochgearbeitet hat, nimmt am finalen Drachenrennen teil, dass am Donnerstag den 5. April 2010 live auf www.DrachenTrainer.de übertragen wird! Deutschlands bestem Drachentrainer winkt ein feuriger Preis: ein Wochenendtrip für die ganze Familie in den MoviePark Germany nach Bottrop- inklusive Eintritt, Übernachtung und Wikinger-Stunt-Training. Neben dem Hauptgewinn gibt es noch jede Menge Fanpakete für erfolgreiche Drachentrainer zu ergattern.
Das Training setzt auf umfangreiches Social Media Marketing, denn es gilt möglichst viele Punkte zu sammeln. Und Punkte bekommt man nicht nur durch Spiele, sondern auch durch die Nutzung von kleinen Filmmarketing-Applikationen und natürlich in der Interaktion mit anderen.
Dreamworks stellt die gesamte Palette zur Verfügung: iPhone-Spiel, Screensaver, Desktop-Widget und vieles mehr. Für jeden Download erhält man Punkte. Und es liefert Material um in allen Social Networks sein Profilbild oder seine Seite entsprechend zum Film mit Bildern oder Hintergründen zu branden. Auch hier gibt es wieder Punkte, die man zum Gewinnen des Drachenrennens benötigt. Damit steigt sicherlich die Motivation vieler ihre Profile auf Twitter, Facebook und Co ins Look and Feel des Drachenzähmers zu verwandeln. So werden die User selber zu Werbenden für den Film. Clever gelöst!
Dass man bei allem an Empfehlungsbuttons für Social Networks wie Twitter, Facebook, iGoogle, digg und Co. gedacht hat, ist selbstverständlich.
Wer mich zu einem Drachenfeuerrennen herausfordern will: Grimwald Donnerknall Hicks trainiert bereits fleißig im Rang des Drachenflüsterers!
Alle Bilder © Dreamworks/ Paramount Pictures