Latest News
Everything thats going on at Enfold is collected here
Hey there! We are Enfold and we make really beautiful and amazing stuff.
This can be used to describe what you do, how you do it, & who you do it for.

heute Start zweiter Drehblock von "PINA" – ein Tanzfilm in 3D von Wim Wenders
Vielleicht ist PINA das derzeit spannendste Filmprojekt überhaupt. Denn Regisseur Wim Wenders führt den Tanzfilm in neue Dimensionen: nicht nur, dass Wenders PINA in nativem stereoskopischen 3D dreht, er eröffnet mit Arthaus-3D auch ein völlig neues Feld im Kino.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Teils der Dreharbeiten zu dem abendfüllenden 3D Tanzfilm PINA im Herbst letzten Jahres, wird Wim Wenders ab heute, dem 12. April 2010 nun den zweiten Teil des ersten 3D-Arthaus-Films in Wuppertal und Umgebung drehen.
Wim Wenders hatte nach dem plötzlichen Tod der weltberühmten Choreographin Pina Bausch im Sommer 2009 seine zunächst ausgesetzten Filmpläne wieder aufgenommen und vom 21. Oktober bis 2. November 2009, in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, drei Stücke von Pina Bausch, „Café Müller“ (UA 1978), „Das Frühlingsopfer“ (UA 1975) und „Vollmond“ (UA 2006), zum größten Teil während öffentlicher Aufführungen der Stücke auf der Bühne des Wuppertaler Opernhauses, in 3D aufgenommen.
Vom 12. bis 17. April 2010 folgen die Aufnahmen eines weiteren frühen Stückes von Pina Bausch, „Kontakthof“ (UA 1978). Wim Wenders wird dieses Stück sowohl mit den Tänzern des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch, als auch in der Besetzung mit Damen und Herren ab 65 und mit Teenagern im Wuppertaler Schauspielhaus (diesmal ohne Publikum) filmen. Anschließend wird die 3D Produktion bis 24. April an wechselnden Orten in der Stadt Wuppertal, auf öffentlichen Plätzen, Industrielandschaften, in der Schwebebahn und in der weitläufigen Natur des bergischen Landes mit einzelnen Tänzern des Ensembles fortgeführt.
Wenders, der seit Beginn seiner langjährigen Freundschaft mit Pina Bausch fasziniert war von ihrer einzigartigen Ausdruckskraft und Arbeitsmethode als Choreographin, wird dort ihre Tänzer von ihren ganz persönlichen Erfahrungen in der Arbeit mit Pina Bausch tänzerisch erzählen lassen.
PINA wird produziert von Neue Road Movies in Koproduktion mit Eurowide (Paris) und in Zusammenarbeit mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, dem ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE und Pictorion Das Werk. Regie und Drehbuch: Wim Wenders, Choreographie: Pina Bausch, Produzent: Gian-Piero Ringel, Koproduzenten: Claudie Ossard und Chris Bolzli, Executive Producer: Jeremy Thomas, Redaktion: Wolfgang Bergmann, Dieter Schneider, Gabriele Heuser, Stereograph: Alain Derobe, Kamera: Hélène Louvart, 3D Supervisor: Francois Garnier. Tanztheater Wuppertal Pina Bausch: Künstlerische Leitung: Dominique Mercy und Robert Sturm, Geschäftsführung: Cornelia Albrecht, Bühnenbild: Peter Pabst und Rolf Borzik, Kostüme: Marion Cito und Rolf Borzik, Musikalische Mitarbeit: Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider, Leiter der Beleuchtung: Fernando Jacon, Technischer Leiter: Manfred Marczewski, Jörg Ramershoven.
Der 3D-Tanzfilm PINA wird gefördert von der Filmstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und dem CNC.
Den Verleih in Deutschland übernimmt die NFP marketing & distribution*, den Weltvertrieb HanWay Films. Der deutsche Kinostart ist für 2011 geplant.
Wer bereits Ausschnitte von Tanzfilmen in 3D sehen konnte, wird mir zustimmen, dass 3D-Kino wie gemacht für dieses Genre ist. Dabei kommt es nicht auf die Art des Tanzes an, die kommenden 3D-Filme „Streetdance“ und „StepUp 3D“ präsentieren uns modernen Streetdance. Und doch teilen alle Tanzfilme eine grundlegende Eigenschaft: sie zeigen uns die Bewegung im Raum. Durch das 3D-Kino wird die Fläche der Leinwand zu einem Raum erweitert- es scheint, als ob Tanzfilme ihre optimale Darstellungsform gefunden haben. Vielleicht sogar noch eindringlicher als im Tanztheater selbst, wo man als Zuschauer im Publikum sitzt, aber nicht in intime Nähe das Geschehen auf der Bühne selbst miterleben kann. Ich bin absolut gespannt auf den ersten Trailer von PINA, der seine Argumente bereits im Untertitel trägt: das beeindruckende Tanztheater von Pina Bausch als steroskopischen 3D-Tanzfilm von Wim Wenders.
Bilder mit freundlicher Genehmigung von Donata Wenders, Bild Vollmond: Laurent Philippe, Bild Café Müller: Graziano Arici
DCP-Germany präsentiert Digital Cinema Content-System auf der Kino 2010
Frech kommt weiter, dachte sich das Konsortium und nannte sich selbstbewusst akronymgleich wie das Herzstück des Digitalen Kinos: DCP Germany. Was im Kino „Digital Cinema Package“ (siehe auch das Glossar zum Digitalen Kino) bedeutet, meint hier „Digital Content Portal Germany „, eine GmbH, die sich als IT-Dienstleister der Kinobranche aufstellt. DCP-Germany übernimmt für Verleiher, Postproduktionsfirmen und Werbeverwaltungen die Distribution, Prüfung, Zuordnung und Auswertung digitaler Filminhalte sowie die Sammlung, Prüfung und Verteilung digitaler Schlüssel. Man holt sich Unterstützung: Die Validierung von Daten und Zertifikaten erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS.

Die DCP-Germany wurde im September 2009 in München gegründet, das Rechenzentrum befindet sich in Nürnberg. Gesellschafter sind derzeit mit 80% die FORUM FILM Mediengesellschaft mbH, eine 100%ige Tochter des HDF KINO e.V., und mit 20 % Richard Kummeth. Weitere Beteiligungen sind in Vorbereitung.
Auf der vom Gesellschafter FORUM FILM Mediengesellschaft ausgerichteten Kongress-Messe „Kino 2010“ (vom 20. bis 22. April 2010 in Baden-Baden) stellt die DCP-Germany ihr Konzept der IT-Dienstleistung erstmals dem Fachpublikum vor. In Workshops gibt DCP-Germany dabei auch praktische Einblicke in ihr System.
„Um das digitale Kino flächendeckend zum Erfolg zu führen, sollte man nicht weiterhin so verfahren, als hätte man es mit dem Verteilen von 35mm-Filmrollen zu tun“, sagt Richard Kummeth, Geschäftsführer von DCP-Germany. „Auf dem Kongress in Baden-Baden gewähren wir Einblicke in die laufende Entwicklung unserer Lösungen. Das System läuft bereits in verschiedenen Ausbaustufen in ausgewählten Kinos im Versuchsbetrieb. Derzeit werden noch die Benutzerschnittstellen fertiggestellt. Der operative Start ist am 1. Juli 2010. “
Durch den Einsatz des digitalen Kinos kommt es auch in der Projektion zu veränderten Deliveries und Arbeitsabläufen (siehe auch diesen Artikel). Damit Kino-Besucher in den Genuss digitaler 2D- und 3D-Filme kommen, ist ein Zusammenspiel verschiedener Komponenten nötig. Filme werden im genau definierten Format eines DCP (Digital Cinema Package) verteilt, dem digitalen Äquivalent einer Filmrolle. Zur Wahrung des Copyrights ist ein digitaler Schlüssel (KDM – Key Delivery Message) nötig, der wiederum an das Zertifikat eines einzigen Projektionssystems gebunden ist. Über das Rechenzentrum werden diese Schlüssel zentral verwaltet und an ihr jeweiliges Zielsystem geschickt. Gleichermaßen sammelt das Rechenzentrum bei DCP-Germany den Content für das Vorprogramm, also digitale Trailer- und Werbespot-DCPs, und verteilt sie an die zentralen Kino Server. Diese Server werden den Filmtheatern in diesem Modell kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie übernehmen die Aufgabe, anhand der Vorgaben der Content-Eigentümer, der technischen Gegebenheiten und des jeweiligen Spielplans, automatisch Playlists zu erstellen, die von den Projektionssystemen abgearbeitet werden.
„Eine effiziente Logistik für digitale Inhalte verringert den Aufwand für alle Beteiligen – also Postproduktion, Verleih, Werbeverwaltung und Kinobetreiber – und ermöglicht es, flexibler auf Zuschauer- und Marktentwicklungen einzugehen. Erstmals kann mit automatisierten Rückmeldungen genau dokumentiert werden wann und wo welche Filme, Trailer und Werbespots gelaufen sind“, erklärt Richard Kummeth.
Alle DCPs und KDMs, die das Rechenzentrum durchlaufen, werden validiert. Hierzu arbeitet DCP-Germany mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen zusammen, das selbst maßgeblich an Normierungs- und Standardisierungsprozessen rund um das D-Cinema beteiligt ist. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Vorstellungsbetrieb durch eine korrupte Datei oder einen abgelaufenen Schlüssel gestört wird. Auch die in der Trusted Device List hinterlegten Gerätezertifikate der zugelassenen Projektionssysteme werden von DCP-Germany überwacht und für die Erstellung von KDMs bereitgestellt.
Grundsätzlich halte ich es für sinnvoll, ein deutsches Kompetenzcenter für die Organisation und Distribution digitaler Inhalte aufzubauen. Doch ist die Aufgabe durchaus mit einigen Risiken behaftet, Vorpremierenbesucher von AVATAR erinnern sich vielleicht an die geplatzten Vorstellung aufgrund von fehlerhaft ausgelieferten KDMs. Die entsprechende Firma in London konnte nicht schnell genug die Vielzahl der fehlerhaften KDMs neu erstellen und korrigieren. Und Kino findet ja meist nach Büroschluss statt. So wird sich auch DCP-Germany wie jeder IT-Deinstleister an der Qualität und Schnelligkeit seiner Arbeit messen lassen müssen.
Ob es durch die Form von DCP-Germany, wie vom Verband Technischer Betriebe für Film & Fernsehen (VTFF) befürchtet, durch die Geschäftsform zu kartellrechtlichen Fragen und einer Behinderung durch modellimpliziten Konkurrenzausschluss kommt, sollte rechtzeitig geprüft werden. DCP-Germany ist noch die Antwort auf die Handhabung von Preisstrukturen und Einflussnahme auf Kostenverteilung und Programmgestaltung schuldig. Die Ziele von Interessenverbänden und die Absicht von Gewinnerzielung sollten nicht konträr zur grundsätzlichen Öffnung des Digitalen Kinos stehen.
Illustration und Logo: DCP-Germany
Digitales Recruiting: Internationales Comedy Film Festival sucht Verstärkung
Berlin ist die Hauptstadt der Filmfestivals – jede Woche gibt es mindestens eines. Und schon bald kommt ein weiteres hinzu- sofern Du es mit Ideen und Tatkraft unterstützt.
ICoFF – International Comedy Film Festival ist ein internationales Genrefilmfestival, das zum ersten Mal im September 2011 stattfinden wird. Schon vor der ersten Ausgabe wird Berlin mit Comedy Nights und anderen Events beglückt- und dafür werden filminteressierte Mitarbeiter gesucht.
Alle Mitarbeiter/innen des Festivals arbeiten ehrenamtlich, eine Vergütung kann leider nicht gezahlt werden. Dafür sieht sich das Festival aber als Ausbildungsstätte für junge Medienmacher aller Art. Alle Teams werden von Profis geleitet, die gern ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben. ICoFF sieht sich ebenfalls als Sprungbrett und Networkingplattform für alle, die interessiert sind in die Filmbranche weiter einzutauchen. Und ganz nebenbei macht es eine Menge Spaß.
Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Du arbeitest in einem engagierten Team und wirst Einblick in alle Bereiche der Festivalgestaltung haben. Außerdem kannst Du eigenes Know-How und Ideen einbringen und umsetzen. Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden.
Im Augenblick werden engagierte Mitarbeiter/innen in den Bereichen Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion, Sponsoring/ Fundraising, Marketing, Event Management, Buchhaltung und Filmprogrammierung gesucht.
Alles weitere unter www.comedyfilmfestival.de/jobs
Das ICoFF freut sich über Online-Bewerbungen mit Lebenslauf und kurzem Motivationsschreiben an die Mailadresse jobs@comedyfilmfestival.de. Mehr Infos über das Comedy Filmfestival findet ihr natürlich neben der Webseite www.comedyfilmfestival.de auch auf dem Blog und selbstverständlich auch auf Twitter unter @comedyff, Fan wird man auf Facebook unter http://www.facebook.com/icoff.
Los, bewerbt euch, ich will mal wieder was zu Lachen haben!
Werde 3D-Sympathisant- Topper-Premierenkarten, handsignierte Poster und Fanware zu gewinnen
Topper gibt nicht auf! und versorgt uns ständig mit neuem Material und Aktionen. Heute gibt es ein Gewinnspiel– zwei exklusive Karten für die offizielle Filmpremiere im Mai in Berlin sind zu gewinnen! Bekennt euch als 3D-Sympathisant und ihr seid dabei.
Es gibt zwei Möglichkeiten 3D-Sympathisant zu werden und zu gewinnen: Entweder man lädt sich den „Operation Kobra“ 3D-Brillen-Bausatz herunter und fotografiert sich mit der Brille an einem möglichst besonders interessanten Ort. Aussehen wie ein Panzerknacker, nur eben viel cooler. Dann einfach die Bilder an gewinnspiel@topper3.de schicken. Auf dem offiziellen Topper-Flickr-Account kann man sich die Meisterwerke dann ansehen. TIL TOPPER wird dann Anfang Mai offiziell das beste Bild wählen und somit einem Mitspieler die Möglichkeit geben, zwei Karten für die Premiere von Topper gibt nicht auf! im Mai in Berlin zu gewinnen.
Alternativ hat man noch die Möglichkeit, ein eigenes Topper-Filmplakat zu gestalten. Dazu einfach das Gesamtpaket (42 MB) mit Bildern von unserem Til Topper-Darsteller Claude-Oliver Rudolph vor grüner Leinwand herunter laden, eigenes Topper-Filmplakat gestalten, mitgelieferte Filmcredits einfügen und an gewinnspiel@topper3.de gesandt. Auch diese Meisterwerke werden bei 3D-Flickr online gestellt. Und jede Einsendung nimmt automatisch an de Gewinnspiel teil.
Topper wird dann im Mai aus allen 3D-Brillen und Poster-Einsendungen den Gewinner ermitteln. Vermutlich schießt er mit einer Uzi auf die Ausdrucke der Kunstwerke und wer zwischen die Augen getroffen wird, gewinnt. Dass dabei der Rechtsweg ausgeschlossen ist, versteht sich von selbst. Wer nicht Til bei der Premiere treffen kann: ein paar Trostpreise gibt es auch. zusätzlich kann man eines von 10 „Topper gibt nicht auf“ Filmplakaten, eins von 10 handsignierten „Operation Kobra“ Filmplakaten oder eine von 5 Original „Til Topper“-Mützen gewinnen.
Topper gibt nicht auf! in bestem nativem stereoskopischen 3D feiert im Mai Premiere- wünscht euch den Film in ein Kino in eurer Nähe mit Moviac! Alle Infos über den Film gibt es auf dem täglich lesenswerten Blog zum Film auf Topper3.de.
Ran an die Bastelstunde, draußen ist eh schlechtes Wetter! Topper, ich fotografier Dich auf nem Chopper! Oder so ähnlich…
Warsteiner bringt ersten deutschen stereoskopischen 3D-Werbespot ins Kino
Pünktlich zum Kinostart von „Kampf der Titanen“ wurde gestern am 8. April 2010 erstmals die neue 3D-Version des Warsteiner Spots Experience in den deutschen Kinos geschaltet. Gedreht wurde der Spot im Frühjahr 2008 in den Barrandov Studios, Prag, unter der Regie von Stuart Parr, London. Produktionsfirma war Tony Petersen Film, Hamburg.
Der Spot visualisiert eine „Reise durch das einzig wahre Warsteiner“, für die die Hamburger Werbeagentur Kolle Rebbe verantwortlich zeichnet. Die Umsetzung in 3D erfolgte in Zusammenarbeit mit Kinospot.de aus Baden-Baden.
Die Herausforderung bei der Produktion bestand darin, den vorhandenen 2D-Spot in die Dreidimensionalität zu übersetzen. Hierzu wurde das vorhandene Material bearbeitet und neue, 3D-animierte Elemente geschaffen. Besonders wichtig war, diesen den gleichen Look und die gleichen Lichteffekte wie dem vorhandenen Material zu geben.
Die 3D-Version wird unter anderem in den Kinos der Ketten Cinemaxx, Cineplex und Cinemotion geschaltet. Der Spot ist zudem erstmals auch im TV im Einsatz, hier natürlich mangels 3D-Fähigkeit in der aktualisierten 2D-Variante. Wichtig war die Integration des neuen Slogans ‚Für alle die das Wahre lieben‘ so wie die neuen Warsteiner Ausstattungsmerkmale.
Ich hoffe, dass dieses Beispiel Schule macht. Zum einen ist es für die Werbeindustrie eine Möglichkeit sich modern und innovativ zu präsentieren. Es gibt viel kreatives Potenzial, das entdeckt und umgesetzt werden muss. Zum anderen könnten auch gut gemachte Werbespots im Kino wieder zum Hingucker werden, zu denen man pünktlich im Kinosaal sitzt- wer erinnert sich noch an die Camel-Werbung mit der Stopmotion-Figur Joe Camel? Wir sind vor 20 Jahren wegen dieser Spots ins Kino gegangen, der Film war Nebensache. Und auch für den auszustrahlenden Film sind 3D-Werbespots ein Gewinn, können sich die Augen bereits auf die Sehgewohnheiten einstellen. Man benötigt keinen Epilog am Anfang mehr, der die Tiefendimension etabliert, sondern könnte direkt starten.
Na dann: Prost!
[flv]http://www.warsteiner.de/resources/cms/flash/100303_Experience_HD_20s_FIN_MAs_02_10_WB_SF.flv[/flv]
"TRON Legacy" 3D: Filmstart verschoben + Sequel geplant + Motionposter
Jetzt muss ich für den 3D-Film des Jahres 2010 doch auf das Jahr 2011 warten. Disney Deutschland hat sich entschlossen die 3D-Fortsetzung des Computernerd-Klassikers „TRON Legacy“ in Deutschland erst ab dem 27. Januar des Folgejahres auszuwerten. Mit „MegaMind“ von Dreamworks, den „Chroniken von Narnia 3“ und „Gulliver’s Travels“ kämpfen im Dezember bereits drei stereoskopische Filme um die Gunst der 3D-Leinwände. Allerdings stehen im Januar 2011 das verschobene Zombiekiller-Sequel „Resident Evil: Afterlife“ und der für eine 3D-Konvertierung verschobene „Cabin in the Woods“ auf dem Spielplan.
Die Enttäuschung wird mit Grund für neue Freude genährt, laut dem „Hollywood-Reporter“ laufen bereits Vorbereitungen für ein Sequel (also ein Sequel des Sequels, ein Sequel des Reboots oder einfach TRON 3). Dafür konnten die beiden Autoren von TRON Legacy, Edward Kitsis und Adam Horowitz, wieder verpflichtet werden. Über die Handlung ist natürlich noch nichts bekannt, wie heute üblich haben Regisseur Joseph Kosinski und einige Mitglieder der Besetzung Optionen auf eine Beteilung in Fortsetzungen.
Und zu guter letzt habe ich noch ein fetziges Motionposter von TRON Legacy für euch, dass eine Lightcycle-Szene animiert darstellt (noch mit altem Starttermin). Schick!