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Michael Bay und Jerry Bruckheimer bringen die Schlümpfe in 3D ins Kino
…zumindest wirkt der gerade veröffentlichte Teasertrailer so, als ob der Action- und der Donnergott sich verbündet hätten, um die Freunde unserer Kindheit in einen amerikanischen Maistream zu pressen. Die Schlümpfe sind den Comics von Peyo und den Cartoons entstiegen, heißen auf Englisch natürlich Smurfs und suchen nun als CGI-Charaktere die Realwelt heim.
Sony Pictures Animation bringt uns das Ganze natürlich in drei Dimensionen stereoskopisch in die Kinos. In den USA bereits im Sommer 2011, ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.
Sieht dann so aus:
Das Schlumpfenlied mit „Wild Thing“ zu mashen ist schon, äh, gewagt. Und wer spielt Bösewicht Gargamel? Etwa Alfred Molina? Nein, Hank Azaria, da ist dann Kater Azrael schon mit drin.
Ach so, die Family-Entertainment-Regie führt natürlich keiner der oben genannten, sondern Raja Gosnell, dem wir schon Filme wie „Kevin allein zu Haus 3“, Scooby Doo und Beverly Hills Chihuahua zu verdanken haben.
Wo ist mein Sarsaparilla?
Experience a new Dimension of Evil: Filmplakat und zweiter Trailer für “Resident Evil: Afterlife 3D” veröffentlicht
Der erste Teaser ließ es vermuten, das Filmplakat für die Fortsetzung der Zombie-Kämpfer-Spieleverfilmung „Resident Evil: Afterlife“ bestätigt es: das wird 3D-Action right in your Face. Milla Jovovich ballert und springt als Filmheldin
LaraAlice im Kampf gegen die Zombies direkt aus der Leinwand, denn der Film nutzt, wie uns der Trailer nochmal erinnert, die neueste 3D-Technologie. Bleibt zu hoffen, dass neben dem Cameron/Pace-Kamerasystem auch ein guter Stereographer und ein fantastischer 3D-Storyteller am Werk waren.Hier das offizielle amerikanische Plakat für Resident Evil : Afterlife 3D.
Und der zweite Trailer für Resident Evil :Afterlife.
Bild © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.
StreetDance 3D – wie man mit Stereoskopie statt zur Nummer 3 immer wieder zu Nummer 2 wird
Es ist Montag, die offiziellen deutschen Kinozahlen liegen vor. Und seit drei Wochen gibt es ein identisches Phänomen an der Kinokasse. Als Weltmeister-Konter-Programm hält sich „Sex and the City 2“ als Spitzenreiter auf der Topposition der deutschen Kinocharts.
Auf Platz 2 tummeln sich an den letzten drei Wochenenden- je nach Perspektive- der Tanzfilm „StreetDance 3D“ oder Jerry Bruckheimers „Prince of Persia- Der Sand der Zeit“.
Carly's Dance Crew feilt an ihren außergewöhnlichen Moves.
Während der persische Prinz mit 105.000 verkauften Tickets nach Besuchern auf Platz 2 liegt, kann StreetDance 3D souverän den zweiten Platz für sich beanspruchen, da obgleich 5.000 Besucher weniger aufgrund des 3D-Zuschlags ein höheres Einspiel generiert wurde.
Wir lernen: die Hälfte der Kopien (300 für StreetDance 3D gegenüber 621 bei PoP) generiert dank 3D-Zuschlag mehr Umsatz bei weniger Zuschauern. 🙂
Bild © Universumfilm · Alle Rechte vorbehalten.
Pixar- Einspielrekord mit "Toy Story 3" – dank 3D
Die Spielzeuge sind zurück- und so erfolgreich wie nie! Pixars aktueller Teil der Spielzeug-Saga „Toy Story 3“ von Regisseur Lee Unkrich eröffnet in den USA nicht nur mit dem besten Ergebnis der Firmengeschichte, sondern mit auch mit einem Einspiel von rund 41 Mio. Dollar am Starttag als bester Animationsfilm überhaupt. Und verweist in der Animationsfilm-Hitliste DreamWorks „Shrek der Dritte“ auf den zweiten Platz (38,4 Mio. Dollar). Insgesamt ist es der zwölftbeste Starttag aller Zeiten eines Films in den USA nach Tim Burtons 3D-Hit „Alice im Wunderland“.
Doch damit nicht genug: nach den ersten drei Tagen kommt das elfte Pixar-Animationsabenteuer auf ein Einspiel von 110,3 Mio. Dollar, das ist der beste Juni-Start aller Zeiten, sogar vor „Transformers 2“. Ein breiter Start und die höheren 3D-Eintrittspreise machen Speckis Bäuchlein voll: Auf rund 7500 Leinwänden in 4028 Kinos gestartet, war der Film mit einem 3D-Anteil von 43 % (3200 Leinwände in 2463 Kinos, inklusive 190 IMAX-Kinos) angelaufen. Die S3D-Fassung sorgte für 60% des Umsatzes, was ein geringerer Anteil als bei „Alice“ (70%) oder „Shrek 4“ (61%) ist. Der 3D-Aufschlag sorgte für einen zusätzlichen Schub von etwa 20 Mio. Dollar.
Noch ein Block auf die Zielgruppe: 54% des Publikums war jünger als 25 Jahren, nach Geschlechtern gleich verteilt. Familien stellten 67% des Publikums. 40% des Non-Family-Publikums kamen aus der Alterskohorte von 17-24 Jahren, was auf mitwachsende Toy Story-Fans schließen lässt. Nicht nur Andy geht jetzt aufs College…
Was gab es sonst noch in 3D? Dreamworks CGI-Animationsfilm „Für immer Shrek“ beschließt in den USA die Top 5 an diesem Wochenende mit einem Einspiel von 5,5 Mio. Dollar, was sich zu einem Gesamtergebnis von 223 Mio. Dollar addiert. Damit ogert sich „Für immer Shrek“ in der USA-3D-Topliste vorbei an „Drachenzähmen leicht gemacht“ (214 Mio. Dollar), steht aber noch hinter „OBEN“ (293 Mio. Dollar), „Alice im Wunderland“ (334 Mio. Dollar) und natürlich Spitzenreiter „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ (749 Mio. Dollar).
Bild © Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.
Quelle: Boxofficemojo.com
die digitale Glücksfee hat die StreetDance-Gewinner gefunden
Stop your Move- till you groove! Vielen Dank für die vielen hundert Einsendungen für das StreetDance 3D-Gewinnspiel! Da keine einzige falsche Lösung dabei war, kann die Gewinnfrage nicht schwer gewesen sein. Ich wollte von euch wissen, wie die britische TV-Show heißt, mit der George Sampson und die StreetDance-Gruppen ‚Diversity’ und ‚Flawless’ bekannt wurden. Die Antwort lautet natürlich „Britain’s got Talent“.
Die digitale Glücksfee hat alle Lösungen gut gemischt, durchgerührt und zieht nun die vier Preisträger. Und die Gewinner sind- tatatataaaa:
Den von Detlef D! Soest handsignierten Soundtrack gewinnt Susanne aus Pliening!
Je ein StreetDance 3D-Outfit bestehend aus T-Shirt und Schweißband gewinnen: Claudia aus Essen, Martina aus Hamburg und Birgit aus Göttingen.
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit euren Preisen! Kommt in den nächsten Tagen per Post zu euch. T-Shirt dann beim (erneuten) Besuch von StreetDance 3D auch anziehen, gell!?
Danke übrigens für Mail, die als Text nicht nur die Lösung enthielten, sondern noch einen netten Gruß, da hier je keine Maschine sitzt, hab ich mich natürlich drüber gefreut. 🙂
So, Weitergrooven.
DigitaleLeinwand.de unterstützt das Moviac-All-Star-Team beim Filmtablequiz
Ein paar Dinge mussten aufgrund meines kleinen Urlaubs (habt ihr gar nicht gemerkt, gell?) leider auf die Wartebank geschoben werden. Dennoch möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Wir, eine Quizgemeinschaft im Zeichen des Filme-wieder-ins-Kino-wünschen-Portals Moviac haben uns geschlagen, und zwar wacker auf dem Filmtablequiz.
Am 9. Juni stürmten die Filmnerds der Stadt Berlin wieder den kreuzbergigsten Punkt Kreuzbergs, um gegeneinander im (Ersten!) Berliner Filmtablequiz, Ausgabe 20, anzutreten. So voll war es lange nicht, sage und schreibe 30 Teams mit maximal 6 Personen kämpften unter der Moderation von Quizmaster Rex Kramer um Ruhm, Ehre und ein paar schöne Preise.
Für das moviac-Team gab es eine- ich möchte sagen- All-Star-Besetzung bestehend aus Filmwissenschaftlerin und Berliner Moviac-Botschafterin Anna Lisa, Germanistik-Studentin Julia, Trendforscher und Bloggerkollege Norbert (http://filmpromo.de), dem Geschäftsführer von 25p *cine support GmbH und der Joroni Film GmbH Roman, Philip von PR Films (http://www.prfilms.de) und meiner Person, Gerold von DigitaleLeinwand.de. Moralische Unterstützung gab es durch Nicoletta und Marius von Moviac, der extra aus Frankfurt angereist ist.
Nach fast vier Stunden Filmtablequiz erschöpft, aber glücklich- das Moviac Filmtablequiz-Team
Wer das Filmtablequiz nicht kennt: Profis only. Die Fragen sind wirklich knackig, gehen quer durch die ganze Filmgeschichte und setzen nicht nur voraus, dass man den Film gesehen hat, sondern dass man auch jedes Detail davon erinnert.
Insgesamt galt es sechs Themenblöcke zu beantworten, wobei es diesmal zwei „Bunte Sträuße“ zu hauptsächlich aktuellen Spielfilmen wie Der Fantastische Mr. Fox, Sex and the City 2 oder auch A Single Man gab. Natürlich gab es im memento ein kurzes Dennis Hopper-Special (welches Wort sagt er in der Blue Velvet-Szene mit dem Liebhaber im Schrank nach dem Inhalieren des Lachgases?). Und aus aktuellem Anlass ein einen Robin-Hood-Block mit vielen Fragen um den Costner-Hood, aber auch die ältesten Filmfassungen. Aufregend wurde es beim Zug-Supercut- Szenen aus rund 20 Filmen der letzten 60 Jahre in denen ein Zug vorkommt wurden gezeigt, und mussten mit Titel, Jahr und Regisseur bestimmt werden. Und nein, weder der Polarexpress, noch Zurück in die Zukunft 3 waren dabei, das wäre ja ein wenig einfach gewesen. Im Block Tonsequenzen waren nicht nur der Film zu erraten, sondern neben Regisseur und Erscheinungsjahr, auch die Darsteller zu nennen.
Mit einem grandiosen Start nach den ersten Runde auf Platz 6 haben wir ihn wacker verteidigt- mussten uns aber dank der letzten Blöcke „Zitate“ und „Tonsequenzen“ nach hinten werfen lassen- und landeten auf einem ordentlichen 11. Platz. Von 30. Immerhin. Das Außer-Konkurrenz-Team der Zitty-Filmredaktion hat übrigens auch nur Platz 6 erreicht. Gewonnen hat das Team am Nachbartisch, an dem ich die beiden Filmfreunde vom Kinokompendium Berlin, Benny und Christian entdeckt habe. Nochmals Glückwunsch!
In zwei Monaten werden wir unseren 11. Platz wacker verteidigen. Das Ziel heißt dann Top Ten. Mindestens. 🙂
Bis dahin: ab auf Moviac.de, Filme wieder ins Kino wünschen!