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Kinogruppe Cineplex digitalisiert vollständig – fordert aber Zukunftssicherheit von den Verleihern
Der Kinomarkt positioniert sich neu- und die Entscheidungsfrage heißt nicht mehr ob Digital oder S3D. Beim Blick auf den kommenden Filmkalender und die 2D-Auswertungszahlen von 3D-Filmen sprechen die Zahlen für sich. Nach der ersten Erprobungszeit ist man im Hause Cineplex voll auf digitale Zukunft eingestimmt. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als zehn Mio. € hat Cineplex bereits etwa einhundert Leinwände für digital und S3D ausgerüstet- und plant nun die Volldigitalisierung aller verbleibenden analogen 450 Leinwände mit dem Umrüstungspartner XDC. Doch dieses Entgegenkommen an die Verleiher beim gleichzeitigem Fehlen eines Finanzierungsmodells für die gesamte Kinobranche bringt auch ein gewisses Risiko mit sich – einzelne Verleiher versuchen immer wieder die Auswertungsfenster zu Lasten der Kinos zu verkürzen, um die Filme schneller in den Pay-TV-Markt oder als Datenträger in den Handel zu bringen.
Die Position der Cineplex-Gruppe wurde nun in einer Pressemitteilung kundgetan. In dieser heißt es wörtlich:
Nach der Kinopolis wartet auch die Cineplex-Gruppe nicht mehr auf politische Lösungen für eine Volldigitalisierung- und verschafft sich so einen deutlich besseren Ausgangspunkt für das Fortbestehen ihrer Häuser. Bleibt zu hoffen, dass die Early Adaptor nicht ihren Mut durch politische Weichenstellung oder strategisches Kalkül nachträglich teuer bezahlen. Das wäre ein großer Vertrauensbruch für die gesamte Branche.
Stereoscopic Storytelling – Creating Stories and Images for 3D Film. EFA Master Class mit Alain Derobe
Die European Film Academy EFA vereint nicht nur über 2.000 europäische Filmschaffende mit dem gemeinsamen Ziel, die Filmkultur Europas zu fördern, sondern bietet auch hervorragende Weiterbildungen in Form der Master Classes an. Experten ihres Fachgebietes trainieren innerhalb einer Woche theoretisch und vor allem praktisch Filmschaffende aus ganz Europa. Heute startet in Berlin die Master Class mit dem erfahrenen französischen 3D-Pionier Alain Derobe: Stereoscopic Storytelling – Creating Stories and Images for 3D Film.
Die Produktion eines Live-Action-3D-Films ist nicht nur ein aufwändiger technischer Prozess. Unerlässlich ist das Verständnis der noch für viele ungewohnten 3D-Technik und ihren Besonderheiten- für sämtliche Gewerke. Nur wenn die Technik beherrscht wird, kann sich eine einzigartige und spannende Bildsprache entwickeln. Und nur dann lässt sich mit der dritten Dimension eine nachhaltige narrative Bedeutung für die Zukunft des Kinos entwickeln.
Die EFA-Master Class 2010 widmet sich dem Thema Steroscopic Storytelling in der Form eines multidisziplinären Workshops, der sich an Regisseure, Kameraleute, Set Designer, Cutter, Drehbuchautoren und Produzenten richtet. Mit Alain Derobe konnte einer der führenden europäischen 3D-Experten gewonnen werden, der in einem auf sieben Tage komprimierten Workshop in einer Mischung aus Group Sessions, Screenings, Case Studies und Lectures den Filmemachern das Erzählen in S3D näher bringt. Der Fokus liegt aber deutlich auf hands-on exercises, so wundert es nicht, dass der Workshop bei, Postproduktionshaus Das Werk stattfindet.
Alain Derobe mit Wim Wenders
Alain Derobe über S3D und die Master Class:
Alain Derobe hat im April die Dreharbeiten mit Wim Wenders am 3D-Tanzfilm PINA abgeschlossen. – ein spannendes und mutiges Projekt, gemeinsame ist der erste 3D-Arthaus-Film entstanden, der sich derzeit in der Postproduktion befindet. Unterstützt wird Derobe von Florian Maier, der als 3D-Consultant tätig ist und gemeinsam mit Derobe das berühmte P+S-3D-Rig entwickelte.
Ich freue mich sehr, dass die EFA sich dem Thema Stereoscopic Storytellings angenommen hat. Nach der 3D-Technik geht es nun endlich um die Umsetzung für neue Inhalte jenseits des Hollywood-Mainstreams. Es ist an der Zeit nicht mehr über das „ob“ zu diskutieren, sondern S3D als kreatives Werkzeug für seine Filmprojekte zu entdecken und einzusetzen. Mit Derobe und Maier bietet die EFA erstklassige Lehrer. Auch wenn das Erlernen von S3D innerhalb einer Woche sehr viel Aufnahmefähigkeit der Teilnehmer voraussetzt, bin ich mir sicher, dass wir in den nächsten Jahren einige Früchte dieses Workshops auf der großen Leinwand sehen werden. Natürlich in 3D.
Bilder © EFA · Alle Rechte vorbehalten.
Für immer Shrek 3D weiterhin Spitzenreiter der deutschen Kinocharts
Weiterhin ist der Spitzenreiter der deutschen Kinocharts grün und dreidimensional. Der vierte Teil der Oger-Franchise „Für immer Shrek“ konnte auch an diesem Wochenende dem heißen Wetter und dem Fußball-WM-Endspiel trotzen. Mit rund 256.000 verkauften Eintrittskarten ist der letzte Teil der Oger-Saga klarer Favorit an der Kinokasse. Mit einem gesamten Einspiel von 5.678.422 € entert Shrek 4 in dieser Woche die Top 15 der deutschen Allzeit-S3D-Film-Kinocharts- und wird in den nächsten Wochen sicherlich noch ein paar Plätze aufholen. Deutlich wird das Kräfteverhältnis 2S versus 3D: In 407 3D-Kinos wurden 185.000 Besucher erreicht, in 508 2D-Kinos lediglich 70.000 Tickets verkauft. Das ist ein Kopienschnitt von 455 für jede 3D-Kopie gegenüber 138 für die flache Fassung. Plastischer muss ich nicht werden, oder?
Bild © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.
"ICH- einfach unverbesserlich" stiehlt in 3D die Spitzenposition der US-Kinocharts – Toy Story 3 erfolgreichster Pixar-Film
In satten 3.475 Kinos und auf 5.200 Leinwänden startete der neue CGI-Animationsfilm von Universal Pictures an diesen Wochenende in den US-Kinos. Und Villain Gru stiehlt sich mit einem Einspiel von 60,1 Mio Dollar problemlos durch Zuschauergunst und 3D-Zuschlag auf die Spitzenposition der US-Kinocharts. Und einmal im Vergleich betont- es war der zweitbeste Start eines Non-Pixar-Animationsfilms nach DreamWorks Kung Fu Panda, der allerdings mit 60,2 Mio Dollar nur eine Handkante Vorsprung hatte.
Aber: der 3D-Zúschlag spielt eine zunehmend geringere Rolle beim Einspielergebnis. Während Filme wie Monsters vs. Aliens noch einen 3D-Anteil von über 56% hatten, sahen rund 45% der amerikanischen Filmfans Despicable Me auf einer stereoskopischen Leinwand.
Laut Umfragen von Universal zielt der Film vor allem auf Kinder und Eltern, das positive Feedback wird noch Empfehlungs-Besuche nach sich ziehen.
Nach Dreamworks Shrek forever after und Pixars Toy Story 3 ist „Despicable me“ der dritte CGI-Family-Entertainment des Sommers, der in stereoskopischem 3D auf den US-Leinwänden läuft. Im Gegensatz zu Toy Story und Shrek kann Despicable me kein Franchise bedienen, sondern muss seine Inhalte noch dem Publikum mitteilen. Grundsätzlich ist der Wettkampf zweier Superhelden nicht allzu neu, der ehemalige Präsident von Fox Animation, Chris Meledandri, bringt diese Illumination Entertainment-Produktion aber rechtzeitig vor der Schurkengeschichte MegaMind von Dreamworks in die Kinos.
Der Oberschurke Gru, im Original gesprochen von Comedien Steve Carell, plant zwar den größten Coup der Diebeswelt, verschwindet aber in allen Marketing-Aktionen hinter seinen kleinen gelben Helfern, den Minions. Die bebrillten Latzhosen-Träger kalauern sich in Eigensprech-Ghibberisch durch sämtliche Werbeformate und positionieren den Film in einer deutlich komödianterischeren Ecke als der Plot um die drei Waisenkinder und das Duell der Superschurken.
Wir werden sicherlich auch noch die eine oder andere Aktion der Minions erleben, da wir uns bis zum deutschen Filmstart noch bis zum 20. September 2010 gedulden müssen, wenn der Film unter dem Titel „ICH – Einfach unverbesserlich“ in den deutschen 3D-Kinos startet.
Dir Fortsetzung der Spielzeug-Saga Toy Story 3 erreichte auf Platz vier ein Einspiel von rund 22 Mio Dollar, das ist ein schmales Minus von 27%. Mit einem gesamten Einspiel von rund 340 Mio Dollar, hat TS3 den Disney-Titel „Alice im Wunderland“, ebenfalls in 3D, als erfolgreichster Film des Jahres 2010 in den USA überholt. Und hat soeben „Finding Nemo“ als umsatzstärksten Pixarfilm in den USA abgelöst.
Die in S3D konvertierte „Die Legende von Aang“ fiel mit einen Minus von über 57% auf Platz fünf der Kinocharts, in Summe hat er die 100 Mio Dollar-Grenze überschritten, was bisher nur vier der acht Film von M. Night Shyamalan in den USA gelungen ist.
Bild © Universal Pictures · Alle Rechte vorbehalten.
Quelle: BoxOfficeMojo
Bildergalerie “Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage 3D”
Nachdem ich schon gestern mit Schildkröterich Sammy eine Runde im kühlen Nass drehen durfte, legen wir heute nochmal einen kühlen See nach.
Dieser Meeresschildkröterich Sammy hat es faustdick unter dem Panzer. Schon kurz nach seiner Geburt rettet er nicht nur sich, sondern auch die süße Shelly vor einer angriffslustigen Möwe. Keine Frage, Shelly und er gehören ab nun für immer zusammen! Dumm nur, dass sie direkt wieder voneinander getrennt werden, und die Ozeane so riesig sind. Doch Sammy hofft, seine geliebte Shelly eines Tages wieder zu finden, und schwimmt los. Dabei freundet er sich mit der coolen Schildkröte Ray an, die für eine leckere Qualle alles andere vergisst. Auch Krake Slim und Katze Fluffy begleiten ihn auf seiner abenteuerlichen Suche um die Welt, bei der er auch eine geheimnisvolle Passage finden muss…
Ob er die Passage findet und es ein Wiedersehen mit Shelly gibt, könnt ihr im Spielfilm „Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage“ ab dem 28. Oktober in den deutschen 3D-Kinos sehen.
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Bilder © · Alle Rechte vorbehalten.
Sammy macht heute Hitzefrei – DigitaleLeinwand.de auch
Es ist heiß. Die 3D-Brillen schmelzen bei diesen Temperaturen trotz klimatisiertem Kino wie das Eis in Kindeshand auf dem Nachbarsitz. Da gibt es nur eine Lösung: HITZEFREI.
Ich geh mit dem Schildkröten-Helden Sammy ne Runde ins Wasser. Ich werde erfrischt, Sammy zur Chill-Kröte. Bevor er dann ab dem 28. Oktober mit dem Film „Sammys Abenteuer“ eine Reise rund um die Weltmeere – und natürlich die Welt-3D-Kinos- antritt.
So, ab ins Wasser!
Bild © Kinowelt · Alle Rechte vorbehalten.