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“Die Legende von Aang” bändigt die Kinocharts mit 81% 3D-Anteil
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Und wieder springt ein 3D-Film auf Anhieb auf Platz 1 der Kinocharts. Das Fantasy-Epos „Die Legende von Aang“ von M. Night Shyamalan ist der neue Spitzenreiter in den deutschen Kinos! Nachdem das Abenteuer um die vier Elemente bereits am Starttag rund 95.000 Zuschauer in seinen Bann zog, setzte sich der Film trotz sommerlicher Hitze in Deutschland souverän an die Pole Position der Kinocharts. Rund 355.000 Besucher wollten das Fantasy-Spektakel um den Luftbändiger im Kino sehen. Und der 3D-Anteil ist absolut deutlich: rund 291.000 Tickets wurden für die 3D-Version gelöst, das ist ein Anteil von 81%. Gemeinsam mit den Previews erreichte Aang 400.000 Zuschauer mit einem Einspielergebnis von 3,6 Mio. Euro. Weltweit konnte der Film bisher über 224 Mio. Dollar einspielen, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück.
Ihr könnt übrigens noch beim großen Legende von Aang-Gewinnspiel mitmachen- es warten T-Shirts und ein von M. Night Shyamalan handsigniertes Filmplakat auf euch! Hier geht es zum Gewinnspiel.
Bild © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.
Alexandre Ajas “Piranha 3D” ohne Biss an der US-Kinokasse
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Zum späten Sommer sollten die US-Amerikaner noch mal Frühlingsgefühle erleben: Genreregisseur Alexandre Aja serviert mit seinem Kultklassiker-Remake „Piranha 3D“ ein blutiges dreidimensionales Festmahl unter Wasser. Und der Film zielt klar auf eine junge männliche hedonistische Zielgruppe: zum Springbreak treiben die Fischlis mit den rassiermesserscharfen Zähnen ihr Unwesen im Planschareal erlebnishungriger College-Studenten auf Frühlingsferien. Und spart nicht mit Bikini-Babes, Unterwasser-Nackt-Ballett, jeder Menge umherfliegender Eingeweide und 500 Wasserleichen, eine unappetitlicher hingerichtet als die andere. Versuchte man zum Filmstart den postkonvertierten 3D-Trash noch zum Kult zu machen, bleiben die Ergebnisse doch deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Trotz eines Starts auf 2600 Leinwänden in 2470 Kinos konnte der komödiantischer Horror-Flick lediglich rund 10 Mio. Dollar einspielen. Da half auch der 3D-Zuschlag aus den rund 2.200 3D-Kinos nichts, also etwa 85 % der Leinwände. Im Vergleich zum strukturell ähnlichen positioniertem High-Concept-Movie „Snakes on a Plane“ bleibt der Film ebenfalls ohne Biss, dieser konnte am Startwochenende 2006 mehr als 13,8 Mio. Dollar einspielen. So bewahrheitet sich weiterhin: je größer der Vermerk „3D“ auf dem Plakat steht, desto schneller sollte man schwimmen…
Piranha 3D startet im Verleih der Kinowelt am 07.10.2010 auf den deutschen 3D-Leinwänden. Mal gucken, ob der vorbei gezogene Sommer dann Lust auf Springbreak und abgebissene CGI-Penisse in 3D macht…
Bild © Kinowelt · Alle Rechte vorbehalten.
Disney schickt mich in die Wüste – sagt Hallo zum offiziellen Prince of Persia- Desert Challenge- Blogger!
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Der aufmerksame Leser wird sich erinnern, vor ein paar Wochen habe ich euch den Contest für die Prince of Persia- Desert Challenge vorgestellt. Disney schickt zum DVD und Blu-Ray-Start des Blockbusters „Prince of Persia: der Sand der Zeit“ bis zu 10 wagemutige Abenteurer zu den Drehorten des Films. Im Sand von Marocco warten kniffelige Aufgaben und spannende Rätsel darauf bewältigt und gelöst zu werden. Um diese spannende Desert Challenge zu begleiten suchte Disney einen erfahrenen Blogger, der die aufregende Reise in Wort und Bild als Prince of Persia Desert Challenge-Blogger festhält. So sah der Aufruf zur Bewerbung für den offiziellen Prince of Persia Desert Challenge-Blogger aus:
Blogger aus aller Herren Bundesländer haben ihre Bewerbung in Wort und Bild abgeschickt. Die Experten aus Wüstenabenteurern, Scheichs und Prinzessinnen haben getagt und debattiert. Und schließlich per Dolchwurf ihren Favoriten ausgewählt. Haltet euch fest- ich fahre nach Marokko!!!
Ab sofort trage ich den offiziellen Titel „Prince of Persia – Desert Challenge-Blogger“. Etwas sperrig, aber hey, Königstitel sind auch immer ein bisschen länger…
Natürlich informiere ich euch fortan im offiziellen Desert Challenge-Blog über alle Details des Films und die kommende Desert Challenge in Marokko. Der Desert Challenge-Blog ist nur einen Dolchwurf entfernt: www.princeofpersia-challenge.de/php/blog.php
Und wer als Abenteurer auf diese großartige Reise auf den Spuren von Prinz Dastan und Prinzessin Tamina wandeln möchte, sollte sich bereits vorab als Kandidat registrieren. Hast Du das Zeug für die Desert Challenge? Und ich weiß nicht, ob man Angst vor Straußen haben sollte… 😉
Ich für meinen Teil habe mich schon mal auf meine Rolle vorbereitet, um auch die abenteuerlichen Stunts fast so elegant wie Jake Gyllenhaal auf die Zinnen zu turnen. Aber seht selbst:
Süddeutsche Zeitung- Magazin heute als mobile Augmented Reality-Ausgabe
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Gehört Printerzeugnissen die Zukunft? Oder muss man Tageszeitungen und Magazine als digitale aktualisierbare Editionen auf Computer, Smartphone und iPad bringen? Die Süddeutsche hat sich auf das Experiment eingelassen und verknüpft das heute erschienene Süddeutsche Magazin mit Augmented Reality-Inhalten, kurz AR. Mit der Mobile-App für Smartphones Junaio der Firma Metaio erwachen einzelne Seiten des Magazins zum Leben. Und bringen erweiterte Inhalte des Magazins auf das Display von iPhone, Android und Co.
Hier ein kurzes Video mit den Redakteuren Till Krause und Marc Baumann die via iPhone das AR-Magazin vorführen:
Der „Pressetext“ zum Video liest sich reißerischer als das Ergebnis letztlich ausfällt:
Ein ganzes Heft angereichert heißt: es gibt auf fünf Seiten einen Marker für eine AR-Interaktion. „Damit ist das SZ-Magazin das erste Printmedium, das die gedruckte mit der mobilen und digitalen Welt auf konsequente Art kombiniert“. Das ist etwas mißverständlich formuliert. In den USA gab es schon einige Experimente mit AR auf Print-Erzeugnissen, der Esquire brachte 2009 eine komplette AR-Ausgabe. Die SZ ist das erste deutsche Print-Erzeugnis, dass eine mobile AR-Applikation einsetzt.
Die Junaio- App funktioniert auf den verschiedenen Plattformen durchaus gut. Doch sind die angebotenen Inhalte nicht mehr als eine Spielerei mit wenig Informationsgehalt. Sandra Maischberger lugt hinter ihren Händen vor, Eurovisionssternchen Lena Meyer-Landrut legt man Sprechblasen in den Mund, der Bauer aus Garmisch-Partenkirchen sieht seine Weide als Olympia-Parkplatz, die Lösung des Kreuzwort-Rätsels wird gespoilert und die Illustration der Axel Hacke-Kolumne erscheint dimensionalisiert im Raum. Nichts, was man nicht durch gedruckten Text oder Bild auch hätte umsetzen können. Will sagen: der Weg zu erweiterten Inhalten und erweiterten Realitäten ist durchaus der richtige, allerdings gilt auch hier „Content is King“.
Die mobile App Junaio kann man hier herunterladen, die Süddeutsche gibt es samt Süddeutsche Magazin für 2,10 € an jedem Kiosk.
UPDATE: Trotz der Unterstützung Junaios von Android SDK 1.6 lässt sich der Süddeutsche Zeitung Magazin-Channel auf einem G1 mit SDK 1.6 nicht starten: „Your Phone currently does not support Glue.“. Schade.
Camino Filmverleih findet deutschen Filmtitel für Campanellas “The Secret in Their Eyes” durch Wisdom of the Bloggers – zumindest fast
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In Deutschland machte der Film „El secreto de sus ojos“ Anfang März Furore, als er bei der Verleihung der Academy Awards den als sicheren Gewinner der Auslands-Oscars geltenden „Das Weisse Band“ von Michael Haneke ausstach. Ende Oktober kommt der argentinische Thriller von Juan José Campanella auch in die deutschen Kinos. Im Vorfeld der PR suchte der Camino Filmverleih über die deutsche Filmblogger-Szene einen deutschen Titel für „The Secret in their Eyes“.
15 ausgewählten Bloggern wurde eine kurze Synopis des Films, das argentinische Plakat, drei Szenenbilder, sowie der argentinische und US-amerikanische Trailer zur Verfügung gestellt. Aufgabe war das Texten eines deutschen Filmtitels für „The Secret in their Eyes“. Natürlich war DigitaleLeinwand.de bei den ausgewählten Filmbloggern dabei. Und ich muss gestehen, dass ich zwar gerne auswechselbare, generische Filmtitel kritisiere, das Texten von passenden Titeln aber gar nicht einfach ist. Vor allem, wenn man den Film gar nicht gesehen hat, von dem sich ja eine Stimmung oder ein Gefühl ableiten ließe, die sich auch im Titel niederschlagen sollte. Drei potentielle Filmtitel durften pro Blogger maximal eingereicht werden. Ausgehend von der Handlung habe ich gegrübelt und mir zwei ernsthafte Titel überlegt, wobei mir der sicher nicht gangbare Vorschlag 3 gleich spontan einfiel:
Ganz basisdemokratisch stimmten nun die Filmblogger des Landes über den besten eingereichten Titel ab, das Stimmen für eigene Vorschläge war natürlich verpönt. Und wer hätte das gedacht, 50% der Stimmen entfielen auf meinen Titel-Vorschlag „Die Schuld im Gestern“. Der Siegertitel! Vielleicht war der Titel aufgrund der rückwärtigen Erzählform und dem Aufrollen der Ereignisse vor 30 Jahren die passende Idee.
Auch wenn die Vorschläge durchaus Anklänge beim Verleih fanden, hat man sich letztlich gegen Wisdom of the Bloggers und für eine gekürzte deutsche Übersetzung entschieden. Nun steht mein Titel zwar nicht auf den Filmplakaten eines Oscar-Gewinners, dafür darf ich Regisseur Juan José Campanella bei seiner Promotiontour meeten und greeten. Vielleicht bring ich ihm ja ein paar deutsche DVDs mit… 😉
Und warum kümmere ich mich auf DigitaleLeinwand.de um den 2D-Film? Zum einen gefiel mir natürlich der Blogger-Titel-Contest, zum anderen bietet der Film eine digitale Wirklichkeit. Erstmals wurde in einer argentinischen Produktion die Simulations-Software „Massive“ eingesetzt. Die Software dient zur Kreation und Animation von sogenannten „Agenten“, also generierten Figuren, die in Gestalt und Verhalten sich gemäß der Vorgaben eigenständig mit Hilfe von künstlicher Intelligenz verhalten. Für „In Ihren Augen“ haben die SFX-Künstler von 100 Bares Producciones eine Szene in einem voll besetzten Fußball-Stadion (klar, Argentinien!) geschaffen, das so gar nicht existierte. Mit künstlichen kickenden Fußballspielern und jeder Menge jubelnder Fans aus der Retorte.
Ich habe einen exklusiven Einblick in die Spezialeffekte des Films für euch, der sehr gut die verschiedenen Stufen der digitalen Entwicklung und Bearbeitung zeigt:
Warum geht es aber im Film „In Ihren Augen“? Nun gibt auch eine deutsche Synopsis, einen deutschen Trailer und das Filmplakat, das in meinen Augen auf den ersten Blick allerdings mehr eine Lovestory als einen Thriller verspricht. Zur Story: Die Geschichte von „In Ihren Augen“ wird in Flashback-Form erzählt: im Juni 1974 wird der Justizbeamte Benjamin Esposito (Ricardo Darín) damit beauftragt, das Verbrechen an einer jungen Frau aufzuklären, die in ihrem Haus in Buenos Aires brutal vergewaltigt und ermordet wurde. 30 Jahre später, der Fall hat ihn nie ganz losgelassen, beginnt der inzwischen pensionierte Benjamin Esposito ein Buch zu schreiben über den „Fall Morales“. Er ist überzeugt, dass der Mordfall niemals richtig aufgeklärt worden ist. Wild entschlossen, auch das letzte Geheimnis zu lüften, rollt er den längst abgeschlossenen Fall noch einmal auf – eine komplizierte und spannende Suche nach dem Mörder von damals beginnt, die Regisseur Juan José Campanella als Film Noir, Polit-Thriller und Liebesgeschichte in Szene setzt. Entstanden ist ein düsterer Film mit einem liebevollen, melancholischen und fast schmerzhaft schönen Blick auf die Liebe im Leben eines Menschen. Deutscher Kinostart ist der 28. Oktober 2010.
Hier der deutsche Trailer für „In Ihren Augen“:
Und das deutsche Filmplakat:
Bild © Camino · Alle Rechte vorbehalten.
Heute Filmstart “Die Legende von Aang” – gewinnt Fanpakete und ein von M. Night Shyamalan signiertes Filmplakat
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Paramount schickt ab heute den Bändiger der Elemente auf die deutschen Kino-Leinwände. Mit bildgewaltigen Spezial-Effekten und einem jungen, talentierten Cast kreiert Regisseur M. Night Shyamalan mit „Die Legende von Aang“ das Fantasy-Abenteuer des Kinosommers. Und natürlich kann man dieses Fantasy-Spektakel auch auf der digitalen 3D-Leinwand sehen. Zum Filmstart gibt es Fanpakate und als Hauptpreis ein von Regisseur Shyamalan signiertes Filmplakat zu gewinnen.
Wasser, Luft, Erde und Feuer: Vier Elemente und zugleich vier stolze Nationen, die seit jeher von ihrem Meister, dem „Avatar“, im Gleichgewicht gehalten werden – zumindest in längst vergangenen Zeiten. Mittlerweile ist ein Jahrhundert vergangen und die Schreckensherrschaft der Feuernation hat durch einen rücksichtslosen, brutalen Krieg gegen die anderen drei Nationen ein Zeitalter voller Zerstörung und Hoffnungslosigkeit eingeläutet.
Befreit aus seinem Gefängnis im ewigen Eis, erkennt der junge Aang (Noah Ringer) seine Bedeutsamkeit als der nächste „Avatar“ und dass nur er die Macht besitzen wird, alle vier Elemente zu beeinflussen und die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Aang, der das Element Luft beherrscht, schließt sich der Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihrem Bruder Sokka (Jackson Rathbone) an und begibt sich gemeinsam mit ihnen auf eine abenteuerliche Reise voller Gefahren und schwieriger Prüfungen, um den Einklang der Nationen und den Frieden der gesamten Welt wiederherzustellen. Doch stellt sich dem Trio Prinz Zuko, Sohn des Anführers der Feuernation und gespielt von „Slumdog Millionär“ Dev Patel in ihrem erbitterten Kamp in den Weg.
Im Jahr 2005 begann der auf Kinder- und Jugendprogramme spezialisierte Sender Nickelodeon mit der Ausstrahlung der Animationsserie „Avatar – Der Herr der Elemente“, die von Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko erschaffen worden war. Die Sendung traf den Nerv einer großen Bandbreite von Zuschauern. Schnell verbreitete sich das „Avatar“-Fieber und machte aus der Serie ein internationales Phänomen, das aktuell in mehr als 120 Ländern gesendet wird. Bald wurde auch das Interesse von M. Night Shyamalan geweckt. Shyamalans Töchter sind begeisterte Fans der Serie, vor allem von der Figur der jungen weiblichen Wasserbändigerin Katara. Die in dieser Form davor noch nicht da gewesene Begeisterung und unbedingte Fanloyalität weckte das Interesse von Shyamalan, der beschloss, sich die Sendung gemeinsam mit ihnen anzusehen. Danach wollte auch ihn die Serie nicht mehr loslassen. Der zweifach Oscar-nominierte Filmemacher merkt an: „,Avatar – Der Herr der Elemente‘ fiel mir in den Schoß. Es war, als hätte ich eine Erscheinung gehabt.“
Ganz eindeutig besaß die Serie Filmpotenzial. Allerdings stellte es eine nicht unerhebliche Herausforderung dar, mehr als 30 Stunden an Geschichte in einen einzelnen Film zu packen – noch dazu handelte es sich um ein Genre, das für den Filmemacher trotz seiner Versiertheit absolutes Neuland darstellte. „Mir war von dem Moment an, als ich versuchte, die ersten Worte zu Papier zu bringen, klar, dass man in einen Film von solch enormer Komplexität richtig Arbeit stecken müsste. Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko, auf deren Konto die „Avatar“-Serie geht, haben sechs Jahre an der Konstruktion der Mythologie gestrickt.“
„Es hat mir die Augen geöffnet und war zugleich ein interessanter Lernprozess für mich, ein Projekt von dieser Größe in Angriff zu nehmen und gleichzeitig immer noch das gewohnte Maß an Perfektion zu bewahren“, fährt Shyamalan fort. „An jedem Drehtag wurde ich von Todesangst heimgesucht, weil die Erfahrung einfach überwältigend war und so viele unbekannte Größen eine Rolle spielten. Der Film ist wenigsten zweieinhalbmal größer als meine bislang größte Produktion.“
Weil die Filmemacher von „Die Legende von Aang“ ergebene Anhänger der originalen Serie sind, hatten sie sich vor allem ein großes Ziel gesetzt: „Wir wollten einen Film erschaffen, der nicht nur die Erwartungen der Fans erfüllt, sondern auch ein weltweites Kinopublikum in einer Weise anspricht, wie es eben nur ein abendfüllender Realfilm kann“, sagt Shyamalan. Die Legende von Aang behandelt das Buch eins der „Avatar“-Serie, in dessen Mittelpunkt das Element Wasser steht. Der Film folgt Aang, dem Avatar, bei seinem Bestreben alle vier Elemente zu beherrschen, um damit die Welt vor dem Untergang retten zu können. Wie die Fernsehserie reist auch „Die Legende von Aang“ vom Süd- zum Nordpol.
Damit auch ihr die Reise um die Pole im Kino stilgerecht antreten könnt, verlost DigitaleLeinwand.de zum Filmstart mit freundlicher Unterstützung der Paramount drei Fanpakete für „Die Legende von Aang“! Zu jedem Fanpaket gehört ein Filmplakat und ein original „Legende von Aang“ – T-Shirt. Der erste Preis besteht aus einem Aang-T-Shirt einem vom Regisseur M. Night Shyamalan handsigniertem Filmplakat! Einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, Mailadresse und einem netten Gruß an gewinnspiel@digitaleleinwand.de schicken. Einsendeschluss ist der 26.8.2010 um 15 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Mit welchem Film wurde der Darsteller des Prinzen Zuko, Dev Patel, weltweit bekannt?”. Rechtswege sind zu bändigen, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bild © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.