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Premiere von "Resident Evil : Afterlife 3D" jetzt live auf DigitaleLeinwand.de
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Zombies, zieht euch warm an, Paul.W.S. Anderson schickt seine Alice wieder in den Kampf gegen das böse Untote. Und da die Japaner ganz verrückt nach stereoskopischen Inhalten sind, feiert die Videospiel-Franchise „Resident Evil : Afterlife 3D“ heute seine Premiere im fernen Tokio. Da das Beamen technisch noch immer nicht CO2-neutral funktioniert, könnt ihr die Premiere direkt vom blutgetränkten roten Teppich per UStream auf DigitaleLeinwand.de ansehen. Und zwar jetzt, denn in Japan ist es bereits kurz vor 18:00 Uhr:
“Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage” ist besonders wertvoll
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Im Herbst wird abgetaucht: In „Sammys Abenteuer“ geht der kleine Schildkröten-Held auf die Suche nach der geheimen Passage. Und auch auf die Suche nach seiner großen Liebe. Nun wurde „Sammys Abenteuer“ von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Mir scheint, die Juroren haben ein Faible für stereoskopische 3D-Filme, die regelmäßig mit dem Spitzenprädikat ausgezeichnet werden.
Sammy begrüßt einen Enkel am kalifornischen Strand.
Die ausführliche Jury-Begründung lautet:
Ich muss gestehen, dass ich in einigen Punkten nicht mit der Begründung der Film- und Medienbewertung mitgehe. Der Film nutzt den gesamten zur Verfügung stehenden 3D-Raum, lässt aber auch keine Möglichkeit aus, dem Zuschauer etwas entgegen zu schleudern, zu schlängeln oder zu hacken- was es für die Kinder deutlich aufregender macht. Aber natürlich ist Sammys Abenteuer ein durchaus sehenswerter Film – und meines Erachtens die bisher beste Produktion des belgischen Produktionsstudios nWave Pictures. Ab dem 28.10.2010 begibt sich Sammy in allen 3D-Kinos des Landes auf die Suche.
Bild © Kinowelt · Alle Rechte vorbehalten.
Resident Evil : Afterlife 3D (Paul W. S. Anderson)
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Paul W.S. Anderson ist zurück mit einem weiteren Teil der Untoten-Videospielverfilmungs-Franchise Resident Evil. Constantin Film bringt den vierten Teil mit dem Titel „Resident Evil: Afterlife 3D“ erstmals in einer neuen Dimension des Horrors zu uns: in steroskopischem 3D.
The fight must go on! Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice (Milla Jovovich), die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch hier haben sich bereits tausende Infizierte ausgebreitet und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder…
Neuer Kampf, neuer Look: Bildgewaltiger denn je geht die Schlacht gegen die Umbrella Corporation in eine neue Dimension. Dank James Camerons Fusion Camera System erhält der Kampf um das Überleben der Menschheit ein brandneues und atemberaubendes Design- nativ in 3D gefilmt. Auch diesmal übernimmt Andersons Ehefrau Milla Jovovich (derzeit auch im Doppelgespann bei den Dreharbeiten für „Die Drei Musketiere 3D“) die Rolle der unerschrockenen Power-Amazone Alice. Ihr zur Seite stehen erneut die nicht minder knallharte Ali Larter („Final Destination“) als Claire und Spencer Locke („Resident Evil: Extinction“) als K-Mart. Neu im Endzeit-Ensemble sind TV-Star Wentworth Miller („Prison Break“) und Newcomer Shawn Roberts („I Love You, Beth Cooper“).
Der Trailer macht es deutlich: der Film bietet Action Right in your Face. Da dürfte der 3D-Einsatz wieder zum Gimmick werden und allerlei Waffen, Äxte, Gedärme und Untote ins Publikum geballert werden. Starttermin für das vierte Zombie-Abenteuer aus dem Hause Constantin auf den deutschen 3D-Leinwänden ist der 16.09.2010.
Der offizielle deutsche Trailer:
Das aktuelle deutsche Plakat für Resident Evil: Afterlife 3D:
Weitere Artikel zum Film:
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Bilder © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.
67. Biennale in Venedig: Takashi Shimizu übernimmt Jury-Vorsitz des Persol 3D Award
Der japanische Horrorfilm-Regisseur Takashi Shimizu, bekannt von seinem Grudge-Story im Original und Remake, übernimmt in diesem Jahr den Vorsitz der Persol 3D-Award Jury des am 1. September 2010 startenden 67th Venice Film Festivals.
Marco Müller, Direktor des 67. Venice International Film Festivals, zeigt sich begeistert vom 3D-Format: „3D calls for an entirely new sensorial experience: you feel so much more immersed in the screenscape than when you are watching a regular 2D movie. When this works, when the 3D environment is the real thing, you will find that the images enter your head seemingly without effort. And it can be images questioning your role as a viewer (e.g., the films by Zapruder, Ken Jacobs and Armin Linke that are being premiered at the Venice Film Festival this year). There is so much to improve and experiment. We still need to have a few solid years of new 3D films under our collective belt, made by filmmakers who can really appropriate 3D. But 3D technology cannot be dismissed as a gimmick. Fortunately, it is here to stay”.
Die Nominierten für den besten 3D-Film des Jahres sind eine Werkschau von Neuheiten und Wiederaufführungen, Kurz- und Langfilmen stereoskopischer Filme aus dem letzten Jahr. Toy Story 1 +2 feierten im letzten Jahr ihre 3D-Premiere, in diesem Jahr wurden sie (und Toy Story 3) für den Preis nominiert. :
Ganz im ernst- hat jemand eine Chance gegen James Camerons Avatar?
Bild © Biennale · Alle Rechte vorbehalten.
Step Up 3D – eine neue Dimension des Tanzfilms
Seit letztem Donnerstag läuft nach dem europäischen StreetDance 3D nun der erste amerikanische stereoskopische 3D-Tanzfilm „Step Up 3D“ auch in den deutschen Kinos. Natürlich interessieren mich die Besonderheiten des Films, der als erster Teil der Franchise als dreidimensionale Fassung gedreht wurde.
Den Filmemachern war klar, dass sie auf allen Ebenen noch einen draufsetzen mussten, um “Step Up 2: The Streets” und „Step Up“ zu überbieten. Der Regisseur Jon M. Chu meint dazu: “Step Up 2: The Streets” war wie ein Bilderbuch, deshalb stellte ich mir den Nachfolger als ein etwas komplizierteres Märchen vor. In STEP UP 3D gibt es dunklere Charaktere, die aus dem Schatten heraustreten, um auf dieser Underground-Spielwiese, auf der alles möglich ist, mitzumischen.“ Dazu meint der Produzent Patrick Wachsberger: „Wir suchten nach frischen neuen Wegen, um das Franchise in die nächste Ebene zu heben. 3D entpuppte sich als perfekte Lösung, um buchstäblich einen Schritt weiter zu gehen. Die Filme haben den Zuschauern schon immer das Gefühl gegeben, dass sie Zeuge der besten Tanzparty sind, die es jemals gab. Aber jetzt, in 3D, ist es, als ob sie bei der besten Tanzparty mittendrin wären.“
Chu fand in dem neuen Medium endloses Potential. „Bei den alten, klassischen Musicals dreht sich das Bildfeld mit den Tänzern und wird so ein Teil des Tanzes. Mit 3D können wir das Bildfeld in eine ganz neue Ebene bringen, in der das Publikum nicht nur zuschaut, sondern alles hautnah erlebt“, erklärt er. „Das ist wie ein Duett zwischen dem Publikum und den Tänzern.“ Jennifer Gibgot von der Produktionsfirma Offspring Entertainment ergänzt: „Wir haben bei den Tanzszenen besondere Passagen für 3D choreografiert. Mein Lieblingskommentar nach einem Screening neulich kam von einer Jugendlichen, die meinte: ‚Es fühlte sich an, als würde mich der Tanz attackieren, aber auf eine positive Weise.“ „Tanz in 3D zu drehen bietet haufenweise Möglichkeiten, ihn auf völlig neue Arten zu erleben“, fügt Chu hinzu. „Die Tänzer springen dir geradezu auf den Schoß und drehen sich direkt vor deiner Nase.“ Dazu sagt Shankman: „Tanz bietet sich der 3D-Technologie geradezu an. Es war unglaublich spannend, beides miteinander zu vereinen und der erste zu sein, der mit der neuen Technologie diese Kunstform hervorheben kann.“
Mit 3D auf die Straßen New Yorks zu gehen, war eine Chance und Herausforderung gleichermaßen. Chu betont: „Das ist, als ob man mit einem anderen Pinsel arbeitet und man sich erst eine neue Methode aneignen muss, um ihn zu benutzen.“ Um sicherzustellen, dass die empfindliche Kameraausrüstung dem heftigen Tempo beim Dreh standhalten würde, wandten sich die Filmemacher an den Kameraspezialisten Vince Pace. Seine Firma zeichnet für die Gestaltung der revolutionären Technologie bei kürzlich erschienenen Kassenhits verantwortlich und stellt 3D-Kamerasysteme her. Während der Arbeit an Chus ausgefeilten Tanzkonzepten wurde das meist sehr wuchtige und empfindliche Equipment mehrfach auf die Probe gestellt. Pace machte die Kamerasysteme stromlinienförmiger, so dass schnelle Bildwechsel flüssiger aufgenommen werden konnten und dabei atemberaubende 3D-Perspektiven entstanden.
Kameramann Ken Seng, der zuvor an dem Thriller “Obsessed” gearbeitet hatte, sollte auf Wunsch der Filmemacher den Look des Films sowohl aus der 2D- als auch aus der 3D-Perspektive integrieren. Der Drehort war für Seng eine Inspiration, genau wie für Chu und seine Tänzer. „Es ist einfach unglaublich toll, an diesen einzigartigen Schauplätzen zu drehen“, erzählt Seng. „Dadurch, dass man alles in 3D herüberbringen kann, ist man wirklich mittendrin. Mein Ziel war es, das Gefühl zu vermitteln, das ich mit 20 hatte, als ich hierher zog. Voller Verwunderung lief ich damals zum ersten Mal durch die Stadt. Genau dieses Gefühl wollten Jon und ich dem Publikum vermitteln. Wir haben 3D nicht als Novum gesehen, sondern als ein Werkzeug, mit dem wir den Zuschauer durch Kranaufnahmen und eine dynamische Kamera direkt in New York City eintauchen lassen.“
Die Filmemacher setzten die Choreografie sowie das Licht- und Produktionsdesign gezielt ein, um mehr Tiefe zu erzeugen. Durch Mehrschichtigkeit wurde die 3D-Optik verstärkt. Seng freute sich auf die Arbeit mit der brandneuen Technologie und entschied schon früh, bei seinen ehrgeizigen Plänen in puncto Licht ‚groß ranzugehen’. Diese Herangehensweise passte perfekt zu Chus Philosophie. „Eigentlich ist STEP UP 3D ein Actionfilm“, erklärt der Kameramann. „Es gibt so viele unglaubliche Tanzszenen und man möchte die Kamera ganz schnell drehen und vom Boden aus filmen, um jede Bewegung einzufangen.“
Einer der größten und auch wirklich beeindruckenden Vorteile von 3D-Aufnahmen ist, dass man sich dank eines riesigen Monitors am Set die Szenen sofort in Echtzeit anschauen kann. Es gehörte schon zum Alltag dazu, Schauspieler und Crewmitglieder mit 3D-Brillen im Kreis um die Videomonitore herum zu sehen. Der spürbare Enthusiasmus war ein gutes Zeichen, betonen die Filmemacher. Chu fügt hinzu: „Im Grunde erzeugt unser Film eine völlig neue Erfahrung in 3D, das war die harte Arbeit wert. Ich glaube, dass auch die Zuschauer das sehen werden. Sie werden von den Charakteren begeistert sein und gleichzeitig einige der besten Tänzer der Welt erleben.“
Step Up 3D läuft seit dem 26. August bundesweit in den 3D-Kinos- und konnte sich auf Anhieb Platz 1 der Kinocharts sichern.
Bilder © 2010 Constantin Film Verleih GmbH · Alle Rechte vorbehalten.
Besucher oder Einspiel? Step Up 3D kämpft mit den Expendables um den Spitzenplatz der deutschen Kinocharts
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Senioren-Actionstars oder 3D-Tanzfilm-Franchise? Der Spitzenplatz der deutschen Kinocharts ist erneut eine Frage der Sichtweise.
In den USA ist der dritte Teil von Jon Chus StreetDance-Reihe Step Up 3D im Vergleich zu seinen Vorgängern etwas schwach gestartet. An der deutschen Kinokasse entfaltet der 3D-Tanzfilm sein Portential, über 274.500 Besucher lockte der Film in 372 stereoskopische Kinos. Anders als in den USA ist Step Up 3D der stärkste Film der Reihe, „Step Up“ konnte bei Start 122.428 Besucher ziehen, „Step Up 2 the Streets“ am ersten Wochenende 193.278. Dank des zusätzlichen 3D-Aufschlags liegt Jon Chus Film bei einem Umsatz von 2,8 Mio. Euro. Gesamt zeigen 311 3D-Leinwänden den Filme, diese sorgen für 90% des Umsatzes.
Nach Besuchern liegt allerdings der alte Haudegen Sylvester Stallone mit seinem Action-All-Star-Cast in „The Expendables“ vorn. In gesamt 525 Kinos gestartet, konnte er gute 290.000 Besucher zu einem Ticketkauf bewegen und erreichte damit ein Einspiel von 2,1 Mio. Euro. Ähnlich wie bei „StreetDance 3D“ und „Prince of Persia“, die sich über mehrere Wochen ein Einspiel-versus-Besucher-Chart-Duell lieferten. Die finanzielle Macht von 3D: deutlich weniger Kopien, weniger Kopien, aber trotzdem mehr Einspiel.
Luke geht auf Tuchfühlung
Der Spitzenreiter der Vorwoche kam in dieser Woche auf Platz drei der deutschen Kinocharts: M. Night Shyalamans „Die Legende von Aang “ begeisterte am zweiten Wochenende knapp 245.000 Zuschauer. Das bedeutet ein Einspiel inklusive der 3D-Zuschläge von knapp 2,2 Mio. Euro.
Wer ist eure Nummer Eins- Step UP 3D oder The Expendables?
Bild © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.