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die Welt ist in 3D und derzeit zu Gast in Berlin – heute startet Fachkonferenz medienwoche@IFA
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Derzeit platzt Berlin und das Messegelände am ICC aus allen Nähten. Die 50. Internationale Funkausstellung IFA ist die größte Consumer-Elektronikmesse, die die Welt und die Stadt je gesehen haben. Noch nie waren so viele AUssteller zu GAst auf der IFA um ihre neuen Produkte und Prototypen zu präsentieren. Eine auch für den Endverbraucher offene Messe für alle, die Unterhaltungselektronik, Informations- sowie Kommunikationstechnik und Hausgeräte nicht nur nutzen, sondern auch erleben wollen. Der für die IFA so typische Mix aus Innovationen, Stars, Entertainment und Information fasziniert das Publikum jedes Jahr aufs Neue- dieses Jahr zum 50. mal. Und mit einem klar dominierenden Thema: 3D, 3D, 3D. Auf 3DTVs, stereoskopischen Kameras oder lentikularbestückten brillenfreien Bilderrahmen. An 3D kommt in diesem Jahr auf der IFA niemand vorbei.
Auf mittlerweile zwei Tage zusammengeschrumpft ist mittlerweile die medienwoche@IFA. Mehr als 150 nationale und internationale Referenten werden zu den über 50 Keynotes und Podien des Internationalen Medienkongresses im ICC am Montag (06.09.) und Dienstag (07.09.) erwartet. Unter ihnen Sky Deutschland-Chef Brian Sullivan, BBC-COO Caroline Thomson und Google-Chef Dr. Eric Schmidt (Live-Übertragung der IFA International Keynote vom Messegelände ins ICC). Auf der Agenda stehen übliche Themen, die aber stets aktuell zu diskutieren sind: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Entwicklungen im internationalen Medienmarkt, Herausforderungen für eine zukunftsorientierte Medienpolitik, Screenings neuer Inhalte und Geschäftsmodelle von Mobile und 3D-Content bis hin zu 360°-Formaten.
Heute stehen folgende Inhalte auf dem Kongressprogramm:
Montag, 06.09.10, ICC Berlin
10.30 Eröffnung des Medienkongresses: Less is more? Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
14.00 Medienpolitik: Internet und digitale Gesellschaft: Die Enquete-Kommission.
14.00 Medienmarkt: Markenbildung online
14.00 medienpolitik@IFA: Terrestrisches Fernsehen – ein Auslaufmodell?
14.00 Screenings & Präsentationen: Neues Fernsehen
16.00 Medienpolitik: Leistungsschutzrecht oder Informationsfreiheit
16.00 Content is king – Technology is queen!? Was treibt die Medienentwicklung?
16.30 Screenings & Präsentationen: Neuer Content: 3D
Natürlich interessiert mich besonders der letzte Block des heutigen Tages. Neuer Content in 3D. Passend zur IFA hat man den 3DTV, die Digitalisierung des Kinos und des Fernsehens im Blick. Während ein paar größere Produktionen aufgrund von fehlender adäquater Präsentationstechnik aus dem Programm gewichen sind, gibt es nun fünf Beiträge aus den Bereichen 3D-Gruselfilm, 3D-Kurzfilm, 3D-Konzertfilm, 3DTV und 3DGaming. Besonders freue ich mich auf die Produktion der MovieBrats, die heute erstmals einen 4minütigen Ausschnitt aus ihrem 3D-Kurzfilm „WaterSoul“ präsentieren. Das Programm aus dem Bereich 3D-Content:
Strangel – The Angel of the Odd: Stereoskopischer Expressionismus
Daniel von Braun, CEO, und Georg-Sebastian Dreßler, Produktion Supervisor, morro images, Potsdam
Mystery aus der Tiefe des Raums: Water Soul 3D
Esther Friedrich, Produzentin und Produktionsleiterin, und Alex Weimer, Produzent, MovieBrats Filmproduktion, Berlin
Performing Arts in 3D: Lang Lang at Berghain
H.W. Pausch, co-Geschäftsführer, Context TV, Berlin
High Definition 3D TV – von Sport bis Kultur
Stephan Heimbecher, Head of Innovations & Standards (Technology), Sky Deutschland, München
NVIDIA 3D Vision: PC Gaming und Multimedia mittendrin statt nur davor
Thomas Mertens, Director Central Europe, NVIDIA, Würselen
Noch bis zum 8. September 2010 findet die IFA zum 50. Mal statt. Das Messegelände wird für die Besucher täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Die medienwoche@IFA wird veranstaltet von Medienboard Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit der gfu im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg und gefördert von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb). Tickets für die medienwoche@IFA gibt es hier. Weitere Details auf der offiziellen Webseite der IFA und der medienwoche@IFA.
Step Up 3D tanzt sich in der zweiten Woche an die Spitze der Kinocharts – AVATAR auf Platz 6
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Letzte Woche gab es noch Gerangel zwischen dem Film mit den meisten Besuchern und dem Film mit dem meisten Umsatz, dank 3D-Zuschlag. In dieser Woche schafft es Step Up 3D aus dem Verleih Constantin in beiden Kategorien an die Spitze der deutschen Kinoscharts, wenn nach Besuchern auch nur knapp. Von den gesamten 1,3 Mio. verkauften Tickets lösten rund 165.000 Besucher ein Ticket für den 3D-Tanzfilm, der damit einen Umsatz von 1,7 Mio. Euro erreichte. Der zweitplatzierte „Duell der Magier“ von Produzent Jerry Bruckheimer“ erreichte ebenfalls knappe 165.000 Zuschauer mit einem Einspiel von 1,2 Mio. Euro.
Als Special Edition startete die um 9 Minuten erweitere Fassung von AVATAR- Aufbruch nach Pandora erneut in den Kinos- diesmal ausschließlich als 3D-Fassung. Mit dem Re-Release erreichte James Camerons Blockbuster gut 75.000 Zuschauer auf 274 Leinwänden- Platz 6 der Kinocharts in dieser Woche. Wir Pandora-Freunde sind uns einig: diese AVATAR-Fassung ist die bisher beste, die jemals im Kino gezeigt wurde. Zumindest bisher… 😉
Bild © 20th Century Fox · Alle Rechte vorbehalten.
Weltpremiere! Lang Lang präsentierte seinen 3D-Konzertfilm "The Third Dimension" in Berlin
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Wie berichtet hat der chinesische Starpianist Lang Lang seine 3D-Konzertaufnahmen als Weltpremiere im Cinestar in Berlin vorgestellt. Vor ausverkauftem Haus präsentierte Lang Lang dem Publikum und dem Sony Corporation Board seine im Berliner Club Berghain in stereoskopischem 3D aufgenommenen Stücke. Dabei intonierte er Stücke aus dem Wiener Konzert von Beethoven, Prokofjew, Albeniz und Chopin. Die in nativem 3D gefiltem Aufnahmen zeigen den Musiker an seinem Instrument aus verschiedenen Blickwinkeln, mit einem Live-Gefühl, aber durch die immersive Technik noch deutlich näher dran am Geschehen, als es dem normalen Publikum sonst möglich ist.
Starpianist Lang Lang auf der Weltpremiere seines 3D-Konzertfilms "The Third Dimension" | Foto © Gerold Marks
Lang Lang steht als Sony Botschafter natürlich sehr im Rampenlicht. Und passend zur 3D-Strategie von Sony haben sie einen jungen technikaffinen Star, der von 3D als Möglichkeit begeistert ist. Lang Lang kommentiert sein 3D-Debüt: „Ich finde es sehr aufregend, in vorderster Linie daran mitzuwirken, dass 3D seinen Weg in die Wohnzimmer der Menschen überall auf der Welt findet. Diese neue Technologie eröffnet allen Musikfreunden eine völlig neue Dimension. Durch die 3D-Aufzeichnung wird das Musikerlebnis noch viel intensiver und mitreißender. Ich bin sehr froh, dass ich mit Sony einen starken Partner an meiner Seite habe, der meine Vision teilt.“
Wer bei der Weltpremiere von Lang Langs Film „The Third Dimension“ nicht dabei sein konnte, kann das 3D-Konzert „The Third Dimension“ auf 3D-Blu-ray sehen. Das Konzert wird als Zusatztmaterial auf der Blu-ray „Lang Lang – Live in Vienna“ enthalten sein, die am 17. September erscheint.
Natürlich war ich bei der Weltpremiere von Lang Langs 3D-Konzertfilm persönlich anwesend. „The Third Dimension“ überzeugt absolut. Es ist eine Freude, Lang Lang beim Spielen zu beobachten, ungewöhnliche Blickwinkel auf ihn und sein Instrument einzunehmen. Hautnah dabei zu sein, wenn seine Finger über die Tasten fliegen. Die Gestaltung der Aufnahmen ist auf die jeweiligen Musikstücke abgestimmt und folgen einer Bild-Dramaturgie, die Abwechslung bietet, deutlich mehr als „Mann am Klavier“. Die Bildqualität der Aufnahmen ist sehr gut, leider säuft schwarzer Flügel in neutral schwarzem Raum (sprich Tanzfläche Berghain) farblich etwas ab, was aber an der dunkel eingestellten Projektion im CineStar OV Saal 3 (wir kennen uns…) liegt. Das 3D-Konzert begeistert. Und liegt in der Bildqualität deutlich über dem anschließendend per Beamer projizierten Blu-ray-Konzertausschnitt aus Wien, der auf der großen Leinwand arg mit Halbbildern zu kämpfen hatte.
Die eigentlich Sensation ist aber das Kinoerlebnis drumherum. Menschen zwischen 30 und 65 sitzen im vollständig ausverkauften Kino-Saal. Statt Cola gibt es gepflegten Rotwein, man hat im Kino eine kleine Bar errichtet, vor dem Saal kann man an der Garderobe seine Jacken abgeben. Man merkt, dass es sich um einen Klassik-Künstler handelt. Und doch verliert das Arthaus- und Bildungsbürger-Publikum die Angst vorm Multiplex, wie die regelmäßigen Opern-Live-Übertragungen zusätzlich beweisen. Ein spannendes Bild, wenn in einem 3D-Kino Damen und Herren in Abendgarderobe, Anzug und Kleid sitzen. Und alle haben eine 3D-Brille auf der Nase, egal wie alt oder wie jung. Die Stimmung ist brillant, zwischen den einzelnen Stücken wird wie im Konzertsaal auch applaudiert und gejubelt, wenn der Meister durch sein Können besonders beeindruckte. Ein kurzes Stimmungsbild bei älteren Besucherinnen, die noch nie im 3D-Kino waren, spiegelt die absolute Begeisterung wieder: so etwas Tolles haben sie im Kino noch nie erlebt! Von wegen 3D-Kino bietet keine Attraktionen für Silver Ager.
Womit wir mal wieder bei der beliebten Diskussion Arthaus versus Multiplex sind, die unter dem Deckmantel analoges gegen digitales Kino ausgetragen wird. Das Argument der Arthaus-Kinos lautet weiterhin: Die Umrüstung auf Digitales Kino ist zu teuer. Und schließlich gibt es keine 3D-Arthaus-Inhalte. Die Zeiten ändern sich. Natürlich ist die Finanzierung der Digitalisierung für finanzschwache Kunstkinos weiterhin ein Problem, bei dem die Verbände weiter rummähren, ohne dass schnelle Lösungen für die gesamte Branche schon morgen umsetzbar wären.
Doch nun stehen die 3D-Arthaus-Inhalte vor der Tür, 3D-Konzert mit Lang Lang, im nächsten Jahr Wim Wenders‘ 3D-Tanzfilm PINA über das Werk der verstorbenen Choreografin Pina Pausch, Werner Herzogs 3D-Höhlenmalerei-Dokumentation feiert in Toronto Premiere, Scorsese und Soderbergh drehen gerade 3D-Produktionen. Wenn die Arthaus-Kinos nicht über ihre Zukunft nachdenken und sich vorwärtsgerichtet positionieren, werden sicher einige Häuser schließen müssen.
In der Diskussion um PINA hatte ich im letzten Jahr das Problem noch als Frage formuliert: Werden eher Arthaus-Kinos in digitale und 3D-Technik investieren oder das Arthaus-Publikum ins Multiplex-Kino gehen, um sich den 3D-Arthaus-Film anzusehen? So wie die Zeichen der Zeit derzeit stehen, liegt die Antwort auf der Hand. Das klassische Arthaus-Publikum hat keine Scheu mehr vor großen Kinokomplexen und auch nicht vor der 3D-Brille auf der Nase. Und gönnt sich einen hochpreisigen Abend in 3D im Multiplex. Arthaus-Kinos, ihr verliert derzeit euer Publikum…
Bild © Gerold Marks, Blu-ray Cover © Sony · Alle Rechte vorbehalten.
A Hunter shoots a Bear! TippEx und Youtube begeistern mit interaktivem Film
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Wer hatte auch Strebermädels in der Schulklasse, die ihre Schönschrift noch perfekter mit TippEx gestalteten? Kaum verschrieben, schon wurde das kleine Fläschchen geschüttelt und der leicht benebelnde Weisslack auf den Schreibfehler aufgetragen. Und irgendwie wirkt TippEx nicht mehr heutig, im Digitalen gar als Relikt aus vergangener Zeit. Zeit für Veränderung! Am Image hat die französische Firma Buzzman zusammen mit Elegangz TV, Paris gearbeitet und liefert eine interaktive Youtube-Experience für TippEx- die „TippExperience“.
Einstieg ist ein virales Filmchen mit dem Titel „A Hunter shoots a Bear“, was ich mir aufgrund des Titels aus Tierquäler-Video erst gar nicht ansehen wollte. Ein Camper wird von einem Bär angegriffen, sein Kumpel aus dem Off rät ihm den Bär zu erschießen. Nun kommt der Clou:
Der Camper durchbricht den Filmrahmen, greift zur neben dem Video stehenden Werbeanzeige und dort platzierten TippEx-Pocketmaus und ändert schließlich die Geschichte. Kurzentschlossen ext er SHOOTS aus dem Titel des Youtube-Videos aus und hinterlässt stattdessen ein leeres Eingabe-Textfeld.
Nun ist Spaß garantiert, denn der Zuschauer darf bestimmen, wie die Geschichte zwischen Bär und Jäger weitergeht. Einfach ein englisches Verb für eine Beschäftigung eintragen, schon gibt es die kleine Episode mit dem ungleichen Paar zu sehen. Keine neue Idee, solche interaktiven Befehlsvideos gab es schon vor 10 Jahren in Zeiten von Web 1.0. Doch die TippExperience macht Spaß, da die Macher wissen, welche Begriffe User mit Vorliebe in solchen Situationen eingeben- Alltagsbeschäftigungen, Hedonistisches und Nicht-Jugendfreies. Für all diese Tätigkeiten haben der Jäger und der Bär ein kleines, wirklich charmantes Filmchen vorbereitet, dass der Besucher als Belohnung für seine Interaktion erhält. Sollte etwas Unverständliches eingegeben worden sein, gibt der Bär eine persönliche Fehlermeldung aus. In der referenzierenden Datenbank sind auch manche Keywords zum gleichen Filmchen verknüpft, um inhaltliche Synonyme zu erfassen und möglichst viel Aktion zu zeigen.
Dass sich der Bären-Spaß gerade viral verbreitet wie ein Honigbrot bei Bienen, dürfte klar sein. Nachteil der Kampagne: es kommt leicht zu einem Vampireffekt, da die Unterhaltung klar der Produktinformation vorsteht. Und viele schnell vergessen, für welches Produkt dort eigentlich geworben wird.
Probiert es selber aus. A Hunter shoots a Bear! findet ihr als Videokanal unter der Adresse http://www.youtube.com/user/tippexperience
Die Unterhaltung für den Samstag Nachmittag ist gerettet! Probiert auch mal die Begriffe cooks, hip-hop, kiss und tipp-ex aus. 🙂
Der König der 3D-Filme ist zurück – die AVATAR Extended Special Edition jetzt im Kino
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Seit gestern läuft der erfolgreichste Film aller Zeiten in einer Extended Special Edition wieder in den Kinos: AVATAR- Aufbruch nach Pandora von James Cameron. Der Film läuft als längere Fassung ausschließlich in den 3D-Kinos. Denn dafür wurde der Film zweifelsohne produziert.
Und es gibt mehr zu sehen als jemals zuvor. Mit mehr als 8 Minuten zusätzlichem Material gibt es nicht nur neue Szenen, sondern auch neue Kreaturen zu sehen. Ihr lernt den Flugrochen kennen und es gibt eine große Jagdszene mit den neu im Film zu sehenden Sturmbeasts. Da zeigt sich, ob Jake Sully wirklich ein großer Jäger ist. Wie versprochen gibt es noch mehr Alien-Petting mit Jake uns Neytiri. Und auch sonst gibt es viele Kleinigkeiten zu entdecken, die die Welt von Pandora für uns bereit hält. Immer wieder staunt man über Details, die man neu oder anders wahrnimmt und fragt sich, ob dies neues Material ist oder man es einfach vorher nicht wahrnahm. Vieles wird durch die Erweiterungen deutlicher, besser erklärt, das eine oder andere „Ach so, jetzt ist es klar!“ entfleucht. Am spannendsten fand ich zwei Szenen, die dem Film doch neue Facetten hinzufügen. Wer Spoiler hasst: ab ins Kino, nicht weiterlesen.
Zum einen begleiten wir Grace, Jake und Norm in die Schule, die nun verwahrlost ist. Dort finden sich alte Tische und Stühle, Schränke, Modelle von Planeten als Mobile- aber auch Einschusslöcher in der Wand. Es ist klar, dass diese nur von den Menschen abgefeuert sein können- doch wer schießt auf Kinder? Man ahnt, dass es eine vergangene Geschichte gibt, die im Dunkeln liegt, da sie nicht nur grausam, sondern auch ein Einschnitt in der friedlichen Kommunikation zwischen Mensch und Navi darstellt.
Die zweite Nebengeschichte dreht sich zum Tsu’tey, der als Anführer der Omaticaya mit in die große Schlacht zieht. Und dort getroffen vom Kugeln aus dem Samson-Kampfhubschrauber abstürzt. Das letzte was wir bisher sahen, war Tsu’teys hoffnungsloser Fall in die Tiefe. Doch war das nicht sein Ende. Die Special Edition zeigt, wie er schwer verletzt sich für sein Volk entscheidet. Und durch ein grausames aber notwendiges Ritual Jake Sully zum neuen Anführer der Omaticaya macht.
Wer AVATAR nicht in 3D im Kino gesehen hat, hat den Film einfach nicht erlebt. Jetzt habt ihr nochmals die Gelegenheit dazu, James Camerons Schöpfung so zu sehen, wie der Film bestimmt war. Da kommt keine Blu-ray mit und alles andere darunter schon gar nicht.
Kino- dafür werden Filme gemacht. Und das gilt vor allem für AVATAR in 3D.
Hier nochmal der deutsche TV-Spot:
[quicktime]https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/digitaleleinwand-media/AVATAR%20-%20TV-Spot%20-%20deutsch.mov[/quicktime]
Bild © 20th Century Fox · Alle Rechte vorbehalten.
Drehstart für deutsche 3D-Independent-Produktion "The Forbidden Girl"
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Am 23. August 2010 haben die Dreharbeiten zum Mystery-Thriller „The Forbidden Girl“ begonnen. Bis Ende Oktober 2010 wird der 3D-Stereo-Kinofilm der Independent Produktion EMP 1. Stereofilm als Independent-3D-Produktion mit einem internationalen Cast in Jena, Berlin und Umgebung gedreht. „The Forbidden Girl“, deutsch „Das verbotene Mädchen“, steht in der Tradition der erfolgreichen Vampir-Formate wie „Twighlight“, „True Blood“ oder „Vampire Diaries“ und soll für den internationalen Markt produziert werden. Das Besondere: Holger Hage und Ingo Hamacher Bellacoola produzieren den Mystery-Thriller in stereoskopischen 3D.
Autor und Regisseur Till Hastreiter erzählt eine Geschichte von Leidenschaft und ewiger Abhängigkeit: Der junge Priestersohn Toby McClift (Allan Peter Gadiot) verliert über den Verlust seiner großen Liebe Laura (Jytte-Merle Böhrnsen) fast den Verstand. Auf der Suche nach ihr riskiert er im Kampf gegen die mächtige Hexe Lady Wallace (Jeanette Hain) und ihren treu ergebenen Werwolf Mortimer (Klaus Tange) mehr als sein eigenes Leben.
"The Forbidden Girl": Jeanette Hain und Regisseur Till Hastreiter
Als Location für das verwunschene und mysteriöse Schloss, in dem Lady Wallance und ihr Werwolf ihren teuflischen Plan zu realisieren versuchen, wurde das Schloss Hummelshain gefunden. Für die Bildgestaltung von „The Forbidden Girl“ konnte der preisgekrönte ungarische Kameramann Tamas Kemenyffy als DoP gewonnen werden. Die Hauptrolle des Toby McClift spielt der Londoner Schauspieler Allan Peter Gadiot, die Rolle der Lady Wallace wurde mit Jeanette Hain besetzt. Die Postproduktion wird die neu gegründete Post-Production Firma SPB Stereo-Postproduction Berlin GmbH übernehmen, die sich auf digitale Kinoproduktionen und 3D Stereografie spezialisiert hat.
„The Forbidden Girl“ ist eine Produktion der European Motion Pictures (EMP) Tochtergesellschaft EMP 1. Stereofilm mit dem Geschäftsführer Holger Hage. Produzenten des „Verbotenen Mädchens“ sind Holger Hage und Ingo Hamacher Bellacoola. Gefördert wird der 3D-Mysterie-Thriller vom Medienboard Berlin-Brandenburg und dem DFFF. Der Film wird 2011 durch den Berliner farbfilm verleih in die deutschen Kinos gebracht.
Quelle: medienboard, Foto © EMP1.Stereofilm