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Die Kino-Digitalisierung ist abgehakt. Kodak demonstriert Laser-Projektion in 3D.
Während man in Deutschland noch über den Abschied des analogen Films in Richtung Digitalisierung diskutiert, ist man anderenorts bereits weiter. Mit der Ankündigung von Kodak muss man erkennen, dass die Umrüstung auf digitale Projektoren nur eine Brücken-Technologie ist. Und DigitaleLeinwand als Titel für meinen Blog nicht sehr weitsichtig gewählt. Kodak hat ein (zum Glück auf digitalen Daten basierendes) Kino-Projektionssystem mit Lasertechnologie angekündigt.
Das Lasersystem bietet nicht nur die Möglichkeit der Abbildung eines 2D-Bildes, auch 3D-Filme können damit problemlos auf die Leinwand gelasert werden. Dabei schreiben entsprechend aufgeweitete Laser in der jeweiligen Farbe zeilenweise Lichtinformationen auf die Leinwand. Ein Laserstrahl lässt sich im Picosekunden-Bereich pulsen, damit sind auch höhere Bildfrequenzen als 24 Bilder pro Sekunde kein Problem, auch nicht in der doppelten Bildmenge für 3D-Projektionen. Und wer an freistehende Hologramme à la Enterprise denkt, so liegt das noch in der Zukunft, ist aber ein Teil des Weges.
Der Vorteil eines Laserprojektionssystems: das Bild ist lichtstark. Gerade bei den lichtschluckenden 3D-Vorsätzen und 3D-Brillen wäre dies ein echter Vorteil. Die zu bespielenden Flächen unterliegen keiner Größenlimitierung. Egal wie groß oder wie klein die Leinwand ist- was das ursprüngliche Bildmaterial hergibt, kann auch projiziert werden. Zudem verfügt das Lasersystem über einen sehr hohen Kontrastumfang. Tiefe Schwarztöne werden nicht nur Freunde des Film Noir begeistern. Zusätzlich bietet der weite Gamut-Farbraum eine große Möglichkeit an echten Farben. Laser verfügen zudem über eine lange Lebensdauer. Natürlich muss Kodak bei der Entwicklung neben den Sicherheitsrichtlinien für solche lichtstarken Quellen auch die Energie-Kosten im Auge behalten, diese sollen aber bereits zu diesem Zeitpunkt berücksichtigt werden.
Derzeit demonstriert Kodak sein Prototyp-System ausgewählten Industrie-Vertretern im hauseigenen Kino in Rochester, NY. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite www.kodak.com/go/laserprojection.
Mal gucken, ob es James Cameron gelingt mit AVATAR 2 eine höhere Bildfrequenz in die Kinos zu drücken. Und ob er mit AVATAR 3 ausschließlich holographische Laserprojektionen bedient. 🙂
Wählt das beste Filmzitat des Jahres 2010! Jetzt abstimmen und Reise zur Berlinale gewinnen!
Deutschlands Kinoverbund Cineplex rüstet nicht nur alle Kinos digital um und für 3D auf. Cineplex beschenkt uns auch jeden Tag mit einem kleinen Quiz- dem Kinofilmzitat. Fans auf Facebook und Twitter können alltäglich ihre Kenntnis aktueller Filmproduktionen testen und dabei VIP-Freikarten abstauben. Und jetzt kommt es noch größer: gesucht wird Das Einzig Wahre Filmzitat im einzig wahren Gewinnspiel von Cineplex.
Cineplex und Warsteiner suchen das Einzig Wahre Filmzitat 2010! Eine Fachjury hat aus den Filmen der letzten 12 Monate die besten Zitate und griffigsten Sprüche vorausgewählt. Das Einzig Wahre Filmzitat 2010 wird natürlich vom den Kinogängern selber bestimmt. Neben AVATAR stehen auch Zitate aus „Sherlock Holmes“, „Männer, die auf Ziegen starren“, „Für immer Shrek“ oder „Das Ende ist mein Anfang“ zur Wahl.
Und Abstimmen lohnt sich richtig: Unter allen Teilnehmern wird eine Reise zur Berlinale 2011 verlost, zudem gibt es eine Cineplex 52-Wochenkarte und 100 Gutscheine für Das Wahre Menü! Die Reise zur Berlinale 2011 für zwei Personen beinhaltet neben dem Reisezuschuss und den Tickets für eine Filmpremiere auch die Übernachtung in einem Drei-Sterne-Hotel. Mit der Cineplex 52 Wochenkarte kann sich der glückliche Gewinner einmal pro Woche kostenlos einen Film in einem der 82 Cineplex-Kinos ansehen. Und was zum Genießen gibt es mit den 100 „Wahre Menüs“, bestehend aus Nachos, einer 0,5 l Falsche Warscheiner und dem Filmzitatebuch 2010, welches alle 365 Zitate enthält.
Teilnehmen kann man auf der Webseite von Cineplex und auf der Facebook-Seite vom Partner Warsteiner.
Dann sag ich mal: „Was machen Sie da?“ – „Wolken sprengen. Das hält mich fit.“
Alice tötet Zombies und Besucher an der US-Kinokasse + Wölfe in 3D
In der letzten Woche standen die Zeichen an der US-Kinokasse voll auf Zombies eliminieren. Satte 27,9 Mio. Dollar konnte Kampfamazone Alice in Resident Evil: Afterlife 3D am Startwochenende einspielen. Letzte Woche noch spitzenplatziert zeigt sich der Film diese Woche ein bisschen blutleer. Mit einem satten Minus von 66% konnte die Videospielverfilmungs-Franchise nur weitere 10 Mio. Dollar einspielen. Das reicht gerade mal für den Platz Vier in dieser Woche an der US-Kinokasse hinter Ben Afflecks „The Town“, der Komödie „Leicht zu haben“ und dem von M. Night Shyamalan produzierten „Devil“.
In dieser Woche gab es einen weiteren 3D-Zugang, der sich auf Platz 5 der Kinocharts einfand. Der 3D-CGI-Animationsfilm „Alpha & Omega“ mit der Geschichte um ein Wolfspärchen spielte 9 Mio. Dollar an seinem Startwochenende ein. Da werden die Studiobosse von Lionsgate ein wenig mit den Wölfen heulen, denn das Ergebnis ist für einen Start in 2625 Kinos inklusive 3D-Zuschlag doch etwas mau. Zwei Dinge, die sich bestätigen: darauf zu vertrauen, dass ein Film scharenweise Menschen ins Kino zerrt, weil man ihn in 3D ins Kino bringt, ist töricht. Und: Lionsgate hat einfach kein Glück bei Animationsfilmen.
Bild © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.
Resident Evil : Afterlife 3D ballert sich mit Traumergebnis an die Spitze der Charts
Genau wie in den USA erreichte die Videospielverfilmungs-Franchise „Resident Evil : Afterlife 3D“ in der Startwoche problemlos den ersten Platz. Milla Jovovich gibt auch im vierten Teil die schöne virenmanipulierte Kampfamazone, die alles zerstört, was schon körperlich halbtot oder nicht mehr ganz frisch in der Birne ist. Und Regisseur Paul W.S. Anderson brachte den vierten Teil als stereoskopische Fassung auf die Leinwand, mit viel SlowMotion und viel Geballer right in your Face.
Die deutsch-kanadische Coproduktion aus dem Hause Constantin wollten rund 400.000 Besucher am Startwochenende sehen. Der Film war in 442 Kinos gestartet, davon zeigen 396 die stereoskopische 3D-Fassung, also rund 90%. Gesamt wurde in Deutschland ein Umsatz von 4,1 Mio. Euro erzielt. Damit erreichte Alices Kampf gegen die Umbrella Corporation nicht nur den besten Kinostart des Jahres für die Constantin, sondern übertraf bereits am Startwochenende das Gesamt-Einspielergebnis des dritten Teils der Franchise, Resident Evil : Extinction konnte in seiner gesamten Laufzeit 2007 nur 366.205 Zuschauer in die Kinos ziehen. Nochmal zum Mitschreiben: ein Sequel in 3D schafft an einem Wochenende mehr Zuschauer als das Prequel überhaupt. Und da mögen noch weiter Spötter behaupten, 3D sei nur ein Hype. Es ist ein Magnet.
Bild © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.
ICH – einfach unverbesserlich (Pierre Coffin, Chris Renaud)
Was gibt es besseres als Superschurken-Filme? Na klar, Superschurken-Filme in 3D! Universal bringt den CGI-Animationshit „ICH – Einfach unverbesserlich“ aus dem Hause Illumination Entertainment natürlich – wie die Schurken selbst auf dem neuesten Stand der Technik – in 3D in die Kinos.
Produzent des Animationsabenteuers ist Chris Meledandri, der auch hinter den CGI-Animationsfilmen „Ice Age“, „Ice Age 2 – Jetzt taut’s“ und „Horton hört ein Hu“ steckt. „ICH − Einfach Unverbesserlich“ handelt vom weltbesten Superbösewicht, die Entführung des Mondes und drei kleine Waisen mit einer besonderen Mission. Nichts – so glaubt er zumindest – liegt Gru (synchronisiert von Oliver Rohrbeck) )mehr am Herzen, als Unfrieden zu stiften und der Menschheit den Tag zu vermiesen. Inmitten einer wunderschönen Vorstadtidylle – zwischen hübschen Anwesen, gepflegten Gärten und fröhlichen Straßen – hat er es sich gemütlich gemacht. Das schwarze Haus und der verödete Rasen davor sind leicht zu erkennen, doch sein wahres Reich verbirgt sich tief darunter in seiner weit verzweigten unterirdischen Geheimfestung.
Umgeben von einer Armee von „Minions“, gelben Zwergwesen, schmiedet der Hausherr hier seine genialen weltweiten Schurkenstreiche, deren Krönung die Entführung des Mondes werden soll. Als schillernde Mischung aus dem Grinch und Dr. Evil setzt Gru der Menschheit übel zu. Bewaffnet mit verblüffenden Wunderstrahlern und spektakulären Allzweckfahrzeugen kämpft er gegen seinen jungen, aufstrebenden Widersacher Vector (gesprochen vom König der deutschen Funk-Musik Jan Delay) und zu allem Überfluss muss er sich noch um Margo, Edith und Agnes kümmern – drei kleine Waisen, die sich in den Kopf gesetzt haben, dass Gru den idealen Papa für sie abgeben würde. Ausgerechnet mit unverbesserlicher Anhänglichkeit und störrischer Zuneigung bringen die Mädchen Gru und seine Welt gehörig durcheinander.
„ICH − Einfach Unverbesserlich“ ist Agentenaction und Familienfindung, eine wundervolle Geschichte über die gescheiterte Eroberung der Welt und die geglückte Eroberung eines Schurkenherzens – ein launiger Animationstrip und ein brillantes 3-D-Abenteuer für die Kleinen, Großen, Guten und für die Spitzbuben unter uns. Filmstart auf den deutschen 3D-Leinwänden ist der 30. September 2010.
Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite, die Minions treiben auf Facebook ihren Schabernack.
Der offizielle deutsche Trailer:
Das aktuelle deutsche Plakat für ICH – einfach unverbesserlich:
Weitere Artikel zum Film:
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Kurzkritik Resident Evil: Afterlife 3D
Seit letztem Donnerstag läuft der vierte Teil der Zombie-Slasher-Franchise Resident Evil: Afterlife 3D auf den deutschen Kinoleinwänden. Einmal mehr schickt Regisseur Paul W. S. Anderson seine Ehefrau und Model Milla Jovovich als biomanipulierte Kampfamazone Alice in die degenerierte Welt, um ein paar Menschen einzusammeln und einige viele Zombies in humanoider oder tierischer Gestalt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Erstmals ist ein Teil der Franchise in stereoskopischem 3D auf der Leinwand zu sehen, vorbildlich bereits in 3D gedreht. Hier meine Kurzkritik zu Resident Evil : Afterlife 3D:
Guck mal, ich kann 3D.
3D im Regen, guck mal.
Und hey, ich kann CGI!
Ich hab Milla Jovovich. Sieht gut aus, oder? Vor allem in 3D.
Ha! Ich hab Milla sogar mehrfach in 3D!
Baller, Stech, Explodier (in 3D).
Wir können auch CGI-3D.
Und Google-Earth haben wir auch in 3D!
Kennt ihr schon Motion-Sickness-3D?
Und hirnlose Zombies, auch in 3D.
Und Henker, aber ohne Galgen. Dafür in 3D.
Milla Jovovich duscht nicht. Auch nicht in 3D.
Baller, Stech, Explodier. Spritz, Matsch.
Milla Jovovich. Sieht immer noch gut aus in 3D.
Baller, Stech, Explodier.
Cliffhanger! Wir machen noch ein Sequel! Demnächst sogar in 4D!
Fazit: Toll, dieses 3D! Nur die tiefendimensionierte Geschichte kam ein bisschen kurz.
Bild © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.