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Aardman produziert den weltgrößten Stopmotion-Film GULP auf einem Smartphone
Eine Idee, ein Smartphone mit Kamera und einen Strand- mehr brauchen die Trickfilmer von Aardman nicht, um einen bezaubernden Stopmotion-Trickfilm zu produzieren. Das Geschichte um den Fischer wurde diesmal nicht in einem Studio, sondern auf einem Outdoor-Set in Originalgröße gedreht. Oder vielmehr geklickt, da es sich bei Stopmotion ja um Einzelbilder handelt. Die beiden Regisseure von Sumo Science haben den Kurzfilm am Strand von Pendine auf einem Set von 11.000 Squarefeet umgesetzt, das entspricht etwa einem Quadratkilometer. Zum Einsatz kam ein Nokia N8-Smartphone mit seiner 12 Megapixel-Kamera und Carl Zeiss-Optik. Klar, dass Nokia den Pixilation-Spaß auch finanzierte.
Nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen, Sand frei für GULP:
Und es gibt auch ein sehr schönes MakingOf, mit dem man die Hintergründe am Set entdecken kann:
Jetzt gibt es aber keine Entschuldigung mehr für einen langweiligen Strandurlaub… 🙂
(Dank an Sven für den Tipp!)
Filmkritik für Die Schlümpfe 3D…
Die Filmkritik für Die Schlümpfe 3D fällt leider aus, da man bei Sony Pictures anscheinend weiterhin keine Blogger zu Pressevorführungen einlädt, und auch für Aktionen oder Verlosungen jenseits des generischen Materials offensichtlich nicht zur Verfügung steht.
Wer Spaß an von Bösewicht Gargamel gehetzten sechs blauen Schlümpfen in New York in einem postkonvertierten CGI/Realfilm-Mix hat, kann dies in 434 3D-Kinos überall in Deutschland sehen. Man sehe mir nach, dass ich heute keine detaillierte Liste der Startkinos poste.
Verschlumpft nochmal.
Bilder © Sony Pictures · Alle Rechte vorbehalten.
endlich erster Trailer für Timur Bekmambetovs THE DARKEST HOUR 3D veröffentlicht
Ein Amerikaner in Moskau. Oder genauer gesagt mit Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella, Rachael Taylor und Joel Kinnaman gleich fünf Yougsters. Doch was als interessanter interkultureller Partytrip in Weltmetropole des Ostens begann, endet im Kampf gegen einen weltweiten Alien-Angriff. Das perfide: die Außerirdischen sind sozusagen unsichtbar, allein ihre Transportform in Form von elektrischen Blitzen ist sichtbar- natürlich vornehmlich in der Dunkelheit.
Doch gibt es keine Zweifel an den Plänen der extraterrestrischen Invasion. Phase 1: Planet an sich reißen. Phase 2: sämtliche Energie verschlingen. Phase 3: Alles Leben vernichten.
Mir gefällt die Idee der außerirdischen Energiewesen, die meisten SciFi-Filme setzen ja auf Mashups uns bekannter humanoider und animalischer Lebensformen. Dass Moskau eine willkommene Abwechslung einer sehenswerten Kulisse jenseits von New York/ San Francisco/ Washington ist, steht außer Frage. Mit Timur Bekmambetov als Produzenten dürfte einiges an kawummiger Action enthalten sein, wer sich an seine Werke „Night Watch“ oder „Wanted“ erinnert, darf sich auch auf waghalsige, fast absurde Stuntszenen freuen. Für mich hüpft die Vorfreude besonders durch die Regie von Chris Gorak, den ihr als Art Director des großartigen „Fight Club“ und des visionären „Minority Report“ kennt. Er hat ein echtes Händchen für visuelle Ideen. Selbstredend, dass The Darkest Hour in modernster Ausstattung in 3D gefilmt wurde und stereoskopisch in den Kinos zu sehen sein wird.
The Darkest Hour startet auf den deutschen 3D-Leinwänden am 5. Januar 2012.
Endlich ist der Teasertrailer für The Darkest Hour, den Besucher der Comic Con bereits sehen durften, veröffentlicht, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Aliens: Menschen vaporisieren, bitte.
The Darkest Hour Trailer
Bild © Fox · Alle Rechte vorbehalten.
erster Trailer für Francis Ford Coppolas (partiellen) 3D-Film TWIXT
Francis Ford Coppola, der Vater des Paten, führt mit TWIXT, wie sein neuer Film nach dem Arbeitstitel „Twixt Now and Sunrise“ nun heißt, erstmals eine seiner Leidenschaften in ein eigenes Werk ein: S3D. Die Mischung aus Gothic-Romanze und Horrorfilm begleitet, inspiriert von den Werken Edgar Allen Poes, einen etwas erfolglosen Mystery-Schriftsteller, verkörpert von einem etwas fett gewordenen Val Kilmer, der in eine Mordgeschichte hineingezogen wird. In Traum-Sequenzen begegnet er Poe und der jungen V. Twixt ist nicht durchgehend in 3D gefilmt, da Coppola es trotz seiner Begeisterung für das Format in voller Spielfilmlänge ermüdend findet. Lediglich einige Szenen sind stereoskopisch umgesetzt, was zu einem Brille auf, Brille ab im Kino führen dürfte. Prädestiniert dafür dürften die Traumszenen sein.
Der frisch veröffentlichte erste Teasertrailer zu Twixt erzählt sehr gemächlich und ich bin mir nicht sicher, ob wir hier ein wahres Meisterwerk des Altmeisters erwarten dürfen, bisher sehe ich eher, man entschuldige, eine Direct-to-DVD-Produktion.
Auf der Messe Comic-Con in San Diego zeigte Coppola bereits erste Ausschnitte aus dem Film- mit bemerkenswerter Performance. Die Zuschauer erhielten Edgar-Allen-Poe-Masken mit integrierten 3D-Brillen.
Während der Aufführung veränderte Coppola mit Hilfe einer Anwendung auf einem iPad die Länge und Anordnung der Filmszenen. Den Messe-Auftritt bezeichnete der Regisseur als eine Generalprobe für eine Tournee durch 30 Städte, die er mit TWIXT plane. Begleitet von einem Musiker will er dabei immer wieder andere Varianten des Films zeigen. Coppola ein VJ mit 3D-Ambitionen? Klingt zumindest schräg genug, um es sich anzusehen.
Hier nun der erste Teasertrailer für TWIXT, dessen deutscher Starttermin noch nicht feststeht.
25 Jahre digitale Filmmagie – Pixar-Supercut [the films of]
Viel hat sich getan, seitdem sich eine kleine Gruppe passionierter und höchsttalentierter Informatiker und Animatoren um den heutigen Firmenchef Ed Catmull und John Lasseter, heute Chief Creative Officer Walt Disney und Pixar Animation Studios, Principal Creative Advisor Walt Disney Imagineering sowie Regisseur von CARS 2, aufmachte, die Zukunft des Filmemachens grundlegend zu verändern. Seit „Toy Story“ haben alle Pixar-Filme neue Maßstäbe gesetzt und waren „Erste“ ihrer Art.
Kees van Dijkhuizen hat dem Animationsfilmstudio einen Pixar-Supercut aus seiner Reihe “[the films of]” gewidmet, der schön die Magie der Filme mit ihren besonderen Helden zwischen Abenteuer, Action und Romantik beschreibt:
In dieser Galerie stelle ich euch alle bisherigen zwölf Pixar-Filme noch einmal vor:
TOY STORY, 1995
Alles begann mit „Toy Story“ – dem ersten vollständig am Computer erstellten abendfüllenden Kinofilm – der schon allein dadurch bahnbrechend war, dass er überhaupt produziert wurde. (300 vernetzte SUN-Hochleistungsrechner und zirka 800.000 Stunden Rechenzeit wurden hierauf verwendet – wobei jede Sechzehntelsekunde etwa 300 Megabytes an Information enthält.)
Der Film nahm sich im Kinderzimmer eines kleinen Jungen eine Gruppe von Spielzeugen zum Thema, die ein ganz überraschendes Eigenleben entwickeln, sobald ihr Besitzer Andy sie allein lässt.
Der Film erntete internationalen Ruhm und zahlreiche Preise, u.a. drei Academy Award®-Nominierungen, und brachte an den Kinokassen das 10-fache seiner Herstellungskosten ein. John Lasseter, der Regisseur und Drehbuchautor des Films, gewann einen Spezial-Oscar® „… für die Entwicklung und geniale Anwendung von Techniken, die den ersten Film in Kinolänge möglich machten, der komplett computeranimiert ist“.
DAS GROSSE KRABBELN (A BUG’S LIFE), 1998
Bei seinem nächsten Projekt tauchte das Studio in einen anderen Mikrokosmos ein: die Welt der Krabbeltiere. Als die Kolonie der tollpatschigen Arbeiterameise Flik von Heuschrecken bedroht wird, begibt er sich auf die Suche nach einer Truppe von Krabbeltieren, um den Heuschreckenangriff abzuwehren … und bald stellt sich heraus, dass seine Rekruten eigentlich einem Insektenzirkus angehören.
Auch dieser Film wurde zu einem internationalen Kassenschlager und für einen Academy Award® nominiert. Intelligent und mit einer ganzen Reihe fantasievoller Witze auf Kosten der Menschenrasse, repräsentiert „Das große Krabbeln“ eine weitere Neuerung für Pixar: Seine DVD-Version war die erste direkte digitale Übertragung vom Original auf DVD.
TOY STORY 2, 1999
Im nächsten Film ging es wieder zurück in Andys Kinderzimmer. Zu Woody, Buzz Lightyear und den anderen beliebten Figuren, die im ersten Film zum Leben erweckt worden waren.
Der Film erhielt einen Golden Globe für Beste Komödie, einen Grammy für Randy Newmans „When She Loved Me“, und eine Oscar®-Nominierung für Bester Song. Weltweit spielte er knapp unter eine halbe Milliarde Dollar ein. Bei der Produktion des Films, der 18 verschiedene Schauplätze hatte, kamen über 250 Animatoren und Techniker zum Einsatz.
DIE MONSTER AG (MONSTERS, INC.), 2001
Die Geschichte der unzertrennlichen Arbeitsmonster Sulley und Mike war der erste Pixar-Film, der weltweit über 500 Millionen US-Dollar einbrachte. Als das Monster-Duo meint, dass seine Jobs und die Existenz seiner Welt durch das unerwartete Auftauchen eines Menschenkindes gefährdet werden (Monster glauben, dass alle Kinder giftig sind), setzen die beiden Freunde alles daran, das Mädchen nach Hause zurückzubringen – und stolpern dabei von einem Abenteuer ins andere.
Nach 16 früheren Nominierungen gewann der Sänger und Komponist Randy Newman einen Oscar® für den Titelsong „If I Didn’t Have You“; außerdem erhielt der Film drei Nominierungen. In einem weiteren „ersten Mal“ für das Studio brach Pixar alle Verkaufsrekorde im Heimunterhaltungsmarkt der DVD-Ära, als in der ersten Woche nach Erscheinen der DVD 11 Millionen DVD/VHS-Kopien verkauft wurden. (Nur „Der König der Löwen“, der vor der Existenz von DVDs herausgekommen war, verkaufte mehr Exemplare, als er 1995 auf Videokassette erschien.)
FINDET NEMO (FINDING NEMO), 2003
Von der Fantasiewelt der Monster führt uns Pixars fünfter Film „Findet Nemo“ in die reale Unterwasserwelt des australischen Great Barrier Reefs. Wir folgen einem besorgten Clownfisch-Vater, der sich auf eine abenteuerliche Suche nach seinem verschwundenen Sohn Nemo macht, um ihn nach Hause zu holen.
Der Film holte sich den Academy Award® in der neu geschaffenen Kategorie „Bester animierter Spielfilm“ und errang drei weitere Nominierungen. Die Unterwasserreise zog zudem an den weltweiten Kinokassen ganze erstaunliche 865 Millionen US-Dollar an Land.
DIE UNGLAUBLICHEN (THE INCREDIBLES) (2004)
Was kommt dabei raus, wenn eine Familie von Superhelden versucht, unbemerkt in einer amerikanischen Vorstadt zu leben, aber zur Aktion gerufen wird, als ein Größenwahnsinniger die Zerstörung der Welt androht? Pixars sechster Film: „Die Unglaublichen“.
Der doppelte Oscar®-Sieger (Bester animierter Spielfilm, Bester Tonschnitt) erhielt zudem zwei weitere Nominierungen (Bestes Originaldrehbuch, Bester Ton). Einige unglaubliche Fakten: Zwei der berühmten „Neun alten Männer“ von Disney, Frank Thomas und Ollie Johnston, liehen Filmcharakteren ihre Stimme (in Kurzauftritten nahe am Ende). Die jazzige Filmmusik von Michael Giacchino wurde auf gute alte analoge Art aufgenommen, wie es in den Tonstudios der 1960er Jahre gemacht worden wäre.
CARS (2006)
Pixars siebter Film „Cars“ raste 2006 um die Welt und nahm auf dem Weg zwei Oscar®-Nominierungen mit. Die übliche Sorgfalt, mit der die Pixar Animationskünstler die Leinwandwelt erschaffen, zeigt sich vor allem auch in den Autos, die Ableitungen oder Abbildungen tatsächlicher Rennwagen sind.
Lasseter schlug vor, die Augen der Autos nicht wie üblich in die Scheinwerfer, sondern auf die Windschutzscheiben zu platzieren – eine Idee, die er einem seiner Disney-Lieblingscartoons „Susie, das kleine blaue Coupé“ entnahm. Der Film brachte den ersten Golden Globe in der neu geschaffenen Kategorie „Bester animierter Spielfilm“ mit nach Hause.
RATATOUILLE (2007)
Schon das Konzept klingt lustig: Die Ratte Remy will ein berühmter Chefkoch in Paris werden. Die bunte Geschichte des Nagetiers mit kulinarischen Ambitionen gewann den Oscar® für Bester animierter Spielfilm und erhielt vier weitere Nominierungen. Der Regisseur Brad Bird hatte zuvor bereits mit „Die Unglaublichen“ die goldene Figur für Bester animierter Spielfilm davongetragen.
Zur Schaffung von Remy beobachteten die um Naturtreue bemühten Animationskünstler nicht nur mehrere zahme Ratten in Aktion, sie arbeiteten auch mit dem angesehenen Gourmet-Koch und Restaurantbesitzer Thomas Keller zusammen, um sicherzustellen, dass die Anordnung und Arbeitsweisen der französischen Küche echt wirkten.
WALL•E (2008)
Der künstlerische und finanzielle Superhit „Wall•E“ (Oscar® für Bester animierter Film und weltweite Einnahmen von über 500 Millionen US-Dollar) verstand es zudem, eine moralische Botschaft gegen Konsumwahn mit einzuschmuggeln.
Der atemberaubend schöne Film schafft eine ihm ganz eigene Darstellung von Fotorealismus, wobei sich die Filmemacher von dem legendären Live-Action Kameramann Roger Deakins beraten ließen und so einige der stimmungsvollsten und raffiniertesten Beleuchtungen erreichten, die je in einem computeranimierten Film zu sehen waren. Vom Fußboden im Kinderzimmer eines kleinen Jungen bis in die weiten Fernen des Weltraums hat Pixar unzählige Kinobesucher auf unvergessliche Reisen mitgenommen. Da konnte es bei seinem zehnten Film, nur weiter nach „Oben“ gehen.
OBEN (UP) (2009)
„Oben“ fügte dem Pixar-Universum im wahrsten Sinne des Wortes eine ganz neue Dimension hinzu, denn er war der erste Film des Studios in Disney Digital 3D™. Für das Animationsstudio, das vor 15 Jahren den allerersten computeranimierten Spielfilm ins Kino brachte und seitdem für großartige Geschichten, technische Virtuosität und Detailversessenheit berühmt ist, markiert 3D den Beginn einer neuen Ära voller großartiger Möglichkeiten.
Und die wurden sofort ausgiebig genutzt. Schließlich präsentierte die Animations-Komödie den wohl ungewöhnlichsten Kino-Helden aller Zeiten: Carl Fredricksen, ehemaliger Ballon-Verkäufer und mittlerweile rüstige 78 Jahre alt! Schon als Kind liebte er es von großen Abenteuern zu träumen und bevor es zu spät ist, so denkt sich Carl, möchte er seinen größten Traum nun endlich wahr werden lassen.
Und so lässt Carl mit tausenden von Luftballons sein Haus abheben, um damit nach Südamerika zu fliegen. Erst viel zu spät bemerkt er, dass sein größter Albtraum als blinder Passagier mit von der Partie ist: ein übereifriger 8-jähriger Pfadfinder und selbsternannter Wildnis-Forscher.
TOY STORY 3 (2010)
Nach kunterbunten, luftigen Ausflügen im sonnigen Südamerika brachte Pixar die Zuschauer in „Toy Story 3“ buchstäblich zurück auf den Boden der Tatsachen: den Animationshelden droht die Ausmusterung! Und das, obwohl sie die ersten Pixar-Charaktere sind, die es bereits zum 3. Mal auf die Kinoleinwand schafften.
Doch anstelle im Abfall landete die Toy-Gang im größten Abenteuer seit ihrer Befreiung aus der Verpackung. 3D, 14 brandneue Gesichter, extravagante Styling-Tipps und eine Ausbruchs-Mission, die es in sich hat, machten „Toy Story 3“ so spannend und aufregend wie nie! Ganz getreu dem Motto: „Bis zur Unendlichkeit – … und noch viel weiter!“
Die Belohnung folgte auf dem Fuße: „Toy Story 3“ ist derzeit weltweit der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten und wurde darüber hinaus mit zwei Academy Awards in den Kategorien „Animationsfilm“ und „Filmsong“ ausgezeichnet.
CARS 2 (2011)
An Spannung und Charaktervielfalt übertroffen wird die Toy-Gang eigentlich nur von den PS-Jägern aus CARS 2. Ganze 33 neue Charaktere gibt es in der aufregenden Spionage-Komödie zu sehen. Darüber hinaus sind Lightning McQueen und sein bester Freund Hook die ersten Pixar-Helden, die eine echte Weltreise machen.
Die Teilnahme am World Grand Prix bringt die beiden Freunde nach Japan, Italien, Frankreich und England. Dort erwarten sie zwielichtige Geheimagenten, bedrohliche Bösewichte und natürlich die internationale Rennelite. Vollgetankt und aufpoliert startet das rasante neue Meisterwerk der Pixar Animation Studios ab dem 28. Juli auf den deutschen Kinoleinwänden voll durch – in ausgewählten Kinos auch in 3D.
Bilder © Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.
Die grüne Macht bekämpft die Finsternis: Green Lantern- Fanpakete gewinnen
„In brightest day, in blackest night
No evil shall escape my sight.
Let those who worship evil’s might
Beware my power: Green Lantern’s light!“
Seit letztem Wochenende lernt das Böse einen neuen universalen Superhelden kenne- den Green Lantern. Wobei er nicht alleine ist, sondern ein ganzer Corps für die Sicherheit der Galaxis sorgt. Erstmals wird mit dem etwas großspurigen Testpiloten Hal jedoch ein Mensch in das Corps aufgenommen, der durch seine Menschlichkeit im Kampf gegen den Überfeind Parallax das entscheidende Element mitbringt. Zum Kinostart verlost DigitaleLeinwand zwei Fanpakete für die Comicverfilmung Green Lantern, die natürlich auch in stereoskopischem 3D zu sehen ist.
Kurzinhalt: Im ebenso endlosen wie geheimnisvollen Universum existiert seit Jahrhunderten eine kleine, aber schlagkräftige Einheit, die für Gesetz und Gerechtigkeit eintritt: das Green Lantern Corps. Jeder Green Lantern wird durch einen Eid auf die Bruderschaft der Krieger dazu verpflichtet, in der Galaxis Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, alle tragen einen Ring, der ihnen übernatürliche Kräfte verleiht. Doch als ein neuer Gegner namens Parallax das Gleichgewicht der Kräfte im Universum auszuhebeln droht, liegt das Schicksal der Green Lanterns und der gesamten Erde in der Hand ihres jüngsten Rekruten: Er ist der erste Mensch, der in ihre Reihen aufgenommen wurde – Hal Jordan (Ryan Reynolds).
Mehr Informationen, Clips, Games und dem Green Lantern-Creator gibt es auf der offiziellen Filmwebsite: www.GreenLantern-DerFilm.de, die Fans treffen sich auf Facebook unter www.facebook.com/GreenLantern.de.
Im Fanpaket der grünen Macht enthalten sind jeweils:
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. zwei Green Lantern-Fanpakete! Einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen und Mailadresse über das Formular unten einsenden. Einsendeschluss ist der 8.8.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “In welcher Farbe erstrahlt die Macht der Angst?”. Rechtswege sind aus einem anderen Universum, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bilder © Warner Bros · Alle Rechte vorbehalten.