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Verschneites Wochenende bremst die deutschen Kinocharts- Ralph Reichts in 3D startet solide
An diesem Kinowochenende stand bei den meisten wohl Schneeballschlacht und Schlittenfahren auf dem Programm, so dass nur ruhige 1,2 Mio. Tickets verkauft wurden. Der Vampir-Schmonzette letzter Teil Twilight 5 zog erneut 295.000 kreischende Teenager in den Bann und erreichte damit die 3 Mio. Besucher-Marke. James Bonds Skyfall, der international gerade als 24. Film die Marke von 900 Mio. Dollar Einspiel an der Kinokasse überschritt, kämpft sich mit zusätzlichen 205.000 Besuchern nahe an die Marke der 7 Mio. Besucher.
Auf dem dritten Rang wird es stereoskopisch, der wunderbare CGI-Trickfilm Ralph Reichts von Disney Animation begeistert rund 175.000 Computerspiel-Freunde und Rennfahrer mit charmanter Story. Noch zündet der Feiertagsbonus für Die Hüter des Lichts nicht. Den S3D-CGI-Film von Dreamworks wollten an diesem Wochenende rund 95.000 Zuschauer sehen. Man mag eine gewisse Sättigung an Animationsfilmen in dieser Saison feststellen.
Die deutschen Top 5 beschließt der standhafte Cloud Atlas mit 80.000 Tickets und nimmt Ziel auf die Million Kinobesucher.
In der kommenden Woche steht mit Der Hobbit- Eine unerwartete Reise eine neue Nummer 1 an, wenn Peter Jackson mit dem Start der Hobbit-Trilogie in 3D und 48fps die Fantasyfans mobilisiert.
Die Top 5 in der Übersicht:
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Das Boxoffice in den USA hat in diesem Jahr zwar die 10 Milliarden überschritten, an diesem Wochenende war es jedoch recht ruhig. Skyfall reichte ein Umsatz von 11. Mio. Dollar um sich wieder an die Spitze der Kinocharts zu setzen. Die Hüter des Lichts sitzen nicht wirklich im Rennschlitten, bauen aber langsamer ab als andere Filme und konnten so mit 10,5 Mio. Dollar Boxoffice den zweiten Rang ergattern.
Auf Platz drei folgt Breaking Dawn 2 mit 9,2 Mio. Dollar, gesamt hat Twilight 5 in den USA 268,7 Mio. Dollar umgesetzt. Steven Spielbergs Biopic Lincoln steht solide mit 9,1 Mio. Dollar dahinter und nähert sich der 100 Mio. Dollar-Marke. Ange Lees 3D-Augenschmaus Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger läuft nicht nur in den asiatischen Märkten hervorragend, sondern hält sich auch in den USA solide mit 8,3 Mio. Dollar Einspiel an diesem Wochenende und 60,9 Mio. Dollar gesamt. International haben Pi Patel und sein Tiger Richard Parker die 100 Mio Dollar-Marke überschritten, was der Kosten der Dreharbeiten entspricht.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Wolverine, Percy Jackson 2, Planet der Affen-Sequel, Fantastic Four-Reboot kommen in 3D, X-Men:Days of Future Past in HFR 3D
Mit dieser Ankündigung pusht 20th Century Fox seine Tentpole-Filme wörtlich in eine neue Dimension. Nach den eigenen 3D-Produktionen wie Avatar oder Prometheus oder Konvertierungen wie Titanic und Star Wars, kommt zu den Blue Sky-CGI-Filmen auch der Vertrieb der Dreamworks-Animationsfilme hinzu, allesamt in 3D. Nun folgt eine weitere stereoskopische Säule: die ohnehin CGI-lastigen Superhelden-Verfilmungen bieten sich perfekt für das 3D-Treatment an. Und da kommt einiges auf uns zu:
Dass das X-Men – SpinOff The Wolverine in eine stereoskopische Version gewandelt wird, hatte ich bereits Ende Oktober berichtet, nun kommt die offizielle Bestätigung von Fox. Das X-Men-Solo bringt den Außenseiter und ewigen Kämpfer Logan (natürlich verkörpert von Hugh Jackman) nach Japan, wo Samurai-Stahl auf Adamantium trifft- sein größter Feind erwartet ihn. Zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und er stößt an seine körperlichen und emotionalen Grenzen- und muss sich auch seinem eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen. Aber ein bisschen müsst ihr euch noch gedulden: Fox zeigt The Wolverine in 3D ab dem 25. Juli 2013 in den deutschen Kinos.
Nachdem man für die mythologische Jugendbuch-Verfilmung Percy Jackson: Diebe im Olymp bereits mit Displays in 3D warb, obwohl der Film plan war, kommt die Fortsetzung Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen (Original-Titel Sea of Monsters) nun in einer 3D-Fassung in unsere Kinos. Da Regisseur Thor Freudenthal die Dreharbeiten bereits abgeschossen hat, wird es eine 3D-Konvertierung. Mit dabei als Titelheld natürlich Logan Lerman, Alexandra Daddario als Annabeth Chase (demnächst auch in Texas Chainsaw 3D zu sehen), Sean Bean als Zeus (aktuell in Silent Hill: Revelation 3D) und Stanley Stucci als Dionysus (demnächst in Jack and the Giants 3D). Deutscher Filmstart für Percy Jackson 2 ist der 15.8.2013.
Bereits für das Reboot Planet der Affen:Prevolution von Regisseur Rupert Wyatt gab es Überlegungen für eine stereoskopische Fassung. Und die hätte zweifelsohne großartige Szenen geliefert. Das Planet der Affen-Reboot beeindruckte mit einem sehr erfolgreichen Boxoffice, einer emotionalen gut erzählten Geschichte, James Franbco und Freida Pinto, sowie einem unglaublichen Schimpansen Caesar, mit WETA Digital einen neuen Maßstab als fotorealistisches VFX-Tier setzte und Andy Serkis erneut als MoCap-Genie auswies. Das für den 22. Mai 2014 angesetzte Sequel Dawn Of The Planet Of The Apes bekommt nun sein 3D-Treatment, wobei die 3D-Produktionsart noch nicht klar ist. Die Regie wird Matt Reeves übernehmen, der zuletzt als Regisseur J.J. Abrams Found-Footage-Monsterfilm Cloverfield oder den Horrorfilm Let Me In umsetzte.
Nachdem Superhelden anscheinend öfter mal ein Reboot vertragen, unterzieht Fox das beliebte Quartett Fantastic Four dem Treatment. Zwar gibt es bisher keinen offiziellen Hinweis auf eine 3D-Fassung des Films, der in den USA für den 6. März 2015 angesetzt ist, es mag sich aber nur um eine Formsache handeln, da seit dem Kassenschlager The Avengers neue postkonvertierte Dimensionen eröffnet wurden und seit dem alle Superhelden stereoskopisch sind. Zumal der biegsame Mister Fantastic seine Qualitäten optimal zur Geltung bringen würde. Vielversprechend: als Regisseur wurde Josh Trank angeheuert, der mit Chronicle bereits diverse Lorbeeren einheimsen konnte.
Der interessanteste Rumor bezieht sich aber auf die Fortsetzung des X-Men First Class-Reboots. Mit dem Titel X-Men: Days of Future Past will Regisseur Bryan Singer ab dem 17. Juli 2014 ganz neue Türen aufstoßen. Nachdem sich Singer nach dem Screening des Hobbits begeistert über die High Frame Rate- Technik geäußert hatte, wurde er sowohl mit Peter Jackson, als auch mit James Cameron gesehen, die beide Befürworter der Erhöhung der Bildfrequenz sind und damit arbeiten (werden). Singer dürfte mit seinem 3D-Fantasy-Debut Jack and the Giants die Grenzen von 3D erfahren haben. Zudem heizte Sir Ian McKellan – Gandalf im Hobbit und Magneto in X-Men – das Gerücht in einem Junket-Interview weiter an. HFR scheint also weiter auf dem Vormarsch zu sein:
Bild © 20th Century Fox· Alle Rechte vorbehalten.
(via Collider )
Ausgefallener PR-Stunt – 3D-Rettungsboot-Screening von SCHIFFBRUCH MIT TIGER in Paris
Was tun im Filmmarketing, damit man im Dickicht der Meldungen noch durchdringt? Ein PR-Stunt ist eine beliebte Möglichkeit, die Pariser Vorführung von LIFE OF PI- SCHIFFBRUCH MIT TIGER ein gelungenes Beispiel. Ziel ist es durch den Esprit die Aufmerksamkeit zu erreichen, die sich nach der Durchführung als Meldung weiter in den Medien verbreitet, bestenfalls viral. In Deutschland leiden wir in der Regel unter Charity-Screenings und Ein Herz für Kinder-Auktionen auf Ebay. Nichts gegen den guten Zweck, aber unendlich abgenudelt.
Ein einmaliges Konzept mit direktem Bezug zum Film Life of Pi lieferte nun Fox Frankreich, die ein Special Screening kurzerhand auf dem Wasser veranstalteten. Im Sommer wäre es draußen auf Seine oder See bequem, im Winter geht man halt in ein Schwimmbad, auch dies immanent, ist die Hauptfigur Piscine Molitor Patel doch nach einem französischen Schwimmbad benannt. Diesmal ging es aber in das Piscine Pailleron. Dort bekamen die Gäste Rettungswesten ausgehändigt und durften auf dem Wasser in kleinen Rettungsbooten Platz nehmen, die natürlich von der Tsimtsum, dem untergegangenen Frachter in der Geschichte, stammen. Natürlich wurde Schiffbruch mit Tiger in 3D auf der extra installierten Leinwand gezeigt. Fehlt nur noch die Wellenmaschine zur Sturm-Simulation.
Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es glücklicherweise ein Video des Cinemá sur l’eau-Screenings. Damit lässt sich zwar die Immersivität nicht nachspüren, man bekommt aber einen schönen Eindruck.
Chapeau Fox France, das war eine wundervolle Idee!
Ang Lees Life of Pi -Schiffbruch mit Tiger startet in Deutschland am 26. Dezember 2012.
Kurzinhalt: Pi Patel ist der Sohn eines indischen Zoodirektors. Eine Katastrophe führt dazu, dass er mitten auf dem Ozean, abgeschnitten von der Außenwelt, in einem Rettungsboot dahintreibt. Dieses teilt er sich mit dem einzigen anderen Überlebenden: einem furchteinflößenden bengalischen Tiger namens Richard Parker, zu dem er eine wundersame und unerwartete Verbindung aufbaut. Pi nutzt seinen ganzen Einfallsreichtum, um den Tiger zu trainieren, seinen Mut, um den Elementen zu trotzen, und schlussendlich seinen Glauben, um die Kraft aufzubringen, sie beide zu retten. Die schicksalhafte Reise des Teenagers wird dabei zunehmend ein episches Abenteuer voller gefährlicher Entdeckungen und Erlebnisse.
Bilder © Fox · Alle Rechte vorbehalten.
(via EW.com)
Gewinnt Fanpakete mit Freikarten und T-Shirts zum Filmstart von DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE [Verlosung]
In wenigen Tagen am 13.12. ist es soweit, Horden von Menschen werden nach Mittelerde pilgern, um den Anfang der großen Fantasysaga DER HERR DER RINGE zu erleben. DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE ist der erste Film von Peter Jacksons Trilogie des Buches von J. R. R. Tolkien, dem im nächsten Jahr DIE EINÖDE VON SMAUG und 2014 DER HOBBIT -HIN UND ZURÜCK folgt. Erstmals ist Mittelerde stereoskopisch in 3D erlebbar. Und Peter Jackson setzt noch einen drauf: als erster Spielfilm wird Der Hobbit in der neuen High Frame Rate-Technologie mit einer Bildfrequenz von 48fps zu sehen sein.
Zum Filmstart von DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE verlost DigitaleLeinwand mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. drei Hobbit-Fanpakete!
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. drei Hobbit-Fanpakete! Enthalten sind jeweils:
Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 19.12.2012 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt.
Hier die Gewinnspielfrage: “Wie heißt der König der Zwerge, der in einer Schlacht vor den Toren Morias seinen Schild verliert und die Schläge seiner Feinde mit einem dicken Eichenknüppel abwehrt?”
Kleiner Tipp: es ist natürlich einer der Zwerge der Gefolgschaft. Und sein Nachname ist das improvisierte hölzerne Verteidigungsinstrument aus seiner Heldentat.
Rechtswege liegen östlich von Mordor, und sind von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bilder © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
You will see more of Middleearth than you have seen before- 13minütige Must See- Hobbit-Featurette
Ja, wir sind angefixt! Da kommt das 13minütige TV-Special, veröffentlicht von Warner Bros. Belgien, gerade recht. Ein Must-See mit vielen Einblicken hinter den Kulissen, Interviews mit den Darstellern und sehr vielen Footage-Szenen versüßt uns die Zeit bis zum 13. Dezember, wenn Der Hobbit- Eine unerwartete Reise in Deutschland in 2D, 3D, HFR 3D und IMAX startet.
Enjoy!
(via Movies.com)
Peter Jackson erklärt seine Entscheidung für HFR 3D, Kritiker-Meinungen zeigen sich durchwachsen
Wie gut sieht der Hobbit in HFR 3D wirklich aus? Das ist die Frage, die uns alle diese Tage umtreibt. Da wir in Deutschland weiter auf eine Pressevorführung des Hobbits warten, kann ich euch noch keine persönliche Wertung der Technologie geben. James Cameron ist sich sicher, “High frame rate is the future.”
Den Look beschrieb er mal wie folgt: „Mit 3D haben wir der Leinwand ein Fenster gegeben, durch das wir hindurchsehen können. Mit HFR nehmen wir nun die Scheibe aus dem Fenster.“ Zwar liegt den Kinos zur Zertifizierung 20minütiges Testmaterial in HFR 3D vor, doch handelt es sich dabei um den wiederholten Trailer plus Landschaftsaufnahmen. INtern habe ich gehört, dass der Look in 3D schon sehr beeindruckend sein soll, aber wir haben ja auch gelernt, dass gerade Landschaftsaufnahmen davon profitieren.
Der Verleih Warner Bros. hält sich ja beim Thema HFR 3D offiziell zurück, lediglich die deutsche Fassung des FAQs ist erschienen. Doch Peter Jackson hat in seinem Facebook-Account die Gründe für den Einsatz der Technik erläutert:
QUESTION: Why did you shoot The Hobbit Trilogy using the High Frame Rate (HFR) format?
PETER JACKSON: We live in a rapidly advancing digital age. Technology is being continually developed that can enhance and enrich the cinema-going experience. High Frame Rate shooting for a mainstream feature film has only become viable in the last year or two, and yet we live in an age of increasing home entertainment. I started shooting The Hobbit films in HFR because I wanted film audiences to experience just how remarkably immersive the theatrical cinema experience can be.
What is the history of frame rates and why do you think the time has come to increase them in the theater?
Silent movies were shot at somewhere between 16 and 18 frames per second (fps) with hand-cranked cameras. In 1927, when sound came along, the industry needed to agree on a motor-driven, constant camera speed. 35mm film stock is very expensive, so it needs to be as slow as possible. However, the early optical soundtrack required a minimum speed to achieve fidelity of the sound. 24 fps was decided on, and became the industry standard for over 80 years, with cinemas all around the world installing mechanical projectors only capable of projecting at 24 fps. 24 fps was a commercial decision — the cheapest speed to provide basic quality — but it produces movement artifacts, like strobing, flicker and motion blur.
Now, in the digital age, there’s no reason whatsoever to stick to 24 fps. We didn’t get it perfect in 1927. Science tells us that the human eye stops seeing individual pictures at about 55 fps. Therefore, shooting at 48 fps gives you much more of an illusion of real life. The reduced motion blur on each frame increases sharpness and gives the movie the look of having been shot in 65mm or IMAX. One of the biggest advantages is the fact that your eye is seeing twice the number of images each second, giving the movie a wonderful immersive quality. It makes the 3D experience much more gentle and hugely reduces eyestrain. Much of what makes 3D viewing uncomfortable for some people is the fact that each eye is processing a lot of strobing, blur and flicker. This all but disappears in HFR 3D.
Having shot the film using HFR technology, what are your thoughts on the experience?
I think HFR is terrific. As a filmmaker, I try to make my movies immersive. I want to draw the audience out of their seats, and pull them into the adventure. That is the experience I hope to offer moviegoers no matter which format they choose at the theater. While I personally prefer watching The Hobbit: An Unexpected Journey in HFR 3D, I can assure you that every format will provide you with an incredible and immersive experience.
HFR 3D is “different” — it won’t feel like the movies you’re used to seeing, in much the same way as the first CDs didn’t sound like vinyl records. We live in an age when cinemas are competing with iPads and home entertainment systems. I think it’s critical that filmmakers employ current technology to increase the immersive, spectacular experience that cinema should provide. It’s an exciting time to be going to the movies.
Ihr merkt, alle Buzzwörter sind enthalten. das Erlebnis soll immersiver werden. Ob das Bildergebnis von HFR dann aber vergleichbar mit 65mm oder IMAX ist, mag für Großformat-Liebhaber ein Sakrileg sein. Die Kollegen von TotalFilm hatten die Chance mit Jackson persönlich über unterschiedliche Aspekte von HFR zu sprechen:
Klingt für mich alles ein bisschen versöhnlich. Die angesprochene Reaktionen der Jugendlichen finde ich interessant, da sie eh mehr auf Eyecandy stehen und anscheinend noch keine visuelle Bindung zum „historischen“ filmischen Look haben. Dass Warner Bros. beim Thema very supportive war/ist, gilt wohl nur für den Regisseur. Bis heute gibt es zum Thema HFR von Warner Bros. Deutschland keine Stellungnahme, Fragen bleiben weiterhin unbeantwortet. Auch werden einige umgerüstete und „technisch zertifizierte“ Kinos nicht mit der HFR 3D-Fassung des Hobbits beliefert. Da raucht es noch ein wenig in der Branche.
Doch was sagt denn die Presse, die den Hobbit schon sehen konnte? Die Meinungen sind eher durchwachsen. Slashfilm sieht eine „gemischte Tüte“ mit Anfangsproblemen:
Collider ist ebenfalls unentschieden und listet nach Sichtung des Hobbits in 48fps in einem Screening Room das Positive und das Negative gegeneinander:
Cinemablend mag es salomonisch und empfiehlt, den Hobbit in beiden Fassungen zu sehen. Eine Einstellung, gegen die Warner sicher nichts einzuwenden hat:
Für Yahoo verändert sich mit HFR die Erfahrung, ist sich aber über den Einsatz im Kino noch unklar:
Dem Kritiker von Boxoffice ist das Thema sauer aufgestoßen und beschreibt das Seherlebnis als 166-minütigen Projektionisten-Fehler.
Variety versteht den Einsatz von HFR, findet der „Preis“ dafür aber zu hoch:
Ehrlich gesagt, schreckt mich das bisher nicht ab, im Gegenteil, es macht mich neugieriger. Und ich will jetzt endlich Den Hobbit sehen!
To be continued…
Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.