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Naturdokus BORN TO BE WILD und TO THE ARCTIC starten in IMAX 3D [Verlosung]
Filmfans sind glücklich über die Rückkehr des IMAX-Kinos nach Berlin. Doch vor der Aufbereitung von Hollywood-Spielfilmen für das große Leinwanderlebnis faszinierte das größte Filmformat mit beeindruckenden Natur-Dokumentationen über wilde Tiere und wunderschöne Landschaften. Mit BORN TO BE WILD und TO THE ARCTIC starten zwei dieser IMAX-Dokus in 3D demnächst im IMAX-Programm in Berlin. DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung des CineStar IMAX Freikarten für ein Doku-Doublefeature.
Die 3D-Doku BORN TO BE WILD wird ab dem 26. September 2013 im CineStar IMAX im Sony Center in Berlin gezeigt. Es ist eine Geschichte über Liebe, Hingabe und die bemerkenswerte Verbindung zwischen Menschen und Tieren. Der Film zeigt die verwaisten Orang-Utans und Elefanten und die außergewöhnlichen Menschen, die sich ihrer annehmen und sie aufziehen, und die ihr ganzes Leben der Rettung gefährdeter Arten gewidmet haben. Im IMAX 3D-Format gedreht, ist Born to be Wild 3D ein herzerwärmendes Abenteuer, das den Zuschauer gemeinsam mit der weltberühmten Primatologin Dr. Biruté Mary Galdikas in die üppigen Regenwälder von Borneo bringt, ebenso wie in die wilde kenianische Savanne, gemeinsam mit der Elefantenspezialistin Dame Daphne M. Sheldrick. Der Zuschauer begleitet die Forscher und ihre Teams dabei, diese unglaublichen Tiere zu retten und auszuwildern.
TO THE ARCTIC, der ab dem 3. Oktober 2013 im CineStar IMAX zu sehen ist, bringt den Zuschauer zu einem der abgelegensten und spektakulärsten Orte der Welt, der Arktis, und erzählt eine emotionale Geschichte über die Liebe – und über das Überleben. Der Film begleitet die Wanderung einer Eisbärenmutter und ihren sieben Monate alten Jungen durch die sich verändernde arktische Wildnis. Atemberaubende, intime Filmaufnahmen bringen dem Zuschauer den Überlebenskampf der Familie in einer feindlichen Umgebung von schmelzendem Eis, riesigen Gletschern, spektakulären Wasserfällen und majestätischen schneebedeckten Gipfeln nahe.
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von CineStar IMAX 3 mal zwei Freikarten für das Doublefeature am 23.9. um 20h! Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 23.9.2013 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt.
Hier die Gewinnspielfrage: “Was bedeutet der Name „Orang Utan?”
Rechtswege fallen nicht unter den Artenschutz und sind von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bilder © IMAX · Alle Rechte vorbehalten.
Hooray for Boobies- neues Animationsfilm-Projekt von Karey Kirkpatrick bei DreamWorks Animation
Während Pixar versucht die Produktion des Good Dinosaur zu flicken (neuer Start 2015) und sich selbst die kultigen Minions um ein halbes Jahr nach 2015 hin verschieben, produziert DreamWorks Animation munter weiter. Just wurde ihr neuer CGI-Animationsfilm angekündigt, bei dem es wieder tierisch hergeht. Die Hauptfigur ist der Blue-Footed Booby Bird. Das hat allerdings nichts mit Brüsten zu tun, sondern ist schlichtweg der englische Name des Blaufuß-Tölpels. Im Film lernt der Tölpel, dass nicht die Größe des Gehirns, wohl aber die Größe des Herzens zählt. Wir dürfen uns also auf abenteuerliche Flugszenen (perfekt für 3D), eifrigen Nestbau und romantisches Balzverhalten freuen.
Mal sehen, wie viele halbschlüpfrige Witze sich aufgrund des Namens unterbringen lassen. Das Drehbuch schreibt Kirkpatrick zusammen mit Chris Pochẽ, Alex Schwartz und Damon Ross von DWA betreuen das Projekt. Der genaue Titel oder ein geplanter Starttermin für den Blaufußtölpel-Film sind noch nicht bekannt, dem 3D-Startkalender unter Berücksichtigung bereits angekündigter Projekte dürfte es sich um einen Release im Jahr 2017 handeln.
Ein Animationsfilm mit blauen Vögeln- hat da jemand Blue Skys Papageien aus RIO den Kampf angesagt? Na, bleibt ja im Hause Fox, der sowohl die Blu Sky wie die DWA-Animationsfilme auswertet.
Schon bald ein Filmstar- der Blaufußtölpel
Bild © DreamWorks Animation · Alle Rechte vorbehalten.
Quelle: DWA
Lost Place (Thorsten Klein)
Genre made in Germany. Mit seinem Langfilm-Debut erschließt Regisseur Thorsten Klein eine Verschwörungsgeschichte aus seiner Heimat als Mysterythriller. Hintergrund sind Feldversuche der U.S.-Amerikaner auf deutschem Boden mit niederfrequenten Funkwellen zur U-Boot-Kommunikation im Kalten Krieg. Allerdings nutzt das HAARP genante System die gleiche Frequenz wie unser Denkapparat. Nicht nur Strahlengegner erzittern, mysteriöse Todesfälle werden dem Unbekannten zugeordnet. Die Versuche werden eingestellt, doch die Technik schreitet voran. Klein begibt sich im Storyaufhänger des Geocachings auf eine Was-Wäre-Wenn-Reise in den Lost Place der Strahlenzentrale mit jungem Cast und ganz viel Hochtechnologie. Gedreht wurde im Pfälzer Wald auf der RED Epic in nativem 3D. Die Kameraleute Xiaosu Han und Andreas Thalhammer verstehen es gemeinsam mit Stereographer Zsolt Magyari, das Maximum aus einem Kamerapaar und einem Kran herauszuholen. Die Qualität der 3D-Bilder, die vor allem auf die Raumtiefe setzen, ist eine deutliche Klasse besser, als aufwändigere Produktionen uns mitunter an 3D präsentieren. Da gibt es für kommende hiesige 3D-Filme keine Ausflüchte mehr. Nicht genug der Hochtechnologie mit S3D- Lost Place ließ den Strahlenterror auch als erste deutsche Produktion eindrucksvoll nativ im Raumklang-Soundsystem Dolby Atmos mischen.
Lost Place startet am 19. September 2013 in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch im 3D-Soundformat Dolby Atmos. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und vor allem auf der Facebook-Fanpage. Und nicht vergessen: im Kino schön das Handy ausstellen, gell?!
Die Lost Place-Bildergalerie:
Kurzinhalt: Project HAARP: In den 1980er Jahren, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, begann das U.S. Militär mit einer Funktechnologie zu experimentieren, die nachgewiesener Weise einen Einfluss auf das menschliche Gehirn hat. Offiziell fanden Experimente in Deutschland nie statt, bis im Pfälzer Wald einige Jugendliche auf seltsame Phänomene stießen. Gespannt und voller Erwartungen treffen sich Daniel, Thomas, Elli und Jessi zu einer Geocache-Schatzsuche. Als sie an einem gespenstisch verlassenen Campingplatz ankommen, beginnen seltsame Dinge mit ihnen zu geschehen. Plötzlich taucht ein mysteriöser Mann im schwarzen Strahlenanzug auf: Ist er der einzige Verbündete der Jugendlichen oder ein gefährlicher Psychopath, der unschuldige Teenager in die Falle lockt? Als die Nacht hereinbricht, ist aus dem ausgelassenen Abenteuertrip längst ein Nerven zerfetzender Kampf auf Leben und Tod geworden.
Der deutsche Lost Place-Trailer:
Das Lost Place -Hauptplakat:
Bilder © MovieBrats, Dragonfly Films, NFP* · Alle Rechte vorbehalten.
Kodak – Film is Dead? So are we.
Kodak hat lange Ohren. Immer mehr Filmemacher wechseln beim Dreh des Films auf digitale Filmkameras. Dreiviertel der Kinos sind digital umgerüstet, die Preise für analoge Kopien schnellen in die Höhe. Ständig muss Kodak sich anhören, dass Film tot sei. Und wenn selbst Mr. Analog Christopher Nolan irgendwann seine Filme komplett mit der digitalen IMAX 3D-Kamera dreht, sieht es finster für den flexiblen Rollfilm aus.
Kodak kämpft mit Herz gegen den Untergang und veröffentlichte folgende Grafik. Doch haben sie leider dabei eine bedeutende Regel der Werbekommunikation mißachtet- gestalte Deine Aussage unhackbar.
Das ist nicht ganz gelungen, der rote Strich von mir stellt alles in ein ganz anderes Licht. Sorry Kodak. I love you, aber ich konnte nicht widerstehen…
Bild © Kodak in der Bearbeitung von DigitaleLeinwand · Alle Rechte vorbehalten.
erster Teaser für nWaves kommenden CGI-Animationsfilm in 3D THE HOUSE OF MAGIC
Der Kinostart von nWaves Realfilm-Dokumentation African Safari steht kurz bevor, doch bleibt das Produktionsstudio von Sammys Abenteuer auch dem CGI-Film treu. Neben ihrer Arbeit an dem beiden Motionride-Filmen TheGood, the Bad and the Horse (Western mit rasanter Goldminen-Fahrt) und einem Sherlock Holmes-Abenteuer befindet sich nWave derzeit in der Postproduktion des S3D-Films The House of Magic. Ben Stassen führt gemeinsam mit Jeremy Degruson Regie in diesem Abenteuer um die kleine Streunerkatze Thunder, die im Sturm auf der Suche nach einem Unterschlupf in das Haus eines Zauberers gerät. Ein seltsames Haus, wohlgemerkt, bevölkert von einer Vielfalt von Automaten und Spielereien. Doch nicht jeder begrüßte den Neuzugang freundlich, Jack Rabbit und Maggie Maus wollen Thunder aus ihrem Revier vertreiben. Die Sitauation vrschärft sich, als der Zauberer im Krankenhaus landet und seine Neffen den Verkauf der Zaubervilla planen. Thunder muss sich seinen Platz erkämpfen und als Held bewähren um seine neue Heimat zu bewahren.
Hier der erste Teaser-Trailer:
Wie ihr es von nWave erwartet und der Trailer unschwer erahnen lässt, setzt man erneut auf eine Mischung aus Vorbekanntem, rasante POV-Kamerafahrten und jeder Menge Out of Screen-Effekte in 3D. Der Anmutung nach eigentlich ein perfekter Film für die Halloween-Zeit, doch feiert The House of Magic im Verleih von Studiocanal in Frankreich erst zu Weihnachten seine Weltpremiere. Ab dem 22. Mai 2014 streunt Thunder dann auch durch die deutschen 3D-Kinos.
Handmade Storytelling- Mirada gibt VFX-Einblick in PACIFIC RIM
Die Mirada Studios verstehen sich nicht einfach als VFX-Studio, sondern als Multiplattform Storytelling-Company. Regisseur Guillermo del Toro gründete Mirada im Jahr 2010 zusammen mit seinem Kollegen Mathew Cullen, dem Kameramann Guillermo Navarro und dem Produzenten Javier Jimenez. Selbsternanntes Ziel sind neue kreative Produktionen zwischen klassischer Narration und der Kunst des Storytellings mittels neu entstehender Technologien. Das Studio vereint dabei alle Facetten der Storyentwicklung, dem Design, das 3D Modeling und die Animation, Live- Action, Digital/ Software und Webentwicklung. Ein echtes Rundum Meta-Studio also.
Für del Toros letzten Spielfilm Pacific Rim entwickelte Mirada den Prolog des Films. Jener sensible Teil, der in die Geschichte einführt, und noch so absurde Grundannahmen für den Film als gegeben manifestiert. Wer das Giganto-Monster gegen Riesen-Roboter-Spektakel Pacific Rim im Kino sah, weiß, wie clever der Prolog gestrickt war, andere Filmemacher hätten um den Beginn der Invasion der Kaijus, genannt den K-Day, den ganzen Film gebaut. So konnte del Toro in seiner Geschichte deutlich weiter in das Szenario eintauchen.
Unter der Leitung von VFX Supervisor John Fragomeni kreierte, designte, filmte, schnitt und produzierte das Mirada-Team über 80 knackige Visual Effekt Shots für den Prolog von Pacific Rim. Jüngst veröffentlichten sie ein Video-Reel mit dem Titel Before and Afters mit einem interessanten Einblick in ihre Arbeit. Schön kann man hier auch die Verwandlung der Papenburger Meyerwerft von der Schiffswerft zur Jaeger-Montagehalle sehen. Und das beschreibt vielleicht ein wenig die Mirada-Magie, sie hätten die Halle auch aus dem Rechner entstehen lassen können, doch das detaillierte echte Setting zahlt sowohl auf die Glaubwürdigkeit der Bilder und somit auf die Geschichte ein. Wo konnte man mit der Produktion der gigantischen Jaeger-Roboter nach der plötzlichen Invasion beginnen? Natürlich in der Halle für die weltgrößten Ozeanriesen. Eine plausible Erklärung. Und eine gute Hintergrundgeschichte.
Und jetzt ein bisschen Effektzauber:
Bild © Mirada · Alle Rechte vorbehalten.