Wie prophezeit übernimmt in dieser Woche erneut ein stereoskopischer 3D-Film die Spitzenposition der Kinocharts: „Für immer Shrek“ aus dem Hause DreamWorks zeigt den Menschen, was ne Forke ist. Zwar ist der vierte Teil der Oger-Franchise in Vergleich zu seinen Vorgängern am schwächsten gestartet, hatte aber durch 3DWM und Sommerwetter mit starker Konkurrenz zu kämpfen. rund 390.000 Besucher ließen sich davon nicht abhalten und stürzten sich in das fantastische 3D-Abenteuer. Und da ein starkes Verkaufsargument die 3D-Fassung ist, verwundert es nicht, dass über 73% der Tickets für eine 3D-Leinwand gelöst wurden. Da haben analoge 2D-Leinwände klar das Nachsehen.

Shrek hat wahren Grund zur Freude

Mit etwas fußlahmen rund 17.000 Besuchern konnte „StreetDance 3D“ an seinem fünften Wochenende Platz 5 der Kinocharts für sich ergrooven.

Insgesamt konnten an diesem Wochenende rund 600.000 Tickets an den deutschen Kinokassen verkauft werden. Das ist schwach aber die doppelte Anzahl im Vergleich zur Vorwoche. Aber ein klares Zeichen für die Dominanz von 3D: über 50% aller an diesem Wochenende in Deutschland verkauften Kinotickets wurden für eine S3D-Vorstellung gelöst. 3D trotzt dem guten Wetter und der WM.

Zahlenquelle: Filmwoche
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In den USA war zwar an diesem Wochenende Independance Day, dennoch hat Roland Emmerich an der Kinokasse dieses Wochenende nicht die Welt zerstört. Mit dem drittbesten Start an diesem besonderen Juli-Wochenende konnte sich der dritte Teil der Softie-Vampir-Saga Twilight: Eclipse problemlos an die Spitze der US-Kinocharts setzen. An den drei Tagen des Wochenendes spielte „Eclipse – Biss zum Abendrot“ rund 69 Mio. Dollar ein. Wie hungrig die Fans sind, zeigt aber die breite des Start mit 4416 Leinwänden und das Gesamteinspiel von Mittwoch bis Sonntag von satten 161 Mio. Dollar. Twilight-Fans sind auch dieses mal ganz klare Früh-Gucker. Bella Swan, aka Kristen Stewart heizte im Vorfeld die Gerüchte weiter an, dass der vierte Teil der Twilight-Saga in stereoskopischem 3D ein besonderes Erlebnis wäre. Und ließe für die Doppelfolge die Kinokasse nochmal richtig klingeln.

Den zweitbester Neueinsteiger lieferte Paramount mit der Comicadaption „The Last Airbender“ einen Start mit 40,6 Mio. Dollar am Wochenende. Die Verfilmung von M. Night Shyalaman war auf 3169 Leinwänden in den USA gestartet, bleibt mit dem Einspielergebnis aber- vor allem obgleich der zusätzlichen 3D-Einnahmen- deutlich hinter den Erwartungen zurück. Der nachträglich in S3D konvertierte Film hatte nach der New York-Premiere trotz beliebter Cartoon- und Buchvorlage mit schlechten Kritiken für die Verfilmung und vor allem für die miserabele 3D-Konvertierung zu kämpfen.

Bei soviel Neustart-Konkurrenz verdrängt es Pixars elftes Abenteuer „Toy Story 3“ nicht nur von der 3D-Leinwand, sondern auch auf Platz 3 der US-Charts. Lee Unkrichs charmantes Spielzeug-Sequel konnte am Wochenende 30,1 Mio. Dollar einspielen.

Zwei S3D-Filme in der Top 3. Die Stereo-Freunde können zufrieden sein. 🙂

Quelle: BoxOfficeMojo.com
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Der lettische Designer Alexander Bickov ist überzeugt: Shrek steht auf James Camerons 3D-Epos AVATAR. Kein Wunder, dass sich der Held aus „Für immer Shrek“ zurück in die Maske geworfen hat und nun als Shravatar-Navi seinen Sonntag verbringt.

Ein Shravatar-Wallpaper gibt es auf Moinid. „Für immer Shrek“ läuft in jedem deutschen Kino- natürlich in 3D.

„Oh Shrek, was ist passiert“ steht auf dem deutschen Charakterposter des Titelhelden von Dreamworks viertem Oger-Abenteuer „Für immer Shrek“. Und ein bisschen möchte man dies zurückgeben, wenn man sich die deutschen Fassungen der Charakterposter ansieht. Im Vergleich zum Original wirken so doch irgendwie- übersetzt. Oger? Äh, oder?





Für immer Shrek ist seit dem 30. Juni 2010 in allen deutschen 3D-Kinos zu sehen.

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Mensch oder Maschine möchte man bei diesen Bildern fragen! Für den ersten stereoskopischen 3D-Film von Oscar-Preisträger Martin Scorsese „The Invention of Hugo Cabret“ werden Szenen mit einem absolut unglaublichen S3D-Segway-Rig gefilmt.

Der Steadicam-Operator Chris Fawcett (mehr unter http://steadivision.com) hat ein paar Backstage-Bilder aus den Shepperton Studios in London von den Dreharbeiten veröffentlicht. Das Gefährt basiert auf einem Segway Personal Transporter, dem Elektro-Roller mit zwei Rädern, der über Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Praktisch eine Dolly ohne Schienen- fantastische Idee! Großer Vorteil: man hat die Hände frei für die Bedienung der Kameras. Auf diese Basis können nun verschiedene 3D-Rigs montiert werden. Das Rig lässt sich sowohl im Stehen wie im Sitzen steuern und bedienen. Für Hugo Cabret kommt ein 3D Beam-Splitter-Rig mit zwei ARRI Alexa Kameras zum Einsatz.

Es gibt aber auch andere Konfigurationen, beispielsweise mit einem S3D-Steadycam-Rig von Philippe Bordelais:

Absolut großartig! Ich bin sehr gespannt auf die Bilder, die wir damit zu sehen bekommen.Wenn die Technik stimmt, muss man keinen Kühlschrank über die Bühne rollen. Die Story und die Verfilmung stimmen sicher. Die Verfilmung des Kinderbuchs von Brian Seltznick „Die Erfindung von Hugo Cabret“ soll Ende 2011 in die 3D-Kinos kommen, ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.

(via 3D-Life.it)

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Als erster deutscher CGI-Animationsfilm in 3D kommt am 7. Oktober 2010 die „Konferenz der Tiere“ in unsere stereoskopischen Kinos. Basierend auf der Buchvorlage von Erich Kästner von 1949 zeigen die Produzenten und Regisseure Reinhard Klooss und Holger Tappe einen rasanten Kinospaß zu einem höchst aktuellen Thema.

In "Madagascar" spricht Bastan Pastewka die hypochondrische Giraffe Melman, in "Konferenz der Tiere" die Elefantenkuh Angie

Die Tiere in der afrikanischen Savanne wundern sich: Wo bleibt das Wasser? Längst hätte es durch eine Schlucht aus den fernen Bergen kommen müssen. Der Durst wird immer größer, die Sorge auch, zumal das letzte kleine Wasserloch von grimmigen Büffeln und Nashörnern verteidigt wird. Das tapfere Erdmännchen Billy und der friedliebende Löwe Sokrates ziehen los, um das Wasser zu suchen. Dabei treffen sie auf den gallischen Hahn Charles, der eine Eisbärin, ein Känguru, einen Tasmanischen Teufel und zwei Galapagos-Schildkröten nach Afrika geführt hat. Sie mussten aus ihren zerstörten Heimatregionen nach Afrika fliehen und hoffen im Okavango-Delta auf ein besseres Leben. Doch leider haben die Menschen auch dieses letzte Paradies nicht verschont: Der Hotelier Smith hat einen gewaltigen Staudamm bauen lassen und verschwendet alles Wasser für ein Luxushotel. Ausgerechnet hier halten die Politiker eine Konferenz zum Schutz der Umwelt ab. Die Tiere antworten auf diese Herausforderung mit ihrer eigenen Konferenz: Die weise Elefantenkuh Angie appelliert an alles, was laufen, fliegen, trampeln oder kriechen kann, sich zu wehren. Das ist der Auftakt zu einer turbulenten Offensive voller tierischer Tricks.

Und das sind die animalischen Hauptdarsteller:

Billy, das Erdmännchen (gesprochen von Ralf Schmitz) ist das einzige schwarze Erdmännchen im ganzen Okavango Delta. Ein bisschen tollpatschig von Haus aus, ist Billy für jeden Schabernack zu haben und hat den Kopf voller verrückter Ideen. Dabei vergisst er schon einmal wichtige Dinge, wie Wasser für seine Familie zu besorgen. Deshalb nimmt ihn unter den Tieren niemand so richtig ernst – bis er aufbricht, um zu beweisen, dass manchmal auch die Kleinsten Großes bewirken können.






Angie, die Elefantenkuh (gesprochen von Bastian Pastewka) ist die inoffizielle „Bürgermeisterin“ des Okavango Deltas und wird von allen Tieren dort als Autorität anerkannt. Im Auftreten äußerst staatsmännisch, ist sie doch auch empfänglich für Komplimente, besonders aus dem Schnabel des gallischen Hahns Charles.










Gisela, die Giraffe ist Angies beste Freundin. Im Gegensatz zur respekteinflößenden Elefantenkuh ist sie von Natur aus eher ängstlich und zurückhaltend. Gutes Aussehen mit einem zarten Teint, einer modischen Frisur und hübschen Wimpern ist ihr sehr wichtig. Doch als es darum geht, dem schlimmsten Feind der Tiere in Okavango entgegenzutreten, wächst sie über sich hinaus.








Sokrates, der Löwe (gesprochen von Thomas Fritsch) ist Billys bester Freund und eingefleischter Vegetarier. Er ist der friedlichste Löwe, den man sich vorstellen kann, liebt Blumen, Schmetterlinge, Meditation und vor allem Musik. Sein größter Traum ist es deshalb, dass eines Tages alle Tiere friedlich zusammenkommen und singen.








Charles, der gallische Hahn (gesprochen von Christoph Maria Herbst) ist ein Kavalier der alten Schule und ein leidenschaftlicher Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit. Um Haaresbreite dem Kochtopf eines fiesen Gourmetkochs entronnen, schwingt er sich im Okavango Delta auf, die Tiere im Kampf gegen ihre Feinde anzuführen. Besondere Zuneigung entwickelt Charles dabei zu Angie, der Elefantenkuh.







Smiley, der tasmanische Teufel ist der letzte seiner Art. Wenn er sein riesiges Maul öffnet und ein mörderisches Gebrüll ausstößt, seine Ohren rot werden und seine Augäpfel aus den Höhlen treten, dann ist es höchste Zeit, in Deckung zu gehen, denn dann entweicht ihm gleich ein übelriechendes Stresshormon. Ansonsten ist Smiley ein umgänglicher Zeitgenosse und guter Kumpel.










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Der Oger in der Midlife-Crises und wirklich das letzte Kapitel der Shrek-Saga? Erstmals gibt es seit heute mit „Für immer Shrek“ ein Abenteuer mit Shrek, Fiona, Esel, dem gestiefelten Kater und all den anderen liebgewonnen Märchen-Charakteren in stereoskopischem 3D in Deutschlands Kinos zu sehen.

Und natürlich startet der Film in jedem verfügbaren 3D-Kino in Deutschland (siehe Karte). Und damit die Vorfreude weiter steigt, hier eine Bildergalerie mit jeder Menge Szenenfotos von „Für immer Shrek 3D“.

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Bilder © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.

Nach eigenen Angaben hat der Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt FFA auf seiner heutigen Sitzung den Weg für die Förderung der Digitalisierung der sogenannten Kriterienkinos geebnet. Laut Pressesprecher Thomas Schulz wurde die Einbindung der FFA in die Förderung des digitalen Kinos beschlossen.

Wörtlich heißt es: „Das Gremium beschloss in Berlin eine Änderung des laufenden Wirtschaftsplans. Danach werden bis zu 12 Mio. Euro aus dem laufenden Haushalt der FFA für Förderungsmaßnahmen zur Digitalisierung der Kinowirtschaft bereitgestellt. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt, dass die formale Änderung des Wirtschaftsplans vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) genehmigt und die notwendige Rechtsverordnung erlassen wird. Die Mittel sollen für Förderungsmaßnahmen von 1.200 so genannten Kriterienkinos zur Verfügung gestellt werden, die vom Staatsminister Bernd Neumann im Rahmen seines Zwei-Säulen-Modelles festgelegt worden waren.“

Details sind noch nicht geklärt, auch steht noch die Zustimmung des BKM und des Bundeskartellamtes aus. FFA-Präsident Eberhard Junkerdorf bezeichnete den Beschluss als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Als Kriterienkinos werden die Filmtheater mit mindestens 40.000 Euro Jahresumsatz oder 8000 Besucher pro Jahr definiert, die jedoch einen Jahresumsatz von 180.000 Euro unterschreiten. Dieser Entschluss mag eine Rettung für die kleinen Kinos sein, deren Existenz aufgrund fehlender Finanzierung der Digitalisierung von manchen als bedroht angesehen wird. Da geht es nicht mehr um eine Innovation, sondern um Existenz. Bleibt zu hoffe, dass die Gelder nun tatsächlich schnell zur Verfügung gestellt werden, Anträge zur Förderung von Kinobetreiber liegen bereits vor.

Quelle: FFA

Sie nannten ihn Django, äh Rango. Und er kommt im Hawaiihemd. Und sein gleichnamiger Film ist gespickt mit jeder Menge Westernzitate, aber auch einigen Anleihen an „Fear and Loathing in Las Vegas“ und den „Pirates of the Carribean“-Filmen. Das verwundert nicht, spricht Johnny Depp doch die Hauptfigur im CGI-Film, bei dem ich noch nicht weiß, ob es eine Eidechse oder ein Chamäleon sein soll. Und Pirates-Regisseur Gore Verbinski hat bei RANGO Regie geführt, nach Horror und Piraten nun also Family-Entertainment. Erinnert ein wenig an Zack Snyders Ausflug zu dem animierten Kampfeulen. Wie es sich gehört, kommt natürlich auch RANGO in stereoskopischem 3D auf die Leinwand. Starttermin in Deutschland ist der 17. März 2011.

Hier das erste und das zweite Teaserposter für RANGO:

Und es gibt bereits zwei Teasertrailer, von denen der erste nicht nur sehr kurz, sondern auch sehr merkwürdig ist. Aufziehfische in der Wüste, tse.

Der zweite Teasertrailer führt uns in die Welt von RANGO ein und bietet einen schönen Ausblick auf faszinierende Szenen und Zitate:

Bilder © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.