Digitales Desaster! AVATAR-Preview kann nicht vorgeführt werden!

Das Digitale Kino kämpft um seinen landesweiten Rollout, und gerade beim wichtigsten Film des Jahres kommt es zum Gau: die Preview von James Camerons „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ kann aufgrund von DRM-Problemen nicht vorgeführt werden! Angeblich sind jetzt gerade hunderte Kinos in Deutschland davon betroffen, es dürfte sich dann wohl um sämtliche 3D-Kinos handeln…

Schuld ist angeblich ein fehlender KDM-Schlüssel, der die Filmdaten des Servers freigibt. Er enthält die AES-Datei, die das Aufführen des Film mit dieser dezidierten Gerätekombination erlaubt. Vermutlich sind die Aufführungen erst ab morgen mit dem vorhandenen Schlüssel erlaubt. Wie die Sicherheitstechnik gemäß DCI funktioniert, habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Liebes Premierenpublikum, ich wünsche euch Geduld und eine schnelle Lösung des Problems! Und hoffentlich bald eine beeindruckende Vorpremiere!

Und damit ihr informiert bleibt, habe ich euch eine Twitterwall zum Thema AVATAR eingebunden:

19 Antworten
  1. Odec
    Odec says:

    Als Opfer dieses Problems weiß ich das nur die größeren Kinosääle davon betroffen sind, im selben Kino lief er in einem kleineren Saal ohne Probleme. Laut der Kinomitarbeiter haben hunderte Kinos das gleiche Problem in den großen Säälen.
    Besuchtes Kino:
    cubix Berlin Alexanderplatz 3D Vorpremiere

    Lg
    odec

    Antworten
  2. Gerold Marks
    Gerold Marks says:

    Angeblich kamen die Schlüssel direkt aus Ohio oder London. Oder gerade eben nicht. Es wurden wohl spät welche geliefert, aber die konnten aufgrund falscher Dateiendung nicht eingelesen werden. Betraf wohl nur die 20h-Vorstellungen. Ich glaube, da wird bei bei 20th CenturyFox demnächst ein Arbeitsplatz frei…

    Und was lernen wir daraus? Im IMAX 3D kommt der Film von der Rolle, da ist das wohl nicht passiert. 🙂

    Antworten
  3. mg2star23
    mg2star23 says:

    interessant ist ja auch: können die betroffenen kinos aufgrund dieser offensichtlich unverschuldeten situation den verleih belangen? sind ja nicht nur die verlorenen einnahmen, sondern auch image-schädigungen.
    wie auch immer…
    ich bin gespannt.

    Antworten
  4. Patrick Möller
    Patrick Möller says:

    Also der Abend hatte bereits einige Vorboten, die wir zunächst einmal freundlich wie wir sind übersahen. Wir hatten uns kurzfristig überlegt, heute in die Vorpremiere zu gehen und im IMAX waren leider nicht mehr ausreichend zusammenhängende Plätze frei, weswegen wir uns für das Cubix entschieden haben.

    Der erste dieser Vorboten zeigte sich, als die Tickets im Internet nicht reserviert werden konnten sondern sofort bezahlt werden sollten (Punkt 1). Der zweite Vorbote kam zum Vorschein, als nach Eingabe der Bezahldaten (Also Konto, bzw. Kreditkarte) und nach dem Klick auf Bezahlen die Seite fröhlich verkündete „Seite nicht verfügbar“ (Punkt 2). Das baut wirklich Vertrauen auf. Bei einem weiteren Versuch hat es dann aber noch geklappt (natürlich werden wir das Konto genauestens unter Beobachtung halten).

    Schließlich hatten wir die Tickets zum Selberausdrucken tatsächlich in der Hand und trafen pünktlich im Kino ein, um sie durch das Personal gegen normale Tickets umgetauscht zu bekommen. Allerdings fehlte auf diesen Tickets dann die Servicegebühr, die im Internet beim Online-Bezahlung fällig wird (Punkt 3).

    Vor dem großen Kino angekommen dann der nächste Schock: Die 3D Brille gab es nur gegen Bares – und zwar nicht als Pfand hinterlegt sondern zum Kauf (Punkt 4). Das war aus allem was wir vorher gelesen und gesehen hatten nicht hervorgegangen.

    Nun hatten alle Platz genommen und nach ca. 15 Minuten ging die Tür zum Vorführraum auf. Ein sichtlich frustrierter und nervöser Filmvorführer trat heraus und bat um Gehör. Er informiert uns über die fehlenden DRM-Schlüssel und das man versuchen werde, diese in der nächsten halben Stunde noch zu erhalten, so habe man es ihm jedenfalls mitgeteilt. Er verwies auch auf den kleineren Saal, in dem in den ersten paar Reihen noch Plätze frei waren und in dem der Film wohl gerade anlief. (Ja, man hat es als Filmvorführer leider auch nicht immer einfach und ich hätte wirklich um nichts in der Welt in der Situation mit ihm tauschen wollen…) Schließlich kam er nach einer halben Stunde noch einmal herein und mußte verkünden, dass die Vorstellung ganz ausfallen wird, da es immer noch keine DRM-Schlüssel gäbe (Punkt 5). Man könne nun entweder die Kinokarte gegen eine Freikarte eintauschen oder bekäme sein Geld zurück.

    Die Schlange vor den Kassen reichte bis zur Hälfte der ersten Treppe hinauf. Als wir dann an der Reihe waren, wollte man uns zunächst nur die auf den Tickets ausgewiesenen 11 Euro zurückzahlen und nicht die 12,10 Euro, die wir wegen der Systemgebühr hatten bezahlen müssen (Punkt 6). Schließlich hatten wir unsere von uns gedruckten Tickets ja abgeben müssen. Es gab also noch ein aufwändiges und langes hin und her, bis man uns dann doch den korrekten Preis ersattete.

    Somit hat dieser komplette Abend über 6 Punkte einen mehr als faden Beigeschmack hinterlassen. Schade eigentlich.

    Antworten
  5. KINOZEIT
    KINOZEIT says:

    „Film von der Rolle“ ist handhabbarer und läuft immer, sobald er auf den Zankränzen liegt…
    Man hätte sich daher 35mm-3D-Kopien gewünscht, die ein fast identisches Bild zum HDTV-Letterbox-Bild (2048 x 656 pix) der DCI-Bildwerfer böten!
    Dank nun von wesentlich mehr Bildinhalten auf der 70mm-IMAX-Kopie von AVATAR (mit dem nativen Seitenverhältnis von 1.78 : 1 verfügt sie über 30% mehr Content als in der HDTV-Letterbox-Projektion) sollte zumindest in Berlin mehr Erfolg beschieden gewesen sein..

    Nachdem die heutigen DCI-Premieren in vielen HDTV-Letterbox-Kinos elektronisch blockiert blieben (falsche Dateiendungen der KDMs oder gar keine eintreffenden KDMs) und die Gäste wütend ihr Geld zurückverlangten (und in voller Höhe zunächst nicht zugebilligt bekamen), stellt sich die Frage, ob das KINO der Zukunft noch mit hochwertiger Ware beliefert wird. wie sie einst die Forderung an den 35mm-Film war?
    Und warum anstelle der für den 2D-Film geltenden Leuchtdichten von 55 cd/qm bei 3D nur noch 15 cd/qm schweigsam abgenickt werden?

    Eine KDM/DRM-Verschlüsselung war von der DCI-Kommission als Schutz vor der Raukopierung eingerichtet worden, soll aber nach Befürchtungen nicht weniger Kinobeteiber auch der Kontrolle der Aspielfreiheit dienen – nicht wenige fürchten eine lückenlose Überwachung der mittelständischen Betrieb durch Media-Konzerne.

    Sollte das „Festplattenkino“ alsbald zum „Internet-Download-Kino“ mutieren, wird auch der traditionelle Geschäftsfkontakt zwischen Verleiher und Kinobetrieb noch anonymisiert und erkalten. Das geht einher mit einer immateriellen Kinoware, die als ausgestrahlte Sendung naturgemäß allen Konsumenten (in der kommenden Epoche der day-and-date-Starts) offenstehen soll.

    Aus meiner Sicht von 30 Jahren Kinoerfahrung wäre aber der Einsatz einer 35mm-Kopie anstelle ausfallender DCI-Vorstellungen erfreulicher verlaufen. Leider wurdn35mm-Versionen diesmal noch nicht mit 3D ausgeliefert, und das erscheint mir symptomatisch für die Passivität der Kinoverbände.

    Wie wenig ernst die Majors den Kinomacher nach Einstellung der Filmkopienlieferung einmal nehmen könnten, ist nicht schwer erkennbar.

    Der heutige Tag war somit ein „Aufbruch in die Büchse der Pandora“.
    In 115 Jahren Kinogeschichte hat es selten von eine solche Geringschätzung des Kinobetreibers gegeben…

    Zurück zur echten IMAX-Rolle!!

    Antworten
  6. Klaus
    Klaus says:

    War gestern eine halbe Stunde vor Beginn an der „Schauburg“ in Karlsruhe und habe erschrocken das Schild „Ausverkauft“ gesehen. Gott sei Dank wurden nicht alle vorbestellten Karten abgeholt und so bin ich doch noch rein gekommen.

    Vorführung der OV in Digital-3D im großen Saal lief perfekt. Und ich bin noch ganz erschlagen von dem Film. Definitiv ein Meilenstein der Filmgeschichte.

    Antworten
  7. Patrick Möller
    Patrick Möller says:

    @Paul: Das ist wirklich eine gute Frage. Ich für meinen Teil werde dieses „3D Vergnügen“ in diesem Jahr nicht noch einmal in Angriff nehmen. Weihnachten steht vor der Tür, Silvester noch dazu und da reicht mir vorerst ein solches Erlebnis. Ob die anderen Besucher des gestrigen Abends genauso denken, weiß ich nicht. Allerdings ist mir aufgefallen, dass eigentlich fast alle ihr Geld zurückverlang haben – was ich jetzt mal für jeden zur ganz eigenen Deutung des Abends so stehen lasse.

    Antworten
  8. Calexico
    Calexico says:

    Hallo,

    ja, auch bei mir ist ausgefallen. War natürlich mächtig angepisst im ersten Moment und hatte schon sowas im Hinterkopf, dass das mit dem Schlüssel zusammenhängen könnte. 😀

    Mein Kino war der Saal 3 im Cinemaxx am Potsdamer Platz. In Saal 4 lief der Film problemlos. Was allerdings wirklich sehr sehr gut und kulant von Cinemaxx war: man bekam sein Geld zurück UND Freikarten für eine andere Vorstellung von Avatar (oder irgendnen anderen Film, aber sorry… :D). Man wurde auch vorher gewarnt, dass man „Probleme mit dem Projektor“ hat und deswegen lieber mit dem Kauf von Popcorn und Co. warten sollte.

    Wenn ich mir da andere Schauergeschichten anhöre, wie vom Cubix am Alexanderplatz oder diversen Kinos aus Frankfurt, wo man sich erstmal nichtsahnend mit Popcorn und Softdrinks eindeckt, ne Stunde im Saal wartet und dann gerade mal das Geld (OHNE RESERVIERUNGSGEBÜHR) erstattet bekommt…

    Fazit: Schade um den gestrigen Abend, aber dem Cinemaxx Potsdamer Platz muss ich an dieser Stelle für den Service mal ein Lob aussprechen.

    Antworten
  9. Simon
    Simon says:

    Wir waren am 16.12. in Cinema in München um 21.15Uhr für die englische Fassung.

    Es war gigantisch gut. Bitte durchhalten und nochmals reingehen! Es lohnt sich.

    MfG,

    Simon Sieverts
    treehaus
    Munchen

    Antworten
  10. Suseberlin
    Suseberlin says:

    Was ein GAU…

    Ich halte DRM für ächtenswert und hege ein wenig Schadenfreude für die, die ein solches System zu verantworten haben. Natürlich ist dies sehr ärgerlich für die Menschen, die sich einen schönen Kinoabend machen, allerdings ist diesen Menschen die Technik und die Gängelung aller Beteiligten dahinter egal, von daher trifft sie ja auch eine Teilschuld.

    Da ich ideologisch verbohrt bin, wie ich gerne zugebe ;-), kann ich diese Filmpräsentation nicht geniessen und wünsche allen viel Spaß dabei.

    Mir selbst ist es in meinem Lichtspielhaus passiert, dass ein Film von Konstantin sich aufgrund neuer Verschlüsselung nicht abspielen ließ. Ich habe Verständnis für einen Kopierschutz, für einen Abspielschutz nicht. Auch das Publikum hatte das nicht.

    Das DRM-Konzept erweitert die Gängelung, Überwachung und Bevormundung bis zum gehtnichtmehr. Auch im privaten Bereich wird das durch die CI+-Module in den Fernsehern geschehen. Ich halte das nicht mehr für tolerierbar.

    Ein frohes Weihnachtsfest,
    Suse

    Antworten
  11. Barts
    Barts says:

    Hallo,
    das der Film meist in den größeren Sälen ausfiel hängt einfach damit zusammen, dass die kleineren Säle schon länger in Betrieb sind und die großen erst gerade aufgerüstet wurden. Anscheinend betraf das Problem fast ausschließlich die „jungfräulichen“ Säle. Im Cinestar Osnabrück in dem ich war konnten wir zum Glück gegen 21:00 Uhr dann doch noch den besten Film der Filmgeschichte genießen 😉

    Antworten
  12. Gerold Marks
    Gerold Marks says:

    @ mg2star23: Die verhandeln wohl noch. Die angekündigten Pressemitteilungen habe ich bisher auch noch nicht erhalten. Aber das wird man schon irgendwie schick verrechnen. Allerdings wohl kaum den Imageschaden. Nur gibt es da anscheinend Kinos, die sich geschickter anstellen, siehe Kommentar von @Calexico.

    @ Patrick: Man merkt, wie verärgert Du bist. Und ja, da kommt vieles zusammen. Leider betreffen Deine Kritikpunkte einige Vorstellungen und nicht nur die ausgefallene: Reservierungsgebühr, keine Vorbestellungen für 3D-Filme möglich, Erstattungen sind immer ein Dilemma. Dass man die Einwegbrille kauft und nicht leiht, hängt am eingesetzten System. UCI, Astor Film Lounge, Cinestar haben alle Einwegbrillen, Mehrweg gibt es im IMAX oder im Cineplex. Aber da bezahlt man dann eben eine Leihgebühr oder der Aufschlag ist bereits im Film enthalten. Und es ist schade, dass diese Erlebnisse Dein Interesse am Film erstmal kalt gestellt haben. Vielleicht bringt ja der Paketbote eine kleine Überraschung vor Weihnachten….

    @Paul: Berechtige Frage. Wie Patrick geantwortet hat, sind erstmal ein paar Leute mit dem Thema Digitales Kino durch. Sehr sehr bedauerlich.

    @Kinozeit: Vielen Dank für Deinen langen Kommentar. Ich freue mich sehr über ein Feedback von der analogen Seite. Und ich gebe Dir in vielen Punkten recht. Ich bin kein Filmvorführer, sondern Konsument. Was ich mir wünsche sind brillante Projektionen. Ich liebe Berlin für seine Vielfalt an Kinos, wirklich jeder Geschmack kann hier bedient werden. Ich habe leider in den letzten Jahren so oft schlechte analoge Projektionen gesehen, die nicht nur von der Abnutzung stammen, sondern von schlecht eingestellten Projektoren stammen. So oft unscharfe Bilder. Ich geh sogar manchmal raus und sage einer Servicekraft Bescheid, manchmal wird dann das Bild noch nachjustiert. Diese Preview hat gezeigt, dass der goldene Schluss auch nicht einfach Digitales Kino lautet. Es ist eben mehr als ein paar Knöpfe drücken, man muss sich mit der Technik auseinandersetzen. Und das scheint bei einigen Betreibern nicht im Zeitplan vorgesehen zu sein. Ich bin neugierig auf den Einsatz der analogen Technicolor-3D-Lösung. Ich habe bisher, jenseits von IMAX, noch keine analoge 3D-Projektion im Kino gesehen. Leider habe ich bisher noch keine weitern Informationen von TC, die rücken gerade keine weiteren Informationen raus.
    Ich hatte bei der Digitalisierung vor allem Hoffnung in die Vorteile: gleichbleibende Vorführqualität, Kopie für alle Kinos bereits zum Filmstart, und ähnliche. Nun wird sich das digitale Kino wieder aufs Neue beweisen müssen.

    @ Klaus: Ja, für die ersten Vorstellungen AVATAR sollte man reserviert haben. Glück gehabt! 🙂

    @ Calexico: Ich hoffe, Du konntest den Film mittlerweile sehen. Ja, hat Cinemaxx gut gelöst. Können andere Kinos durchaus von lernen.

    @Simon: Die beste Wahl! München ist ja neben Karlsruhe, Nürnberg und Berlin eine der auserwählten Städte für OV-3D. Du warst im Cinema München, oder? Schön, dass der Film Dir gefällt, aber da hatte ich mir eigentlich keine Sorgen gemacht! 🙂

    @ Suse: Ich kann Deine Haltung durchaus nachvollziehen, ebenso sehr aber auch die Haltung der Filmverleiher. In diesem Fall ist der „Abspielschutz“ ein Teil vom „Kopierschutz“, der eben verhindert, dass eine geraubte Festplatte auf einem anderen System als vorgesehen abgespielt werden kann. Über die zeitlichen Limitierungen lässt sich streiten, sobald Kinobetreiber hier gegängelt werden, oder ihnen gar Aufführungen zu gewissen Tagen oder Spielzeiten untersagt werden, ist die Digitalisierung sicherlich schwer angeschlagen. Du hast ja in Berlin die Auswahl und kannst analoge Versionen in 3D gucken (IMAX).

    @Barts: Plausible Erklärung. Frage mich allerdings, warum Kinos wie das Cinemaxx Berlin den Film in einem Saal zeigen konnten, im anderen Saal hingegen nicht. Das hätten sie dann lösen können. Aber auch hier frohlockt der Kinobetreiber der bereits zu OBEN oder früher umstellte und Erfahrungen (und zusätzliche Einnahmen) sammeln konnte! 🙂

    Antworten
  13. Gerold Marks
    Gerold Marks says:

    @ Paul: Sorry, Deine Nachricht an Simon habe ich gerade erst aus den Spamkommentaren gefischt. Warum auch immer. Eben, am 26.3 ist Weltpremiere von „Topper gibt nicht auf!“ und dann gehört ganz 3D-Deutschland Potsdam! Simon, bitte einfliegen. 🙂
    By the way: Wie geht es in der Postpro voran?

    Antworten

Trackbacks & Pingbacks

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.