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neuer Trailer für stereoskopischen 3D-Film "Despicable Me" veröffentlicht
Für viele erstmal unaussprechbar, kommt der Film „Despicable Me“ am 14. Oktober 2010 in unsere Kinos- natürlich in stereoskopischem 3D. Despicable bedeutet so viel wie verabscheuungswürdig- und mit solchen Figuren hat man es auch zu tun, genauer mit dem Superschurken Vektor und der ewigen Nummer 2, namens Gru. Letzterer, gesprochen von US-Komiker Steve Carell, will der größte Schurke des Planeten werden und plant daher einen einen besonderen Coup: wie lässt man die Pyramiden in Gizeh verschwinden? Oder gar den Mond? Von diesem Plan können ihn drei Waisenmädchen gerade noch abbringen…
Regie führen Pierre Coffin, Chris Renaud und Sergio Pablos. Das Studio Illumination Entertainment hat bereits zwei weitere Filme in Vorbereitung, zum einen „Flanimals“ nach den Büchern von Comedian Ricky Gervais (2011), zum anderen die Osterhasengeschichte „I Hop“ (Filmstart D: 3. März 2011).
Bereits vor einiger Zeit wurde der erste Trailer für „Despicable Me“ veröffentlicht, den ihr hier nochmal sehen könnt:
Nun gibt es einen neuen Trailer, der auch den Oberschurken Gru zeigt. Ich bin nicht allzu begeistert über den dargebotenen Slapstick, das wird schnell anstrengend. Aber seht selbst:
"My bloody Valentine 3D" jetzt auf DVD und Blu-ray erhältlich
In den USA im Januar pünktlich vor dem Valentines Day gestartet, kam „My bloody Valentine 3D“ bei uns am 21. Mai in die stereoskopischen Kinos. Der Horrorschocker mit sorgte an den Kinokassen für einen Überraschungserfolg mit sehr beachtlichem Kopienschnitt. Nun gibt das nicht jugendfreie Slasher-Remake von Patrick Lussier auf DVD und Blu-ray, übrigens mit Wendecover. Und vor allem gibt es den Film auch in einer stereoskopischen Fassung für zu Hause- dank Anaglyphen-Brille- man benötigt dafür übrigens eine Brille in Grün/Magenta und nicht wie auf der Webseite angegeben in Rot/Grün. Es liegen zwei Brillen bei. Übrigens gibt es auch eine Uncut-Version auf Blu-ray, mit einer zwei Minuten längeren Schnittfassung.
Zur Story: Eine schreckliche Tragödie veränderte einst die Kleinstadt Harmony: Der junge Bergarbeiter Tom verursachte im Schacht einen Unfall. Fünf Kollegen starben, einer konnte im Koma geborgen werden: Es war Harry Warden. Genau ein Jahr später, am Valentinstag, erwachte Warden und brachte 22 Menschen mit der Spitzhacke um. Zehn Jahre später kehrt Tom nach Harmony zurück. Die Todesfälle von einst machen ihm ebenso zu schaffen wie das ungeklärte Verhältnis zu Ex-Freundin Sarah, die inzwischen mit Kleinstadt-Sheriff Axel liiert ist. Ausgerechnet in dieser Nacht wird Harmony von seiner grausamen Vergangenheit eingeholt: Der Spitzhacken-Killer geht wieder um!
Und hier noch der Trailer:
AVATAR: Cola-Flasche als Augmented Reality-Portal für Pandora
AVATAR setzt voll auf das 3D-Erlebnis, nicht nur in seiner Produktion als CGI oder dem Einsatz von stereoskopischen 3D-Kino, auch Augmented Reality fällt voll in diese Strategie. Augmented Reality, kurz AR, ist einer der aktuellen Hypes im Filmmarketing. Virtuelle dreidimensionale Gegenstände oder Figuren werden dabei in die reale Welt des Betrachters projiziert. Ein kleines Stück des Films wird so lebendig. Man benötigt neben der Internet-Applikation lediglich einen Computer mit Webcam, Lautsprecher und den sogenannten Marker, ein Bildreferenzierungs-Objekt, das man sich selbst ausdrucken kann. Aber halt, den Marker muss man sich nicht mehr ausdrucken, er ist bereits fertig vorhanden- in Form einer Cola-Flasche.
Die Coca Cola Company promotet ihre Null-Kalorien-Brause „Coke Zero“ in Verbindung mit James Camerons neuem Epos „Avatar“ nach dem Credo: das perfekte Getränk für coole Typen. Auf der Rückseite der Flaschen ist der Schriftzug AVTR aufgedruckt, hierbei handelt es sich um die Viralseite des Films, die etwas schleppend die Elemente und Objekte der Raumstation auf Pandora erklärt. Die Silhouette der Flasche mit dem Schriftzug reicht zur Referenzierung für die AR-Applikation- die Cola ist die Eintrittskarte für die Welt von Pandora.
Welch immersiven Charakter das Ganze haben soll, zeigt dieser ganz frische TV-Spot:
Na, da kauft man die Prickelbrause doch nur für das Feature, oder? Leider ist die passende Webseite mit der AR-Applikation noch nicht live geschaltet, ich werde euch natürlich informieren, wenn es soweit ist. So lange habe ich hier weitere Augmented Reality-Beispiele aus dem Bereich Filmmarketing für euch:
AVATAR: Mattel vertreibt in den USA bereits die Spielzeug-Actionfiguren zum Film zusammen mit AR-Markern, ich hatte bereits hier und hier darüber berichtet.
District 9: Der Actionfilm um die Umsiedlung der gestrandeten Aliens in Johannesburg warb neben einem ARG auch mit einer Augmented Reality-Applikation. Als potentieller Rekrut für die Sicherheitsbehörde Multi-National United (MNU) können Trainingssequenzen durchlaufen werden- inkl. Raumschiff und „Prawns“. Mehr in diesem Artikel.
Star Trek: Der Reboot der Star Trek-Reihe verfügte über ein riesiges Werbebudget. Und war der erste Kinofilm, der Augmented Reality für einen Kinofilm breit einsetzte. Als Ausbildungstour für einen Space-Cadet wird die USS Enterprise begeh- und erfahrbar. Das AR-Feature wird auch als Bonus auf den DVDs und Blu-rays zu finden sein. Mehr in diesem Artikel.
Transformers 2: Autobots oder Deceptions? Mit Hilfe von AR und Facetracking bekommt der User eine Autobot-Maske auf das Gesicht projiziert- die sich natürlich gemäß der Körperbewegungen mitbewegt. So transformiert man selbst zum Roboter. Mehr in diesem Artikel.
Harry Potter und der Halbblut-Prinz (Harry Potter 6): Im Vorfeld des Films wurde zum Zaubertrank-Brau-Wettbewerb aufgerufen. In einem AR-Zauberkessel sollte eigene Tränke kreiert werden, über Tastatureingaben konnten Spezialeffekte ausgelöst werden. Mehr in diesem Artikel.