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"U2 3D" und "Fly me to the Moon" kommen als 3D-Wiederaufführung!
Kaum ist die Kinostartliste des Jahres 2010 vervollständigt (siehe hier und auch hier), kommen neue Infos. Fantasiafilm bringt die beiden stereoskopischen 3D-Filme „U2 3D“ und „Fly me to the Moon“ ab dem 18. Februar 2010 erneut in unsere Kinos. Gutes Timing, wird doch die Lücke im 3D-Spielplan zwischen „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ und „Alice im Wunderland“ damit gut gefüllt.
Über die beiden Filme: „U2 3D“ ist ein grandioses neuartiges Kino-Erlebnis, das die Zuschauer mitten in ein energiegeladenes Stadionkonzert einer der populärsten Bands der Welt versetzt- und dabei echtes Live-Gefühl vermittelt. Die Produktion verbindet digitale 3D-Aufnahmen und 5.1 Surround Sound mit dem faszinierenden Erlebnis eines U2-Konzertes – aufgenommen in Südamerika während der „Vertigo“ Tour – und schafft auf diese Weise eine noch nie dagewesene Form eines Konzertmitschnittes.
Die Apollo-11-Mission war nicht nur ein großer Sprung für die Menschheit, sondern auch für drei junge Stubenfliegen! In “Fly me to the Moon 3D” machen die Fliegenjungs Nat, Scooter und IQ ihren Traum wahr und fliegen mit der legendären Apollo-11-Mission zum Mond. Dieses CGI-Abenteuer gilt als der erste abendfüllende Film, der von der ersten Szene an für die ausschließliche Veröffentlichung in 3D konzipiert und produziert wurde.
Viele werden diese beiden Filme nicht im Kino gesehen haben, was einfach an der Anzahl verfügbarer 3D-Leinwände in Deutschland im Jahr 2008 lag. Ich freue mich sehr über diese Entscheidung und stelle fest, dass 3D nicht nur einen großen Reiz an der Kinokasse ausübt, sondern die Filme in den Kinos auch sehr lange Laufzeiten haben und einen großen Reiz für Wiederaufführungen bieten.
Natürlich gibt es rechtzeitig vor Filmstart noch weitere Infos, Trailer, Szenenfotos, Plakate und mehr über die beiden Filme.
Bilder © Fantasiafilm
Arthaus, Animation und Horror: Ausblick auf die 3D-Filme des Jahres 2010 – Teil 2
Wie vor ein paar Wochen gemutmaßt, werde ich demnächst ankündigen, wenn ein Film nicht in stereoskopischem 3D in unsere Kinos kommt. Soweit ist es noch nicht, aber eine ganze Schwemme von 3D-Filmen befindet sich gerade in der Produktion und sollen noch 2010 in unseren Kinos starten. Allerdings gibt es noch keinen festen deutschen Starttermin für diese Werke. (Die mit bestehendem deutschen Starttermin gab es bereits Samstag, hier klicken.) Und es gibt ein paar mehr oder minder aufregende Wackelkandidaten fürs Blockbuster 3D-Kino, diese findet ihr unten im Artikel.
Übrigens: eine Übersicht mit sämtlichen aktuellen und kommenden stereoskopischen 3D-Filmen findet ihr mit dem (stets aktualisiertem) deutschen Startdatum in der Rubrik 3D-Filme. Dort bekommt ihr auch mit einem Klick auf den Filmtitel viele weitere Informationen, Filmplakate, Trailer und jede Menge Artikel zu den jeweiligen Filmen.
Jetzt aber 3D-Brille aufgesetzt und auf die Produktionen 2010 gefreut:
Vielleicht ist PINA von Wim Wenders das spannendste Projekt des Jahres. Mit dem S3D-Dokumentarfilm über das Werk der 2009 verstorbenen Choreografin Pina Bausch wagt sich Wenders in neues Terrain- und in ein Deutschland ohne 3D-fähige Arthaus-Kinos. Doch der Einsatz der dritten Dimension ist konsequent, ermöglicht er ebenso wie der Tanz die Erschließung des Raumes. Der Film befindet sich derzeit in der Produktion, voraussichtlich startet der erste deutsche 3D-Kinofilm Ende 2010 bei uns.
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Genug Arthaus 3D, kommen wir zu den Animationsfilmen:
In meiner Kindheit war ein Weihnachten ohne Disney Märchenverfilmung undenkbar. Disney geht zwar neue Wege, 2010 kommt aber wieder ein Märchen auf die Leinwand. Nach dem handgezeichneten „The Princess and the Frog“ 2009 kommt in 2010 „Rapunzel“ auf die Leinwand. In einer hybriden Optik: der Film sieht zwar aus wie handgemalt, ist aber eine CGI-Produktion. Und kommt in stereoskopischem 3D. Nicht nur bekommt Rapunzel den starken Zeitgeist starker Frauenrollen verpasst, es wird garantiert auch viel gesungen: Sängerin Mandy Moore spricht die Figur im Original. Filmstart in den USA ist der 24. November, dürfte bei uns kurz nachher starten.
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Von der belgischen Produktionsfirma nWave-Pictures (zuletzt „Fly me to the Moon 3D“) kommt Around the World in 50 Years 3D in die stereoskopischen Kinos. In dem Film reist die Schildkröte Sammy einmal um die Erde, frische geschlüpft bis zum Erwachsenenalter. Und nicht nur die Erderwärmung ist eine Bedrohung. 1959 gestartet, ist der Reise eigentlich 2009 abgeschlossen, der Filmstart ist in den Niederlanden für Oktober 2010 angesetzt. Mit den Synchronstimmen von Tim Curry und Melanie Griffith.
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Ein weiterer Drachenfilm kommt mit The Legend of Spyro 3D in die Kinos. Die CGI-Adaption des bekannten Videospiels haneldet von dem jungen Drachen Spyro, der die bösen Kräfte in Dragon World bekämpfen muss. Er lernt zu fliegen, Feuer zu speien und seine Freunde und Familie zu beschützen. Die Synchronstimmen liefern im Original Gary Oldman (Ignitus) und Elijah Wood (Spyro). Der Film startet Mitte Februar 2010 in der Türkei und Ende April in den USA. Einen deutschen Starttermin gibt es noch nicht.
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Alpha und Omega ist ein CGI-Film über zwei junge Wölfe, die sich, trotz ihrer Unterschiedlichkeit miteinander arrangieren müssen. Regie führt Anthony Bell. Die Synchronstimmen liefern im Original Heyden Panettiere, Justin Long, Christina Ricci und Dennis Hopper. Filmstart in den USA ist Oktober 2010, ein deutscher Termin steht noch nicht fest.
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Escape from Planet Earth: Eine Gruppe von Außerirdischen aus dem gesamten Universum plant ihren Ausbruch aus einem Gefängnis aus der berühmten Area 51. Der computeranimierte Film von Ken Leech sollte eigentlich 2009 fertiggestellt werden, allerdings gibt es keinerlei weitere Informationen darüber. Insofern scheint ein Start bei uns im Jahr 2010 auch eher intergalaktisch unwahrscheinlich.
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Und das S3D- Horrorfilm-Lineup:
Grusel-Altmeister Joe Dante wurde mit The Hole als bester 3D-Film des Jahres beim Filmfestival in Venedig ausgezeichnet. Das Grauen lauert im Keller- und “The Hole” führt uns geradewegs hin: Nach dem Einzug in ein neues Haus finden die Geschwister Haley, Nathan und Chris im Keller ein mysteriöses Loch, dass sie zu den dunkelsten Gängen ihrer Ängste und Albträume führt.
In den USA soll der Film in diesem Jahr starten, ein deutscher Starttermin steht noch aus.
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„The Gate“ ist ein 3D-Remake von Regisseur Alex Winter. Das Original vom ungarischen Filmemacher Tibor Takács aus dem Jahr 1987. Durch die Beerdigung ihres Hundes öffnen die Kinder versehentlich ein Tor direkt zum Bösen: Dämonen einer alten vergangenen Kultur werden entfesselt. Und sind auf der Suche nach zwei Menschenopfern, um deren Welt zu beherrschen… Allerdings steht die Produktion aufgrund des schlechten vorgelegten Drehbuchs wohl derzeit auf der Kippe…
Nein, „Humpty Dumpty“ ist kein Spinoff von „Alice im Wunderland“, sondern ein Horrorfilm- mit aparter Handlung: Eine weibliche Außerirdische Lebensform wird im tiefen Süden der USA von zwei Rednecks vergewaltigt. Sie gebiert anschließend eine Kreatur die halb Mensch, halb Alien ist- und auf eine mörderische Jagd geht. Starttermine gibt es noch nicht.
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Und weiter geht es im Horrorfilm-Franchise um Jigsaw: Die Torture-Porn Reihe schickt in den USA pünktlich zu Halloween den siebten Teil auf die Leinwand. Und SAW VII soll nicht nicht in 3D wirken, sondern auch für die dritte Dimension konzipiert werden. So kommen Gewalt und Brutalität besonders immersiv zum Kinozuschauer. Filmstart ist in den USA der 12. Oktober, bei uns gibt es noch keinen Termin.
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Und natürlich kommt noch was in Musik und Tanz:
Step Up 3D ist der dritte Teil der Tanzfranchise und kommt diesmal in stereoskopischem 3D. Promotet sich als erstes 3D-Tanz-Drama mit intensiven New York Underground Dance Battles. Bin vermutlich zu alt für den Film. Sehe gerade, dass es frisch einen deutschen Starttermin gibt: Tanzbegeisterte merken sich den 5. August 2010 vor.
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Von den ersten Performance-Darbietungen in den Achtzigern über die Musicalbühne bis auf die stereoskopische Leinwand war es ein langer Weg. Die blauen Männer, drücken sich ausnahmslos ohne Worte, dafür aber mit kraftvoller rhythmischer Musik ihrer selbstgebauten Instrumente aus. Im Film „Blue Man Group: Mind Blast“ entern sie das Gehirn einer sozial und kreativ überlasteten Person- und helfen ihm sein Inneres nach Außen zu bringen. Den Job machen die Original-Blue Man Phil Stanton, Matt Goldman und Chris Wink persönlich. Starttermine gibt es allerdings für Mind Blast noch nicht.
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Und was läuft sonst noch in 3D?
Jackass 3D ist der dritte Teil der fäkalen Stuntreihe, der passend zum dritten Teil, auch in 3D auf die Leinwand kommt. Der Einsatz des Pace/Camerons 3D-Kamerasystems Fusion wurde bereits angekündigt. Johnny Knoxville sagte Jackass 3D will “Take the same 3D Technology James Cameron used in Avatar and stick it up Steve O’s Butt”. Credo scheint auch diesmal zu sein: Hauptsache es tut weh.
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Zum Jahresende erwartet uns ein Knüller aus dem Hause Disney: „TRON Legacy“. Damals war TRON der größte Flop für Disney, mittlerweile aber ein Kultklassiker nicht nur für Computernerds. Kevin Flynn ist tot! Hieß es zumindest im ersten Teil. Doch sein 27jähriger Sam Flynn, natürlich ebenfalls computer- und technikbegabt wie der Herr Papa, will sich damit nicht abfinden. Er untersucht das Verschwinden seines Vaters und findet sich schnell in der gleichen Welt von Gladiatorenspielen und kämpferischen Programmen wieder. Natürlich bringt Regisseur Joseph Kosinski alles im heutigen Design mit dem Retrocharme der Achtziger. Und natürlich in 3D. Filmstart in den USA ist der 17.12.2010, bei uns wird es vermutlich ein ähnlicher Termin werden.
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Und zu guter letzt die Wackelkandidaten fürs 3D-Kino. Diese haben zwar bereits einen Starttermin, allerdings ist noch nicht bekannt, ob diese realfilm-Werke wirklich in einer stereoskopischen 3D-Fassung im Kino gezeigt werden:
Jede Generation hatte seine „Robin Hood„-Verfilmung. Jetzt kommt Ridley Scott und bringt seine Vision auf die Leinwand. Natürlich mit Russel Crowe im Schlepptau, Marian wird von Cate Blanchett gespielt. Nicht in nativem 3D gedreht, sondern nachträglich konvertiert, scheint man den Film ein wenig aufpumpen zu wollen. Was ihm vielleicht gar nicht schlecht bekäme, und bei 200 Mio $ Budget sind bestimmt auch die 8 Mio $ Konvertierungskosten drin. Filmstart ist in Deutschland der 13. Mai 2010.
Letztlich erwarten wir von Ridely Scott für die Zukunft native 3D-Filme. Sein nächstes Projekt „Forever War“ ist bereits als stereoskopische Fassung angekündigt, spätestens das Prequel von „Alien“ sollte uns in allen Dimensionen erreichen.
Mit der Übernahme von Marvel durch den Giganten Disney, und vor allem durch Disneys fleißige 3D-Veröffentlichungen in 2009 gab es schnell gemunkelt: Iron Man 2 soll in eine 3D-Fassung konvertiert werden. Und zum Filmstart schnell noch Iron Man 1 dazu, das gäbe ein Doublefeature! Regisseur Jon Favreau wollte bereits den zweiten Teil stereoskopisch drehen, man scheute aber bisher den Aufwand mit der Kamera. Mittlerweile haben sich die Gerüchte aber verflüchtigt, so dass mit einem 3D-Iron Man erst zum dritten Teil (mann, diese 3D-Manie der dritten Teile wird langsam antrengend) zu rechnen ist. Der Eisenmann fliegt ab dem 6. Mai 2010 an unserer Kinokasse.
Sam Worthington hat mal wieder geplaudert! Nachdem er bereits als erster verriet für eine AVATAR-Trilogie unterschrieben zu haben, posaunte er nun aus, dass Louis Leterriers „Kampf der Titanen“ nicht nur Nachdrehs, sondern auch eventuell eine 3D-Konvertierung erhält. Warner hat zusätzliches Geld locker gemacht. Er sagte „There were some creaky parts but they are the parts that we knew were creaky and that we knew were going to be creaky going into it. The studio is also letting us add some gods and scenes. And they’re talking about making the movie a 3D film.“
In den Nachdrehs sollen also „noch mehr Götter“ eingefügt werden (warum auch immer). Die stereoskopische Fassung hätte durchaus seinen Reiz, bietet der Film doch ein schönes Sammelsurium an mythologischen Monstern und die Biester aus dem Rechner kommen, könnte es sogar einigermaßen gut aussehen. Auch wenn das Original mit den Stopmotion-Tricks von Ray Harryhausen in meinem Schrein der heiligen Filme steht, das Remake könnte durchaus Potential haben.
Aber: wenn die Nachdrehs im Januar gemacht werden und der Film wirklich am 1. April starten soll, halte ich die Konvertierung für nicht sehr realistisch, da sehr zeitaufwändig. Oder meinte er etwa April 2011? 😉
Und es gibt noch diverse 3D-Konvertierungsprojekte, so will Cameron Titanic und Terminator 2 in eine stereoskopische Fassung umwandeln lassen, George Lucas werkelt angeblich an Star Wars 3D, Episoden 4-6, und und und. Ob wir diese aber bereits 2010 zu sehen bekommen? Die Zeit wird es zeigen!
Hier nochmal diese zweite Liste der 3D-Film 2010 ohne bisherigen deutschen Starttermin in der Übersichtsliste:
Sämtliche Rechte der Bilder liegen bei den jeweiligen Inhabern!
James Camerons AVATAR knackt die Milliarde an der Kinokasse!
Sollte es noch Zweifel gegeben haben, dass es sich bei „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ um einen Blockbuster handelt, nach diesem Wochenende sollten sie beseitigt sein. Nicht nur POTUS Barack Obama hat den Film an Sylvester mit seinen beiden Töchtern und Freunden in einer privaten Vorstellung geschaut (natürlich in 3D!), sondern auch das gewöhnliche Volk stürmt weiterhin an die Kinokasse.
Nach nur 17 Tagen hat James Camerons Film weltweit über eine Milliarde Dollar an der Kinokasse eingespielt. Dies gelang bisher überhaupt nur vier andren Filmen: „Titanic“ mit 1,84 Mrd. Dollar, „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“ (1,12 Mrd. Dollar), „Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“ (1,07 Mrd. Dollar) und „The Dark Knight“ (1,0 Mrd. Dollar).
In den USA hielt sich AVATAR mit einem Wochenendeinspiel von hervorragenden 67 Mio. Dollar mühelos auf dem Spitzenplatz der Kinocharts, insgesamt konnte er bereits 350,5 Mio. Dollar eingespielen. Damit löst er in Kürze Michael Bays „Transformers – Die Rache“ (Einspiel 402,1 Mio. Dollar) als erfolgreichsten 2009 gestarteten Film in den USA ab. AVATAR ist der drittschnellste Film, der die 300-Mio.-Dollar-Marke passierte, und der zweitschnellste Film, der mehr als 350 Mio. Dollar eingespielt hat.
Das Jahr 2009 sorgte in den USA für ein Rekordjahr an den Kinokassen: Insgesamt konnte ein Gesamtumsatz von rund 10,6 Mrd. Dollar erzielt werden, das entspricht einem bemerkenswerten Zuwachs von zehn Prozent im Vergleich zu 2008. Deutlich addiert sich die letzte Auswertungswoche mit einem Umsatz von knapp 500 Mio. Dollar zum Umsatz hinzu. Auch die Gesamtrechnung stimmt: es war in den USA das beste Kinojahr aller Zeiten. Erstmals wurde beim Einspiel die Grenze von zehn Milliarden Dollar überschritten. Bisher hatte das Jahr 2007 mit 9,68 Mrd. Dollar den höchsten Boxoffice-Umsatz geliefert. Und ein Blick auf die Anzahl der verkauften 1,42 Mrd. Tickets weist 2009 als nach Besucherzahlen bestes Kinojahr der letzten fünf Jahre aus, wenn auch das Jahr 2002 mit mehr als 1,61 Mrd. verkauften Tickets unerreicht bleibt.
Na, da tanzen Produzenten, Verleiher und Kinobetreiber doch eine Runde um den Hometree! 🙂
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