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Verlosung zum Filmstart von Die Drei Musketiere
Ab morgen läuft Hollywood made in Germany: Die Drei Musketiere starten auf der stereoskopischen Leinwand. Action-Regisseur Paul W. S. Anderson drehte die teuerste deutsche Filmproduktion mit internationalem Cast in Potsdam-Babelsberg und an den schönsten Schauplätzen in Bayern, wie der Würzburger Residenz oder dem Schloss Herrenchiemsee. Und natürlich wurde das Actionspektakel nativ in bestem 3D gefilmt. Zwar werden Literaturfreunde der Vorlage von Alexandre Dumas ein wenig knirschen, die moderne Fassung der Musketiere vereint das Epos mit Jules Verne- und Fluch der Karibik-Anleihen, gespickt mit Referenzen auf bisherige Musketier-Verfilmungen. So entsteht ein bildgewaltiger Actionblockbuster, der zwar ein paar logische Schwächen hat, in der Brillanz der Realfilm-3D-Aufnahmen aber hervorragend umgesetzt wurde. DigitaleLeinwand.de verlost zum Filmstart der Drei Musketiere drei Potsdam-Babelsberg- Filmreiseführer!
Potsdam Babelsberg der spezielle Reiseführer: Reisen Ein Film

In der Reihe „der spezielle Reiseführer“ vom Wolbern Verlag wird der bekannteste Stadtteil von Potsdam, Babelsberg, mit seinen Sehenswürdigkeiten, seiner Vergangenheit und Gegenwart beschrieben und dabei mit der für diesen Ort bedeutendsten Entwicklung verknüpft – dem Film. Tipps und Führungen zu den Villen ehemaliger Prominenter und Filmstars mit Geschichten von Glamour und Skandalen, der Griebnitzsee, ein Besuch der Medienstadt, Ufa, Defa, Schlosspark mit Kaisern und Königen oder eine Reise durch den Filmpark – alles verwoben mit dem Film und der Geschichte von Marlene Dietrich, die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. In dieser Form ist der Reiseführer einmalig, denn er ist zu lesen wie ein Buch, dabei durchgehend raffiniert bebildert, gleichzeitig aber informativ unter dem Motto – „Reisen ein Film“. www.wolbern.de
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Constantin drei Potsdam-Babelsberg- Filmreiseführer! Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 8.9.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Welches deutsche Bundesland war neben Potsdam-Babelsberg Drehort für Die Drei Musketiere?” Rechtswege sind aus dem 17. Jahrhundert, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bild © Wolbern-Verlag· Alle Rechte vorbehalten.
3D-Konzerthighlight: Peter Gabriel bringt New Blood in die digitalen Kinos
Auch wenn ich kein Musiker geworden bin, hat mich Peter Gabriel in vielen Dingen kreativ beeinflusst: ein Wegbereiter, der Kunst und Musik immer zusammen brachte, und dies stets auf dem neusten Stand der Technik. Ich bin früher nach der Schule nach Hause gerannt, um vielleicht noch das neueste Musikvideo von Peter Gabriel auf dem Musik-TV zu erwischen, legendär das Stopmotion-Video Sledgehammer. Auch im Zeitalter von Multimedia-Projekte war Peter Gabriel mit Spielen wie EVE ein Vorreiter- was mich übrigens veranlasste, Multimedia-Producer zu werden. Digitales Remastering seiner Alben, stets mit höchster Qualität (kennt noch jemand die SACD?), garantierte immer besten Musikgenuss. Seine Live-Shows sind zwar nicht mehr so exzentrisch wie früher, doch ein Fest für Augen, Ohren und das Herz.

Mit diesem Hintergrund werdet ihr meine Begeisterung verstehen, die ich für Peter Gabriels nativ gefilmten 3D-Konzert New Blood auf der großen Kinoleinwand habe. Der 7. September 2011 ist daher für alle Realworld-Fans unbedingt im Kalender zu markieren!
Peter Gabriel ist eine Legende: der ehemalige Genesis-Frontman startete 1975 seine Solokarriere und entwickelte mit einer Mischung aus Pop, Rock, New Age und Weltmusikelementen einen unverwechsel-baren Stil. Als Musiker und Produzent setzte er immer wieder neue Maßstäbe, seine Musikvideos und spektakulären Live-Auftritte gelten als absolute Meilensteine in der Musikgeschichte. Mit seinen 16 Soloalben, seiner Vorreiterrolle im Bereich digitaler Vertriebsmethoden und mit seinem langjährigen Einsatz für die Menschen-rechte, ist Peter Gabriel zu einer Ikone in der Musikwelt geworden.
Im März 2011 kehrte der Musikvisionär zusammen mit dem 46-köpfigen „New Blood Orchestra“ zurück auf die Bühne, um vor dem ausverkauften Hammersmith Apollo in London eine der innovativen und beeindruckenden Performances zu zelebrieren mit denen er Weltruhm erlangte. Neue Songs und zeitlose Hits wie „Don’t Give Up“, „Red Rain“, „In Your Eyes“ und „Salsbury Hill“ sorgen – gesungen mit Gabriels unvergleichlicher Stimme – für emotionale Höhepunkte.
In der magischen Atmosphäre des Hammersmith Apollo feiert einer der größten Musiker unserer Zeit ein Fest der Fantasie und Kreativität. Aufgenommen live und in brillantem High Definiton 3D wird die Multi-Video- und Musikperformance „New Blood 3D“ vom Konzertevent zum einzigartigen Kinoerlebnis – Peter Gabriel „at his best“ am 07. September um 20 Uhr!
Zu sehen ist das 3D-Konzert beispielsweise in den UCI-Kinos Ruhr Park (Bochum), Hürth Park (Köln), Düsseldorf, Duisburg, Paderborn, Flensburg, Wilhelmshaven, Mundsburg (Hamburg), Colosseum (Berlin), Gropius Passagen (Berlin), Friedrichshain (Berlin), Potsdam, Nova Eventis, Elbe Park (Dresden), Am Lausitz Park (Cottbus), Dessau, Gera, Millennium City (Wien), SCS (Wien), Annenhof (Graz). Karten sind ab sofort für 13,- € (zzgl. Zuschläge und ggf. 3D-Brille) an der Kinokasse oder online unter www.uci-kinowelt.de erhältlich.
Das neue Peter Gabriel Album “New Blood” ist ab dem 7. Oktober als Standard und Special Edition im Handel erhältlich, das Konzert wird als DVD, Blu-ray und als stereoskopische Blu-ray 3D, sowie als exklusive Fotobuch Deluxe-Edition inkl. Blu-ray, DVD, Live CD mit Tracks aus der Show, sowie dem neuen Studioalbum New Blood ab dem 21. Oktober im Handel zu haben.
Filmkritik: Final Destination 5
Es ist mal wieder Zeit für ein Horror-Sequel! Denn der Tod ist gierig wie eh und je und gönnt den Menschen ihr kleines Quentchen Fristverlängerung auf Erden nicht. Dabei interessiert auch in Final Destination 5 nicht die Neuheit einer Geschichte, Fans der Serie wissen, worauf sie sich einlassen, und wollen genau davon mehr sehen: skurille Todesfälle, die eigentlich einem Unfall oder mechanischem Defekt geschuldet sind. Hätte der Tod nicht eine kleine sadistische Ader und eine Vorliebe für Was-passiert-dann-Maschinerien, er könnte einfach in persona mit der Sense die Delinquenten mähen. Doch wäre das nur wenig bizarr und minder unterhaltend. Etwas Pep kommt in den fünften Teil durch die Neuerung einer Leben und Sterben-lassen-Regel. Wenn der Delinquent zum Täter wird, kann sogar der Botschafter des Todes über die einfältigen Menschen grinsen.
Der Schauwert des Films wird bereits im 3D- Vorspann zelebriert, der ein wenig an eine brutale Form der James Bond-Vorspänne erinnert. Mordwerkzeuge aller coleur inklusive der Blutfontänen fliegen durch die Leinwand, die in diesem Fall eine Glasscheibe ist, hinein ins Publikum, auf den Zuschauer zu oder durch ihn durch. Für alle, die sich im 3D-Kino über zu wenig PopOut-Effekte beschweren: hier gibt es reichlich. Und Regisseur Steven Quale, der bereits seit 20 Jahren mit James Cameron an mehreren 3D-Filmen (inklusive AVATAR) gearbeitet hat, reizt den stereoskopischen Raum voll aus. Mit dem Cameron/Pace-Fusion 3D-Kameraequipment dreht Kameramann Brian Pearson natürlich in originärem 3D und liefert nicht nur die spektakulärsten Todesfalle des Kinojahres ab, sondern auch einen der optisch besten 3D-Realfilme des Jahres. Lediglich die Szenen zum Ende des Films in der Restaurantküche litten in der Pressevorführung auf dem Real D-System unter einem leichten Ghosting.
Brillant ist die Schlüsselszene von Sams Vision auf der einstürzenden Brücke geraten. Unausweichlich nimmt der Schrecken in einer furiosen Inszenierung seinen unaufhaltsamen Lauf, in der einer nach dem anderen der Kollegen aus der Papierfabrik dahin gerafft wird. Und ihr ahnt, dass eine Brücke für einen 3D-Film schwindelerregende Höhen und abgründige Tiefen ermöglicht. Und erst die Segelboote, die drunter durch fahren, mit ihrem steil rausragenden Mast… Da geht auch dem Kinobesucher der Puls. Kleines Manko: dass die Vision diese furiose Sequenz bietet, erschwert dem nachfolgenden Film das Sein.
Nicht so überraschend ist die schauspielerische Leistung des Ensembles, das funktioniert zwar, wirkt aber von Darstellern und Figuren gleichermaßen etwas generisch. Manchmal denkt man leise das Wort „Quote“ vor sich hin, wenn Ethnien, Geschlechter und Altersgruppen bedient werden. Zeit für große Characterentwicklungen bleibt kaum, verständlicherweise, kommt immer spontanes Ableben dazwischen.
Natürlich ist Final Destination in der ungeschnittenen Version mit der FSK 18 zu sehen, denn nur hier ist die volle Pracht aufspießender Eisenstangen, Segelmasten und Akupunkturnadeln zu genießen. So wird der Horror immersiv intensiviert, dem Ekel und der Gefahr kann man sich kaum entziehen. Zugegeben, Horror und bitterer Humor liegen bei FD 5 dicht beieinander. Statt Entsetzens-Schreien dürfte es auch den einen oder anderen Lacher an eigentlich unpassender Stelle geben, da man die Todesfälle wunderbar aufs skurillste überzeichnet. Und da der Tod mit den Protagonisten spielt, dürfen auch die Filmemacher ein wenig mit den Erwartungen des Publikums spielen: die Elemente der Todesursache werden offen vorgeführt: ein Reißnagel auf dem Schwebebalken, ein defektes Stromkabel, tropfendes Wasser. Doch endet nicht nur dieser Unfall ebenso tödlich wie überraschender als vorhergesehen.
Fazit: Trotz wiederholtem Franchise-Aufguss ein blutiger Horror-Spaß, den weder Fans der Franchise, noch Freunde der Stereoskopie verpassen sollten!
Bilder © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.