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3 mal 3D in der Top 5 – bissige US-Kinocharts der Woche
Den Spitzenreiter der US-Kinocharts vorauszuahnen war in dieser Woche nicht besonders schwer. Der vierte Aufguss der Twilight-Vampirschmonzette kommt mit einem gesplitteten Finale und „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht 1“ bricht den einen oder anderen Rekord. Mit einem Einspiel von 139,5 Mio. Dollar liefert Twilight 4 das fünftbeste Startergebnis aller Zeiten in den USA ab. AUs der Franchise ist nur „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ aus dem Jahr 2009 mit 142,8 Mio. Dollar besser gestartet. Zudem liefern Bella, Edward und Jacob nach „New Moon“ den zweitbesten November-Start aller Zeiten und den zweitbeste Jahresstart 2011 nach Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2„, dem gepusht durch den 3D-Zuschlag im Juli mit 169,2 Mio. Dollar den Spitzenwert vorlegte. 80% der Besucher waren weiblich, erstaunlicherweise 60% älter als 21 Jahre- das ist das Teenie-Publikum wohl mitgewachsen.
Doch nicht jede Fortsetzung ist erfolgreich. Der zweite Teil der tanzenden CGI-Animations-Pinguine Happy Feet 2 bleibt mit 22,0 Mio. Dollar Umsatz trotz höherer Eintrittspreise durch den 3D-Zuschlag deutlich hinter dem ersten Teil zurück, der im Jahr 2006 am Startwochenende 21,5 Mio. Dollar einspielte. 50% der Einnahmen kamen aus den 3D-Vorstellungen von 2825 3D-Leinwänden. Auch hier miz 57% vornehmlich ein weibliches Publikum, das zu 53% unter 25 Jahren alt war.
In der letzten Woche lag Tarsem Singhs opulente Schlachteplatte Krieg der Götter 3D auf dem Spitzenplatz, in der zweiten Woche sackte der Actioner mit einem Einspiel von 12,3 Mio. Dollar um 62% ab. Gesamt konnte der 3D-Fantasyfilm in den USA bisher rund 53 Mio. Dollar umsetzen.
Adam Sandlers Flattie „Jack and Jill“ kam in dieser Woche auf weitere 12,0 Mio. Dollar Einspiel.
Und erstmals ging es mit dem dritten 3D-Film in der US-Top 5 mit einem satten Minus nach unten: Dreamworks CGI-Abenteuer „Der gestiefelte Kater“ verzeichnete an seinem vierten Wochenende ein Minus von 57% mit einem Einspiel von 10,7 Mio. Dollar. Gesamt erzielte der feline Held an der US-Kinokasse 122,3 Mio. Dollar, was die 130 Mio. Dollar Produktionskosten des 3D-Films so gut wie amortisiert.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
Happy Feet 2 (George Miller)
Süß waren die tanzenden Pinguine in CGI-Animationsfilm Happy Feet. Und mit einem weltweiten Einspiel von über 384 Mio. Dollar und einem Oscar für George Miller auch ziemlich erfolgreich. Nun kommt also das Pinguin-Sequel in die Kinos, bei der noch mehr getanzt und gesungen wird, choreografiert von Stepptanz-Guru Savion Glover. Und diesmal natürlich in 3D. Als deutsche Stimmen synchronisieren Comedian Rick Kavanian (Ramon) und Schauspieler Ben Becker (Lovelace), im Original haben wir einen tollen Cast mit Elijah Wood, Robin Williams, Hank Azaria, Alecia Moore (P!nk), Huga Weaving, Brad Pitt und Matt Damon.
Happy Feet 2 startet am 1. Dezember in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Filmseite und auf der Facebook-Fanpage.
Die Happy Feet 2 -Bildergalerie:
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Kurzinhalt: Das Sequel zum Oscar®-preisgekrönten Animations-Superhit „Happy Feet“ entführt die Zuschauer erneut in die grandiose Landschaft der Antarktis – diesmal in atemberaubendem 3D.
Mumble, der Meister des Stepptanzes, hat ein Problem: Sein winziger Sohn Erik leidet unter Choreophobie. Weil er nicht tanzen will, reißt er aus und begegnet Sven dem Großen – einem Pinguin, der fliegen kann! Mit diesem neuen charismatischen Vorbild kann Mumble natürlich nicht konkurrieren. Doch es kommt noch schlimmer, als die Welt durch ungeahnte Kräfte aus den Angeln gehoben wird. Erik erlebt, welchen Mut sein Vater aufbringen kann: Um die Dinge wieder zurechtzurücken, vereint Mumble die Völker der Pinguine und jede Menge anderer fabelhafter Wesen – vom winzigen Krill bis zum gigantischen Seeelefanten.
Der deutsche Happy Feet 2- Trailer:
Das Happy Feet 2 -Hauptplakat:
Bilder © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
Veranstaltung Storyboard-Fallstudie FENSTER ZUM SOMMER in der Deutschen Kinemathek
„Ein Storyboard ist die von einem Illustrator auf Papier oder Karton gezeichnete Visualisierung eines Drehbuchs beziehungsweise einer Filmidee“, heißt es nüchtern im Begleitbuch zur Ausstellung ZWISCHEN FILM UND KUNST, die noch bis Ende des Monats in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen in Berlin zu sehen ist.
Wie die Umsetzung von gezeichneten in bewegte Bilder konkret funktioniert, will die Deutsche Filmakademie am 20. November in einer gemeinsamen Veranstaltung mit den Machern der Ausstellung in einer Fallstudie erklären. Beispiel: DAS FENSTER ZUM SOMMER, der aktuelle Kinofilm des Berliner Regisseurs Hendrik Handloegten mit Nina Hoss, Fritzi Haberlandt und Mark Waschke, der seit 3. November in den deutschen Kinos zu sehen ist. Der Regisseur wird mit seinem Kameramann Peter Przybylski und dem Storyboard-Artist Benjamin Kniebe die Zusammenarbeit der Abteilungen erörtern. Sie werden unterschiedliche Methoden der Arbeit mit – oder auch ohne – Storyboard vorstellen – und dies auch mit Beispielen aus ihrem aktuellen Film visualisieren. Moderiert wird das Gespräch von Dr. Rainer Rother, dem Künstlerischen Direktor der Deutschen Kinemathek.
Ort: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer Str.2, 10785 Berlin
Zeit: 20. November 2011, 16.00 – 18.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Der Film FENSTER ZUM SOMMER von Hendrik Handloegten mit Nina Hoss, Fritzi Haberlandt und Mark Waschke läuft übrigens seit 3. November in den deutschen Kinos.
Bild © Deutsche Filmakademie · Alle Rechte vorbehalten.