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3D-Funtasy RONAL DER BARBAR feiert Vorpremiere auf dem 1. International Comedy Film Festival ICoFF
Treffen sich ein metrosexueller Elf, ein Kinderschänder und zwei Neonazis auf einer Zwangshochzeit- das kann ja heiter werden! Kann es in der tat, denn die vier Sonderlinge sind vier Teaser auf das Programm des 1. Internationalen Comedy Festivals ICoFF, das vom 7. bis zum 14. Dezember in Berlin stattfindet. Zur Eröffnung zeigt das durch Crowdfunding finanzierte Festival als Deutschlandpremiere die japanische Komödie SAYA ZAMURAI des Kultregisseurs Hitoshi Matsumoto, die von einem schwertlosen Samurai handelt, der den trauernden Sohn seines Herren innerhalb von 30 Tagen zum Lachen bringen oder Harakiri begehen muss. Eine Aufgabe auf Lachen oder Tod!
Und auch die Fans stereoskopischer Filme dürfen sich beim ICoFF auf einen Leckerbissen freuen, denn Ronal der Barbar feiert eine politisch-unkorrekte Vorpremiere am Samstag, den 10. Dezember um 20 Uhr. Eine Wiederholung gibt es am Mittwoch, den 14.12., ebenfalls um 20h. Als fleischgewordene Manowar-Parodie, ähm, CGI-gewordener Fantasy-Spoof kommt pünktlich zur Unzeit gen Weihnachten Ronal der Barbar der dänischen Einstein-Studios in unsere 3D-Kinos. Und beschert uns mit Babes, Balls & Muscles in gewohnter Manier einen wunderbar politisch-unkorrekten Mix aus Abenteuer und Genreparodie, bei der Conan der Barbar, Red Sonja, Herr der Ringe und King Arthur ordentlich was auf die Eier kriegen, um mal im Kontext zu bleiben.
Weitere Festivalhöhepunkte sind der satirische Animationsfilm JEZ JERZY (2011) sowie die Deutschlandpremieren der australischen Slasher-Komödie THE KILLAGE (2011) und der chinesischen Sozialsatire CRISIS MANAGEMENT (2011), die jeweils in Anwesenheit der Regisseure präsentiert werden. Bis der Divine Comedy Award, übrigens eine Mischung aus Divine und Oscar, für die beste Komödie verliehen wird, sieht das Publikum des 1. International Comedy Film Festival 29 hochklassige Filme aus 21 Ländern, die durch einen intelligenten Humor bestechen und die Genregrenzen der Komödie ausloten.
Als Jury konnte das ICoFF drei große Filmkenner gewinnen: Pamela Cohn kam im Juli 2010 aus den USA nach Berlin. Sie arbeitet als unabhängige Filmproduzentin und Journalistin und führt den Filmblog Still in Motion. Außerdem produziert und kuratiert sie die Experimental- und Dokumentarfilmreihe „Kino Satellite“. Joachim Kurz ist Mitbegründer und Chefredakteur des Internetportals www.kino-zeit.de für Arthouse-Film und Kino und seit 2009 Mitglied in der Jury der Deutschen Film- und Medienbewertung in Wiesbaden (FBW). Neben seiner Tätigkeit als Autor verschiedener Bücher und Drehbücher produziert er derzeit mehrere Dokumentarfilme. Nilz Bokelberg ist ausgebildeter Schauspieler und fing mit 17 Jahren an, als einer der drei ersten Moderatoren für den Musiksender VIVA zu arbeiten. Er studierte Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen München und moderiert zurzeit bei ZDFneo seine eigene Kinosendung MOVIACS. Als einer von Fünf Filmfreunden ist er Autor des gleichnamigen Filmblogs. Er liebt Komödien über alles und hasst Lakonie als Stilmittel.
Alle Festivalbeiträge laufen in der englischen Originalversion oder mit englischen Untertiteln und werden jeweils von einer Einführung begleitet, die dem Publikum den Zugang zu den Feinheiten des kulturell spezifischen Humors erleichtert. Um den Spaßfaktor noch zu erhöhen, werden die Vorführungen von einem Event umrahmt, das den Humor des jeweiligen Films noch einmal auf andere Art erlebbar macht- ihr dürft gespannt sein.
Als Festivalkino wird das Filmtheater am Friedrichshain in der Bötzowstr. 1-5, 10407 Berlin bespielt. Die Eintrittspreise betragen 8€, ermäßigt 7€, Dauerkarten gibt es in limitierte Auflage zum Preis von 50€. Hier geht es zum vollständigen Festivalprogramm.
Das LineUp des ICoFF 2011:
Vampire, Zeiträuber und tanzende Pinguine in 3D – die deutschen Kinocharts der Woche
Mit 1,7 Mio. verkauften Tickets war es ein schönes Kinowochenende, wenn auch die Vampir-Schmonzette Twilight im vierten Aufguss weiter den Spitzenplatz verstopft. Mit weiteren 600.000 Besuchern – das ist ein besseres zweites Wochenende als alle Vorläufer (Eclipse 532.910, New Moon 522.868, Twilight 392.512) – liegt „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“ bereits bei 2,25 Mio. Zuschauern und damit ganz klar in der Erfolgsliste für 2011.
Justin Timberlake dritter Film in diesem Jahr, der Zeitthriller „In Time“, startete mit rund 255.000 Zuschauern souverän auf Platz zwei der deutschen Kinocharts.
Der Animationsfilm in CGI und S3D Happy Feet 2 eröffnete mit rund 135.000 Besuchern in 502 Kinos, davon 399 in 3D. Das ist etwa ein Drittel unter dem Vorgänger (204.346) vor fünf Jahren und in dieser Woche Platz drei der Kinocharts.
Roman Polanskis Verfilmung des Kammerspiels „Der Gott des Gemetzels“ konnte sich gegenüber dem Startwochenende um rund 5000 Besucher steigern, wurde aber in zusätzliche 25 Kinos ausgerollt.
Die Top 5 beschließt in dieser Woche Tarsem Singhs 3D-konvertiertes Actionspektakel Krieg der Götter 3D– sofern man den Umsatz und damit den 3D-Zuschlag wertet, ansonsten landet der Actioner auf dem achten Rang. Nach Zuschauern beschließt der Neuling „Kein Sex ist auch keine Lösung“ die Top 5.
Der ausschließlich in 3D gestartete Haihorror Shark Night 3D lockte rund 25.000 Zuschauern in die Kinos und verpasst damit die Erwartungen und die Top 10 der Woche.
Die Top 5 nach Zuschauern in der Übersicht:
Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
Flaues Thanksgiving-Folgewochenende – die US-Kinocharts der Woche
In den USA gab es keine Neustarts am Wochenende nach Thanksgiving, das erfahrungsgemäß immer etwas schwächelt. Auf Platz 1 der US-Kinocharts vom Wochenende sicherte sich erneut „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1“ die meisten Zuschauer mit mageren 16,9 Mio. Dollar Einspiel (gesamt 247,3 Mio. Dollar). Jason Segels Neustart der Anarcho-Puppen „Die Muppets“ erlitt ein dickes Minus von 62% und erzielte ein Boxoffice von 11,2 Mio. Dollar (gesamt 56,1 Mio. Dollar).
Auf dem dritten Platz in deiser Woche mit einem sehr geringen Minus von nur 33 % konnte sich Martin Scorseses fantastischer 3D-Film „Hugo Cabret“ platzieren. Die Romanverfilmung spielte weitere 7,6 Mio. Dollar in nach wie vor nur 1840 Kinos ein, der Gesamtumsatz liebt bei 25,2 Mio. Dollar.
Der Animationsspaß von Aardman Arthur Weihnachtsmann kam mit weiteren 7,3 Mio. Dollar in dieser Woche auf Platz vier. Die Top 5 der US-Kinocharts beschließt der australische Anmationsfilm Happy Feet 2 mit einem Umsatz von 6,0 Mio. Dollar. Insgesamt spielte das Tanzpinguin-Sequel bisher 51,8 Mio. Dollar ein.
Krieg der Götter landet in dieser Woche auf Platz acht der Kinocharts, gesamt konnte der Actioner 75,59 Mio. Dollar einspielen. Die Top 10 beschließt DreamWorks 3D-Abenteuer Der gestiefelte Kater der mit 139,52 Mio. Dollar ein vergleichbares Ergebnis im selben Zeitraum wie Megamind verbuchen kann.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.